Bereits mit dem Luxusort wäre also diesem Gesinnungsmenschen in die Falle gegangen worden. In die — es kommt dabei darauf an, was zuerst ausverhandelt ward: der Luxusveranstaltungsort oder das Veranstaltungsluxusthema — erste oder in die zweite Falle wäre ebenfalls mit dem Veranstaltungsluxusthema „Armageddon und Antichrist?“ gegangen.
Die Verantwortlichen der Wiener Festwochen sind im Grunde in die zwei Fallen gegangen, aus denen sie nun durch die Absage nicht ohne Schaden zu nehmen herausgekommen sind, jedoch nicht aus freien Stücken, nicht aus Erkenntnis und Mündigkeit, den zwei ausgelegten Fallen gewahr zu werden und Peter Thiel vor seinen Fallen hocken zu lassen …
Ob es eine Bedingung des Massas war, es unter sein Leibmotto zu stellen, damit er auch in Wien ganz daheim, oder ob es von den Verantwortlichen der Wiener Festwochen eine ihm von seinen Augen ablesende Wunscherfüllung war? Es könnte auch sein, daß sie selbst von diesem Luxusleibthema derart ergriffen sind, um darüber unbedingt sprechen zu müssen, selbstverständlich mit dem von ihnen auserkorenen Höchsten. Und ein Theologe ist schnell gefunden, immer willig zur Stelle, wenn es um fleischgewordenes Brot und blutgewordenen Wein geht, und welche Theologin würde nicht jede Gelegenheit ergreifen, im Angesichte des Höchsten über ihr Christileibthema zu sprechen, vom Höchsten direkt, persönlich, ohne Umwege alles über Armageddon und Antichrist gütig zu erfahren. Wolfgang Palaver ist nun wohl zu seinem Leidwesen um diese Gnade gebracht, wie hätte er doch von dem Höchsten nun in Wien die Prüfung abgenommen bekommen haben können, was er schon alles weiß, wie viele Exerzitien über Armageddon und Antichrist — und nun alles umsonst …
Einer wird wohl vergeblich auf eine vorauseilende Einladung von den Verantwortlichen der Wiener Festwochen gewartet haben, dabei weiß auch dieser so viel über Armageddon und Antichrist, und auch er kennt Wien recht gut, das Palais Liechtenstein sogar länger schon als Peter Thiel.
Was hätte das doch für eine Veranstaltung werden können, in einem Fußballstadion zum Beispiel, wenn Alexander Dugin und Peter Thiel mit einem Milo Rau, der davor von einer Theologin dafür theologisch eingeschult, als sie bewirtender Meßdiener über Katehon — Der Titel für das Palavermatch zwischen den zwei Höchsten hätte womöglich geändert werden müssen, vielleicht: Paulus legt Gott und Allah den Ball auf …
Und nun? Nun gibt es nichts, doch etwas, am 7. Juni 2026 einen leeren Ballsaal, falls nicht doch bis dahin eine Ersatzveranstaltung gefunden wird, um den wirtschaftlichen Schaden für das Luxushotel …
Ein Zugeständnis der Verantwortlichen der Wiener Festwochen an einen der Massas of that mindset, die durchdrungen von ihrer sich selbst eingeflüsterten Wichtigkeit ihrer eigengesalbten Sendung erlegen auch durch solche Einladungen darin weiter ermuntert werden, ihre Gesinnung weiter und weiter zu senden, sie davon profitieren, mit Willfährigen immer und überall rechnen zu können, die ohne Not das Geschäft der Massas besorgen.
Was wäre geblieben, wenn am 7. Juni 2026 dieser Massa im Luxusballsaal seinen Gesinnungstanz aufgeführt hätte? Für einen der Verantwortlichen der Wiener Festwochen wohl die satte Zufriedenheit, wenn er ruft, kommen alle, sogar nach Wien … Eitelkeit läßt menschgemäß nicht erkennen, nicht selbst zu rufen, sondern in das Luxusrevier solcher Massas gelockt zu werden, um zu bestätigen, auch zu bestätigen, daß es nur auf die Massas ankomme, daß nur mit den Massas zu sprechen sei, und wenn mit den Massas gesprochen werde, einmal ein, zwei oder drei Stunden lang so richtig in einem ihrem luxuriösen Ambiente, als wären sie bei sich daheim, gesprochen werde, werde alles, alles — ja, was?
Allein sie erobern, sie kochen Den Siegesschmaus allein, Sie bezahlen die Spesen, sie Allein bauen alles so viele Male auf, den Leuten allein Paläste und Triumphbögen, Wohnen allein im gold- Strahlenden Tegucigalpa
Vielleicht hätte dieser Massa für seine Ballsaalshow gar eine Medaille zur recht guten Erinnerung an Wien, an eine Stadt, in der er vielen teuer, bekommen, und
Die „Kölnische Rundschau“ berichtet am 24. Februar 2024 über einen Prozeß in Deutschland:
Im Haus eines Offiziers wurden Nebelgranaten entdeckt. Die Bundeswehr hat bisher nicht geklärt, wie sie aus ihren Beständen verschwanden.
Vier Nebelgranaten und ein Scheidungsfall – dies sind Zutaten eines Prozesses, der am Euskirchener Amtsgericht begonnen hat. Auf der Anklagebank sitzt der 41 Jahre alte Oberleutnant Rico M. (Namen geändert), der im Kreis Euskirchen lebt. Seine Noch-Ehefrau Vanessa, auch sie Soldatin, sagte am ersten Verhandlungstag als Zeugin aus.
Nach Angaben der Verteidigung führt die Bundeswehr gegen Rico M. ein Disziplinarverfahren. Er selbst sagte, wegen des Fundes sei gegen ihn eine Beförderungssperre verhängt worden. „Ich hätte sonst schon Hauptmann sein können.“
Ein Gutachten soll klären, ob Nebelgranaten unter das Sprengstoffgesetz fallen Von Interesse ist die Frage, wie Nebelgranaten rechtlich einzustufen sind.
Wer heutigentags in der Garage oder im Wohnzimmer oder wo immer sitzt oder noch stehen kann, hat ebenfalls Nebelgranaten im Schrank, die stets gezündet werden, wenn etwas gewußt werden will, beispielsweise, wer schrieb: „der könnte jetzt bald ein hauptmann sein/schade um sein bein“.
