KIDIKI

und schon ist, wie nicht anders zu erwarten, am 16. März 2026, was KI bildet, anders als am 15. März, anders als am 14. März 2026, was KI in diesem Fall als Beispiel zu Prono ever bildet, informiert …

Es kann aber darauf verzichtet werden, ein weiteres Mal anzuführen, was KI informiert, bildet, denn was KI um 6.59 Uhr bildet, informiert KI um 8.27 Uhr anders und um 8.37 Uhr wieder anders als um 8.53 Uhr und um 9.29 Uhr, um 11.26 Uhr, um 11.27 Uhr, um 15.25 Uhr, 15.29, 15.37, 15.38, 16.48 … und das allein, wie an diesem Beispiel wieder einmal abzulesen ist, am 16. März 2026, nun, darin ist KI verläßlich, im Sekundentakt anders zu bilden, zu informieren, wer also meint, in der einen Minute sich informiert, gebildet zu haben, ist in der nächsten Minute schon informationsmäßig, bildungsmäßig hinterher, wenn KI Bildungsinstanz und Informationsinstanz, zu der KI mehr und mehr gemacht wird

Wer Spaß daran findet sollte, kann nachsehen, was wird KI an Bildung an diesem 16. März 2026 zum Beispiel um 18.04 Uhr und um 18.05 Uhr und um 18.05.01 Uhr und …

Es könnte gemeint werden, von KI wenigstens korrekt zum Beispiel über ein Impressum informiert zu werden, nun, falsch gemeint, wie ebenfalls am 16. März 2026 …

Was an diesem Beispielfall auch abzulesen ist, wieder einmal, ist das, was bei einem Menschen Beharrlichkeit, Sturheit, Uneinsichtigkeit, Unbelehrbarkeit genannt werden würde, wenn ein Mensch einmal etwas erzählt hat, erzählt er das immer und immer wieder und immer und immer wieder etwas anders, fügt etwas hinzu, läßt etwas weg, fügt einmal das hinzu, läßt einmal das weg, und es ist selten ganz richtig, sehr oft sogar ganz falsch,

jedoch so falsch wie das von KI ist es von Menschen nur dann, wenn sie bewußt Unrichtiges, Unwahres, wenn sie Unlauteres mit voller Absicht

Schwuppkiwupp

Kidiki und …

Prono ever (pronoever.com) ist ein privates Blog-Projekt von Mag. Roland Weinert

… jedenfalls KI bildet so am 14. März 2026, und auch am 15. März 2026 bildet KI:

Pronoever (pronoever.com) ist ein persönlicher Weblog, der von Roland Weinert betrieben wird.

KI bildet am 14. März 2026 aber noch mehr:

Hier sind die wichtigsten Eckpunkte zum Blog:
Inhalte: Der Blog umfasst persönliche Reflexionen, Kommentare zum politischen Geschehen in Österreich sowie Texte zu gesellschaftlichen und kulturellen Themen 0.4.1, 0.4.5.
Themenspektrum: Die Beiträge reichen von Wahlanalysen („Vor dem Urnengang“) bis hin zu Nachrufen (z. B. für Christa Ludwig) oder technikkritischen Texten über Smartphones 0.4.1., 0.4.5., 0.4.6.
Hintergrund: Roland Weinert betreibt die Seite als persönliches Forum abseits seiner offiziellen Funktion im Ministerium 0.4.1.

Noch mehr bildet KI am 15. März 2026:

Der Blog befasst sich mit einer Vielzahl von Themen, wobei ein deutlicher Schwerpunkt auf gesellschaftspolitischen und kulturellen Inhalten liegt:
Politik & Gesellschaft: Der Autor veröffentlicht Analysen und Kommentare zum politischen Geschehen in Österreich, etwa zu Wahlen („Vor dem Urnengang“) oder gesellschaftlichen Entwicklungen.
Kultur: Es finden sich Beiträge zu klassischer Musik, Oper und Nachrufen auf bedeutende Persönlichkeiten der Kunstwelt, wie etwa Christa Ludwig.
Technologie & Medien: Auch kritische Betrachtungen zur Nutzung von Smartphones oder zur Medienlandschaft sind Teil des Inhaltsspektrums.
Der Name der Seite leitet sich vermutlich von einem Wortspiel oder Pseudonym ab, das eng mit der Person Roland Weinert verknüpft ist, der unter anderem im österreichischen Staatsdienst tätig ist.

PS KI ist das Objekt der Bildungshoffnung eines durch und durch Demokratiebeflissenen

PPS Wenn von KI ein Name von einem Kapitel ausgelesen wird, wie in diesem Fall von Christa Ludwig, dann kann es für KI nur um „Nachrufe auf bedeutende Persönlichkeiten der Kunstwelt, wie etwa Christa Ludwig“, handeln, auch wenn es keine Nachrufe sind.

PPPS Das ist von KI nicht unrichtig gebildet, „auch kritische Betrachtungen von Smartphones oder zur Medienlandschaft Teil des Inhaltsspektrums“ seien, ist doch auch am 14. und 15. März 2026 mittels Smartphone bildungsreich von KI über Roland Weinert zu …

PPPPS Was KI bildet, ist das, was KI ausliest, und ob Roland Weinert erfreut darüber sein wird, was KI von ihm aus dem Ausgelesenen ausbildet, am 14. und am 15. März 2026, vermag nicht gesagt zu werden, KI hat seinen Namen aus einem Kapitel automatisch ausgelesen, und wenn ein Name in einem Kapitel genannt ist, wie in diesem Fall der Name Roland Weinert, so kann es für KI nur der Name der Person sein, die die Autorin ist, aber Roland Weinert ist nicht der Autor.

PPPPPS Aber schon am 16. März 2026 kann für KI eine andere Person als Roland Weinert die Autorin von Prono ever sein, wie es beispielsweise KI bildungsreich am 7. Februar 2026,

Pronoever (pronoever.com) ist ein kritischer Blog, der sich primär mit der österreichischen Innenpolitik und gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt.
Kerninhalte und Ausrichtung
Themen: Die Beiträge behandeln häufig das Handeln politischer Parteien wie der ÖVP und der FPÖ, aktuelle Wahlen in Österreich sowie historische und medienkritische Analysen.
Perspektive: Der Blog verfolgt einen oft provokantzen und analytischen Stil. Er greift Themen wie Rassismus in der Lehre, die österreichische Medienlandschaft und Gedenkkultur auf.
Autoren: Einzelne Beiträge werden Autoren wie Bruno Burchhart zugeordnet, der dort über anderem über historische Persönlichkeiten wie Friedrich Ludwig Jahn schreibt.
Der Blog dient als Plattform für Kommentare, die gängige politische Narrative hinterfragen und kritisch beleuchten.

oder am 22. Jänner 2026 ebenso bildungsreich von KI:

Prono ever (oft zusammengeschrieben als pronoever) ist ein österreichischer politischer Blog, der von Bernd Kopper betrieben wird.
Hier sind die wichtigsten Merkmale des Mediums:
Inhaltliche Ausrichtung: Die Website publiziert regelmäßig Kommentare, Analysen und Meinungsbeiträge zum politischen Geschehen in Österreich. Die Inhalte werden häufig als dem rechten bzw. freiheitlichen Spektrum (FPÖ-nah) zugehörig eingeordnet.
Themen: Der Blog befasst sich intensiv mit Parteipolitik, Medienkritik und gesellschaftlichen Debatten, wobei oft eine kritische Haltung gegenüber der aktuellen Regierung oder anderen politischen Institutionen eingenommen wird.
Autor: Hauptautor und Verantwortlicher ist Bernd Kopper, der auch auf anderen Plattformen als Publizist in Erscheinung tritt.
Die Plattform dient primär als digitaler Publikationsort für politische Texte und verfügt über ein umfangreiches Archiv, das bis weit vor das Jahr 2020 zurückreicht.

Ein Bernd Kopper kommt aber in keinem Kapitel vor. Wie KI also Bernd Kopper bilden kann, ist ein Rätsel, wie auch anders, ist doch KI insgesamt ein einziges Rätsel, und doch wieder gar kein Rätsel, sondern, einfach wie kurz gesagt,

ein bildungsleeres Programm von jenen, die hinter KI:

von Kopp — und Kopp kommt in nicht wenigen Kapiteln vor — zu Kopper ist nicht weit, also für KI ist von Kopp zu Kopper nicht weit — eins, zwei, drei ki-gerattert und schon ist Kopp Kopper, oder, von KI wird irgendwo sonst auch noch „BK“ ausgelesen und schwuppkiwupp ist irgendwer „Hauptautor und Verantwortlicher“, also alle, nur nicht wer es tatsächlich ist.

Gleich vor dem Josef-Müllner-Mal auf dem KL-Platz die Gedenktafel für einen antisemitischen Täter

Am 10. März wurde in Erdberg der christlich antisemitische Täter Balthasar Hubmaier — „vor dem Stubentor“ — von Christen öffentlich verbrannt, und am 13. März in zwei Jahren werden es fünfhundert Jahre her sein, daß in Wien seine christliche Ehefrau Elsbeth Hügline Hubmaier von Christinnen in der Donau ertränkt wurde.

Bereits 1516 übernahm er das Amt des Dompredigers in Regensburg. Hier vertrat er eine scharfe antisemitische Haltung, beteiligte sich an einer Judenverfolgung und an der Zerstörung der Synagoge. Aus unserer Sicht ist dies nur schwer verständlich und nicht akzeptabel. Man ist leicht versucht, diesen Punkt unter den Teppich zu kehren – die Redlichkeit gebietet es indes, auch diese Tatsache nicht zu verschweigen. Ob er später seine antijüdische Meinung änderte, ist nicht bekannt.

