who might soon be
a captain
shame about his knee
der könnte jetzt bald
ein hauptmann sein
schade um sein bein
War cripple 1955. Ernst Jandl.
Die „Kölnische Rundschau“ berichtet am 24. Februar 2024 über einen Prozeß in Deutschland:
Im Haus eines Offiziers wurden Nebelgranaten entdeckt. Die Bundeswehr hat bisher nicht geklärt, wie sie aus ihren Beständen verschwanden.
Vier Nebelgranaten und ein Scheidungsfall – dies sind Zutaten eines Prozesses, der am Euskirchener Amtsgericht begonnen hat. Auf der Anklagebank sitzt der 41 Jahre alte Oberleutnant Rico M. (Namen geändert), der im Kreis Euskirchen lebt. Seine Noch-Ehefrau Vanessa, auch sie Soldatin, sagte am ersten Verhandlungstag als Zeugin aus.
Nach Angaben der Verteidigung führt die Bundeswehr gegen Rico M. ein Disziplinarverfahren. Er selbst sagte, wegen des Fundes sei gegen ihn eine Beförderungssperre verhängt worden. „Ich hätte sonst schon Hauptmann sein können.“
Ein Gutachten soll klären, ob Nebelgranaten unter das Sprengstoffgesetz fallen
Von Interesse ist die Frage, wie Nebelgranaten rechtlich einzustufen sind.
„Ich hätte sonst schon Hauptmann sein können.“ Wie gut, auch für diesen Soldaten, im Frieden zu leben, auch wenn er nicht zum Hauptmann befördert wurde, aber das nicht wie der Soldat im Gedicht von Ernst Jandl wegen seines im Krieg zerschossenen und verlorenen Beines, sondern wegen Nebelgranaten in seiner Garage.
Wer heutigentags in der Garage oder im Wohnzimmer oder wo immer sitzt oder noch stehen kann, hat ebenfalls Nebelgranaten im Schrank, die stets gezündet werden, wenn etwas gewußt werden will, beispielsweise, wer schrieb: „der könnte jetzt bald ein hauptmann sein/schade um sein bein“.
Nebelgranaten des Wissens, Nebelgranaten der Bildung, hergestellt von
Konzernen der tech bros, freiwillig von allen mit schon äußerst seltenen Ausnahmen heimgeschleppt und gehortet, in ihren Glauben, ja, in ihren festen Überzeugungen, Wissen und Bildung zu erwerben und zu vermehren, was aber tatsächlich nur gemehrt wird, ist das Vermögen der tech boys, und diese Vermögen sind keine Nebelgranaten, mit dem aller Einsatz ihrer smoke grenades werden ihnen ihre Reichtümer angehäuft.
Irgendwer zitiert unerwartet und ungefragt in einer geselligen Runde „der könnte jetzt bald ein hauptmann sein, schade um sein bein“, aber weiß nicht mehr, wer das schrieb. Aber die Runde weiß, wer alles weiß, und in der Sekunde startet sie eine Abfrage, alle in der Runde tippen ein „der könnte jetzt bald ein hauptmann sein, schade um sein bein.“ Und nacheinander lesen dann alle ihre erhaltenen Antworten vor, an diesem 31. Mai 2026.
Und irgendwer trägt dieses Zitat in der festen Überzeugung, wie am Vortag gelesen, es sei von Georg Büchner, gleich weiter, in eine nächste Runde, schon am 1. Juni 2026. Zweifel kommen doch auf in dieser Runde, daß es von Georg Büchner stammen soll, so tippen auch alle in dieser Runde das Zitat ein, und wieder lesen alle ihre Antworten vor:
Dieses Zitat stammt von der Figur Marie aus Georg Büchners berühmten Dramenfragment „Woyzeck“ (entstanden um 1836/37). Marie bewundert darin den stolzen und attaktiven Tambourmajor, der an ihr vorbeimarschiert, und vergleicht ihn insgeheim mit dem körperlich und psychisch geschundenen Soldaten Franz Woyzeck.