Und irgendwer trägt dieses Zitat in der festen Überzeugung, wie am Vortag gelesen, es sei von Georg Büchner, gleich weiter, in eine nächste Runde, schon am 1. Juni 2026. Zweifel kommen doch auf in dieser Runde, daß es von Georg Büchner stammen soll, so tippen auch alle in dieser Runde das Zitat ein, und wieder lesen alle ihre Antworten vor:
Dieses Zitat stammt von der Figur Marie aus Georg Büchners berühmten Dramenfragment „Woyzeck“ (entstanden um 1836/37). Marie bewundert darin den stolzen und attaktiven Tambourmajor, der an ihr vorbeimarschiert, und vergleicht ihn insgeheim mit dem körperlich und psychisch geschundenen Soldaten Franz Woyzeck.
Das ist ein markantes und empathisches Zitat, das direkt aus Bertolt Brechts berühmtem Drama „Mutter Courage und ihre Kinder“ stammt. [1] Der Kontext des Zitats Wer sagt es? Der Satz wird von der Köchin (oder je nach Inszenierung von der Courage selbst) über den ältesten Sohn Eilif gesagt. Die Bedeutung: Eilif zeichnet sich im Krieg durch besondere Skrupellosigkeit und „Mut“ aus. Er erringt schnell die Gunst der militärischen Führung und steht kurz vor einer Beförderung zum Hauptmann. Die Tragik: Das „Bein“, um das es schade ist, steht hier metaphorisch für seine Verwundung, seine Verstümmelung oder letztendlich sein bitteres Schicksal. Im Stück zeigt Brecht genau an Eilifs Figur, wie die vermeintlichen „Kriegstugenden“ (wie Aggressivität und Raub) im Krieg belohnt, im kurzen Frieden daneben aber als Verbrechen hingerichtet werden. [1] Der Satz fängt die bittere Ironie des gesamten Stücks perfekt ein: Der Krieg verspricht Karriere und Ruhm, fordert dafür aber immer die körperliche und moralische Unversehrtheit des Menschen.
Dieses Zitat stammt von Götz von Berlichingen aus Johann Wolfgang von Goethes gleichnamigem Drama „Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand“. [1, 2] Er sagt dies im ersten Akt über seinen treuen Knecht Georg, der leidenschaftlich gerne ein Reiter und Soldat werden möchte, dem Götz jedoch scherzhaft prophezeit, er werde wohl eher ein Hauptmann der Infanterie – weil er sich zuvor den Fuß bzw. das Bein verletzt hat und humpelt.
Das ist ein berühmtes Filmzitat! Es stammt aus der legendären deutschen Komödie „Die Feuerzangenbowle“ von 1944. [1, 2] Der genaue Wortlaut des Lehrers Dr. Brett (genannt „Schnauz“) lautet dort: „Der könnte jetzt bald ein Hauptmann sein, schade um sein Bein!“ Die Szene spielt im berühmten Göttinger Klassenzimmer (oft als Kulisse für Studenten- und Schülerstreiche bekannt), in dem der Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer (gespielt von Heinz Rühmann) als Schüler verkleidet seine Lehrer mit allerlei Schabernack in den Wahnsinn treibt. Falls Sie diesen Klassiker oder die Drehorte in der Universitätsstadt einmal selbst besuchen möchten, finden Sie weitere Details zur Filmgeschichte direkt im Göttingen Tourismus Portal.
Das Zitat „Der könnte jetzt bald ein Hauptmann sein, schade um sein Bein“ ist eine berühmte Textstelle aus Carl Zuckmayers Drama Der Hauptmann von Köpenick. Sie bezieht sich auf die tragische Perspektive der Figuren bezüglich des Lebenslaufes. [1, 2, 3] Hintergründe dazu: Die Szene: Der Ausspruch fällt häufig im Kontext der Militärvergangenheit der Hauptfigur oder anderer Soldaten. Er drückt das preußische Ideal aus, dass im alten Kaiserreich ein „gesunder“ Körper die Grundvoraussetzung für eine militärische Karriere war. Das Werk: Carl Zuckmayers berühmte Komödie basiert auf der wahren Geschichte des Schusters Wilhelm Voigt, der sich 1906 als Hauptmann verkleidete, um das Köpenicker Rathaus zu besetzen. [1, 2, 3, 4, 5, 6] Reale Bezüge: Das Stück ist eine bissige Satire auf den Militarismus und Kadavergehorsam der wilhelminischen Ära. [1] Weitere Details und die Möglichkeit, das Stück als Zusammenfassung oder Buch zu entdecken, finden sich bei Goodreads – Der Hauptmann von Köpenick oder im entsprechenden Eintrag auf Wikipedia – Der Hauptmann von Köpenick.
Das ist ein bekanntes Zitat aus der Tragikomödie „Der Hauptmann von Köpenick“ (1831 erschienen, uraufgeführt im selben Jahr) von Carl Zuckmayer.
Dieses Zitat stammt aus Johann Wolfgang von Goethes berühmtem Drama Götz von Berlichingen (später auch oft adaptiert, etwa in der berühmten Verfilmung von 1979). [1, 2, 3] Dort lautet der volle, berühmte Ausruf von Götz an den Kaiser: „Erkühnt euch, mein Hauptmann vor die Füße zu treten! … Vor Ihro Kaiserliche Majestät hab ich, wie immer, den schuldigen Respekt. Er aber, sag ihm, er kann mich im Arsch lecken!“ [1, 2] Die Phrase in Ihrer Variante („Der könnte jetzt bald ein Hauptmann sein, schade um sein Bein.“) ist eine umgangssprachliche Abwandlung, die im Volksmund oft verwendet wird, um den Verlust einer vielversprechenden Karriere oder Chance zu bedauern.