Babtistengemeinde Waldshut. Gelesen am 12. März 2026

Davon ist nichts auf der Gedenktafel für Balthasar Hubmaier auf dem KL-Platz in Wien zu lesen, davon ist auch nichts auf der Website „Wien Geschichte Wiki“ zu lesen, jedenfalls bis zum heutigen Tag, 13. März 2026 —

der Christinnen von Wien gelebter Toleranzgedanke gegen Schuldige antisemitischer Taten,

zum weiteren Export in alle Welt …

Dr. Balthasar Hubmaier
Am 10. 3. 1528 vor dem Stubentor als Täufer verbrannt
Begründer des religiösen Toleranzgedankens
„Christus ist nicht gekommen,
dass er metzge, morde und brenne“
(Aus „Von Ketzern und ihren Verbrennen“)
die Christen dieser Stadt

An die ermordete Ehefrau erinnern „die Christen dieser Stadt“ jedoch nicht, sie wird wohl nichts übergehabt haben, für den religiösen Toleranzgedanken ihres Mannes, oder vielleicht ist sie einfach mitgemeint, heißt es doch von ihr, sie sei bis zu dieser christlichen Ermordung zu Mann und Bekenntnis gestanden; es wurde ihr ein Mühlstein um den Hals gebunden, und mit dem Mühlstein um den Hals wurde sie 1528 von einer wienerischen Brücke in die Donau geworfen, in der sie ertrank.

Dr. Balthasar Hubmaier, ein antisemitischer Täter, denn er rief nicht nur zur Verfolgung von jüdischen Menschen auf, er forderte nicht nur den Abbruch der Häuser des jüdischen Viertels, er beteiligte sich an der Verfolgung jüdischer Menschen und an der Zerstörung der Synagoge, an deren Stelle die Kapelle „Zur schönen Maria“ errichtet wurde,

in der „schönen Maria“ hatte Balthasar Hubmaier dann seinen Predigtarbeitsplatz, als „begeisteter Marienverehrer“ …

Und für diesen christlichen Antisemiten nicht nur des Wortes, sondern auch der verbrecherischen Tat gibt es also bis heute, 13. März 2026, eine diese Gedenktafel auf dem Platz KL — mit der vielleicht, was doch eher unwahrscheinlich ist, seine Frau mitgemeint ist, wahrscheinlicher aber ist, daß auf sie einfach wie christlich vergessen wurde — vor dem oder (es hängt davon ab, von welcher Seite der KL-Platz betreten wird) hinter dem Josef-Müllner-Mal für einen christlich antisemitschen Mann, für das allein seit 2022 876.167 Euro bis jetzt an Kosten für Herumgebaue berechnet sind,

und zu welchem Zwecke? Um den Antisemitismus eines Mannes, der einnmal Bürgermeister war, „zu kontextualisieren“.

Von einer geplanten „Kontextualisierung“ der Gedenktafel für den antisemitischen Täter Hubmaier vor oder (je nachdem von welcher Seite der KL-Platz betreten wird) hinter dem nun mit reichlicher Verspätung in Angriff genommenen Kontextualisierung des Josef-Müllner-Mals war bis zum heutigen Tag nichts zu vernehmen, aber wer weiß, vielleicht kommt auch dies noch,

so ganz nach der nun passierenden Kontextualisierung durch Schiefstellung als Vorbild, und damit könnte auch gleich wieder der Schiefstellmeister beauftragt werden; eine Ausschreibung wäre dann auch nicht notwendig, was bei soviel Kostenbewußtsein Kosten …

Aber dann nicht mit einer Schiefstellung, sondern mit einer Tieflegung, die Hubmaier-Gedenktafel also zu senken, nach unten zu schieben, so daß diese 3,5 Millimeter über dem Boden …. und das würde doch Menschen erstaunen, sie veranlassen, näher hinzugehen, sie tief, sehr tief bücken lassen, um den Toleranztext der Tafel lesen zu können, sie irritieren, sie fragen lassen, warum nur eine Gedenktafel 3,5 mm über dem Boden …

Freilich, eine Kontextualisierung der Hubmaier-Gedenktafel würde wohl jene grämen, die vielleicht heute schon mehr zur Hubmaier-Tafel und nicht mehr zum Josef-Müllner-Mal auf dem KL-Platz pilgern, denen Tradition und Brauchtum doch nur dann recht schöne, wahre und echte identitäre Brauchtumstradition ist,

wenn diese Jahrhunderte währt, wie es beispielsweise auch ablesbar an ihrem Begehren nach einem Denkmal für einen Mann, der vor 343 Jahren …

NS Seit Jahrhunderten währt auch die begeisterte Marienverehrung, der der antisemitisch christliche Täter Balthasar Hubmaier auch ergeben war, von dieser Marienverehrung wird beispielsweise in einem Buch erzählt, das in der Zeit erstmals veröffentlicht wurde, als auf dem KL der einhunderttausend Euro billige Bretterverschlag vor oder (je nachdem von welcher Seite der Platz betreten wird) hinter dem Josef-Müllner-Mal wieder abgebaut wurde, also vor bald drei Jahren.

Vom KL sind es vielleicht bei extrem langsamen Gang acht Minuten bis zu der einen Buchhandlung und auch nicht mehr als acht Minuten bis zur anderen Buchhandlung, in denen dieses Buch erworben werden kann, wer es noch bequemer haben möchte, kann es auch von seinem Heim aus bestellen …

Daß dieses Buch als Beispiel herangezogen wird, ist kein Zufall, dies ist Klemens Unger selbst geschuldet, der mit diesem Satz einleitend sein Buch beginnt; Österreich zum Ursprung dieses Buches erklärt:

In einem Vortrag bei der Österreichischen Kulturvereinigung, zu dem mich emeritierte Botschafter der Republik Österreich eingeladen hatten, sollte ich die Beziehungen Wiens zu Regenburg beleuchten. Über die Krönungen im Regensburger Dom wollte ich vorab eingehende Studien anstellen – und gereit in den „Strudel“ der Geschichte des Dreißigjährigen Krieges.

Mein Dank gilt den unterstützenden Institutionen und Persönlichkeiten. Dr. Erhard Busek
, PD Dr. Doris Gerstl, Dr. Wilhelm Pfaffel, Dr. Bernhard Lübbers und Prof. Martin Kellhuber. Besonderer Dank für Rat und Unterstützung gebührt Petra Huber, Michaela Fichtl und Lorenz Baibl. Der Vortragscharakter ist im Text grundsätzlich beibehalten.

Über den „Strudel“, in den Klemens Unger geriet, ist am 13. März 2026 auf „Regensburg digital“ u. v. a. m. zu lesen:

20. Okt. 2023

Buch von Ex-Kulturreferent Unger

Aufgewärmte Legende um Kultbild für judenfeindliche Regensburger Wallfahrt

Von Robert Werner in Nachrichten

Bis heute gab es im Bistum Regensburg keine kritische Auseinandersetzung mit dem über Jahrhunderte gepflegten und propagierten antisemitischen Kult um die Schöne Maria. Jüngster Ausfluss: Ein Buch, in dem der frühere Kulturreferent Klemens Unger geschichtsklitternde Propaganda über ein angeblich sensationelles Gnadenbild von Albrecht Altdorfer wiederkäut.

„92 Seiten, durchgehend farbig bebildert“, heißt es im Werbeblatt des Pustet-Verlags für Drei wegbereitende Frauen des Barock, ein kürzlich erschienenes Buch des früheren Kulturreferenten Klemens Unger (Amtszeit 1999 bis 2019). Das ist keinesfalls übertrieben. Tatsächlich enthält das Werk, das für 20 Euro zu haben ist, mehr Bilder als es Seiten hat. Anders als der Untertitel Ein Vierteljahrhundert Regensburger (Kultur-)Geschichte 1630 – 1654 vermuten ließe, handelt es sich dabei auch um keine (kultur-)geschichtliche Abhandlung oder ein wissenschaftliches Werk.

Der Text, der ohne Fußnoten und teils ohne Belege für Zitate auskommt, gleicht eher der schriftlichen Fassung eines Vortrags. Darin bezieht sich Unger auch auf den ehemaligen NS-Multifunktionär und seinen Vorgänger als Kulturreferent Walter Boll, käut dessen Propaganda über die Rettung des angeblichen Gnadenbildes der judenfeindlichen Wallfahrt Zur Schönen Maria wieder, und schreibt sie mit einer (wie er selber anmerkt) „womöglich gewagte These“ über die Rettung des gleichnamigen Tafelbildes fort.

Ein Bilderbuch, gefördert von Bischofshof und der Sparkasse

Erschienen ist das Buch in der Schriftenreihe des „Welterbe Kulturfonds Regensburg – die Förderer e.V.“, dessen Vorstand Unger schon als Kulturreferent war (nach einer beamtenrechtlichen Beschwerde musste er vom Vorstand zurücktreten) und der sich in der Vergangenheit vornehmlich der Versetzung von Denkmälern gewidmet hat. Gefördert wurde das Werk unter anderem auch von der Brauerei Bischofshof, zu der Unger enge Verbindungen pflegt, und der Sparkasse Regensburg.

Inhaltlich präsentiert der pensionierte Kulturreferent eine Aneinanderreihung von Ereignissen und Lebensstationen „dreier bedeutender Frauen, die der barocken Epoche in Regensburg Bahn gebrochen haben“. Er schildert „die wichtigsten Ereignisse um zwei Kaiserinnen und eine Fürstäbtissin“, die in Regensburg gekrönt oder gewirkt haben: die Kaiserinnen Eleonora Gonzaga Montferrat (1598 –1655 und Gemahlin Ferdinands II), Eleonora Gonzaga Nevers (1628 – 1686 und Gemahlin Ferdinands III) und Anna Maria von Salis (1590–1652), die damalige Fürstäbtissin des Klosters Niedermünster. Letztere habe laut Unger „die erste Barockisierung einer Kirche im Welterbe Regensburg“ ermöglicht.

Ein NS-Funktionär als seriöser Wissenschaftler

Da Unger keine konkreten Ergebnisse aus seinen „eingehenden Studien“ formuliert und seine Darstellungen der Ereignisgeschichte (unter Überschriften wie Der liebe Gott rettet das Reich – und Regensburg) durchgängig subjektiv-parteiisch sind, braucht hierauf nicht weiter eingegangen werden. Bemerkenswert ist allerdings Ungers Bezug auf Walter Boll, den er trotz (oder gerade wegen?) dessen längst bekannter NS-Belastung kommentarlos und wie einen seriösen Wissenschaftler anführt.

