„Trotzdem, man muß schon sagen, es ist was Schönes – die Bildung“

Die letzten Wochen in diesem Jahr 2026 haben immer wieder an eine Szene des Films „Die Kinder des Olymps“ denken lassen, in der ein krimineller Handlanger zu seinem kriminellen Boß, dem Dichter und mit 33 Jahren guillotinierten Mörder sagt:

Avril: Trotzdem, man muß schon sagen, es ist was Schönes —

Pierre-François Lacenaire: Was?

Avril: die Bildung. Es ist doch so, Monsieur Lacenaire, ich frage mich, wo haben Sie das alles her.

Lacenaire: Ach, Schluss mit den Dummheiten! Kommen wir zu ernsteren Dingen! Hast du die Bestecke?

Und an das darauf unmittelbar folgende Gespräch zwischen Garance und Lacenaire:

Lacenaire: Schon dem Brunnen entstiegen?

Garance: Dem Brunnen? Reden wir nicht mehr davon. Das ist vorbei, und die Wahrheit auch.

Lacenaire: Schon vorbei?

Garance: Ja, die Leute waren zu anspruchsvoll. Die Wahrheit nur bis zu den Schultern, da waren sie enttäuscht.

Lacenaire: Natürlich, die biederen Leute wollten mehr sehen, die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.

Lacenaire: Ich bin nicht grausam, ich bin nur logisch. Ich, Pierre-François Lacenaire, habe der Gesellschaft schon vor langer Zeit den Krieg erklärt. Aber seien Sie beruhigt, Garance, ich bereite etwas ganz Außergewöhnliches vor. Sie sollten nicht lächeln, Garance, ich versichere Sie, ich bin kein Mensch wie die anderen. Schon als Kind habe ich klarer gesehen, war ich intelligenter als die anderen. Das haben sie mir nicht verziehen. Ich sollte sein wie sie, dasselbe sagen wie sie. Heb deinen Kopf, Pierre-François, sieh mich an, schlag die Augen nieder. Gewaltsam haben sie mir den Kopf vollgepfropft mit Büchern, mit alten Büchern! Sie haben Staub in den Kopf eines Kindes gehäuft. Eine schöne Jugend, wirklich! Mein Beichtvater predigte immer wieder: Du bist viel zu stolz, Pierre-Francois, du musst in dich gehen! So bin ich in mich gegangen. Nur habe ich nie wieder aus mir herausgekonnt! Wie unvorsichtig! Mich mir selbst zu überlassen — obschon den schlechten Umgang hatten sie mir verboten. Welche Inkonsequenz! Aber was für ein wunderbares Schicksal!

Nein, die letzten Wochen dieses Jahres haben nicht an Les Enfants du paradis denken lassen, an Lacenair in seinem Laden Ecrivan public auf dem Boulevard du Crime, das im Jahr 1827, also vor bald zweihundert Jahren, spielt, fällt dies doch seit Jahrzehnten ein, beinahe immer, wenn in Österreich von und um Bildung …

Daß dies aus Children of Paradise auch in diesen Tagen des Jahres 2026 einfällt, wieder unweigerlich einfällt, vielleicht auch deshalb, weil wieder seit langer Zeit schon gar viel von Widerstand gesprochen und geschrieben wird,

und dieser Film in einer Zeit der Kollaboration und des Widerstands hergestellt wurde,

aber viele an der Herstellung des Films Beteiligte hatten nicht kollaboriert

Aber auch zur Wahrheit fällt dies aus dem Film von Marcel Carné nach einem Drehbuch von Jacques Prévert mit der Musik von Joseph Kosmo, einem im damaligen österreichisch-ungarischen Budapest geborenen Komponisten jüdischer Herkunft, in einem Bühnenbild von Alexandre Trauner, einem im damaligen ungarisch-österreichischen Budapest geborenen Bühnenbildner jüdischer Herkunft, und Léon Barsacq, einem auf der damals vom russischen Kaiserreich annektierten Krim geborenen Filmarchitekten, ein, es ist nicht mehr ein Brunnen, in den geschaut wird, um die Wahrheit, die ganze Wahrheit —

und es ist doch nur wieder ein Brunnen, ein Brunnen aber vor dem sie nicht stehen, sondern einer, in den sie hineingezogen werden, in den sie sich tief hineinziehen lassen, einer Anspruchslosigkeit, während sie meinen, die Anspruchsvollsten zu sein, verfallen, denn

sie sehen wieder weiter nicht die ganze Wahrheit, jedoch, sie sind nicht enttäuscht, sie sind zufrieden mit dem, was ihnen …

Bleiben Sie, Helmut Brandstätter, in Österreich und erzählen Sie, was gehoben gebildete Schichten wünschen —

bloß eines wünschen sie nicht, daß Ralph Schoellhammer

Nahezu jede extremistische Idee wurde in den „gebildeten“ Schichten geformt, und vor allem Universitäten waren federführend als Inkubatoren von Extremismus. Ein Bildungsminister ohne jegliches historisches Wissen. Eine Belastung für unser Land und seine Zukunft.