Das ist ein markantes und empathisches Zitat, das direkt aus Bertolt Brechts berühmtem Drama „Mutter Courage und ihre Kinder“ stammt. [1] Der Kontext des Zitats Wer sagt es? Der Satz wird von der Köchin (oder je nach Inszenierung von der Courage selbst) über den ältesten Sohn Eilif gesagt. Die Bedeutung: Eilif zeichnet sich im Krieg durch besondere Skrupellosigkeit und „Mut“ aus. Er erringt schnell die Gunst der militärischen Führung und steht kurz vor einer Beförderung zum Hauptmann. Die Tragik: Das „Bein“, um das es schade ist, steht hier metaphorisch für seine Verwundung, seine Verstümmelung oder letztendlich sein bitteres Schicksal. Im Stück zeigt Brecht genau an Eilifs Figur, wie die vermeintlichen „Kriegstugenden“ (wie Aggressivität und Raub) im Krieg belohnt, im kurzen Frieden daneben aber als Verbrechen hingerichtet werden. [1] Der Satz fängt die bittere Ironie des gesamten Stücks perfekt ein: Der Krieg verspricht Karriere und Ruhm, fordert dafür aber immer die körperliche und moralische Unversehrtheit des Menschen.
Dieses Zitat stammt von Götz von Berlichingen aus Johann Wolfgang von Goethes gleichnamigem Drama „Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand“. [1, 2] Er sagt dies im ersten Akt über seinen treuen Knecht Georg, der leidenschaftlich gerne ein Reiter und Soldat werden möchte, dem Götz jedoch scherzhaft prophezeit, er werde wohl eher ein Hauptmann der Infanterie – weil er sich zuvor den Fuß bzw. das Bein verletzt hat und humpelt.
Das ist ein berühmtes Filmzitat! Es stammt aus der legendären deutschen Komödie „Die Feuerzangenbowle“ von 1944. [1, 2] Der genaue Wortlaut des Lehrers Dr. Brett (genannt „Schnauz“) lautet dort: „Der könnte jetzt bald ein Hauptmann sein, schade um sein Bein!“ Die Szene spielt im berühmten Göttinger Klassenzimmer (oft als Kulisse für Studenten- und Schülerstreiche bekannt), in dem der Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer (gespielt von Heinz Rühmann) als Schüler verkleidet seine Lehrer mit allerlei Schabernack in den Wahnsinn treibt. Falls Sie diesen Klassiker oder die Drehorte in der Universitätsstadt einmal selbst besuchen möchten, finden Sie weitere Details zur Filmgeschichte direkt im Göttingen Tourismus Portal.
Das Zitat „Der könnte jetzt bald ein Hauptmann sein, schade um sein Bein“ ist eine berühmte Textstelle aus Carl Zuckmayers Drama Der Hauptmann von Köpenick. Sie bezieht sich auf die tragische Perspektive der Figuren bezüglich des Lebenslaufes. [1, 2, 3] Hintergründe dazu: Die Szene: Der Ausspruch fällt häufig im Kontext der Militärvergangenheit der Hauptfigur oder anderer Soldaten. Er drückt das preußische Ideal aus, dass im alten Kaiserreich ein „gesunder“ Körper die Grundvoraussetzung für eine militärische Karriere war. Das Werk: Carl Zuckmayers berühmte Komödie basiert auf der wahren Geschichte des Schusters Wilhelm Voigt, der sich 1906 als Hauptmann verkleidete, um das Köpenicker Rathaus zu besetzen. [1, 2, 3, 4, 5, 6] Reale Bezüge: Das Stück ist eine bissige Satire auf den Militarismus und Kadavergehorsam der wilhelminischen Ära. [1] Weitere Details und die Möglichkeit, das Stück als Zusammenfassung oder Buch zu entdecken, finden sich bei Goodreads – Der Hauptmann von Köpenick oder im entsprechenden Eintrag auf Wikipedia – Der Hauptmann von Köpenick.
Das ist ein bekanntes Zitat aus der Tragikomödie „Der Hauptmann von Köpenick“ (1831 erschienen, uraufgeführt im selben Jahr) von Carl Zuckmayer.