In Anlehnung an Bolls Kunstführer (Regensburg – Deutsche Lande Deutsche Kunst) will Unger an die Verdienste der Kaiserin Eleonora bei der Rettung des weithin bekannten Tafelbildes Schöne Maria erinnern, das angeblich von Albrecht Altdorfer stammen soll. Doch was hatte der Nazi-Kunstfunktionär Boll mit dem angeblichen Gnadenbild einer katholischen Wallfahrt zu schaffen?

Eine geplante Sensation zur Gedächtnissschau

Als die Generaldirektion der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen 1937 mit konkreten Vorbereitungen einer Gedächtnis-Ausstellung anlässlich des 400. Todestages von Albrecht Altdorfer begann, lud sie Walter Boll schriftlich zur Mitarbeit ein. Man sei dankbar, „wenn Sie uns Ihre besonderen Anregungen mitteilen würden, da selbstverständlich alle Fragen der Albrecht-Altdorfer-Ausstellung nur in enger Zusammenarbeit mit Ihnen erledigt werden können.“

Walter Boll, seinerzeit Direktor des nationalsozialistischen Ostmarkmuseums, nahm die Einladung an. Er wollte sich damals als Altdorfer-Experte profilieren und war wie kein zweiter NS-Kunstfunktionär an den Vorbereitungen der Ausstellung beteiligt. Für diese wurden auch die in Regensburg befindlichen Werke Altdorfers nach München verbracht. Das Tafelbild Schöne Maria wurde eigens dafür restauriert.

Noch während der Restauration gab der Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen Ernst Buchner vor, das wahre „Gnadenbild“ Die Schöne Maria wiederentdeckt zu haben. Das erst durch diese Zuschreibung international bekannt gewordene Gemälde soll laut Buchner und Boll im Zentrum der judenfeindlichen Marien-Wallfahrt von 1519 gestanden haben, die nach der damaligen Vertreibung der Regensburger Juden einsetzte. 1938 wurde dann auch die sensationelle Neuigkeit verkündet, kein geringerer als Albrecht Altdorfer sei der Urheber dieses Tafelbildes gewesen.

Die angebliche Wiederentdeckung der Schönen Maria wurde damit punktgenau anlässlich der Altdorfer-Gedächtnisausstellung als die Sensation präsentiert und gefeiert. Da die NS-Kunstfunktionäre Boll und Buchner für ihre Propaganda keinen wissenschaftlichen Nachweis liefern konnten, hantierten sie stattdessen mit judenfeindlichen Legenden aus dem 17. Jahrhundert.

Über Jahrhunderte gepflegter antisemitischer Kult

Alter Nazi-Kram, der heute keine nennenswerte Bedeutung mehr hat? Leider nicht, wie Ungers Bilderbuch zeigt. Die Gnadenbildpropaganda und antisemitische Ressentiments existieren ungebrochen. Es gab im Bistum Regensburg bislang keine selbstkritische Auseinandersetzung mit dem über Jahrhunderte gepflegten und propagierten antisemitischen Kult um die Schöne Maria.

Bevor die Altdorfer-Gedächtnisausstellung von 1938 näher eingegangen wird, zunächst zu den historischen Ereignissen um die Vertreibung der Regensburger Juden und der Entstehung der Marienwallfahrten ab 1519.

Die Vertreibung der Regensburger Juden 1519

Die Vertreibung der Juden von 1519 kann man als Endpunkt eines langen Prozesses deuten, der gegen 1450 begann und ab 1470 untrennbar mit massiven Ritualmordbeschuldigungen unterfüttert wurde. Wiederholte judenfeindliche Predigten und fingierte Vorwürfe des Hostienfrevels heizten das gesellschaftliche Klima weiter an, lösten weitere Repressalien und antijüdische städtische Erlasse aus. Das politisch motivierte Verweigern der bisherigen Rechtssicherheit vor städtischen Gerichten, die wiederholte aggressive Hetze der Zünfte gegen die jüdische Gemeinde nährten die latent vorhandene Pogromstimmung gegen Jüdinnen und Juden.

Als ihr Schutzherr, Kaiser Maximilian, am 12. Januar 1519 starb, nutzte der Regensburger Stadtrat die Interimszeit und beschloss am 21. Februar die rechtswidrige Vertreibung der jüdischen Bevölkerung aus der Reichsstadt. Als Begründung wurde vom Rat ein drohender Aufstand angeführt, der eine Gefahr „für Leib, Leben und Eigentum der weltlichen und geistlichen Einwohner sowie – an zweiter Stelle – der Juden“ (Veronika Nickel) bedeutet hätte. Am Platz der zerstörten Synagoge wurde rasch eine Kapelle aufgebaut und der Schönen Maria geweiht.

Altdorfer – als Politiker und Künstler involviert

Politische Unruhen und antijüdische Demonstrationen prägten den Alltag der Stadtgesellschaft bereits, als der Künstler Albrecht Altdorfer im Jahre 1505 Bürger von Regensburg wurde. Als Mitglied des Äußeren Rats unterstützte Altdorfer 1519 den Vertreibungsbeschluss der Stadt. Die Synagoge musste demnach innerhalb von zwei Stunden für die Zerstörung freigegeben werden und die jüdische Bevölkerung die Stadt innerhalb von vier Tagen verlassen.

Unmittelbar nach der Verkündung dieser Beschlüsse durch eine Ratskommission, der Altdorfer angehörte, wurde das jüdische Viertel abgeriegelt. Alle Pfänder, die man zur Absicherung von Darlehen hinterlegte, wurden widerrechtlich beschlagnahmt und verzeichnet. Die Frist für die Zerstörung der Synagoge wurde noch um 24 Stunden verlängert – der Historiker Wilhelm Volkert vermutete bereits in einer der ersten historischen Forschungsarbeiten zu diesem Komplex als Grund: „vielleicht deshalb, daß Altdorfer die Skizzen für seine beiden Radierungen anfertigen konnte.“

Bald nach der Zerstörung des jüdischen Viertel errichtete man am Platz der zerstörten Synagoge eine Wallfahrtskapelle mit einem oder mehreren Bildern und Plastiken der Gottesmutter Maria. Zum Dank für die Vertreibung der angeblichen Kindermörder und für die Rettung eines Steinmetzes, der beim Abbruch der Synagoge abstürzte und durch ein Wunder überlebte – so die Legende. Daraus entstand die judenfeindliche Wallfahrt Zur Schönen Maria (1519 bis 1523), die von der Stadt mit Gewinn organisiert wurde und trotz ihrer kurzen Dauer als die größte des ausgehenden Mittelalter gilt.

Auch der Künstler Albrecht Altdorfer verdiente reichlich an der Wallfahrt. Für sein Haus in der Oberen Bachgasse 7 soll er Grabsteine aus dem 1519 völlig zerstörten jüdischen Friedhof als Pflaster verwendet haben. Profit schlug Altdorfer vor allem aus dem Verkauf der von ihm gestalteten Wallfahrtsandenken, der Drucke und der Bilder, die er anlässlich der judenfeindlichen Wallfahrt „Zur Schönen Maria“ schuf. Auch das Tafelbild Schöne Maria aus St. Johann entstand in diesem Zusammenhang. Dass es tatsächlich von Altdorfer stammt, wie Boll und Buchner 1938 behaupteten, ist allerdings nicht gesichert. Mehr dazu später.

Marien-Kult bis heute

Heutzutage wird Altdorfers angebliche Schöne Maria im Regensburger Diözesanmuseum als Leihgabe verwahrt. Bei passender Gelegenheit wird sie aber wie ein heiliges Bild gezeigt – nicht nur im kirchlichen Kontext. In dem erwähnten historisierenden Holzrahmen, der 1938 für die NS-Schau zu Altdorfer angefertigt wurde, präsentierte die Stadt Regensburg das Tafelbild beispielsweise anlässlich der Furtmeyr-Schau (die 2010/11 unter der Ägide von Kulturreferent Unger gefeiert wurde) im Historischen Museum präsentiert. Ohne in gebotener Weise auf die historischen Hintergründe und die Renovierung und Inszenierung von 1938 einzugehen.

Die Schöne Maria wurde stattdessen im Museum in einer Art sakralen Raum als DAS Gnadenbild präsentiert, so wie es die NS-Funktionäre Boll und Buchner sich ausgedacht hatten. Jürgen Huber, damals noch oppositioneller Grünen-Stadtrat, bescheinigte Unger seinerzeit ein „konservatives, rückwärtsgewandtes und klerikal orientiertes“ Kunstverständnis.

In seinem neulich erschienenen Buch hat Klemens Unger die Story von der Wiederentdeckung der Schönen Maria Altdorfers durch die NS-Kunstfunktionäre Boll und Buchner 1938 wieder einmal aufgewärmt und fortgesponnen.

Aktuelle Untersuchung: Marien-Bild ist nichts Besonderes

Wissenschaftliche Arbeiten stehen dieser Propaganda entgegen. Erneute Untersuchungen der Altdorfer zugeschriebenen Schöne Maria aus St. Johann durch die Restauratorin des Historischen Museum Regensburgs Annette Kurella legen nämlich nahe, dass das besagte Tafelbild kein eigens gefertigtes Unikat ist.

Vielmehr dürfte es sich um die Übermalung eines älteren Bildes mit einem Kreuzigungsmotiv handeln. Sozusagen ein Wiederverwertungsprodukt, das sich wie viele andere im Wallfahrtsgeschehen gut verkaufen ließ und schon deshalb als wahres Gnadenbild ausscheidet.

Kurella veröffentlicht ihre diesbezüglichen Untersuchungsergebnisse in den zum Jahresende erscheinenden Verhandlungen des Historischen Vereins. Im selben Band erscheint ein Aufsatz des Autors dieser Zeilen zum Thema: Die nationalsozialistische Instrumentalisierung von Albrecht Altdorfer – Unter besonderer Berücksichtigung der Rolle Walter Bolls. Ungers Bilderbuch kommt darin nicht vor.

