Und diesmal zieht Stefan Weber als seine Quelle Alexander Wallasch heran:
Die Briefwahl kostet AfD die absolute Mehrheit – Statistisch deutet das auf strukturelle Manipulation
Da Stefan Weber keine Anführungszeichen verwendet, also das von Alexander Wallasch Geschriebene nicht als Zitat ausweist, darf angenommen werden, daß Stefan Weber damit zum Ausdruck bringen will, mit Alexander Wallasch völlig einer Meinung zu sein.
Alexander Wallasch ist dafür bekannt, alles seriös genau zu wissen, nun auch, was die Briefwahl betrifft, aber er wußte beispielsweise auch schon einmal, wer ein „Neufaschist […] mit altfaschistischen Methoden“ ist:
Die so wissenschaftlich anmutende Formulierung „strukturelle Manipulation“ des Stefan Weber und des Alexander Wallasch übersetzt Maximillian Krah am 10. September 2026 auf ebendieser Konzernplattform ins Volkshafte: „Betrug“:
Eine weitere seriöse Quelle des Stefan Weber, das muß eingestanden werden, konnte nicht ausfindig gemacht werden, nämlich die zu dem, was Stefan Weber am 8. September 2026 auf ebendieser Konzernplattform schreibt:
„Das Volk ist der Souverän“, gesinnungsgemäße zentrale Programmatik der AfD aber auch der FPÖ, bekommt durch das Mitglied des Deutschen Bundestages, Dr. Maximillian Krah, einen konkreten Namen:
Der Souverän der Bundesrepublik Deutschland ist für diesen Bundestagsabgeordneten der AfD
Was Menschen von einem derartigen „King“ aber je erwarten können, je zu erwarten haben, mit einem solchen „King“ je bekommen, ist „Hail“. Und was Hagel anrichtet, ist leidvoll bekannt, einfach wie kurz gesagt, Hail richtet enorme Schäden an. „King“ erinnert an eine Überschrift aus dem Frühjahr 2026: „White House hails ‚two kings‘ after Trump …“
NS An dem 7. September 2026 wird der von der Strippe bereits vom „Volkskanzler“ zum „King“ Gehobenen in den Radionachrichten auf „Österreich 1“ kurz zitiert, was er im gestrigen Sommergespräch, auf das sich die Strippe bezieht. In Erinnerung davon wird nur eine vom Gehobenen verwendete Phrase bleiben: „Auf gut Deutsch“.
Und weil Geschwefellohnschreiber und Fernsehgeschwefelsprechpuppe am 3. September 2026 gar wieder klagensreich auf der Konzernplattform X „Immer dieselbe Nummer: Freiheitliche als Nazis diffamieren. Die Nazikeule ist stumpf. Keiner hört mehr hin.“ schreibt, ist er doch ein weiteres Mal zu erwähnen, diesmal zu dem, was am 6. September 2026 zu hören, zu lesen, zu sehen ist.
Zu sehen ist desselben Tages Sandra Gabriel von „Utopia TV Deutschland“ in Tangermünde lächelnd im Gespräch mit Ulrich Siegmund, und zu hören ist, wie er, Ulrich Siegmund, von „Idealismus“ spricht: „[D]as ist ein Idealismus, den spüre ich woanders nicht“.
Wieder einmal etwas über „Idealismus“ zu erfahren, an diesem 6. September 2026, das ist bei der gesinnungsgemäßen Zugerichtetheit von „Utopia TV Deutschland“ auch nicht anders zu erwarten, wen „Utopia TV Deutschland“ aufnimmt, ist voll Idealismus und Expertise, beispielsweise und exemplarisch Markus Krall —
Die „Neue Wache“ lädt ein, in ihr vor der Skulptur von Käthe Kollwitz zu verweilen, und die Tafel an der „Neuen Wache“ verdeutlicht noch einmal den Unterschied zwischen Berlin und Wien, der nicht zugunsten Wiens —
Die neue Wache ist der Ort der Erinnerung und des Gedenkens an die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.
Wir gedenken der Völker, die durch Krieg gelitten haben. Wir gedenken ihrer Bürger, die verfolgt wurden und ihr Leben verloren. Wir gedenken der Gefallenen der Weltkriege. Wir gedenken der Unschuldigen, die durch Krieg und Folgen des Krieges in der Heimat, die in Gefangenschaft und bei der Vertreibung ums Leben gekommen sind.