Mit dem Begriff „War cripple 1955“ (Kriegskrüppel 1955) ist höchstwahrscheinlich ein historisches internationales Abkommen gemeint: Das „Agreement on the Exchange of War Cripples between Member Countries of the Council of Europe with a view to Medical Treatment“ (Abkommen über den Austausch von Kriegsinvaliden zwischen den Mitgliedsländern des Europarates im Hinblick auf eine ärztliche Behandlung). [1] Dieses Abkommen wurde am 13. Dezember 1955 in Paris unterzeichnet. [1] Das Abkommen von 1955 im Überblick Nach dem Zweiten Weltkrieg standen viele europäische Länder vor der Herausforderung, Hunderttausende schwerverletzte Soldaten und Zivilisten medizinisch zu versorgen. Der Europarat verabschiedete dieses Abkommen, um die länderübergreifende Hilfe zu koordinieren. [1, 2] Ziel: Mitgliedstaaten verpflichteten sich, verletzte Staatsbürger anderer Vertragsparteien aufzunehmen, wenn diese eine spezielle medizinische Behandlung benötigten, die im eigenen Heimatland nicht verfügbar war. [1] Definition: Als „Kriegskrüppel“ (bzw. Kriegsinvalide) wurden im Vertragstext alle Militär- und Zivilpersonen definiert, die infolge von Kriegseinwirkungen eine Amputation oder eine dauerhafte Einschränkung des Bewegungsapparates erlitten hatten. [1] Erstunterzeichner: Zu den ersten Ländern gehörten unter anderem Belgien, Dänemark, Frankreich, die Bundesrepublik Deutschland und Griechenland. [1]
Mögliche Verwechslung: Das Kunstwerk von Otto Dix (1920) [1, 2] Falls Sie nach einem berühmten Kunstwerk gesucht haben, liegt möglicherweise ein Zahlendreher vor. Der deutsche Maler Otto Dix schuf im Jahr 1920 (nicht 1955) eines der weltweit bekanntesten Anti-Kriegs-Bilder mit diesem Titel: „Die Kriegskrüppel“ (War Cripples). [1, 2, 3] Inhalt: Das Gemälde zeigt vier schwer verstümmelte Veteranen des Ersten Weltkriegs, die mit Prothesen und Rollstühlen mechanisch eine Straße herabmarschieren. [1, 2] Schicksal des Bildes: Es wurde 1937 von den Nationalsozialisten in der Ausstellung „Entartete Kunst“ vorgeführt und gilt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs als zerstört oder verbrannt. Es existieren heute nur noch zeitgenössische Drucke (Kaltnadelradierungen) und Schwarz-Weiß-Fotografien. [1, 2, 3, 4] Suchen Sie nach bestimmten Details zu dem völkerrechtlichen Abkommen von 1955, oder ging es Ihnen primär um das antimilitaristische Kunstwerk von Otto Dix? Teilen Sie mir gerne mit, welchen Aspekt Sie vertiefen möchten.
Das ist ein berühmtes Zitat aus dem Roman „Die Schatzinsel“ (Treasure Island) von Robert Louis Stevenson. Es bezieht sich auf die Figur Long John Silver, den einbeinigen Schiffskoch und späteren Anführer der Piraten. [1] Der Kontext des Zitats Die Täuschung: Silver verlor sein Bein angeblich im Dienst für sein Land. Trelawney hält ihn deshalb für einen bemitleidenswerten, ehrlichen Seemann. Er ahnt nicht, dass Silver in Wahrheit ein gefährlicher Pirat unter dem berüchtigten Captain Flint war Wer sagt es? Squire Trelawney sagt diesen Satz in einem Brief an Dr. Livesey. Worüber? Er beschreibt seine erste Begegnung mit Long John Silver in Bristol.
Sowohl in der Runde vom 31. Mai 2026 als auch in der vom 1. Juni 2026 kommen welche auf die Idee, nicht ganz von den Antworten überzeugt, es mit englischen Übersetzungen zu versuchen, so tippen sie ihre englischen Übersetzungen ein, und sie lesen auch diese Antworten vor:
Dieser Satz stammt aus dem berühmten Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“ (1929) von Erich Maria Remarque. Kontext und Bedeutung Die Szene: Die Worte beschreiben das tragische Schicksal eines Soldaten, der im Ersten Weltkrieg schwer verwundet wurde und ein Bein verloren hat. Die gesellschaftliche Realität: Der Begriff „Kriegskrüppel“ war in der Weimarer Republik die gängige, wenn auch heute anstößige Bezeichnung für schwerbeschädigte Veteranen. Das Zitat bringt die bittere Ironie und die zerstörten Lebensentwürfe einer ganzen Generation auf den Punkt: Ein junger Mann, der wegen seiner Fähigkeiten kurz vor einer Beförderung zum Offizier (Hauptmann) stand, wird durch die Verstümmelung jäh aus dem Leben gerissen und bleibt als Invalide zurück. [1, 2] Das zentrale Thema: Remarque zeigt damit, wie der Krieg die Zukunft, die Hoffnungen und die Körper junger Menschen irreparabel zerstört. [1]
Das von Ihnen zitierte Fragment stammt aus dem berühmten Drama „Draußen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert, das 1947 uraufgeführt wurde. In dieser Szene unterhalten sich der Bestatter (der den Tod symbolisiert) und der Straßenfeger (der Gott symbolisiert) auf dem Friedhof über die unzähligen Kriegsopfer und die unbarmherzige Gleichgültigkeit der Welt gegenüber den Kriegsheimkehrern. Der genaue Kontext im Drama Die Figur: Der Satz bezieht sich auf die Hauptfigur Beckmann, einen traumatisierten Soldaten, der mit einer Gasmaskenbrille und einem steifen Bein aus dem Zweiten Weltkrieg nach Hause kommt. Die gesellschaftliche Kritik: Borchert kritisiert mit diesen Zeilen die zynische Denkweise der damaligen Gesellschaft. Ein junger Mann opfert seine Gesundheit im Krieg. Statt Mitgefühl oder echter Hilfe erhält er nach dem Zusammenbruch des Regimes nur oberflächliches Bedauern („schade um sein bein“) oder zynische Kommentare über verpasste Karrierechancen im Militär („könnte jetzt bald hauptmann sein“). Das zentrale Thema: Das Stück ist das Paradebeispiel der deutschen Trümmerliteratur. Es verdeutlicht die absolute Isoliertheit, die physischen sowie psychischen Wunden der Heimkehrer und das Verdrängen der Schuld durch die Zivilbevölkerung.