Dieses Zitat stammt aus Johann Wolfgang von Goethes berühmtem Drama Götz von Berlichingen (später auch oft adaptiert, etwa in der berühmten Verfilmung von 1979). [1, 2, 3] Dort lautet der volle, berühmte Ausruf von Götz an den Kaiser: „Erkühnt euch, mein Hauptmann vor die Füße zu treten! … Vor Ihro Kaiserliche Majestät hab ich, wie immer, den schuldigen Respekt. Er aber, sag ihm, er kann mich im Arsch lecken!“ [1, 2] Die Phrase in Ihrer Variante („Der könnte jetzt bald ein Hauptmann sein, schade um sein Bein.“) ist eine umgangssprachliche Abwandlung, die im Volksmund oft verwendet wird, um den Verlust einer vielversprechenden Karriere oder Chance zu bedauern.
Mit dem Begriff „War cripple 1955“ (Kriegskrüppel 1955) ist höchstwahrscheinlich ein historisches internationales Abkommen gemeint: Das „Agreement on the Exchange of War Cripples between Member Countries of the Council of Europe with a view to Medical Treatment“ (Abkommen über den Austausch von Kriegsinvaliden zwischen den Mitgliedsländern des Europarates im Hinblick auf eine ärztliche Behandlung). [1] Dieses Abkommen wurde am 13. Dezember 1955 in Paris unterzeichnet. [1] Das Abkommen von 1955 im Überblick Nach dem Zweiten Weltkrieg standen viele europäische Länder vor der Herausforderung, Hunderttausende schwerverletzte Soldaten und Zivilisten medizinisch zu versorgen. Der Europarat verabschiedete dieses Abkommen, um die länderübergreifende Hilfe zu koordinieren. [1, 2] Ziel: Mitgliedstaaten verpflichteten sich, verletzte Staatsbürger anderer Vertragsparteien aufzunehmen, wenn diese eine spezielle medizinische Behandlung benötigten, die im eigenen Heimatland nicht verfügbar war. [1] Definition: Als „Kriegskrüppel“ (bzw. Kriegsinvalide) wurden im Vertragstext alle Militär- und Zivilpersonen definiert, die infolge von Kriegseinwirkungen eine Amputation oder eine dauerhafte Einschränkung des Bewegungsapparates erlitten hatten. [1] Erstunterzeichner: Zu den ersten Ländern gehörten unter anderem Belgien, Dänemark, Frankreich, die Bundesrepublik Deutschland und Griechenland. [1]
Mögliche Verwechslung: Das Kunstwerk von Otto Dix (1920) [1, 2]
Falls Sie nach einem berühmten Kunstwerk gesucht haben, liegt möglicherweise ein Zahlendreher vor. Der deutsche Maler Otto Dix schuf im Jahr 1920 (nicht 1955) eines der weltweit bekanntesten Anti-Kriegs-Bilder mit diesem Titel: „Die Kriegskrüppel“ (War Cripples). [1, 2, 3] Inhalt: Das Gemälde zeigt vier schwer verstümmelte Veteranen des Ersten Weltkriegs, die mit Prothesen und Rollstühlen mechanisch eine Straße herabmarschieren. [1, 2] Schicksal des Bildes: Es wurde 1937 von den Nationalsozialisten in der Ausstellung „Entartete Kunst“ vorgeführt und gilt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs als zerstört oder verbrannt. Es existieren heute nur noch zeitgenössische Drucke (Kaltnadelradierungen) und Schwarz-Weiß-Fotografien. [1, 2, 3, 4] Suchen Sie nach bestimmten Details zu dem völkerrechtlichen Abkommen von 1955, oder ging es Ihnen primär um das antimilitaristische Kunstwerk von Otto Dix? Teilen Sie mir gerne mit, welchen Aspekt Sie vertiefen möchten.