Wir gedenken der Millionen ermordeten Juden. Wir gedenken der ermordeten Sinti und Roma. Wir gedenken aller, die umgebracht wurden wegen ihrer Abstammung, ihrer Homosexualität oder wegen Krankheit und Schwäche. Wir gedenken aller Ermordeten, deren Recht auf Leben geleugnet wurde.
Wir gedenken der Menschen, die sterben mußten um ihrer religiösen oder politischen Überzeugung willen. Wir gedenken aller, die Opfer der Gewaltherrschaft wurden und unschuldig den Tod fanden.
Wir gedenken der Frauen und Männer, die im Widerstand gegen die Gewaltherrschaft ihr Leben opferten. Wir ehren alle, die eher den Tod hinnahmen, als ihr Gewissen zu beugen.
Wir gedenken der Frauen und Männer, die verfolgt und ermordet wurden, weil sie sich totalitärer Diktatur nach 1945 widersetzt haben.
Zu zitieren ist doch etwas, kein Tafeltext, sondern ein Zeitungsartikel. Obgleich es seit 1938 öffentlich bekannt war, brauchte es in Österreich vierundsiebzig Jahre, bis endlich das im Sockel des „toten Kriegers“ versteckte nationalsozialistische Geschwefel entfernt wurde.
Dr. Karl Hareiter, Der Bildhauer Wilhelm Fraß, in: Völkischer Beobachter, 25./26. Dezember 1938, S. 6.
Von 1935 bis 2012, also siebenundsiebzig Jahre lang bekränzten österreichische „Würdenträger“ die Steinfigur mit dem eingelegten identitären Geschwefel …
Ein Wort aus dem Brief des Wilhelm Frass sticht hervor: „Systemzeit“ —
Vom „österreichischen Heldendenkmal“ könnte noch weiterspaziert werden, zu noch einem Mal in Sichtweite des denkmalischen Obelisken für 1683, aber dieses Mal einmal vor Jahren gesehen zu haben, reicht vollkommen aus, es ist
ein Steinbrocken, der, wofür kein Vergleich mit einer anderen Stadt herangezogen kann, nicht für Wien spricht.
mit dem „Wehrmann“ — und das muß an seiner Stelle zugegeben werden —, keinen Spaziergang im August 2026 durch Wien gemacht zu haben, der Wehrmann erinnert, daß zur Finanzierung des Heldendenkmals der Wehrmann wieder zum Einsatz gebracht wurde:
Als 1934 das Äußere Burgtor zu einem Heldendenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges umgewandelt wurde, erinnerte man sich des „Wehrmanns in Eisen“. Zur Finanzierung wurde er aus dem Depot geholt und neuerlich am Schwarzenbergplatz aufgestellt. Benagelt wurde diesmal nicht die Figur selbst, sondern deren Sockel. Mit der Eröffnung des Heldendenkmals im September 1934 wurde diese Aktion beendet und der Wehrmann wieder abgebaut. Am 12. Oktober 1934 wurde die Ritterfigur schließlich an ihrem vorgesehenen Platz in den Arkaden des Neuen Amtshauses Ecke Felderstraße – Ebendorferstraße aufgestellt.
selbstverständlich, selbstverständlich hat Martin Sellner Leo Lugner nicht anwaltlich im nun mit einer Diversion abgeschlossenen Verfahren vertreten, und das wird Leo Lugner dauern, denn wie recht glücklicher noch hätte das Verfahren für ihn, Leo Lugner, ausgehen können, hätte der als „Strippe“ sich bekennende Martin Sellner im Verfahren dieses Plädoyer für Leo Lugner halten können, das sie, die Strippe, am 2. September 2026 auf der Konzernplattform X hält:
160 Stunden gemeinnützige Arbeit für das Posten über Knödel in einem privaten Chat. 4 Jahre Ermittlungen, ein Haftbefehl für das Haus, und jetzt muss Leo Lugner, ein (basierter) Politiker der Freiheitlichen Partei, 160 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten. Der Grund? In einem privaten Chat hat er am 20. April einige „Andeutungen zu Eiernockerl“ gemacht. Das gilt in Österreich als Neonazi-Code und löst das strenge Gesetz zur „Wiederbetätigung des Nationalsozialismus“ aus. Es wird als schlimmer als Vergewaltigung und Totschlag betrachtet und kann bis zu 10 Jahre Gefängnis nach sich ziehen. Er hatte Glück. Dieses System ist verrückt.