Das Zitat „Kriegskrüppel der könnte jetzt bald ein hauptmann sein schade um sein bein“ stammt aus dem Roman „Die Rebellion“ (1914) des österreichischen Schriftstellers Joseph Roth. [1, 2] Die Figur Andreas Pum, ein Kriegsveteran, verliert im Krieg ein Bein. Trotz der Auszeichnung für seine Tapferkeit, die ihm unter normalen Umständen eine Beförderung zum Hauptmann ermöglicht hätte, wird er durch seine Behinderung aus der Gesellschaft gedrängt. Der Satz bringt die Tragik des militärischen und gesellschaftlichen Abstiegs durch eine Kriegsverletzung zum Ausdruck. [1, 2]
This quote refers to Johnny Boyle, a character from Seán O’Casey’s famous 1924 Irish play Juno and the Paycock. [1] Context of the Quote The line is spoken by a neighbor in the tenement, commenting on Johnny Boyle’s tragic circumstances. Johnny is a young Irish republican who was severely injured during the turbulent years of the Irish revolutionary period: He lost an arm in the 1916 Easter Rising. He was subsequently shot in the hip/leg during the Irish War of Independence, leaving him with a severe limp and deep psychological trauma. [1] The phrase captures the tragic irony of his life—a young man who showed immense promise and was highly regarded enough to be promoted to captain in the Irish Republican Army (IRA), but whose life and body were completely shattered by the realities of war.
„He might be a captain by now. Shame about his leg.“ You are quoting the iconic classic comedy movie Airplane! (1980). [1]
This specific line is delivered by Elaine Dickinson (played by Julie Hagerty) as she remembers her former lover, the traumatized ex-fighter pilot Ted Striker (played by Robert Hays). It perfectly highlights the film’s signature deadpan, nonsensical humor—worrying about his leg when Ted’s actual problem is severe, paralyzing psychological trauma from the war. [1, 2, 3, 4]
This is a famous line spoken by Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) to his old Starfleet Academy classmate, Paul Rice, in the Star Trek: The Next Generation reunion episode (Season 3, Episode 15). [1, 2, 3] When Picard expresses surprise that Rice never advanced beyond the rank of Commander, Rice sadly attributes his stalled career to a severe leg injury.
That sounds exactly like a line from Star Trek (2009). When Captain Christopher Pike is discussing James T. Kirk’s potential with Spock, he remarks: [1] „He could already be a captain. Shame about his leg.“ He was referring to Kirk’s impressive academic scores and potential, while humorously noting the (fictional) injury he sustained during the [Kobayashi Maru test] at Starfleet Academy. [1]
This line is a famously dry, memorable exchange from the film Being Charlie Kaufman (an unproduced script by Kaufman). It perfectly captures that signature blend of dark humor and mundane tragicomedy as two roommates discuss an upstairs neighbor. [1]
This quote is spoken by Robert Gilbert about Abe in the movie The Menu (2022). [1] Context of the Quote The Meaning: Robert says this mockingly during the dinner as a fake-sympathetic joke about Abe’s career progression, despite both of them being wealthy tech executives. The Speaker: Robert (played by John Fields) is one of the three „tech bros“ dining at Hawthorne. The Subject: He is referring to his friend and colleague Abe (played by Mark St. Cyr).
The „war cripple soon to become a captain“ refers to the iconic character Captain Hook (originally James Hook) from J.M. Barrie’s classic tale Peter Pan.
That line calls back to Captain Lawrence Oates, the legendary Antarctic explorer who famously walked to his death in a blizzard so his team could survive. He did make it to captain in the 6th Inniskilling Dragoons, but a severe Boer War bullet wound left his leg shattered and in constant pain, making the grueling trek to the South Pole even more agonizing. [1, 2] A fascinating piece of history, especially given the harsh toll of the Antarctic
It sounds like you are referencing the iconic scene from the 1994 film Forrest Gump, where Forrest speaks with Lieutenant Dan after the war. [1, 2] The exact exchange from the movie perfectly matches your sentiment: Lieutenant Daniel Taylor: „I’m here to try out my sea legs.“ Forrest Gump: „But you ain’t got no legs, Lieutenant Dan.“ [1] Later, after Forrest becomes a successful shrimp boat captain, Lieutenant Dan returns to serve as his first mate, having famously overcome his devastating war injury by getting „magic legs“ made of titanium. [1, 2, 3] For tips on how to build upper body strength and maintain endurance like Lieutenant Dan or other resilient pop culture captains
Von Bruno Kreisky wird auch das nicht wenigen noch in Erinnerung sein, daß seine Telefonnummer im Telefonbuch stand, um mit ihm sprechen zu können, ohne Umwege, direkt, persönlich, ohne vorheriges Ausfüllen eines um teures Steuergeld erstellten Fragebogens, der dann noch wieder um teures Steuergeld geprüft, ausgewertet werden mußte, um dann Ausgewählte auf Steuergeldtelefonkosten anzurufen oder auf Steuergeldportokosten brieflich zu kontaktieren, daß sie ausgewählt, mit dem Bundeskanzler zu telefonieren. Sie konnten ihn einfach direkt, persönlich, ohne Umwege und auf eigene Telefonkosten anrufen, und dabei erfuhr der Bundeskanzler, von dem ein halbes Jahrhundert später ein im Bundeskanzleramt Herumgehender meint, es in Konferenzräumen und in Sitzungen nicht zu erfahren, direkt, persönlich, ohne Umwege, was die Menschen wirklich beschäftigt, was sie bewegt …
Freilich war es ein PR-Gag, aber ein PR-Gag, aus dem etwas entstand, das bis heute in Österreich einen wichtigen Bestand hat: die Volksanwaltschaft.
Das Bundeskanzleramt hat einen YouTube-Kanal, und auf diesem bewirbt es seit dem 14. Mai 2026 die Sommer-Tour „Österreich im Gespräch“ der Ex-Wetteransagerin mit Christian Stocker — wie viele wohl von den 57 Menschen, die das Video bis heute, 30. Mai 2026, auf YouTube gesehen haben, werden dazu animiert worden sein, den um teures Steuergeld erstellten und um teures Steuergeld noch zu prüfenden Fragebogen zu ihrer vollständigen Durchleuchtung auszufüllen, um direkt, persönlich, ohne Umwege für die Sommertour 2026 der Ex-Wetteransagerin mit Christian Stocker ausgewählt und also zu dieser auf Steuergeldkosten eingeladen zu werden?