Hinter der Tür

Als am 8. März 2026 zu einer Veranstaltung in die Wiener Staatsoper gegangen wurde, der Anlaß war eine zum Frauentag, zu dessen Einstimmung einen Artikel von Heinz Sichrovsky lesend, mußte vor der Tafel an der Staatsoper

Verfolgt
Vertrieben
Ermordet
1938-1945
Zum bewahrenden Andenken an die Opfer
des Nationalsozialismus,
die an diesem Haus tätig waren
Am 5. November 2025,
70 Jahre nach der Wiedereröffnung
der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Wiener Staatsoper

sogleich gedacht werden, es fehlt eigentlich noch eine Tafel an der Staatsoper,

eine zum bewahrenden Andenken, daß es Rudolf Hermann Eisenmenger nicht vergönnt war, zu erfahren, ob es dem am 20. April geborenen Österreicher sein Geburtstageschenk eines Gobelins gefallen hätte, da sein Gobelin nicht mehr zugestellt werden konnte.

Menschgemäß wird Rudolf Hermann Eisenmenger um seine hohe Gobelinkunst gewußt haben, immerhin sind bis zum heutigen Tage seine im Gustav-Mahler-Saal in der Wiener Staatsoper, und das wäre wohl nicht der Fall, wenn seine Gobelins von recht geringer Güte, aber die wahre Auszeichnung für ihn wäre wohl ein ihn und seinen Gobelin anerkennendes Wort des am 20. April geborenen Österreichers gewesen. Aber nicht nur der eisenmengerische Gobelin konnte an den am 20. April geborenen Österreicher nicht mehr überreicht werden,

es konnte am 20. April in der Staatsoper Wien auch nicht mehr Parsifal zu seinem Geburtstag, der wohl ein ideales Geschenk gewesen wäre, gegeben werden, da diese bereits zerstört war,

aber nichts wird in diesem Land vergessen, am 20. April 2025 ein Parsifal an der Staatsoper

Nein, es bedarf keiner weiteren Tafel an der Wiener Staatsoper, bewahren doch ohnehin zu viele heute Lebende in Österreich das Andenken an ihn —

Draußen vor der Tür also die Tafel „zum bewahrenden Andenken“ und drinnen, hinter der Tür, die Gobelins von Rudolf Hermann Eisenmenger im Gustav-Mahler-Saal und im Marmorsaal die Wandmosaike von Heinz Leinfellner, der u. a. ein Schüler von Josef Müllner war, über den Heinz Sichrovsky am 8. März 2026 schreibt, allerdings ohne ihn zu erwähnen, er schreibt bloß über sein Werk auf dem KL-Platz … Im Gutachten für die Wiener Staatsoper von Dr. Sabine Plakolm-Forsthuber ist zur künstlerischen Ausgestaltung der Pausenräume in der Oper zu lesen:

Warum die Wahl der Salzburger Architekten auf den Bildhauer Heinz Leinfellner (1911–1974) fiel, ist nicht bekannt. Der ab 1932 bei Anton Hanak und Josef Müllner an der Akademie der bildenden Künste Wien bis 1940 ausgebildete Bildhauer war ab 1946 freier Mitarbeiter und von 1948 bis 1953 Assistent in der Meisterklasse von Fritz Wotruba. Seine Geschichte ist offenbar die einer erfolgreichen Wandlung, die auch von unverdächtigen Zeitgenossen anerkannt wurde. Der am 1.5.1938 in die NSDAP eingetretene Leinfellner[29] gehörte ab 1939 dem Nationalsozialistischen Deutschen Studentenbund (NSDStB) an und wurde mit 1.4.1940 als Mitglied in die Reichskammer der bildenden Künste (B 4052) aufgenommen.[30] Die anfängliche Begeisterung Leinfellners für den „Anschluss“ zeigt sich auf mehreren Ebenen: Durch die parteipolitischen Mitgliedschaften, die Mitwirkung an NS-Wettbewerben, Propagandaaufträgen,[31] Preisausschreiben[32] und in Publikationen.[33] Der 1941 zum Wehrdienst eingezogene, in Hainburg stationierte Künstler wurde auf Intervention der Reichskammer der bildenden Künste mit 4.11.1941 als “vielversprechendes Talent“ mit einer Unabkömmlichstellung (UK-Stellung) versehen, um in Wien kriegswichtige Bauaufgaben durchzuführen;[34] 1942 und 1943 wurde er in Wien mit diversen künstlerischen Aufgaben betraut.[35] Weder in seinen Lebensläufen noch in dem anlässlich einer Gedächtnisausstellung 1983 herausgegeben Katalog wird auf Leinfellners NS-Werke genauer eingegangen. Im Gegenteil, der Wettbewerb für das „Erinnerungsmal“ in Wöllersdorf wird als der „einzige Kontakt mit den damaligen Machthabern“ bezeichnet. Leinfellners künstlerische Neuausrichtung machte seine Vergangenheit vergessen. Mehr noch, Gabriele Gubitzer schreibt, dass sein Atelier „in der Folgezeit zu einer Art Enklave der ‘entarteten‘ Künstler“ wurde.[36] Wann genau dieser Gesinnungswandel stattgefunden hat, ist nicht bekannt. Allerdings war Leinfellner 1947 ein gründendes Mitglied der international agierenden Künstlergruppe des Art Clubs. Sein am 25.9.1949 bei der „Beschwerdekommission nach § 7 des Verbotsgesetz“ im Bundesministerium für Inneres eingebrachter Einspruch gegen seine Registrierung als Mitglied der NSDAP wurde abgewiesen (15.12.1950), seinen Angaben im Widerstand tätig gewesen zu sein, wurde kein Glauben geschenkt.[37] Im Jahr 1954, also zum Zeitpunkt der Auftragserteilung für die Wandgestaltung im Marmorsaal, spielten seine NS-Verstrickungen keine Rolle mehr; das entsprach dem damaligen gesellschaftspolitischen Konsens in dieser Frage. Der „minderbelastete“ Leinfellner galt ab 1947 als Vertreter der Avantgarde, war Preisträger der Stadt Wien (1950) und im internationalen Ausstellungsbetrieb vertreten. Im Rückblick wurde die Beauftragung Leinfellners als mutige Entscheidung der Bauleitung, der Behörden und der Architekten gewertet – diese Einschätzung wurde ausschließlich aus künstlerischen Gründen getroffen.[38]

Nachdem die Materialwahl sowie die Positionierung der Reliefs „als auszufüllender Fleck“[39] von den beiden Architekten bestimmt worden war, bestand die Aufgabe Leinfellners darin, in die Wand links und rechts des ehemals von Boltenstern geschaffenen (mittlerweile erneuerten und vergrößerten) Buffets zwei raumfüllende Dekorationen einzufügen. Für Leinfellner, der zu diesem Zeitpunkt vorwiegend als Vollplastiker Bekanntheit erlangt hatte, war die Aufgabe in jeder Hinsicht eine Herausforderung. Die gewählte, von italienischen Barockkirchen bekannte Technik der Marmorintarsia erforderte Kenntnisse der Steinschneidetechnik, vor allem aber unterschiedlich farbigen Marmor, der Mitte der Fünfziger Jahre schwer verfügbar war. Bekannt ist, dass Leinfellner deshalb auch Kunstmarmor, diverse europäische Marmorsorten sowie gebrauchten Marmor, z. B. Platten von Cafehaustischen, integrierte. Technische Unterstützung bekam er durch den Bildhauer Fritz Tiefenthaler (1929-2010), der ab 1948 bei Wotruba an der Akademie studierte. Die wie mit „einer Laubsäge“, defacto aber mit modernen Steinschneidemaschinen herausgeschnitten dünnen, geschliffenen Marmorplatten wurden unter Verwendung von Gips und feinen Stiften in die Wand eingelassen.[40] Perfektioniert hat Leinfellner diese Technik bei seinem großen abstrakten Relief für die Wiener Stadthalle.

Als Motive für seine beiden großen Wandbilder wählte Leinfellner einen Blick hinter die Kulissen der Oper.[41] Das linke Relief zeigt Szenen einer Kostümprobe, Musikinstrumente, eine Tanzprobe, eine Requisitenkammer und Garderobe, das rechte einen Perückenmacher, ein Kulissendepot, eine Chorprobe, eine Bühnenarchitektur und eine Regieprobe.[42] Die Raffinesse der Idee war, die verschiedenen Szenen wie auf einem aufgeklappten Paravent aneinanderzufügen. Einer kubistischen Grundhaltung folgend, unterteilte Leinfellner die jeweiligen Motive in geometrische Felder, die er mit grauen, braunen, weißen und dunkelbraunen Marmorplatten auslegte. Die in die weiße Marmorwand eingelassenen, monumentalen Wandbilder wirken freilich wie nachträglich appliziert – Prossinger und Cevela sind eine überzeugende architektonische Einbindung schuldig geblieben. Besser gelang die Integration der vier Supraporten über den mit einem eleganten, verschlungen Linienmuster intarsierten Holztüren. Die über den Türen angebrachten kubistischen Marmorintarsien zeigen sich überschneidende Masken, Musikinstrumente und Stillleben; die verwendeten Materialien bestehen, wie die rotbraune Einfassung der Tür, aus Salzburger Marmor. Als Reminiszenz an den ehemals neobarocken Kaisersaal wurde über einem beigen Gesims eine formal reduzierte weiße Kassettendecke eingefügt. Die flachen, ringförmigen Deckenluster sowie die zwischen den Fenstern angebrachten Wandleuchten stammen von der Firma Bakalowitz.[43] Der Bodenbelag besteht aus sandfarbenen Marmorplatten.