Ralph Schoellhammer, X. 24. Februar 2026.

Bleiben Sie in Ungarn und erzählen Sie, was sich Orban wünscht

Helmut Brandstätter. X. 24. Februar 2026.

in Ungarn bleibt, zu oft und zu viel tritt er, Ralph Schoellhammer, in Österreich auf, der dies über die gebildeten Schichten als Reaktion auf die wiederkehrische respektive neosische

Bildung ist unser stärkster Schutz gegen Extremismus. Darum stärken wir Demokratiebildung und Medienkompetenz an allen Schulen, damit junge Menschen lernen, kritisch zu denken und unsere Freiheit zu schützen.

Neos – Die Reformkraft. X. 24. Februar 2026.

schrieb.

Ralph Schoellhammer gehört zu jenen, auf die das gänzlich zutrifft, was er, Schoellhammer am 7. Februar 2026 repostete,

„was sie sagen ist so falsch, dass nicht einmal das Gegenteil stimmt“.

Es ist vorstellbar, mehr, mit größter Wahrscheinlichkeit anzunehmen, daß Ralph Schoellhammer erzählt, was Orbán wünscht, aber es sind auch die Wünsche des österreichischen Umfeldes von Ralph Schoellhammer, die er erzählend erfüllt und die sich nicht nur mit den orbánschen decken.

Das schoellhammerische Umfeld in Österreich, wie könnte es anders sein, etwa exxpress,

gesinungsgemäß selbstverständlich auch die mateschitzens Fernsehanstalt und auch

diese Anstalt kann gesinnungsgemäß auf Schoellhammer nicht verzichten: AUF1, aber auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Österreichs findet Schoellhammer seine Auftrittsmöglichkeiten, der selbst weiß,

welches Medium vorzustellen gilt, etwa am 14. Februar 2026: NIUS

Einen Eintrag über eine schöllhammerische Besprechung „Can Democracy Stop Terrorism?“ auf der Website des Bundesministeriums für Landesverteidigung in Österreich am 26. Februar 2026 nicht zu finden, hätte eine Enttäuschung auslösen können,

aber es gibt diesen Hinweis, so ist die bundesheerliche Welt nicht erschüttert …

Bei so viel idealistischem Engagement mit diesem recht hohen Vernetzungsgrad in Österreich wird es, darf angenommen werden, kaum der Wunsch von Orbán sein, daß er in Ungarn bleibt, sondern in Österreich bleibt, um hier seine Arbeit zu machen.

Es muß Helmut Brandstätter sauer aufgestoßen haben, daß Ralph Schoellhammer eine dermaßen ungehörige Aussage gegen den würdigen Dünkel tätigt, gebildete Schichten hätten nahezu jede extremistische Idee geformt, um ihn aufzufordern, er solle in Ungarn bleiben, auf einem Niveau, das sonst vor allem aus den Schaften bekannt ist, zu denen Schoellhammer selbst wohl gezählt werden darf …

Ist nicht gerade, um ein Beispiel zu nennen, Viktor Orbán selbst ein exemplarischer Vertreter der gebildeten Schicht, dessen Tun er nach, einfach wie kurz gesagt, extremistischen Ideen formt, nicht allein aufgrund seiner akademischen Ausbildung, dessen Bildung tief geht, wenn er beispielsweise die Europäische Union als „Bande der Rothemden“ bezeichnet und dafür seine literarische Bildung heranzieht, nämlich den Roman „Die Jungen von der Paulstraße“ von Ferenc (Franz) Molnár aus 1906.