Zum Bewerbungsvideo des Christian Stocker auf YouTube sind „Kommentare deaktiviert“. Das dürfte vielleicht dem Steuergeldsparwillen geschuldet sind, denn auch und noch einen Fragebogen zu erstellen zu dem Zweck der Prüfung, wer könnte ausgewählt werden, einen Kommentar zu schreiben, wem könnte die Kommentarfunktion aktiviert werden, dürfte doch in Zeiten der Sparnotwendigkeiten als eine nicht zu verantwortende Ausgabe …
Dem Bewerbungsvideo von Christian Stocker für die Sommertour 2026 der Ex-Wetteransagerin fällt das Verdienst zu, Bruno Kreisky indirekt in Erinnerung gebracht zu haben, und zwar dadurch, daß im Video aus dem Bundeskanzleramt Österreichs ein Bild von einem Bundeskanzler zu sehen ist, in dessen Amtszeiten war Bruno Kreisky Staatssekretär, Außenminister …
Ach, Erinnerungen, es fällt noch eine ein, von einem Mann, der aber nicht auf den Sommer wartete, sondern schon im Mai vor sechs Jahren auch in Österreich unterwegs war, direkt, persönlich, ohne Umwege und ohne teuren Steuergeldfragebogen, allerdings nicht ohne von den Menschen etwas zu erbitten, um mit ihm direkt, persönlich, ohne Umwege — die Wege zu beflaggen, auf eigene und nicht Steuergeldkosten …
Das Bewerbungsvideo für die Sommertour 2026 mit der Ex-Wetteransagerin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks der Republik Österreich ruft weiter in Erinnerung,
Da gibt es aber auch eine Behörde, die im fashionablen Palais Rottal (Singerstraße) residiert. Haben Sie es schon erraten? Und das kam so: Als Bruno Kreisky 1970 Kanzler wurde, ließ er als PR-Gag verkünden, dass er im Wiener Telefonbuch stehe: „Kreisky, Dr. Bruno, Wien XIX, Armbrustergasse 15, 37 51 18“ (später übrigens 37 12 36). Mit der Zeit wurde das aber denn doch äußerst lästig. Die Leute probierten einfach aus, ob „der Alte“ wirklich abhob. Ehekräche sollte er schlichten, Beschimpfungen wegstecken, Lob einheimsen, Bitten um Beförderungen etc. Seine Mitarbeiter erinnern sich an eine Regennacht, in der sie mit ihm an einer Rede gearbeitet hatten. Um Mitternacht rief eine alte Dame an, weil der Regen durchs schadhafte Dach in ihr Haus drang. Kreisky mobilisierte die Döblinger Feuerwehr. Schließlich wurde es dem Geplagten zu bunt. Er entrierte im Parlament die Installierung eines „Ombudsmans“ nach skandinavischem Muster. Daraus wurde letztlich die Volksanwaltschaft. Mit drei Personen. Von jeder Partei einer, wie das halt so üblich ist in Österreich.
Es würde Eva Schütz dafür auch ein Personal benötigen, das sie dabei recht tatkräftig zur Seite steht, und was für ein Glück für Eva Schütz, es gibt dieses Personal in Österreich, oh, glückliches Österreich, auch für den Bereich der Kunst gibt es dieses Personal in Österreich sonderzahl …
Es sind zu viele in Österreich, aber ein paar sollen stellvertretend hervorgehoben werden, die Eva Schütz dabei zur Seite stehen könnten, damit der ORF das wird, was sie wurden, u. v. a. m. frei von Kunst im Gesinne ihrer Freiheit, wie sie diese meinen …
Eben erst, am 28. Mai 2026, hat Albert Fortell eine erste Favoritenposition für das Schütz-Team spätestens damit auf einer Konzerplattform erschrieben:
Ein leidenschaftliches Plädoyer, mit Inbrunst (hat aber nichts mit der vom Kunstsachverständigen Herrn Vizekanzler gehypten „Brunz-Kunst“ auf der Biennale zu tun) vorgetragen. Ich bin ja keine Experte, aber kippe förmlich in die vom Herrn Vizekanzler und Experten (!) gehypten Kippunkte. Hörens- und sehenswert……
Das Recht auf einen Fixplatz in der Schütz-Staffel hätte wohl Laura Sachslehner spätestens nun …
Kunstfreiheit ist wichtig. Aber warum sollen Steuerzahler Projekte finanzieren, die völlig am Publikum vorbeigehen? Der Kulturbetrieb wirkt immer öfter wie eine Spielwiese für rote Funktionäre und linke Projekte. Ganze Folge von „Unbequem ehrlich“ jetzt auf YouTube. #UnbequemEhrlich#Kulturpolitik#SPÖ#Steuergeld
Exxpress. X. 28. Mai 2026.
Eine Performance mit Urin der Besucher – gefördert mit 600.000 Euro vom Bund. Und auch frühere Auftritte sorgten bereits für massive Kritik. Warum soll der Steuerzahler solche Projekte finanzieren? Ganze Folge von „Unbequem ehrlich“ mit @l_sachslehner jetzt auf YouTube. #UnbequemEhrlich#Kulturpolitik#Steuergeld#Politik
Exxpress. X. 27. Mai 2026.
Aber auch aus einem weiteren Grund müßte Eva Schütz sie unbedingt in ihr Team mitnehmen, vielleicht gleich als erste Programmdirektorin, denn Laura Sachslehner sorgte stets nicht nur für ein absolut aktuelles Programm, sondern auch für ständige Wiederholungen des Besten aus einst Schützens verantwortetem Programm, wie aus ihrem Portfolio, als wäre es ein nachgereichtes zusätzliches Bewerbungsportofolio zum abgegebenen reichhaltigen Bewerbungsportfolio der Eva Schütz —
Wiener Festwochen: Millionen an Steuergeld – und immer wieder Aufregung. Antisemitismus-Vorwürfe, radikale Ideologie, verurteilte RAF-Terroristen als Redner. Warum wird so etwas weiter öffentlich finanziert? Ganze Folge von „Unbequem ehrlich“ mit @l_sachslehner jetzt auf YouTube. #UnbequemEhrlich #Kulturpolitik #Wien #Steuergeld
Exxpress. 28. Mai 2026. X.