Schlussbemerkung

Die mit der architektonischen Planung des Marmorsaals 1949 beauftragten Architekten Otto Prossinger und Fritz Cevela entschieden sich erst 1954 für die Kooperation mit dem Bildhauer Heinz Leinfellner, der für diesen gastronomisch genutzten Pausensaal ein der Raumhülle angepasstes Kunstwerk zu entwerfen hatte. Leinfellner, der wie Eisenmenger, als Mitglied der NSDAP an NS-Aufträgen mitgewirkt hatte, galt ab 1947 als „minderbelastet“ und suchte zumindest nach Kriegsende den Kontakt zur internationalen Kunstszene. Die Einflüsse des Kubismus, die Reduzierung, Verblockung und Zersplitterung der Formen charakterisieren sein folgendes skulpturales Oeuvre. Bei den planen Reliefbildern hatte sich der Bildhauer für die im Monumentalbau selten angewandte Technik der Marmorintarsia entschieden. Indem er Szenen aus dem Backstage-Bereich wählte, wurde ein passender, motivischer Bezug zur Theaterwelt hergestellt. Die räumliche Einbindung der Kunstwerke geriet weniger überzeugend. Mit der von Anfang an feststehenden Materialität sollte an repräsentative Marmorsäle erinnert werden. Statt üppiger Repräsentation, gestalterischem und farbigem Reichtum macht sich ein Hang nach Zurückhaltung und nüchterner Modernität bemerkbar. Aus der Dominanz des Materials des hellen weißen Marmors für Boden und Wand, zu dem nur die roten Sofas Erich Boltensterns einen Kontrast bilden, resultiert eine gewisse sterile Atmosphäre, in die jedoch das konsumierende Publikum Leben und Bewegung bringt.

Fazit: Der Wiedererrichtung der Wiener Staatsoper gehörte wie jene des Stephansdomes und der Bau des Tauernkraftwerks in Kaprun zu den identitätsstiftenden Baumaßnahmen der österreichischen Nachkriegsgeschichte. Der von Erich Boltenstern verantwortete Wiederaufbau erfolgte ganz im Zeichen der Rekonstruktion. Die Gestaltung der Innenräume zeigt überwiegend dasselbe Prinzip, nur bei den sogenannten Nebenräumen gedachte man, etwas freier zu verfahren. Der Gobelinsaal und der Marmorsaal weisen gleichwohl in verschiedene Richtungen. Von der Gestaltung her (wie auch von den ausführenden Künstlern) ist der Gobelinsaal deutlich restaurativ, wohingegen der Marmorsaal zumindest den Anspruch auf Moderne zum Ausdruck bringen sollte. (Der von Giselbert Hoke gestaltete Rauchersalon war, weil zu modern, ohnedies nicht zugänglich). Die schnelle Auftragsvergabe trug das ihre dazu bei, dass die beiden so verschiedenen Räume ein heute doch zeitgemäßes Dokument des schwierigen Neubeginns der österreichischen Kunst nach 1945 sind.

Von dieser am 11. März 2026 gelesenen leinfellnerischen Vergangenheit ist beispielsweise in Wien Geschichte Wiki und auch von der Galerie bei der Albertina Zettler, ebenfalls am 11. März 2026 festgestellt, nichts zu lesen …

Drinnen in der Staatsoper Heinz Leinfellner und Rudolf Hermann Eisenmenger und draußen ebenfalls, also im sogenannten öffentlichen Raum eine Menge auch von Heinz Leinfellner, wie auf Wien Geschichte Wiki aufgelistet wird,

daß es beispielsweise nicht so recht zu verstehen ist, besonders im gedenkreichen Döbling,

die nunmehrige Forderung der identitären Partei nach einem Denkmal für Sobieski, zumal es ohnehin schon für dessen Entsatzheer ein leinfellnerisches

Und noch weitere, vom Dom bis …

Freilich, wer einem Fetisch verfallen ist, kann wie die identitäre Partei von ihrem Fetisch nicht genug bekommen, es ist ihr, einfach wie kurz gesagt, nicht genug, daß sogar ihre Badende freie Sicht auf ein solches Fetischmal …

Und wenn in solch einer Welt ein toter Vater mit seinem Sohn das müllnerische Mal auf dem KL-Platz bespricht, wird es kein Wunder zu nennen sein, wenn ein toter Prediger der Steinbadenden nach wie vor predigt, wie das war, damals, mit dem Kampf um Wien, und vor allem, wer dafür zu beschuldigen war …

Und wenn es darum geht, wem Denkmäler zu errichten sind, dann wissen recht besonders Männer aus Österreich, wem Denkmäler zu errichten sind, wie einst etwa Anton Hanak, dessen Schüler Heinz Leinfellner auch war.

Vielleicht sind doch weitere Tafeln an der Wiener Staatsoper anzubringen,

für Rudolf Hermann Eisenmenger, für Heinz Leinfellner, für … damit gleich draußen vor der Tür gewußt wird, was in der Staatsoper …

drinnen, hinter der Tür —

auch wenn es von diesen beiden, auch von diesen beiden, soviel draußen in der Stadt vor der Tür der Staatsoper gibt, aber gleichsam hinter der Tür …

Grateful for the cabinet

Auf Zimmer, Küche, Kabinett zu wohnen, war einst und ist nach wie vor in Wien der Armen Los, und das fällt dazu ein, wenn ein Sohn, am 9. März 2026, für das Cabinet dankt, das er jetzt als Nesthocker, der er doch zu sein scheint, für sich allein haben dürfte, und dafür dankbar zu sein, wer könnte es ihm verdenken …

Weshalb aber James Woods ebenfalls am 9. März 2026 für das Kabinett dankt? Vielleicht erinnert er sich nun in seinem hohen Alter an seine Zeit als junger Mann, in der ein Kabinett, gar ein Cabinet nur für sich allein zu haben, schon das Höchste, alles Glück auf Erden war …

NS So dankbar für das Kabinett scheinen die fünf Söhne nicht zu sein, aber wer kann schon für ein Kabinett dankbar sein, das sie mit seinen bros teilen müssen, zu fünft in einem einzigen Kabinett, das einst und jetzt von den Räumen der Armen auch noch der kleinste …

Für seine Kronearbeit zum 8. März bespricht Heinz Sichrovsky auf dem Hietzinger Friedhof mit seinem Vater das Josef-Müllner-Mal auf dem KL-Platz zu Wien – 876.167 Euro nur an Kosten seit 2022 bis jetzt, 8. März

„776.167 Euro“ sind nun, wie zu lesen ist, veranschlagt für die Schiefstellung des Karl Lueger, das Säubern und

Herausputzen seines mit in den Stein geschlagenen Meißelmeisters Josef Müllner; ursprünglich seien „500.000 Euro“ dafür beschlossen worden, aber das sind bei weitem noch nicht alle Kosten;

die Kosten etwa für den temporär aufgestellten Bretterverschlag müssen doch hinzugezählt werden, das waren „100.000 Euro“, so sind es bereits 876.167 Euro,

die das Mal auf dem KL-Platz allein seit dem Jahr 2022 verschlingen wird, wenn es denn bei den nun veranschlagten hinzugekommenen Kosten …

Aber es ist wohl jeden Groschen wert, der für ein Jahr hingezimmerte Bretterverschlag und vor allem die zwar mit zeitlicher Verzögerung nun knapp drei Jahre nach dem Bretterverhauabbau realisierte Schiefstellung nach einer Schöpfung eines Künstlers, die dereinst wohl zu seinem Hauptwerk gezählt in die Annalen eingehen wird, ist er doch bereits jetzt Inspiration für die Besten im Land, etwa für Heinz Sichrovsky, der am 8. März 2026 in der Krone des österreichischen Journalismus einen Artikel veröffentlicht, der eine in Buchstaben geschlagene Schräge

Er, Sichrovsky, schreibt zweimal, also kein Tippfehler, von „726.000 Euro“ — woher er diese seine Summen wohl hat? Vielleicht von seinem auf dem „Hietzinger Friedhof“ wohnenden Vater, der ihm ja gar viel Tolles diktierte, so sind eben auch schon etwas nur gute Väter, sie helfen ihren Söhnen immer und überall bei deren Aufgaben, wenn diese mit ihren Arbeiten allein nicht zurechtkommen …

kostet jetzt 726.000 statt 550.000 Euro.

Und jetzt stellen Sie sich vor: Ich habe die Sache auf dem Hietzinger Friedhof meinem 1994 verstorbenen, etwas jüdischen Vater erzählt,

Er meinte, die Aktion erinnere ihn an einen außer Kontrolle geratenen Maturastreich nach ein paar Jahren Wiederkehr’scher Bildungsreform. Als budgetschonende Alternative empfahl er den preisgekrönten Entwurf der Maturanten eines Wiener Privatgymnasiums, die dem Professor eine Stripperin bestellt haben (s. „Krone“ vom 2. März). Da hätten alle was davon.

„Da hätten alle was davon.“ Ob der Vater seinem Buben auch gesagt hat, er solle das unbedingt ihm zur Manneswehr am 8. März veröffentlichen, das wird wohl ein Geheimnis zwischen Vater und Sohn bleiben.

Die 726.000 Euro sollte man lieber der totgesprarten Kammeroper und den existenzbedrohend gekürzten Künstlerstipendien zukommen lassen.