Kein Mensch sonst hätte Leo Lugner besser verteidigen können als eben einer, der um die Qualitäten des Leo Lugner weiß und ob seiner Qualitäten schon einmal für Leo Lugner warb, ihn zu wählen.
Darüber hinaus ist es für einen glücklichen Ausgang in einem Verfahren nicht unwesentlich, wie recht Beschuldigte und Verteidigende aufeinander eingespielt sind, und das wäre im Fall von diesen zwei Herren gesinnungsgemäß gegeben gewesen, so wie sie beispielsweise einander Bälle zuspielen können …
Auf eines aber vergaß die Strippe wohl in der Eile in ihrer nachträglich rasch zu erstellenden Verteidigungsschreibe für Leo Lugner, nämlich hervorzuheben, herauszustreichen, was für Leo Lugner spricht, daß er ein Mann des recht feinen Kunstsinns —
Wann wird es in einem Land tatsächlich gefährlich? Wann wird es in einer Demokratie tatsächlich bedrohlich? Das ist ganz und gar nicht pathetisch gemeint, auch wenn so klingen mag. Aber zwischendurch kann es oder muß es auf diese Art gefragt werden, ausgelöst durch ein Wort, geschrieben auf einer Konzernplattform am 29. August 2026: „Vaterlandsverräter“
Wenn identitäres Vokabular nicht nur von Identitarians verwendet wird, sondern von allen, also auch von jenen, mehr und mehr, die mit Identitarianism gesinnungsgemäß nichts gemein haben, identitäres Vokabular so selbstverständlich wie breitest verwenden, wie beispielsweise die Vokabel „Vaterlandsverräter“, eben erst geschrieben von einem, der gar so genau weiß, woher die Wörter stammen, die Identitarians verwenden, wie „Sonderbehandlung„.
Auch wenn des Österreichers „Blutrichter“ am Volksgerichtshof inbrünstig oft „Vaterlandsverräter“ schrie, so ist auch „Vaterlandsverräter“ nur eine von des Österreichers Gesinnungsgemeinschaft gestohlene Vokabel, die beispielsweise von einem Wilhelm Hohenzollern, der seinen Kuchenberuf Kaiser und König erbte und sich also nicht um diesen bewerben mußte, in der Formulierung „Mitten im Frieden überfällt uns der Feind. Darum auf! zu den Waffen! Jedes Schwanken, jedes Zögern wäre Verrat am Vaterlande.“ verwendet wurde, am 6. August 1914.
Wie das identitäre Vokabular über die Jahrzehnte wieder einsickerte, dafür ist auch „Vaterlandsverräter“ ein Beispiel, das nun nicht mehr vereinzelt verwendet wird, etwa nur von einem wie Jörg Haider, für den es auch mit Forderungen nach Konsequenzen verbunden war, nicht nach mörderischen Konsequenzen, aber mit dem „Entziehen der Staatsbürgerschaft“,
Und Thomas Mayer selbst, er verbreitet seine Erinnerungen auf der Konzernplattform X nicht nur einmal, als er selbst als „Vaterlandsverräter beschimpft“ worden sei, als versucht worden sei, ihn „als Journalist existenziell zu vernichten“ … Was hat er aus der Geschichte, gar aus der persönlichen Geschichte gelernt? Das: nun selbst „Vaterlandsverräter“ auszukunden?
Wie leicht, allzu leicht es ihnen doch stets gemacht wird, verpuffen zu lassen, was als Kritik an Identitarians vorgebracht gemeint, das ist auch am Beispiel der Vokabel „Vaterlandsverräter“ und „Volksverräter“ abzulesen, wenn etwa Ralph Schoellhammer auf der Konzernplattform X am 30. August 2026 schreiben kann:
Wenn Kickl „Volksverräter“ sagt, ist er ein Nazi. Gleichzeitig darf der Standard Journalist aber Andersdenkende als „Vaterlandsverräter“ bezeichnen.