Und wenn es um Befreiung von Kunst geht, wie es u. v. a. m. Albert Fortell und Laura Sachslehner verstehen, dürfen in einer Schütz-Staffel zwei Männer, die ebensoviel davon verstehen, nicht fehlen: Gerald Grosz und der ebenfalls so sprachgewaltige aber vielleicht noch nicht so spracheinfallsreiche Wolfgang Fellner … Das sind bei weitem nicht alle in Österreich, die als ihr zur Seite stehendes Personal in Frage kämen, und es ist wohl ungerecht, nur die zu erwähnen, die sich selbst derart hervorheben, sich positionieren, in den Vordergrund drängeln, so wenigstens noch ein Paar —
Was für eine Mühe, noch 2022 wieder ein Einsatz, widerlegen zu wollen, daß Günther Mittergradnegger ein NSDAP-Mitglied gewesen sei, keine Mühe wird es 2025 für Johann Kogelnig wohl gewesen sein, Günther Mittergradnegger zu malen; schaffe er, Kogelnig, ein Portrait doch ungefähr an einem bezirksgerichtsfreien Wochenende …
Die Mühe von Wilhelm Wadl für Günther Mittergradnegger niedergelegt im
Sonderdruck aus CARINTHIA I 2022 / 212. Jahrgang Zeitschrift für geschichtliche Landeskunde von Kärnten Verlag des Geschichtsvereines für Kärnten, Klagenfurt
„Ich bin nicht registrierungspflichtig“ – Günther Mittergradneggers angebliche NSDAP-Mitgliedschaft
Im zweiten Abschnitt ging die Kommission ausführlicher auf 16 Personen ein, die „in unter schiedlicher Form über das gewöhnliche ‚Mitläufertum‘ und gesellschaftsimmanenten Opportunismus hinausgehend mit dem Schreckensregime des Nationalsozialismus verbunden waren, ohne jedoch deswegen eine Umbenennung der Straße zu empfehlen.“3 Unter den so eingestuften Persönlichkeiten finden sich einige mit einem engen persönlichen Bezug zu Günther Mittergradnegger, wie z. B. Anton Anderluh (Lehrer, später Direktor an der LBA) und Georg Graber (Landesschulinspektor) sowie Hans Steinacher, dessen militärischer Vorgesetzter an der Eismeerfront.
Franz Podesser war ein Kärntner Mundartdichter, Sägearbeiter in Radl und NSDAP-Ortsgruppenleiter von Trebesing. Er veröffentlichte Gedichte, Tagebucheinträge, aber auch auch Prosa und schrieb für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Komponisten wie Günther Mittergradnegger oder Justinus Mulle vertonten einige seiner Gedichte zu Kärntnerliedern. Trebesing widmete ihm einen Gedenkstein und Klagenfurt benannte eine Gasse nach ihm. Wikipedia weiß mehr über den Dichter.
wie ihn, Podesser, auch Justinus Mulle vertonte … Persönlich eng wird es wohl zwischen ihnen, Mittergradnegger, Mulle, Glawischnig gewesen sein, die zusammen die „Gründung des St. Veiter Kreises“ …
Justinus Mulle, das ist über ihn zu erfahren, am 28. Mai 2026: „Österreichisches Musiklexikon online, Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften“:
Mulle, Justinus * 3.3.1891 Lebmach/K, † 29.3.1966 St. Veit an der Glan/K. Komponist und Lehrer. Besuchte die Klagenfurter Lehrerbildungsanstalt. Ab 1910 war er als Volksschullehrer u. a. in Zweikirchen/K tätig. Im Ersten Weltkrieg Truppenoffizier, danach im Kärntner Abwehrkampf. Nach dem Ersten Weltkrieg wirkte M. bis zu seiner Pensionierung als Volksschuldirektor in St. Veit. Neben dem Geigenspiel, das er infolge einer Kriegsverletzung aufgeben musste, beschäftigte sich M. nach 1920 v. a. mit der Vertonung hochdeutscher Texte. Mit G. Glawischnig schrieb er bekannte Kärntnerlieder (St. Veiter Kreis). Der J.-M.-Preis wurde von der Witwe M.s erstmals 1981 für die Pflege der Lieder des St. Veiter Kreises, im speziellen des M.-Liedes, vergeben. Ehrungen Prof.-Titel; Ehrenring der Stadt St. Veit; Ehrenbürger von Liebenfels/K; Ehrenmitglied des Kärntner Sängerbundes und zahlreicher Gesangvereine. Werke Kärntnerlieder (Untarn Lattasteig zuabe is an Alm schean grean, Wann i furt muaß in di Fremd, Ulrichsberglied, Weise vom Glantalboden, Turracher Lied, Die Liab is a Traman, Summaabnd, Hamgeahn); Chöre. Literatur A. Kreuzer, Kärntner. Biographische Skizzen 19./20. Jh. 1996; G. Mittergradnegger in K. Dinklage (Hg.), Heimatbuch des Bezirkes St. Veit an der Glan 1956; E. Jung-Mittergradnegger/R. Jung, Günther Mittergradnegger – Lebensmosaik 2013; K. Grafschafter in A. Besold et al., St. Veit an der Glan 1997.
Was und wer vertont wird, alles und alle zugleich, auch darin sind in Kärnten die künstlerisch Tätigen keine Ausnahme, beispielsweise Justinus Mulle, der nicht nur Podesser vertonte, sondern auch „Lasst die roten Fahnen wehn“ von Thekla Merwin, die in Auschwitz …
Was für ein Unterschied zwischen den Gesinnungen von Merwin und Podesser, und doch beide von Justinus Mulle vertont, Mulle, ein Komponist, zu dem einfach wie kurz wohl auch gesagt werden könnte, ein Mann für alle Gesinnungszeiten. Jedwede Gesinnung auf Verlangen belegbar vorweisen zu können, zu allen Gegebenheiten, besonders aber in denen mit dem herrschenden Wahlspruch:
In der Presseaussendung des Pressedienstes der Parlamentsdirektion Österreichs am 22. Mai 2026 wird in erschöpfender Transparenz erzählt, wie es dazu kam, daß Roland Weinert ab dem 1. August 2026 für Walter Rosenkranz der Parlamentsdirektor sein wird, und vor allem, warum „Sektionschef Roland Weinert als einziger Bewerber als für die Nachfolge in höchstem Ausmaß geeignet“ …
„Da habe ich einmal in meinem Leben einen großen Fehler gemacht“, sagt Roland Weinert über seinen Schmiss.