Kurz ist es her, daß ein Buch erschien, das „antidemokratische Denker aus der Weimarer Republik“ als „politische Klassiker der neuen Rechten“ beschreibt, darunter etwa Ernst Jünger, dem die extremistischen nationalsozialistischen Ideen noch zu wenig extremistisch waren …

Von diesen bis herauf in die Gegenwart, zu ihren gebildeten Nacheifernden, kann gesagt werden, es sind keine sogenannten Bildungsfernen, keine aus dem —

wie nach österreichischer Art eingeteilt: da die gebildete Schicht, dort der Gemeindebau

Gemeindebau, sondern aus dem Rittergut, wie etwa einer der heutigen Strippenzieher

Rittergut, aber auch das Schloß ist diesen Schichten ihr von ihnen angemessen empfundener Ort der Ideenformungen und ihre Bildung ermöglicht es ihnen, diese mit klassischer Musik zu begleiten, wie etwa ein Präsident

Nicht in den Gemeindebauten veranstalten sie ihre Lesekreise,

sondern auf Universitäten …

Ja, es geht, wenn es gilt, extremistische Ideen zu formen, nicht gemeindebaulich zu, sondern recht bildungsbürgerlich, wofür heute recht besonders, einfach wie kurz gesagt, die identitäre Parlamentspartei …

Zu den gebildeten Schichten fällt unweigerlich die dazugehörende gehobene Schicht ein,

die zu und nach deren Ideenformungen das Tanzbein

Ja, Bildung sei der stärkste Schutz gegen Extremismus, aber es kommt wohl darauf an, wessen Bildung, welche Bildung, wem das Bilden überlassen wird, wessen Wünschen nachgegeben wird, etwa den Wünschen von identitären Schaften, die ihre Bildung als „Fundgrube für jeden Lehrer, jeden Publizisten, jeden Historiker und natürlich auch jeden Politiker weiteste Verbreitung“ …

Können jene, die beispielsweise im österreichischen Bundesheer Bildung vermitteln,

Bildungsdienst leisten, die Bildung ist, von der gesagt werden kann, sie sei der …

Ja, Bildung sei der stärkste Schutz gegen Extremismus, aber wird beispielsweise KI der string pullers mit ihren extremistischen Ideen zu der Bildung führen, die

Blasphemy

„Blasphemie“ ist das einzige Wort, das Helmut Brandstätter zum diesmal heilenden Jesus Christus mit dem Gesicht von Donald Trump am 24. Februar 2026 auf der Konzernplattform X schreibt,

aber es ist keine „Blasphemie“, es könnte gesagt werden, es belegt, einfach wie kurz gesagt, daß Religionen sich durchaus weiterentwickeln können, den Zeitläuften sich anzupassen imstande sind, sie jede Generation für sich zu nutzen verstehen, jedwedes Zeitalter ihren

Jesus Christus sich erschafft, versehen bloß mit neuem Namen,

der mit dem Schwert den Menschen den Frieden

so rot und heiß in die Brust

„Blasphemie“, ein Wort, das aus einem demokratischen Vokabular längst schon zu streichen ist, und vor allem mehr und noch gewichtiger und noch dringlicher, keine Grundlage für ein Gesetz im Strafgesetzbuch sein darf, wie diese nach wie vor auch in Österreich eine ist, denn es beleidigt die Demokratie, es ist eine Herabwürdigung der Demokratie —

„Blasphemie“; Helmut Brandstätter leitet unter diesem einzigen Wort, das ihm dazu einfällt, das von Dr. Dr. Rainer Zitelmann am 24. Februar 2026 Geschriebene weiter, der das Bild mit dem heutigen Jesus Christus wie folgt kommentiert:

Die MAGA-Sekte. Man merkt auch hier auf X immer wieder, dass Trumpisten oft Sektenanhängern ähneln. So sehen ihn manche seiner Jünger.:

So kommentiert Rainer Zitelmann das von Nick Adams am 22. Februar 2026 ebenfalls auf der Konzernplattform X verbreitete Bild von seinem Jesus Christus.

Glaubensgemäß ist es nicht nur Nick Adams, der sein Gottesbild verbreitet, sondern auch andere, beispielsweise einer, der sich „USA-America-Patriot“ nennt, und das überrascht ganz und gar nicht, denn

wo ein patriot nur,

wo nur eine patriot,

ist auch Jesus Christus.

Auch ein oder eine „Donald Trump Jr Commentary Q“ verbreitet dieses sein oder ihres Gottesbild, von dem oder der bereits erzählt wurde, die mit einem Bild mit sogenannten Prominenten dafür wirbt, daß Donald Trump Präsident bleibt, also weit über die gesetzlich vorgeschriebene Zeit hinaus, gegen die Demokratie …

Rainer Zitelmann schreibt von „Sektenanhängern“, und zu diesen fällt ihr derzeitiger leader ein, der ohne Zweifel ein Jesus-Christus-Anhänger aber wohl kein Anhänger der Demokratie ist, wenn er etwa sagt, Demokratien seien nicht für alles die beste Lösung, und der weiß, wer „der größte Zerstörer