Sein Vater dürfte nicht nur ein „ehrbare[r] Mathematikprofessor gewesen sein, sondern auch ein Schustermeister, oder er hat sich nach Pensionierung und Tod gänzlich der Schuhmacherei zugewandt …

Gern könne man aber die Stadträtin Kaup-Hasler mittels orthopädischen Schuhwerks um 3,5° neigen, um die Schieflage

Ein schon nur etwas guter Vater hat immer ein offenes Ohr für die Fragen des Sohnes …

Ja, aber, wandte ich ein, die Nazis haben dich doch böse drangsaliert? „Das stimmt schon“, erwiderte der alte Herr. „Aber lieber wäre mir, man würde statt eines 1910 verstorbenen Antisemiten, der auch Gutes getan, die heutigen Rechtsradikalen kontextualisieren. Und mit der Gummiwurst auch die arabischen Importnazis plus Spießgesellen, die dafür demonstrieren, sieben bis acht Millionen Juden ins Meer zu werfen.“

1994 ist sein Vater verstorben, zu einer Zeit also, in der in Österreich nicht oder noch nicht und vor allem nicht so viel vom Antisemitismus und besonders vom „Antisemitismus-Import“ geschrieben und gesprochen wurde … Zum Import gehört auch der Export, der meist dem Import vorangeht, nicht selten wird zur Bearbeitung und Fertigstellung zuerst exportiert und dann importiert. Ein Export in den arabischen Raum waren beispielswiese die „Protokolle von Zion“, deren erste arabische Übersetzung „christliche Priester in Kairo“ …

Einen florierenden gesinungsgemäßen Export-Import-Handel des Nationalsozialismus gab es, dem Vater wird da vielleicht der „Importnazi“ eingefallen sein …

Von wem hat sein Vater das gehört, also das: „ins Meer zu werfen“. Der dazugehörige Slogan ist ihm wohl entfallen: „From the river to the sea“ … Als einem „etwas jüdischen Vater“ wird ihm dieser Souveränitätsslogan etwa nur von der Hamas wohl im Ohr sein, den auch der Likud …

Den 1910 verstorbenen Antisemiten, der auch Gutes getan hat, nicht zu kontextualiseren, wäre dem Vater lieber, und statt ihm die heutigen Rechtsradikalen zu kontextualisieren. Für einen im Grab Liegenden ist das wohl leicht durchzuführen, aber im Diesseits ist das nicht so leicht durchzuführen: Lebenden eine Tafel umzuhängen und sie zu verpflichten, diese immer und überall zu tragen, denn den heutigen Rechtsradikalinnen sind weder Denkmäler errichtet noch sind sie tot. Ja, im horizontlosen Jenseits kann eben nicht weit, wenn überhaupt noch, gedacht werden.

Gutes wird er wohl getan haben, der Antisemit, aber bei einem Bürgermeister stellt sich doch unweigerlich die Frage, ob er auch Großes getan habe, ob er ein großer Bürgermeister gewesen sei, und das Urteil darüber fällt ganz und gar nicht einhellig aus, es ist auch die Rede davon, daß

groß an ihm nur das ihm betonierte Denkmal war, und das auch nicht,

um seine Größe hervorzuheben, sondern um eine Propagandafigur

Mit Präsidenten und Papst wird die Welt, was sie ist

Es ist der 5. März 2026 vorzumerken, als Hoffnungstag der Welt und Eintrag in die Geschichtsbücher, denn an diesem Tag werden ein Papst und ein Präsident, so schreibt es der Präsident am 5. März 2026, in „gemeinsamer Verantwortung für das Miteinander und den Frieden in unserer Welt“ einander begegnen, dass die Waage sich in Richtung Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit“ … Und dies schreibt der Präsident auf der Plattform, die wie kaum eine zweite für „Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit“ und „Gegengewicht sein zu Hass und Diskrimierung, zu Krieg und Gewalt“ …

Ich bin dankbar, Papst Leo XIV. heute im Vatikan zu treffen – eine Begegnung im Zeichen von Dialog, Respekt und gemeinsamer Verantwortung für das Miteinander und den Frieden in unserer Welt.

Die Stimme des Papstes hat großes Gewicht. Sie kann Gegengewicht sein zu Hass und Diskriminierung, zu Krieg und Gewalt. Auch wir alle haben gewichtige Stimmen. Gemeinsam sorgen wir dafür, dass die Waage sich in Richtung Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit neigt.

5. März 2026. Auf der Plattform, die ein Gegengewicht.

In Zuversicht kann nun die Welt ihrer Zukunft entgegenlaufen, denn, so weiß es der Präsident, die „Stimme des Papstes hat großes Gewicht“, und es ist auch Gewichtiges, daß er mit seiner Stimme zu verkünden hat, er weiß zu benennen, den „größten Zerstörer des Friedens“, und nun, da der größte Zerstörer des Friedens von ihm erkannt ist, ist der Weg endlich zum „Frieden in unserer Welt“ nur noch ein kurzer, aber die

beste Lösung dafür und generell für alles, auch das weiß er mit seiner Stimme des großen Gewichts zu verkünden, seien nicht Demokratien

So kurz ist kein Weg zu Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit unserer Welt wie der über das Gebet in Dialog und Respekt und gemeinsamer Verantwortung, und so haben sich jene in gemeinsamer Verantwortung, für die die Stimme des Papstes ein großes Gewicht hat, vor kurzem wieder zum handelnden Gebet versammelt, im Office of the Lord, auf daß die Waage sich neige …

Vor ein paar Jahren stand die Welt kurz vor dem „Weltfrieden“, ein Papst und ein Bundeskanzler besprachen diesen, aber nun ist die Zuversicht, die Hoffnung für den Weltfrieden eine viel größere, denn nun hat der Papst einen gewichtigeren Mann zur Seite, einen Präsidenten, und nicht nur einen österreichischen Bundeskanzler …

Vielleicht war auch der damalige Papst einer mit einer Stimme, die nicht solch ein großes Gewicht hatte, und der Präsident erkennt, daß der jetzige Papst tatsächlich einer ist, mit einer Stimme, die großes Gewicht hat, mit diesem Präsidenten kehrt die Zuversicht wieder, mit diesem Präsidenten kehrt die Hoffnung auf Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit unserer Welt wieder, und das für die ganze Welt, nicht nur für Österreich, denn ihm ist es gegeben, klar zu erkennen, mit wem im Zeichen von Dialog, Respekt und gemeinsamer Verantwortung für das Miteinander und den Frieden in unserer Welt

Wie jetzt am 5. März 2026 so hat er das auch in der Vergangenheit schon bewiesen,

und das mehr als einmal,

nie hat er gezögert

„Ich wünsche Ihnen viel Erfolg in dieser wichtigen und herausfordernden Position. Wir hoffen, dass es Ihnen gelingt, die Hoffnungen und Sehnsüchte des iranischen Volkes nach Frieden zu verwirklichen, gute Beziehungen zwischen Iran und der Welt aufzubauen, insbesondere Spannungen zu deeskalieren und die Region zu stabilisieren, sowie gute wirtschaftliche Bedingungen und die Grundrechte der Freiheit zu gewährleisten.“

Happening by clerical white artists at Washtechran

Happening Now in the Oval Office at the @WhiteHouse.

Dan Scavino. March/05/2026. Platform of a tech billionaire.

„Happening Now“

Es ist schön zu hören, einfach wie kurz gesagt, daß die Kunstform des Happenings unvergessen ist, wenn es auch nach Aufgewärmten schmeckt, der dafür ausgedachte Text zu platt ausgefallen sein mag, um jetzt damit noch, falls es dieses Happenings Ansinnen gewesen sein sollte, in Religionskritik sich zu versuchen, so soll es doch nicht allzu sehr gescholten werden, es ist doch Bemühung dabei, es ist doch ehrliches Bestreben dabei,

die Aktionskunst des Happenings lebending zu halten, wenn auch deren Intention nicht verstanden wurde.

0:00 We are honored to come before your 0:02 presence today, lifting up the arms off 0:05 our president. 0:06 We pray for your continued blessing and 0:09 favor to rest upon him. We pray for 0:11 wisdom from heaven to flood his heart, 0:14 his mind, and Lord, you will guide him 0:17 in these challenging times that we’re 0:19 facing today. 0:20 I pray for your grace and your 0:22 protection over him. Yes. 0:23 I pray for your grace and protection 0:25 over our troops and all of our men and 0:27 women serving in our armed forces. And 0:30 Father, we just pray you’ll continue to 0:32 give our president the strength that he 0:35 needs to lead our great nation as we 0:38 come back to one nation under God, 0:40 indivisible, with liberty and justice 0:43 for all. We pray your heavenly blessing 0:45 upon him in Jesus name. 0:47 Amen.

Schön ist auch zu hören, daß nicht nur das Happening heute noch ihre Fans hat, sondern auch die Concrete Poetry, especially the Sound Poem, und das nicht erst seit dem March of ’26, denn beispielsweise schon im November 2020 beindruckte eine poetess mit ihrer Performance of a really long, long sound poem

13:41 the spirit walk and move walk and move walk and move listen to me joe ash 13:46 do not only strike three times but take the arrows and strike and strike and strike and strike and strike and strike 13:53 and strike and strike and strike and strike until you have victory for every enemy that is aligned against 13:59 you let there be that we would strike the ground for you will give us victory god i hear a sound of abundance of rain i 14:06 hear a sound of victory i hear a sound of shouting and singing i hear a sound of victory 14:13 i hear a sound of an abundance of rain i hear a sound of victory i hear a sound of an abundance of rain i 14:20 hear a sound of victory the lord says it is done the lord says 14:25 it is done the lord says it is done for i hear victory victory 14:30 victory victory in the quarters of heaven in the quarters of heaven victory victory victory victory victory victory 14:37 victory for angels are being released right now angels are being dispatched right now 14:42 amanda 14:52 dispatch from africa right now africa right now africa right now from africa right now they’re coming here 14:58 they’re coming here in the name of jesus from south america they’re coming here they’re coming here 15:03 they’re coming here they’re coming here from africa from south america angelic 15:08 forces angelic reinforcement angelic reinforcement angelic reinforcement pikahata and 15:18 for i hear the sound of victory i hear the sound of victory i hear the sound of victory i hear the 15:25 sound of victory i hear the sound of victory i hear the sound of victory 15:30 i hear the sound of victory i hear the sound of victory i hear the sound of victory the lord 15:36 says sleep not nor slumber sleep not nor slumber for even in just a few moments 15:42 even in a few moments you will see great victory says the lord in a few moments you will see great 15:48 victory but you cannot sleep nor slumber for even when you slumber

in an action lasting more than 35 minutes

Und unweigerlich fällt zu diesem rattling of a sound poem ein, wie es war, als einst Ernst Jandl seine Lautgedichte vortrug …

Ach, wie schön wäre es doch, noch zu Lyrikabenden mit Ernst Jandl gehen zu können, ihm wieder zu hören, ihn auf der Bühne zu erleben, seine große Vortragskunst seiner Lyrik der Inhalte …

On the tribune of Donald Trump’s fans – Before even more peepz in Austria, even in Austria, succumb to Trumpmania

Bevor noch mehr in Österreich, auch in Österreich, der Trumpmania verfallen, sollten doch stellvertretend ein paar Stimmen aus den Vereinigten Staaten seit dem 28. Februar 2026 selbst gehört werden, auch die des Donald Trump, daß in Österreich, auch in Österreich, wenigstens ein wenig weiter, wenigstens ein wenig umfassender betrachtet und beurteilt wird, was nun wieder auf trumpische Art diesmal mit dem Iran passiert, wenigstens ein wenig die neuerlichen und mit Bestimmtheit nicht letzten trumpischen Gesetzesbrüche auch berücksichtigt werden, und nicht nur bis dahin weiter gehudelt und zu oft schon lobgehudelt wird, wer kann jetzt in Preisung von Donald Trump mehr anschwärzen, mehr diffamieren, mehr heruntermachen und so weiter und so fort.