Die Presse. 17. September 2019. Julia Neuhauser. Roland Weinert: Redenschreiber für Rot und Blau. Roland Weinert, Generalsekretär in Heinz-Christian Straches Beamtenministerium und begeisterter Burschenschafter, arbeitete früher auch für sozialdemokratische Minister.
aber einen „großen Fehler“ ewig bildlich festzuhalten, wäre allzu nachträglich, so besitzt das Parlament unter dem zurzeitigen Nationalratspräsidenten die zu vergebende Gnade, von ihm, Roland Weinert, ein parlamentarisches Foto zu seinem offiziellen zu machen, auf dem der „große Fehler“nicht sofort oder eigentlich gar nicht auffallen wird, vor allem jenen, die vom einbekannten „großen Fehler“ nicht erfahren haben, oder, denen dieser in Vergessenheit geriet …
Es scheint, in Österreich Folklore zu sein, kaum gibt es eine neue Anführerin der FPÖ, einen Unterschied zu den vorangegangenen Anführern der FPÖ verlautbaren zu müssen, der die vorangegangenen Anführerinnnen in ein positives Licht tauchen, sie milde zu berurteilen, wie es jetzt vermehrt für Heinz Christian Strache geschieht,
Einen Unterschied, einen Vergleich zu seinem Nachgänger stellte der Mann aus der Partei des Innenministers nicht an, aber eine um eine milde Beurteilung kam er nicht umhin, das, auch das wurde bereits erzählt, im Kapitel FPÖ, 2016: „Idealisten der NS-Bewegung“:
Schließlich gab der damalige Bundeskanzler Leopold Figl 1952 in der Zeugeneinvernahme zu Protokoll, er habe es Reinthaller zu verdanken, dass er im Mai 1943 nach seiner Rückkehr aus Dachau sein konfisziertes Vermögen binnen vier Tagen zurückbekam. Reinthaller habe ihn als „Kollegen“ angesprochen und ihm einen Posten in der damaligen Gaubauernschaftsführung angetragen. Reinthaller sei ein sehr gemäßigter, idealistischer Nationalsozialist gewesen, der die Selbständigkeit Österreichs nicht untergraben wollte.
Bei vielleicht nicht wenigen Menschen, von denen gehofft wird, sie vergessen alles, wird möglicherweise doch etwas haften bleiben, und zwar, daß es bloßes tagesparteipolitisches Geplänkel ist, denn im Nachhinein sind doch alle Wiedergängerinnen seit, schnell wie kurz gesagt, Anton Reinthaller Harmlose, sobald sie nicht mehr auf dem Parteiführungsstuhl …
Aber harmlos sind sie alle nicht, die je auf dem Führungstuhl dieser Partei saßen, sitzen und werden, sie sind voller Harm und fügen Harm zu, darin gibt es nach deren jeweiligen Absetzung zwischen ihnen keinen Unterschied, können nachträglich keine Vergleiche zwischen ihnen gezogen werden, die für den einen oder die andere auf dem Parteiführungsstuhl spräche …
Es gab in den letzten Wochen wieder einmal Aufregungen um Mitarbeiterinnen von einer Parlamentspartei im österreichischen Parlament, eine Aufregung, die nicht verstanden werden kann, denn gesinnungsgemäß können die Abgeordneten dieser Parlamentspartei je keine anderen Mitarbeiter beschäftigen.
Das also soll nicht im Parlament bekannt gewesen sein, wer im Parlament ein- und ausgehen kann? Mitarbeiter, die „unter Beobachtung des Verfassungsschutzes — aufgrund eines Naheverhältnisses zur Identitären Bewegung — [stehen]“, sollen im Parlament nicht bekannt gewesen sein, obgleich
[…] Stärkung der parlamentarischen Kontrolle durch Erweiterung der Berichtspflichten der Verfassungsschutzbehörden an das Parlament […]
es im beschlossenen geänderten Bundesgesetz in 2021 noch einmal ausgeweitet … Die Mitarbeiter einer Parlamentspartei im österreichischen Parlament sollen bislang kein Thema in den verpflichteten Berichten der Verfassungschutzbehörden an das Parlament gewesen sein, obwohl das Parlament zu den Einrichtungen in Österreich zu zählen ist, das nach dem Gesetz eine „verfassungsmäßige Einrichtung“ ist?
Der Verfassungsschutz dient dem Schutz der verfassungsmäßigen Einrichtungen […]
Aber vielleicht waren Mitarbeiterinnen dann und wann Thema im „ständigen Unterausschuss des Ausschusses für Innere Angelegenheiten“. Und es ward vielleicht stets zur Übereinkunft gekommen worden, es solle bleiben, wie es sei. Was für Konsequenzen hätte es sonst auch geben können? Hätte die Parlamentspartei auf die ihre betreffenden Mitarbeiter verzichten müssen, neue Mitarbeiterinnen anstellen müssen? Sind doch „die Abgeordneten des Nationalrats grundsätzlich frei in der Auswahl ihrer Mitarbeiter“ … Und welche neue Mitarbeiter hätten die Abgeordneten denn dann anstellen können, außer die ihnen gesinnungsgemäß recht?
Oh, wer wird nicht zum Ein- und Ausgehen im Parlament begrüßt, nicht nur mit „Freude“ und „großer Ehre“ begrüßt, sondern durch das Parlament geführt, nicht von einem Mitarbeiter, sondern höchstpersönlich vom Nationalratspräsidenten …
Aus all dem kann es daher nur eine Konsequenz geben, und zwar, dafür einen Teil der Schlagzeile von Christina Traar ausborgend, um dann zu wissen und wesentlich, zu entscheiden, wer im Parlament arbeitet:
Obwohl mehrere parlamentarische Mitarbeiter der FPÖ vom Verfassungsschutz beobachtet werden, dürfen sie im Hohen Haus ein- und ausgehen. Wie kann das sein?
Wer diese Zutrittsmöglichkeit will, muss an der Direktion Staatsschutz und Nachrichtendienst (DSN) vorbei, die erst nach einer Sicherheitsüberprüfung grünes Licht für die begehrte Karte gibt. Dort wurde unter anderem geprüft, ob gegen mich je ermittelt wurde, ich unter Alkoholeinfluss beim Autofahren erwischt wurde oder ob ich ein Naheverhältnis zu Gruppen habe, bei denen eine Bereitschaft für Straftaten erkennbar ist. Nachdem nichts davon auf mich zutrifft, gab’s die Karte. Diese Überprüfung müssen auch Reinigungskräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kantine oder der Parlamentsdirektion bestehen. Die Abgeordneten werden nicht überprüft, sie sind demokratisch gewählte Volksvertreter. Das gilt jedoch auch für ihre parlamentarischen Mitarbeiter, „Pamis“genannt. Und wie eine Recherche von „ORF-Report“ und „Standard“zeigt, hätten einige Pamis der FPÖ eine solche Überprüfung nicht geschafft. Zwischen zehn und zwanzig Personen stehen demnach unter Beobachtung des Verfassungsschutzes – aufgrund eines Naheverhältnisses zur Identitären Bewegung. Die FPÖ reagierte nicht auf die Vorwürfe.