Papst Leo XIV. hat Abtreibung als „größten Zerstörer des Friedens“ bezeichnet. Bei einer Audienz am Samstag im Vatikan zitierte Leo XIV. diese Worte der heiliggesprochenen Mutter Teresa (1910-1997) vor jungen Politikern. Die Stimme der Ordensfrau und Friedensnobelpreisträgerin sei heute noch prophetisch, so der Papst. „Keine Politik kann sich in den Dienst der Völker stellen, wenn sie diejenigen, die zur Welt kommen wollen, vom Leben ausschließt, wenn sie denen nicht hilft, die in materieller und spiritueller Not sind.“

katholisch.de. 1. Februar 2026.

des Friedens“ ist, wofür er die profundeste Quelle der Friedensforschung heranzuziehen weiß.

Was hätte Helmut Brandstätter statt dem in keinem demokratischen Wörterbuch mehr aufzuscheinenden Wort und vor allem statt der für kein Strafgesetz mehr dürfende Grundlage am 24. Februar 2026 dazu schreiben können? Vielleicht etwas zu Nick Adams, er hätte über Nick Adams, dem, auch dem Donald Trump sein wiedergekommener Jesus Christus ist, informieren können, und weil es Helmut Brandstätter nicht tat, soll es hier getan werden, wofür einfach wie kurz zitiert werden soll,

was auf „Wikipedia“ am 25. Februar 2025 über Nick Adams zu lesen ist, über einen, der in die USA emigrierte, nicht der gesamte Eintrag soll zitiert werden, nur ein paar Stellen, die wieder einmal kenntlich, allzu kenntlich machen, um was für Personen es sich handelt, die gläubig anhängen …

Nick Adams (born Nicholas Adamopoulos;[2] 5 September 1984) is an Australian-American conservative political commentator and author, and was the United States Ambassador Nominee to Malaysia from July 2025 until early 2026 when he was dropped from the nomination.[3][4]
Adams came to public attention on 3 March 2017, when Donald Trump made favourable comments and tweets about his work, notably a tweet promoting Adams‘ book Green Card Warrior and a second tweet on 25 August 2017, promoting his book Retaking America.[5][6][7]

He is best known for his messaging of promoting Donald Trump and describing himself as an „alpha male„.[8]

In October 2006, Adams was „formally condemned by fellow Councillors after racking up thousands of dollars worth of phone calls and Cabcharges for personal benefit“.[17] Mark Drury, a former member of the council, said that if Adams „didn’t have a stunt, he wouldn’t turn up to meetings“.[8]

When Adams was a Councillor, he privately expressed the goal of eventually becoming the Prime Minister of Australia.[8]

In 2009, the Liberal Party of Australia threatened to suspend Adams from the party for six months for conduct deemed likely to „embarrass or cause damage to“ the party during an altercation with Brett Mason, a journalist for Channel Ten. Mason was filming a report on Adams‘ absences from the council due to overseas travel when Adams confronted him, stating, „I would just like to say that Brett Mason is a [expletive] good-for-nothing [expletive]. Thank you.“[11][18][19][7] However, Adams claims he resigned from the party before he could be suspended.[8] Adams resigned from Australian politics in 2012.[8]

President Donald Trump appointed Adams, in 2020, to the Board of the Woodrow Wilson International Center for Scholars.[20] Some members of the center’s staff have found Adams‘ presence on the board to be an „embarrassment“.[8] Adams traveled with the centre’s board to Israel in 2023.[8]

US Ambassador-designate to Malaysia

On 9 July 2025, Adams was nominated as US Ambassador to Malaysia by President Donald Trump.[21][22][23] Adams‘ nomination was questioned by international media, including the South China Morning Post, which described the appointment as having „raised questions about Washington’s commitment to continuity in its mission in Malaysia.“[24] The Post characterized US–Malaysia relations as in a challenging period amidst the Gaza War and trade tensions as a result of Trump’s tariffs.[24]

In 2010, Adams was the PR consultant for The Halloween Institute, a march to make Halloween a public holiday in Australia. It was later revealed that those who protested were paid actors.[18]

Adams migrated to the United States in 2012.[11] He said that he migrated to America because „I love guns, hot dogs, chicken fried steak, barbecue, cheerleaders, American football, small town parades, beauty pageants, pick-up trucks, muscle cars and 16-lane freeways lined with supersized American flags“. Adams works as a motivational speaker and conservative activist. He has said that his fascination with the American political system led him to promoting American ideals.[10] Then-Texas Governor Rick Perry crowned Adams an „honorary Texan“ prior to a speech in 2013.[18]