Iran tried to interfere in 2020, 2024 elections to stop Trump, and now faces renewed war with United States:

Donald Trump.

Reckless is the only way to descirbe Donald Trump’s war with Iran.

Governor Gavin Newsom.

The Pentagon confirmed there was NO sign that Iran was going to attack the U.S.
No imminent threat.
No authorization from Congress.
No reason our service members should be dead.
And no exit plan or strategy.

This war on Iran is a reckless and deadly mistake by this regime.

Senator Mazie K. Hirono.

There was no immediate threat from Iran, and there is still no clear objective. Congress must immediatley vote to end Trump’s war with Iran.

Senator Patty Murray.

Both Saudi Arabia and the UAE lobbied Trump to strike Iran.
Both countries have major financial ties to Trump & his son-in-law Jared Kushner. War gives dictators like Trump (and his family) more power and more wealth. Period.

Robert Reich.

Trump releases a statement saying he is sending American to war with Iran because “Iran tried to interfere in 2020, 2024 elections to stop Trump.”

Brian Tyler Cohen.

The U.S. Senate must be clear: no war with Iran.

President Trump, along with his right-wing extremist Israeli ally Benjamin Netanyahu, has begun an illegal, premeditated and unconstitutional war. Tragically, Trump is gambling with American lives and treasure to fulfill Netanyahu’s decades-long ambition of dragging the United States into armed conflict with Iran.
The U.S. Constitution is clear. It is the Congress that declares war, not a president acting unilaterally. The Senate must reconvene immediately and vote on a pending War Powers Resolution which I will strongly support. Further, this attack against Iran is a clear violation of international law and will create increased instability in an already dangerous world. If the United States and Israel can launch an attack against a sovereign nation, so can any other country. Might dows not make right. It creates international anarchy, death, destruction and human misery.

Senator Bernie Sanders.

Das ist noch nicht alles, was seit dem 28. Februar 2026 zu erfahren ist, während in Österreich, auch in Österreich —

Die Stellungnahme von Senator Bernie Sanders ist ausführlicher, wie gelesen werden kann,

aber es darf angenommen werden, auch diese wird die derzeitige Außenministerin von Österreich nicht veranlassen, den amerikanischen Botschafter in Österreich, Art Fisher, „einzubestellen“, um ihm ebenfalls „unmissverständlich klargemacht“ …

Trump can’t explain why he attacked Iran

President Donald Trump’s attacks against Iran have already led to hundreds of deaths. Despite those deadly consequences, he has been incapable of providing Americans and the world a clear reason for beginning this violence.

Trump has offered an array of reasons for the attack.

He told The Washington Post that “freedom” for Iran was his motivation for attacking, claiming, “All I want is freedom for the people.” Then in an interview with Axios, he said the reason for the attack was failed negotiations with Iran over their nuclear facilities, saying, “I can go long and take over the whole thing, or end it in two or three days.”

But Trump told The New York Times that the U.S. plans to continuously attack Iran for “four to five weeks” if necessary, and that it “won’t be difficult.” Speaking to ABC News, Trump justified the attack by referencing a purported 2024 plot by now-deceased Supreme Leader Ayatollah Khamenei to kill Trump. “I got him before he got me,” Trump said. “They tried twice. Well, I got him first.”

Yet, in his press conference on Monday, Secretary of Defense Pete Hegseth said, “This is not a so-called ‚regime-change war,‘ but the regime sure did change.” He also referenced the notion of halting Iran’s “nuclear ambitions,” which clashes with Trump’s claim last year that previous strikes had “completely and totally obliterated” Iran’s facilities.

At the same time Trump and his senior leadership are failing to communicate why American forces are engaged in combat, there are already signs that Iran did not pose an imminent threat to American safety.

Pentagon officials reportedly briefed members of Congress and discussed Iran’s military arsenal, but two sources told Reuters that they offered no intelligence about a threat to American assets.

Before the attacks, the public was skeptical about striking Iran, and Trump has been underwater in his approval ratings on most issues. He has failed to stop discussion about his ties to accused sex trafficker Jeffrey Epstein, and even members of his own party have been raising the alarm about weak economics and rising prices thanks to his illegal tariffs.

People are dying because of Trump’s actions in Iran, and he can’t—or won’t—say why.

Daily Kos. 2. März 2026.

Wie gut hingegen, daß ein Präsident weiß, daß das „Mullah-Regime im Iran seit Jahrzehnten die eigene Bevölkerung brutal unterdrückt und zu Instabilität und Spannungen in der Region beigetragen [hat]“.

Ein Präsident, der noch mehr weiß, auch, daß „[d]er heute erfolgte Militärschlag durch“ Trump und Netanjahu „aber riskant [ist] und eine ohnehin fragile Region [erschüttert]“. Und vor allem ein Präsident, der weiß, wann ein freundliches Wort, wann ein herzlicher Gruß …

US Military Commander Tells Troops Bombing Iran Is ‘Part Of God’s Divine Plan’

For some US military commanders, the emerging war in Iran is part of a biblical plan to bring about the end of the world as we know it, according to complaints filed by over 100 service members.

The Military Religious Freedom Foundation has received a litany of complaints about religious ideology seeping into military orders since the US and Israel began bombing Iran, independent journalist Jon Larsen first reported.

“They are promised a 200-mile-long river that is four-and-a-half feet deep filled with nothing but the blood that their weaponised version of Jesus will spill at the Battle of Armageddon,” Weinstein said. “That’s a lot of blood.”

Part of what makes the accounts so disturbing, Weinstein said, is that service members aren’t able to push back when they’re given orders that blur the line regarding the separation of church and state.

“This is all about time, place and manner,” he said. “If you’re being proselytised to by your superior, you can’t say, ‘Get out of my face.’ Under the military’s criminal code of justice, insubordination is considered a felony.”

The non-commissioned officer, who is Christian, reported to MRFF that a commander told them to tell fellow troops that the war in Iran was “all part of God’s divine plan.” The commander allegedly cited the Book of Revelation and the section specifically referring to Armageddon and the “imminent” return of Jesus Christ.

The non-commissioned officer said the messaging from higher-ups is not only “destroy[ing] morale and unit cohesion” among troops, but they also believe the commanders are flagrantly violating their oaths to uphold the Constitution, which guarantees the freedom of religion.

According to the complaint first reported by Larsen, the commander said President Donald Trump “has been anointed by Jesus to light the signal fire in Iran to cause Armageddon and mark his return to Earth.” The commander “had a big grin on his face when he said all of this which made his message seem even more crazy,” the complaint said. “I and my fellow troops know that it is completely wrong to have to suffer through what our commander said today. It’s not just the separation of church and state … It’s the fact that our commander feels as though he is fully supported and justified by the entire (combat unit’s name withheld) chain of command to inflict his Armageddon views of our attack on Iran on those of us beneath him in the chain of command,” the officer wrote in his complaint to MRFF. Weinstein said some service members called him on Sunday to report that they were being invited to Bible studies at their commanders’ personal homes to “discuss how this was all part of the plan and it’s all being lived out in the Book of Revelation and Christian eschatology.” Commanders were “in a hurry” to get subordinates on board, according to the complaints received by MRFF. Once a service member makes a complaint to MRFF, finding a solution can be difficult. Service members have a few different options, Weinstein said: If troops are told they lack courage, intelligence or bravery because of their religious tradition or lack thereof, they can file an inspector general complaint or an ethics complaint within the military. “But then you completely out yourself,” Weinstein said. “And when you do that in the military, you become what we call a ‘tarantula on a wedding cake.’ How long do you think that cake lasts at that wedding?” Troops can complain to military judge advocates, lawyers or chaplains, but the latter can be especially tricky. The majority of the US military’s chaplains are Christian and many are evangelical.

“By itself, that’s fine,” Weinstein said. “But if you are a Christian Nationalist, you don’t pay any attention to the time, place or manner … with any sort of religious extremism, we end up not with little streams, or creeks or brooks, but with oceans and oceans of blood.” Weinstein said none of this should necessarily be shocking. The evangelical leanings of the Trump administration — and in particular the Department of Defense — have not been a secret. At a prayer breakfast last month, Defense Secretary Pete Hegseth claimed the US was a “Christian nation,” and there are prayer meetings at the Pentagon each month. But putting religion into politics is inflicting “generational damage” onto the US and its military, Weinstein said.

The White House did not immediately return a request for comment.

Harrison Mann, a 13-year veteran of the US Army who served under President Barack Obama, during Trump’s first term and under President Joe Biden, told HuffPost that for soldiers, there “isn’t much of a difference” inside the military — at least “culturally speaking” — even when presidents are “doing some really crazy stuff” publicly, he said. Because of that, he argues it may be too soon to say whether Hegseth can actually inflict permanent damage to the military. Mann is, however, deeply worried about what happens to the public perception of the troops in the meantime. “There’s danger in commanders telling soldiers they only vouch for Christians, whites or MAGA supporters. When the public starts to view the military that way too, then you get to a much more dangerous place where they no longer have trust in them,” he said.

HuffPost. 4. März 2026.