Ja, es ist gutes Land, denn es ist ein Land der Gebildeten, und sogar die, von denen die Gebildeten meinen, sie seien, nein, so höflich sind die Gebildeten, daß sie es in Fragen kleiden, ob denn diese ungebildet seien, sind gebildet, sehr gebildet, bildungsbürgerlich,
gar mit einem eig’nen Literaturkanon, der von anderen Parteien in diesem Maß nicht bekannt —
Identitarians haben eben einen unstillbaren Bildungshunger,
Derart erfüllt sind sie von Bildung, daß sie beispielsweise ihre Lesezusammenkünfte bildungsreich benennen: „Aktion 451“ … Für sie heißt Bildung, auch philosophisch sich zu bilden, und so ist es ihnen nur billig und recht, philosophisch auf der Höhe der Zeit zu sein, soher etwa ein Unternehmen in „Menschenpark“ umzubenennen.
Aber sie lesen nicht nur, sie bilden sich nicht nur, sie schreiben auch, und wo einer von ihnen schreibt, sind sie bewußt gebildet dabei, wie in dieser Woche wieder einmal, bei der Präsentation eines Buches aus dem Leopold-Stocker-Verlag,
Eine derart bewußt gebildete bevorzugte Behandlung, oder einfach wie kurz „Sonderbehandlung“, das am 29. August 2029 für das Magazin „Merkur“ in Deutschland ein selbstverständlich zu verwendendes Wort ist, in einem Bericht zur Klärung, ob die Teilnahme eines Untersuchungshäftlings an einem Trauerzug ein „Sonderrecht war“, eine derartige Sonderbehandlung einer identitär patriotischen Parlamentspartei in diesem Land nicht nur durch Helmut Brandstätter ist wahrlich eine Strategie von hohen Graden, die zukünftige Wahlerfolge —
Der Duden führt neben der historischen Bedeutung ausdrücklich eine zweite an: „besondere [jemanden bevorzugende] Behandlung“. Genau darum geht es auf dem FPÖ-Plakat. Noch deutlicher wird die Bundeszentrale für politische Bildung. Sie beschreibt die Verwendung des Wortes durch Gestapo, SS und Einsatzgruppen, hält für die Gegenwart aber fest: „Im allgemeinen Sprachgebrauch spielt die NS-Bedeutungsfacette keine Rolle“, der Begriff werde „völlig unproblematisch“ für eine besondere oder bevorzugende Behandlung verwendet.
Es ist wohl nicht von ungefähr, daß in der massenmörderischen und massenverbrecherischen nationalsozialistischen Diktatur gerade „Sonderbehandlung“ diese verbrechensverschleiernde Verwendung fand, hat doch bereits im Winter 1917 Kriegsminister von Stein mit seiner Erklärung, das hier noch einmal zu zitieren ist, ein Wort zur gesinnungsgemäßen Umdeutung und zum gesinnungsgemäßen Mißbrauch offeriert:
„Der Herr Kriegsminister von Stein hat mit Bestimmtheit erklärt, daß alle begründeten Beschwerden über Sonderbehandlung von Juden auf Eingehendste geprüft werden und daß gegebenenfalls Abhilfe geschaffen wird.“
wie dieser bereits im Kapitel „Von der Sonderbehandlung zu Sonderbehandlung“ zitiert wurde, und es wird nicht überraschen, daß der Anlaß, mit „Sonderbehandlung“ sich zu beschäftigen, schon einmal die Aufregung um einen Parteikameraden der Landeshauptmann-Stellvertreterin …
Also deshalb braucht es überhaupt ein Verbotsgesetz in Österreich, derart wird an diesem 29. August 2026 es auf der Konzernplattform X erklärt:
Wer trägt die Verantwortung dafür, dass es kein Verbotsgesetz gegen den politischen Islam gibt? Die ÖVP und die anderen Systemparteien.
Und wer trägt die Verantwortung dafür, dass wir überhaupt ein solches brauchen? Die ÖVP und die anderen Systemparteien. Denn sie verteufeln all jene als rechtsextrem, die unsere Heimat schützen wollen, und importieren zugleich die wahren Gefährder.
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