In 2016, Adams founded a non-profit Foundation for Liberty and American Greatness (FLAG) that promotes American exceptionalism in schools.[10] Adams, in conjunction with FLAG and former interns for Antonin Scalia, has produced and distributed kid-friendly versions of the American constitution that promote constitutional rights and originalism.[18]

Adams was an early supporter of Donald Trump. In March 2016, Adams appeared on Fox News and predicted Trump would „absolutely pulverise Hillary Clinton„.[8] He was a surrogate for Donald Trump’s 2020 presidential campaign.[34] After the 2020 election, Adams promoted the false claim that the 2020 presidential election was stolen from Donald Trump.[35] Adams was named a surrogate for Donald Trump’s 2024 presidential campaign.[8]

In addition to appearing on Fox News and other conservative media outlets, Adams has been a columnist for Townhall and a „Centennial Institute Policy Fellow“ at Colorado Christian University.[18]

Followers of Adams are nicknamed „Nads“.[8]

Adams is known for his use of social media and has been described as a „Twitter troll“.[38]

Adams is prone to telling stories that are unlikely to be true, but present Trump in a positive light.[8] For instance, Adams posted a story on Twitter in 2024 about „two attractive college educated Latina career women“, who „disliked Biden’s [State of the Union] speech, and [stated] that they miss President Trump“. The women then went on to praise Adams‘ muscles and then a „crowd had gathered to cheer me on…the sound of my masculine grunts broken only by the two [women] counting my reps in unison“.[8] Adams has defended these posts saying that his „stories are true stories“.[8]

The science of I

Wovon nicht gesprochen werden soll, darüber muß geredet werden.

Es muß über die Ausbeutung von Mensch und Natur durch KI geredet werden, über die Kollaboration mit spring pullers behind of AI,

es muß über die massiv forcierte Aushöhlung der Demokratie geredet werden, durch master-minds behind of AI

Auch darüber ist zu reden, wovon Christoph Wiederkehr spricht, während er sein Glas mit Wasser zum Überlaufen voll schüttet

„Aber die Welt hat sich extrem schnell verändert, und wir müssen mit dem Schritt halten.“ Und da sich auch der Kanon der Allgemeinbildung verändert habe, müssten folglich die Schulen ebenso verändert werden. Er sehe es als seine Aufgabe an, Kinder und Jugendliche gut auf das Leben vorzubereiten, daher werde er an seinen Reformplänen festhalten.

Ö1-Interviewreihe „Im Journal zu Gast“. 21. Februar 2026.

Über die Allgemeinbildung ist ebenfalls zu reden, wie sich die Allgemeinbildung in den Schulen verändern wird, wenn schulpflichtige Menschen mehr und mehr von KI unterrichtet werden, sie wiederkehrisch darauf vorbereitet werden, string pullers das Leben gut

Was das für eine Allgemeinbildung sein wird, kann mit einem weiteren Beispiel ein weiteres Mal illustriert werden, wenn Lehrende und schulpflichtige Menschen sich durch KI der string pullers bilden lassen, in diesem Beispiel durch Chatgpt …

Es könnte etwa im Deutschunterricht doch einmal von Thomas Bernhard gesprochen werden, und was unwahrscheinlich ist, sogar von Rudolf Bayr. Das Wissen über Thomas Bernhard in Verbindung mit Rudolf Bayr vermittelt durch KI der string pullers, in diesem Fall von Chatgpt, am 24. Februar 2026 geliefert:

Die Verbindung zwischen Thomas Bernhard und Rudolf Bayr ist vor allem literarischer und persönlicher Natur – sie bewegt sich im Umfeld der österreichischen Nachkriegsliteratur.

1. Gemeinsamer literarischer Kontext

Beide Autoren wirkten im österreichischen Literaturbetrieb nach 1945:

– Bayr gehörte zur älteren Generation und war vor allem als Lyriker und Dramatiker bekannt.
– Bernhard trat ab den 1960er-Jahren als radikal eigenständige Stimme hervor.

Sie bewegten sich im selben kulturen Umfeld (Salzburg/Wien), allerdings mit deutlich unterschiedlichen Programmen.

2. Lehrer-Schüler-Verhältnis

Rudolf Bayr war zeitweise als Lehrer am Mozarteum tätig.
Thomas Bernhard studierte dort Gesang und Schauspiel (1950er Jahre).

In diesem Zusammenhang kam es zu einer persönlichen Begegnung – Bayr war einer der Lehrenden während Bernhards Ausbldung. Ein enges literarisches Bündnis entstand jedoch nicht.