Bei den anderen Parteien ist die Empörung groß, Forderungen nach einer Gesetzesänderung wurden laut. Darüber, wie eine solche zustande kommen könnte, gehen die Meinungen auseinander. Ursprünglich hieß es, das könne nur mit den Stimmen aller Parteien geschehen, dann war doch von einer einfachen Mehrheit im Nationalrat die Rede. Alles blickte bald auf den „Chef des Hohen Hauses“, Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ). Nach einer Sitzung der Präsidiale des Nationalrates zeigte sich dieser vorerst unbeeindruckt. „Zeitungsberichte alleine sind mir zu wenig“, erklärt er, er wolle sich zunächst mit der DSN beraten.
Die Abgeordneten des Nationalrats sind grundsätzlich frei in der Auswahl ihrer Mitarbeiter, das ist gut so. Und eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz allein ist noch kein Beweis für grobes Fehlverhalten. Dennoch muss es an einem Ort wie dem Parlament, an dem es unter anderem in diversen Unterausschüssen Zugang zu teils hochsensiblen Informationen gibt, möglich sein, genauer hinzuschauen, wer sich dort restriktionsfrei bewegt. Und zwar bei allen Parteien. Das hat nichts mit Gesinnungsverboten zu tun, sondern mit Sicherheit. Dass die FPÖ eine Behinderung ihrer Arbeit befürchtet, ist wenig nachvollziehbar. Die DSN hat wohl kaum die personelle Ausstattung dafür, alle Pamis zu beobachten, nur um Parteien zu schikanieren. Das geschieht bei entsprechenden Anhaltspunkten. Drum prüfe, wer das Parlament betritt.
Es ist doch erstaunlich, wie gegen alles Wissen, am 21. Mai 2026 im österreichischen Parlament der FPÖ lediglich zugestanden wird, den Begriff „Remigration“ bloß übernommen und diesen nun in das österreichische Parlament zu bringen, wie gestern so auch heute wieder, in der Debatte um den Bericht zum Rechtsextremismus, wie sie, die FPÖ, sich „radikalisiert“ habe,
Auch Sellner gab eine solche ab und empfahl darüber hinaus zwei Kandidaten für Vorzugsstimmen, die ihm „in den letzten Jahren sehr positiv aufgefallen“ seien: den oberösterreichischen Partei jugend-Obmann Silvio Hemmelmayr und den ehemaligen Wiener Landtagsabgeordneten Leo Lugner (geb. Kohlbauer). „Helft mit das [sic] Remigration ins Parlament kommt“, so Sellners Aufforderung.639 Das Versprechen, „Remigration ins Parlament“ zu bringen, war auch der zentrale Claim von Hemmelmayrs Vorzugsstimmenkampagne gewesen.640
Es braucht nicht auf all die Berichte eingegangen werden, es kann auch nicht auf all die Berichte eingegangen werden, denn es sind zu viele, und es ist auch nicht notwendig, auf all die Berichte einzugehen, denn all diese vielen Berichte sind für jeden Menschen zugänglich, der sich über diesen Konzern aktuell informieren will.
So wichtig das Aktuelle auch ist, so unbedingt die neuesten Nachrichten zu beachten sind, so schnell gerät das für den Tag Berichtete in Vergessenheit, was aber je nicht vergessen werden darf, ist der Hintergrund von solchen Konzernen, wie ihn beispielsweise auch
Wie Felix Schilk nachzeichnet, zeigt sich die Wirkung der „Diskursmacht“ solcher Deutungsangebote darin, dass „unter Rückgriff auf die katechontische Form der Apokalyptik heroische Subjekte auf den Plan gerufen werden, deren Regime sich die unheroische Masse unterwerfen soll“.16 Vor dem Hintergrund dieses cäsarischen Szenarios steht die in der Kreisen der Tech Bros gerne verwendete „römische“ Ästhetik in einem ganz anderen Licht.
Thiels Berufung auf die Paulus-Briefe hat eine regelrechte Welle kritischer Essays, mitunter auch aus fachtheologischer Perspektive, hervorgerufen, die von einer leichtfertigen Politisierung der Motive warnen.17 Auch der langjährige Leiter der katholischen Friedensorganisation Pax Christi, Wolfgang Palaver, warnt vor dieser Paulus-Auslegung. Als Dialogpartner des Unternehmers, den er an der Universität Stanford kennengelernt hatte, fasste der Theologe Thiels Weltsicht im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung nochmals zusammen. Sie bestehe aus uneingeschränktem Vertrauen in Technologie und eienr vehementen Ablehnung von „Regulierung und Sicherheitsdenken“ vor allem seitens Staaten und internationalen Organisationen. Hinweise „auf drohenden Klimakollaps oder eine atomare Katastrophe“ hinderten für Thiel nur die Entfaltung. Auch Palaver identifiziert die Bibel als eine Quelle dieses unternehmerischen Weltbildes. Thiel beziehe sich, neben der Johannes-Apokalypse, auf „eine Stelle bei Paulus, wonach der Antichrist mit Frieden und Sicherheit lockt, um die Menschen irrezuführen“. Um diesen Sieg des Antichristen zu verhindern, setze er auf Vance und Trump, da diese „die Globalisierung zurückdrehen, die Demokratie und staatliche Institutionen zerstören, um so für etwas Neues Platz machen.
Volker Weiss. Katechon. Zur Wiederkehr der politischen Theologie in der Gegenwart. Cotta. 2026. Seite 25, 26, 27, 28.
Das also ist über den Hintergrund von Palantir auch durch das Buch von Volker Weiss zu erfahren, aber auch über die „Gefolgsleute“ in Europa im allgemeinen und in Österreich im besonderen, die sich für das Thielsche begeistern, wobei nicht erwartet wurde, daß die ehemalige Politikerin aus Österreich, die irgendwann zum Studieren auf der Universität Stanford nach den Vereinigten Staaten von Amerika aufbrach, zur führenden Mitarbeiterin von Palantir sich wandeln werde, wobei nicht gewußt wird und nicht gesagt werden kann, ob sie lediglich für diesen Konzern arbeitet, ohne jedoch von der geistigen Zugerichtetheit begeistert zu sein. Wer sich für das Thielsche in Europa im allgemeinen und in Österreich im besonderen begeistert, ist keine Überraschung, sondern das Erwartbare, und vielleicht wird in einem weiteren Kapitel noch von diesen erzählt werden, was Volker Weiss zu ihnen schreibt.
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