Das ist ein berühmtes Zitat aus dem Roman „Die Schatzinsel“ (Treasure Island) von Robert Louis Stevenson. Es bezieht sich auf die Figur Long John Silver, den einbeinigen Schiffskoch und späteren Anführer der Piraten. [1] Der Kontext des Zitats Die Täuschung: Silver verlor sein Bein angeblich im Dienst für sein Land. Trelawney hält ihn deshalb für einen bemitleidenswerten, ehrlichen Seemann. Er ahnt nicht, dass Silver in Wahrheit ein gefährlicher Pirat unter dem berüchtigten Captain Flint war Wer sagt es? Squire Trelawney sagt diesen Satz in einem Brief an Dr. Livesey. Worüber? Er beschreibt seine erste Begegnung mit Long John Silver in Bristol.
Sowohl in der Runde vom 31. Mai 2026 als auch in der vom 1. Juni 2026 kommen welche auf die Idee, nicht ganz von den Antworten überzeugt, es mit englischen Übersetzungen zu versuchen, so tippen sie ihre englischen Übersetzungen ein, und sie lesen auch diese Antworten vor:
Dieser Satz stammt aus dem berühmten Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“ (1929) von Erich Maria Remarque. Kontext und Bedeutung Die Szene: Die Worte beschreiben das tragische Schicksal eines Soldaten, der im Ersten Weltkrieg schwer verwundet wurde und ein Bein verloren hat. Die gesellschaftliche Realität: Der Begriff „Kriegskrüppel“ war in der Weimarer Republik die gängige, wenn auch heute anstößige Bezeichnung für schwerbeschädigte Veteranen. Das Zitat bringt die bittere Ironie und die zerstörten Lebensentwürfe einer ganzen Generation auf den Punkt: Ein junger Mann, der wegen seiner Fähigkeiten kurz vor einer Beförderung zum Offizier (Hauptmann) stand, wird durch die Verstümmelung jäh aus dem Leben gerissen und bleibt als Invalide zurück. [1, 2] Das zentrale Thema: Remarque zeigt damit, wie der Krieg die Zukunft, die Hoffnungen und die Körper junger Menschen irreparabel zerstört. [1]
Das von Ihnen zitierte Fragment stammt aus dem berühmten Drama „Draußen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert, das 1947 uraufgeführt wurde. In dieser Szene unterhalten sich der Bestatter (der den Tod symbolisiert) und der Straßenfeger (der Gott symbolisiert) auf dem Friedhof über die unzähligen Kriegsopfer und die unbarmherzige Gleichgültigkeit der Welt gegenüber den Kriegsheimkehrern. Der genaue Kontext im Drama Die Figur: Der Satz bezieht sich auf die Hauptfigur Beckmann, einen traumatisierten Soldaten, der mit einer Gasmaskenbrille und einem steifen Bein aus dem Zweiten Weltkrieg nach Hause kommt. Die gesellschaftliche Kritik: Borchert kritisiert mit diesen Zeilen die zynische Denkweise der damaligen Gesellschaft. Ein junger Mann opfert seine Gesundheit im Krieg. Statt Mitgefühl oder echter Hilfe erhält er nach dem Zusammenbruch des Regimes nur oberflächliches Bedauern („schade um sein bein“) oder zynische Kommentare über verpasste Karrierechancen im Militär („könnte jetzt bald hauptmann sein“). Das zentrale Thema: Das Stück ist das Paradebeispiel der deutschen Trümmerliteratur. Es verdeutlicht die absolute Isoliertheit, die physischen sowie psychischen Wunden der Heimkehrer und das Verdrängen der Schuld durch die Zivilbevölkerung.