3. Ästhetische Unterschiede

– Bayr: eher traditionsverbunden, formal orientiert, teilweise mit kulturkonservativer Prägung.
– Bernhard: radikale Sprachkrtik, Monologstruktur, obsessive Wiederholungen, fundamentale Österreich-Kritik.

Bernhard distanzierte sich später stark von institutionellen und konservativen Strukturen – was implizit auch eine Abgrenzung von älteren Literaten wie Bayr bedeutete.

4. Fazit

Die Verbindung lässt sich so zusammenfassen:

Aspekt Verbindung
Persönlich Begegnung am Mozarteum
Generation Bayr = ältere Generation
Literarisch Unterschiedliche Programme
Einfluss Kein prägender Einfluss Bayrs auf Bernhards Werk

Das wird dann für Lehrende und schulpflichtige Menschen die Allgemeinbildung über Thomas Bernhard und Rudolf Bayr sein, die nichts mit dem bisher bekannten Wissen über Thomas Bernhard und Rudolf Bayr mehr gemein haben wird; recht freuen wird das wohl der identitären Parlamentspartei gesinnungsgemäß zugeneigte Lehrende, wenn durch KI der string pullers, in diesem Fall durch Chatgpt, nicht preisgegeben wird, daß Rudolf Bayr ein NSDAP-Mitglied war, Rudolf Bayr einfach wie kurz bloß einer aus der älteren Generation mit einer kulturkonservativen Prägung

Wie harmlos oder gar verlockend kulturkonservativ doch klingt

und auch ältere Generation klingt nicht danach, es könnte sich um eine anrüchige —

Es wird aber eine Allgemeinbildung sein, die nicht mehr tauglich sein wird, einzelne Begriffe zu hinterfragen, was mit diesen durch KI der string pullers, in diesem Fall Chatgpt, vermitteln werden will, zu welchem Zweck, zu wessen Vorteil …

Ist die Armee marxistisch …

Wenn ObstdG Mag. (FH) Dr. Markus Reisner, Ph

Seit 1. März 2024 leitet er das Institut für Offiziersausbildung an der Theresianischen Militärakademie. In dieser Funktion ist er gleichzeitig Leiter des FH-Ba-Studiengangs „Militärische Führung“ und somit verantwortlich für die Grundausbildung der österreichischen Offiziere.

Website Bundesministerium Landesverteidigung, gelesen am 23. Februar 2026

in der Sendung „Links. Rechts. Mitte“ der mateschitzens Fernsehanstalt mit dem Titel „Vier Jahre Krieg: Zu viel Geschäft mit dem Gefecht?“ am 22. Februar 2026 Antonio Gramsci zitiert,

Die Zeit der Monster, Gramsci hat das gesagt, die alte Ordnung ist noch nicht gestorben, die neue noch nicht geboren, das ist die Zeit der Monster.

kann das durchaus ein Grübeln auslösen, ob denn das österreichische Bundesheer, das für Klaudia Tanner eine „Armee“, wie sie das Bundesheer am 22. Februar auf der Konzernplattform X stolz bezeichnet, marxistisch unterwandert ist, wenn der für die „Grundausbildung der österreichischen Offiziere verantwortliche Leiter“ Gramsci zitiert.

Ob mit Markus Reisner der „Neustädter Geist“ ein, so könnte die Grübelei weitergehen, nun ein marxistischer Geist

Unterwandert würden es aber nur jene bezeichnen, die überall eine Unterwanderung zu erkennen glauben meinen, die mit ihrer Gesinnung die größte Unterwanderung der Gesellschaft im allgemeinen und der Armee im besonderen zu unternehmen versuchen.

Es braucht sie aber nicht zu beunruhigen, ein Gramsci lesender Offizier ist noch keine Gefahr,

daß es zu einem Geistesaustausch

zum einen ist die Abwehrkraft im Bundesheer recht groß,

zum anderen gehört Gramsci auch in dieser Gesinnungsschaft zur Lektüre, ja, es könnte beinahe gesagt werden,

für diese identitäre Schaft gewissermaßen eine Pflichtlektüre

Wie könnte die Funktion von Markus Reisner verstanden werden? Dazu gibt es eine Überlegung, als welche Antonio Gramsci sie verstanden hätte, er hätte, so die Überlegung, Markus Reisner als einen „organischen Intellektuellen“ …