Gebetsfrühstücke des Kriegsministers mit einem tätowierten Kreuz, das auch in Österreich nicht unbekannt ist, der meint, in einem „spirituellen Krieg“ …

Wie die Gründe, wenn bei dieser clerical administration, von Gründen je gesprochen werden kann, wie die Abgründe für deren Angriff nicht, noch nicht gänzlich offenliegen, so ist auch noch nicht ganz klar, ob Donald Trump ein zum Weltangreifer Gesalbter durch Jesus Christus ist oder der bereits wiedergekehrte Jesus Christus selbst, wie entsprechend verbreitete Christusbilder es …

Mit Jesus Christus in den Krieg, der Ausmarsch zum Überfall von Ländern nicht nur vom trumpischen Washington, sondern auch vom putinschen Moskau

den einen ist ihr leader der sich Selbstsalbende, einem weiterem leader sind seine Soldateska ihm Jesus …

Die Hauptstädte der klerikal getriebenen Regime: Moskau, Teheran, Washington …

Khamenei, one of the most evil people in History, is dead.

We are hearing that many of their IRGC, Military, and other Security and Police Forces, no longer want to fight, and are looking for Immunity from us. As I said last night, “Now they can have immunity, later they only geht Death!” Hopefully the IRGC and Police will peacefully merge with the Iranian Patriots, and work together as a unit to bring back the Country to the Greatness it deserves. That procecss should soon be starting […]

Donald Trump.

Also mit der Revolutionsgarde will Donald Trump —

The Islamic Revolutionary Guard Corps (IRGC) is one of the most powerful and feared organizations in Iran, playing central roles in the country’s projection of power, internal security, and economy. It has also drawn mounting scrutiny and condemnation from world powers like the United States and European Union, most recently for taking part in a bloody suppression of mass protests in early 2026. 

Following the 1979 revolution, Iran’s clerical leaders created the IRGC outside—and as a counterweight to—the country’s traditional armed services, which they distrusted. Today, it reports directly to Supreme Leader Ali Khamenei, and its size and powers have expanded immensely. Among its many prominent military duties, the corps operates Iran’s formidable ballistic missile arsenal and oversees the Quds Force, an expeditionary arm that partners with Iran’s various regional affiliates, including Hamas and Hezbollah. As of 2026, Israel was still engaged in hostilities with both of these militant groups, in the Gaza Strip and Lebanon, respectively.

The IRGC is also highly influential in Iran’s national politics. Many corps veterans have moved on to senior government roles, including in the cabinet, parliament, and provinces. The corps has meanwhile enriched itself with billions of dollars by running illicit commercial and financial networks around international sanctions. Many regional experts expect the IRGC to play a pivotal role in selecting a successor to the aging Khamenei, which could further consolidate the group’s power and increase barriers to political reform.

Council on foreign relations. 30. Jänner 2026.

Wer als austrian libertarian könnten besser erkennen „die moralische und ethische Verkommenheit, Ansammlung von Kriminellen“ —

begnadet dafür allein schon durch ihre in Mises‘ Schule durchlaufene …

Side on side on the tribune of the Trump’s fans haben schon beispielsweise so gewichtige Männer Platz genommen wie Bernhard Heinzlmaier

mit Gerald Grosz

mit Sebastian Kurz, der sich stolzfreuen kann,

selbst auch einen Fan von Bedeutung zu haben, für den dessen Idol „der richtige Kommentar zur richtigen Zeit“ wie ihm vielleicht schon damals, so lange ist das noch gar nicht her,

das Telefonat von seinem Idol als zur richtigen Zeit richtiges

Das ist noch alles, was seit dem 28. Februar 2026 bis heute, 5. März 2026, erzählt werden kann, was aus sechs Tagen erzählt werden muß. Wie gut, schön und wahr, daß ein Präsident und eine Außenministerin darin einig sind, „es muss schnellstmöglich zur Diplomatie zurückgekehrt werden“. Was für ein leichtes Unterfangen mit Donald Trump the rock of diplomacy, das er eben wieder einmal bewiesen hat, mit seinem Umgang mit Spanien —

Trump threatens to cut off trade with Spain over air bases

President Donald Trump on Tuesday threatened to halt trade with Spain and said he had instructed Treasury Secretary Scott Bessent to “cut off all dealings” with the country, amid a dispute over the use of jointly-operated military bases on Spanish soil.

“We’re going to cut off all trade with Spain,” Trump said during a sit-down with German Chancellor Friedrich Merz in the Oval Office. “We don’t want anything to do with Spain.”

Madrid this weekend blocked the U.S. from using jointly-operated bases to attack Iran as part of the U.S.-launched war now in its fourth day. Spanish Defense Minister Margarita Robles on Monday explained that American troops stationed at Morón de la Frontera and Rota airbase must “operate within the framework of international law,” and that the military installations would be prohibited from “providing support except if it is necessary from a humanitarian perspective.”

During the press conference with Merz, Trump added that “Spain has been terrible” and “unfriendly.”

He added that the U.S. didn’t need Spain’s permission to use the bases on its soil. “We can use their bases if we want, we can just fly in and use them,” he said. “No one’s going to tell us not to use them.”

Politico. 3. März 2026.

Wenn es um the honor of gangsters geht, dann ist auf Donald Trump Verlaß, in bezug auf gangster honor ist Donald Trump absolut berechenbar, the code of gangster honor is sacred to Donald Trump, und das weiß wohl auch Benjamin Netanjahu zu schätzen …

Trump demands ‘disgraceful’ Herzog immediately pardon Netanyahu so PM can focus on Iran war

US President Donald Trump demands that President Isaac Herzog immediately pardon Prime Minister Benjamin Netanyahu. Trump tells Channel 12 in a phone interview that Herzog must give Netanyahu a pardon “today.” Trump says he doesn’t want Netanyahu to be bothered by any issue other than the war with Iran. The US president calls Herzog a “disgrace,” claiming he’s raised the matter with the Israeli president for a year and that Herzog promised him five times that he would pardon Netanyahu. Trump says he is refusing to meet Herzog until he gives Netanyahu a pardon. There have been no reported efforts by Herzog to meet with Trump. Trump claims Herzog’s been holding the issue over Netanyahu’s head for a year. This was the second time Trump has attacked Herzog in less than a month, after he said in February that Herzog “should be ashamed of himself” for not granting a pardon to Netanyahu, who is standing trial for alleged fraud, bribery and breach of trust. Trump has been calling for Netanyahu to be pardoned since June 2025 — meaning less than one year.

Responding to Trump’s criticism last month, Herzog’s office said that contrary to the US president’s claims, the Israeli president has not decided on whether to grant Netanyahu a pardon. This is because the matter is still being reviewed by the Justice Ministry, which has to provide a legal opinion before the president can make a decision, the statement from Herzog’s office said. “Only upon completion of that process will President Herzog consider the request in accordance with the law, the best interests of the State of Israel, guided by his conscience, and without any influence from external or internal pressures of any kind,” the statement added. “President Herzog deeply appreciates President Trump for his significant contribution to the State of Israel and its security. Israel is a sovereign state governed by the rule of law,” the statement added, cautiously suggesting that Trump was trying to infringe on Israel’s sovereignty, while insisting that Herzog would not allow that to occur.

The Times of Israel. 5. März 2026.

Dadurch wird in Österreich wohl besonders eine Ministerin, die, kurz ist es her, ihren Namen wechselte, die freundlichst und wieder einmal so wahr vorgebrachte Forderung der Begnadigung durch den rock of diplomacy sich bestätigt fühlen dürfen, auch darin, sich für ihr Urteil, daß der Haftbefehl gegen boy buddy of Trump ein „Affront gegen Österreich“, nicht schämen zu müssen, und vielleicht bekommt sie jetzt dafür auch noch einen Schamfreispruch von —

Spezi bedeutender Männer und Frauen klärt seinem Gesinnungsniveau gemäß auf

Es wäre nicht Gerald Grosz, wenn er zum Iran sich verschwiege, wisse er doch mit seinem Weltwissen recht genau, daß „nationale Sozialisten“ …

Nationale Sozialisten und Internationale Sozialisten im Gleichschritt für die Terroristen in Teheran.

Gerald Grosz, 3. März 2026. Konzernplattform X.

Damit auch alle wissen, die nicht wie er alles wissen, wer zu diesen gehört, illustriert Gerald Grosz sein Weltwissen, wobei es ihm mühelos gelingt, sein höchstes Niveau noch einmal zu seinem überhöchsten Niveau zu steigern, über den Gleichschritt der nationalen Sozialisten mit dem von Alex Soros am 2. März 2026 Veröffentlichtem.

Menschen ohne das Niveau von Gerald Grosz hätten, darf angenommen werden, wohl plump „Nationalsozialisten“ geschrieben, aber Gerald Grosz mit seinem Niveau schreibt „nationale Sozialisten“, und das macht ein weiteres Mal deutlich, weshalb er der Mann der Fernsehanstalt in Österreich ist, der allein auf seinem Niveau,

weshalb er, Gerald Grosz, buddy bedeutender Männer und Frauen, die es wohl auch als ihre Höhepunkte im Jahresverlauf empfinden werden, an seinem Niveau teilhaben zu dürfen …

Geschätzt dürfen sich wohl auch jene finden, die mit ihm vor die Kamera dürfen, denn, darf angenommen werden, nur ihm Niveuagleichrangige expressis verbis …

Wer zur Verdeutlichung, wer zu den „nationalen Sozialisten“ und „internationalen Sozialisten“ zu zählen ist, Alex Soros zitiert, kann ebenfalls am 3. März 2026 nicht umhin, aufmerksam zu machen, worin sich der „nationale Sozialismus“ —

Der nationale Sozialismus und der internationale Sozialismus treffen sich im Antisemitismus. Und dabei rollen Sie den Islamisten den roten Teppich aus!

Gerald Grosz, 3. März 2026. X.

„im Antisemitismus“ …

Ein weiteres Mal blitzt damit das Niveau des Gerald Grosz auf, glänzt er ein weiteres Mal mit seinem Weltwissen. Soros, wie kein zweiter Name steht gegenwärtig dieser für „Antisemitismus“,

Soros, ein hinzugekommener Name zu dem, der einst aber nach wie vor ebenfalls für „Antisemitismus …