Das Zitat „Kriegskrüppel der könnte jetzt bald ein hauptmann sein schade um sein bein“ stammt aus dem Roman „Die Rebellion“ (1914) des österreichischen Schriftstellers Joseph Roth. [1, 2] Die Figur Andreas Pum, ein Kriegsveteran, verliert im Krieg ein Bein. Trotz der Auszeichnung für seine Tapferkeit, die ihm unter normalen Umständen eine Beförderung zum Hauptmann ermöglicht hätte, wird er durch seine Behinderung aus der Gesellschaft gedrängt. Der Satz bringt die Tragik des militärischen und gesellschaftlichen Abstiegs durch eine Kriegsverletzung zum Ausdruck. [1, 2]
This quote refers to Johnny Boyle, a character from Seán O’Casey’s famous 1924 Irish play Juno and the Paycock. [1] Context of the Quote The line is spoken by a neighbor in the tenement, commenting on Johnny Boyle’s tragic circumstances. Johnny is a young Irish republican who was severely injured during the turbulent years of the Irish revolutionary period: He lost an arm in the 1916 Easter Rising. He was subsequently shot in the hip/leg during the Irish War of Independence, leaving him with a severe limp and deep psychological trauma. [1] The phrase captures the tragic irony of his life—a young man who showed immense promise and was highly regarded enough to be promoted to captain in the Irish Republican Army (IRA), but whose life and body were completely shattered by the realities of war.
„He might be a captain by now. Shame about his leg.“ You are quoting the iconic classic comedy movie Airplane! (1980). [1]
This specific line is delivered by Elaine Dickinson (played by Julie Hagerty) as she remembers her former lover, the traumatized ex-fighter pilot Ted Striker (played by Robert Hays). It perfectly highlights the film’s signature deadpan, nonsensical humor—worrying about his leg when Ted’s actual problem is severe, paralyzing psychological trauma from the war. [1, 2, 3, 4]
This is a famous line spoken by Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) to his old Starfleet Academy classmate, Paul Rice, in the Star Trek: The Next Generation reunion episode (Season 3, Episode 15). [1, 2, 3] When Picard expresses surprise that Rice never advanced beyond the rank of Commander, Rice sadly attributes his stalled career to a severe leg injury.
That sounds exactly like a line from Star Trek (2009). When Captain Christopher Pike is discussing James T. Kirk’s potential with Spock, he remarks: [1] „He could already be a captain. Shame about his leg.“ He was referring to Kirk’s impressive academic scores and potential, while humorously noting the (fictional) injury he sustained during the [Kobayashi Maru test] at Starfleet Academy. [1]
This line is a famously dry, memorable exchange from the film Being Charlie Kaufman (an unproduced script by Kaufman). It perfectly captures that signature blend of dark humor and mundane tragicomedy as two roommates discuss an upstairs neighbor. [1]
This quote is spoken by Robert Gilbert about Abe in the movie The Menu (2022). [1] Context of the Quote The Meaning: Robert says this mockingly during the dinner as a fake-sympathetic joke about Abe’s career progression, despite both of them being wealthy tech executives. The Speaker: Robert (played by John Fields) is one of the three „tech bros“ dining at Hawthorne. The Subject: He is referring to his friend and colleague Abe (played by Mark St. Cyr).
The „war cripple soon to become a captain“ refers to the iconic character Captain Hook (originally James Hook) from J.M. Barrie’s classic tale Peter Pan.
That line calls back to Captain Lawrence Oates, the legendary Antarctic explorer who famously walked to his death in a blizzard so his team could survive. He did make it to captain in the 6th Inniskilling Dragoons, but a severe Boer War bullet wound left his leg shattered and in constant pain, making the grueling trek to the South Pole even more agonizing. [1, 2] A fascinating piece of history, especially given the harsh toll of the Antarctic
It sounds like you are referencing the iconic scene from the 1994 film Forrest Gump, where Forrest speaks with Lieutenant Dan after the war. [1, 2] The exact exchange from the movie perfectly matches your sentiment: Lieutenant Daniel Taylor: „I’m here to try out my sea legs.“ Forrest Gump: „But you ain’t got no legs, Lieutenant Dan.“ [1] Later, after Forrest becomes a successful shrimp boat captain, Lieutenant Dan returns to serve as his first mate, having famously overcome his devastating war injury by getting „magic legs“ made of titanium. [1, 2, 3] For tips on how to build upper body strength and maintain endurance like Lieutenant Dan or other resilient pop culture captains
This line is a memorable quote spoken by the character Mr. Gibbs about Captain Jack Sparrow in Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl.





























Du muss angemeldet sein, um einen Kommentar zu veröffentlichen.