Ein praktisches Beispiel: Man stelle sich vor, man sitzt Freitagabend vor dem Fernseher und schaut die Zeit im Bild. Wieder einmal erklärt uns Militärexperte Markus Reisner im Gespräch mit Armin Wolf, dass der Westen der Schlafwandler des 21. Jahrhunderts sei, und endlich seine militärische Abwehr aufbauen solle. Allzu schnell ertappt man sich bei dem Gedanken „Ja irgendwo stimmt es ja, Sicherheit ist schon wichtig.“ Sehr wahrscheinlich ist es nicht das Ziel Reisners, die Zuschauerschaft vor den Fernsehgeräten zu täuschen, und ihnen bösgemeinte Kriegspropaganda vorzusetzen. Auch Reisner verkehrte sein Leben lang in der (bürgerlichen) Zivilgesellschaft, machte seinen PhD an einer Universität, lernte Militärtaktiken beim Bundesheer, und sitzt vermutlich mit den Leuten aus seinem Sportverein hin und wieder beim Stammtisch zusammen. Die Ideen, die im Gespräch mit Wolf dann zu Tage treten, sind nichts weiter als Produkte Reisners‘ Teilnahme an verschiedensten Sphären der Zivilgesellschaft, in denen bereits Konsens über bestimmte herrschende Interessen besteht. Gramsci würde jemanden wie Markus Reisner als einen „organischen Intellektuellen“ verstehen.

Organische Intellektuelle sind all jene Akteure, die innerhalb der Zivilgesellschaft führende Rollen in der Konsensbildung und damit in der Herrschaftsstabilisierung einnehmen. Damit verbindet man klassischerweise „Meinungsmacher“, die in der breiten Bevölkerung hohes Ansehen und Respekt genießen, und als inoffizielle Sprachrohre der bürgerlichen Ordnung fungieren. Organisch deswegen, weil sich diese Rolle des Sprachrohrs aus den zivilgesellschaftlichen Umständen ableitet, in denen diese Personen sozialisiert sind. Sie sind es, die bürgerliche Ideen und Interessen in der Öffentlichkeit immer wieder auf ein Neues äußern und schließlich verbreiten, ohne dass sie dies mit irgendeiner bösen Absicht tun. Sie äußern diese Ideen und Interessen, weil sie ihnen als natürlich erscheinen. Doch das ist nur die halbe Miete. Damit daraus auch wirklich Hegemonie entstehen kann, braucht es die ständige Verbreitung und Festigung dieser Ideen und Interessen in allen anderen Sphären der Zivilgesellschaft. Wenn ich also das Interview in der Zeit im Bild am nächsten Tag im Gespräch mit meinen Freunden erwähne, und die Sichtweisen Reisners nüchtern darstelle, und diese Freunde dasselbe bei ihren Bekannten im Sportverein oder in der Bar, oder vielleicht beim Wanderausflug mit den Eltern tun, so sind auch wir zu organischen Intellektuellen geworden. Wir füttern den Senso Communo, ohne es zu wollen oder zu wissen. In dieser Funktion sind wir alle Teil des integralen Staates.

Linkswende. Johannes Litschauer.
Hegemonie: Warum wir immer noch im Kapitalismus leben. 2. Februar 2026

NS Am 23. Jänner 2026 ist von der Rüge zu lesen, berichtet der ORF auf seiner Website:

Der Presserat rügt die „Kronen Zeitung“ für eine im Juni 2025 erschienene Kolumne von Heinz Sichrovsky. In dem mit „350 Experten“ betitelten Beitrag bezeichnete der Journalist den Militärexperten Markus Reisner als […].

Heinz Sichrovsky wird gemäß seiner Intellektualität diese Bezeichnung für Markus Reisner gefunden haben, er, Sichrovsky, sieht eine Glatze, und sofort findet er eine tiefgründige Beschreibung … Er, Sichrovsky, setzt, das könnte zum weiteren Grübeln verleiten, ein „praktizierenden“ davor; weiß er, Sichrovsky, doch mehr, als er in seiner Kolumne ausführt? gefällt er sich in der gar gewichtigen Rolle eines Insiders? der über einen Menschen mehr weiß als er schreibt? der für Eingeweihte schreibt, die genau wissen, was er, Sichrovsky, alles mit dem einem Wort „praktizierenden“ verrät? ihn dafür anerkennend auf die Schulter klopfen?

Michael Bauer hat bereits am 8. Juni 2025 auf der Konzernplattform X auf das von Heinz Sichrovsky Ungehörige reagiert, er, Bauer, sah damit eine „Grenze überschritten“, „dieser Text ist niederträchtige Hetze“ … Ja, Michael Bauer, weiß eben zu genau, wann eine Grenze überschritten, und wann alles in bundesherrlichen Grenzen …

Aissault on democracy

Ein Bild, das ein oder eine „Donald Trump Jr Commentary Q“ auf der Konzernplattform X am 20. Februar 2026 verbreitet, zeigt u. a. Elon Musk, der mit das Plakat „Do you want Donald Trump to stay President? Be honest“ hält,

und in Österreich möchte der derzeitige „Bildungsminister“ Christoph Wiederkehr ganz ehrlich in den Schulen „KI und Demokratie“ lehren lassen, statt — —

Wie schön das klingt, schulpflichtigen Menschen Demokratie und KI lehren zu wollen, wie zusammengehörig das klingt: Demokratie und KI. Wie das nach Wein und nicht nach Wasser schmeckt: Demokratie und KI. Doch ein Blick auf die string pullers behind AI genügt, um sofort zu wissen, daß es nicht schön klingt, daß es nicht zusammengehört, daß es nicht Wein ist, Demokratie und KI einander vollkommen ausschließen.

Für diesen völligen Gegensatz von Demokratie und KI steht exemplarisch auch string puller Elon Musk, der, wie das oben erwähnte Bild zeigt, auch u. v. a. m. dafür wirbt, daß Donald Trump Präsident bleiben soll, und das kann nur so verstanden werden, daß auch dieser dafür wirbt, daß Donald Trump über seine jetzige und seine endgültig letzte Präsidentschaft hinaus Präsident bleiben soll, gegen alle Gesetze in den Vereinigten Staaten von Amerika, gegen die demokratische Gesetzgebung in den USA, in denen die Präsidentschaft auf zwei Amtsperioden beschränkt ist; die Werbung, die Propaganda gegen die Demokratie geht also auch in diesem Jahr weiter, sie, die string pullers, machen weiter mit ihrem KI-Sturmlauf gegen die Demokratie, aissault on democracy —

Den Champagner aus goldenen Bechern trinken die string pullers, Wein aus gewöhnlichen Gläsern ist ihnen längst schon zu minder, und so weit ist es bereits, daß sie nicht einmal mehr Wasser predigen müssen, damit ihnen nachgelaufen wird, ihnen zugearbeitet wird, ihnen alle Geschäfte besorgt werden, freiwillig, ohne Gehalt und Lohn, das Wasser lassen sie …

Im „Ö1-Mittagsjournal“ an diesem Samstag, 21. Februar 2026, bekräftigt Christoph Wiederkehr es wieder, und wieder bringt er das Beispiel mit dem Wasserglas, wie oft hat er in den letzten Wochen schon das Wasserglasbeispiel …

Man kann nicht wie bei einem Wasserglas mehr und mehr dazugeben, irgendwann geht es über.

Nur wer die Kulturtechnik des Füllens eines Wasserglases nicht gelernt hat, wird ein Wasserglas so lange füllen, bis es überläuft, oder nur wer so unaufmerksam ist, nicht zu sehen, nicht darauf zu achten, wann das Wasserglas bis zum Rand gefüllt ist, wird es zum Überlaufen bringen …

Was Christoph Wiederkehr in die Schule bringen will, ist nicht Demokratie und KI, sondern KI statt Demokratie, oder die mittels KI für die string pullers zugerichtete und hergerichtete Demokratie, die aber mit der Demokratie, wie sie auch in Österreich noch gekannt und immer weniger auch verstanden wird, nichts mehr gemein hat — AI instead of Democracy … Oder wie string pullers Demokratie verstehen: I’m democracy oder einfach wie kurz schnoddrig: I democracy

KI-Kollaboration

Es gibt nun in Österreich die große Aufregung um Latein, eine Rettungsaufregung für Latein, sogar Nobelbepreiste finden starke Worte für Latein, aber, was unberücksichtigt bleibt, je weniger Menschen der lateinischen Sprache mächtig, desto weniger können sich etwa durch die Inschrift auf dem Judenplatz in Wien zum Antisemitismus verführen lassen. Das jedoch sei nur nebenher gesagt. Was in dieser bildungsbürgerlichen Lateinrettungsanstrengung zu kurz kommt, überhaupt gar nicht berücksichtigt wird, ist das Positive an dem „Plan Z“ von Christoph Wiederkehr, derzeit österreichischer Bundesminister für Bildung …

Daß Christoph Wiederkehr nämlich ein Kollaborateur der KI ist, das auch seinem Interview mit Isabelle Daniel vom 3. Februar 2026 entnommen werden darf, er, Wiederkehr, will nichts anderes als Aufklärung, wenn er, wie unten aus den Interview-Auszügen zu entnehmen ist, von „Demokratiebildung“, „kritischen Umgang“, „Grundlagen der künstlichen Intelligenz“, „Mechanismen der Informatik“, „die Jugendlichen qualifiziert lernen“ lassen …

Hat es in Österreich je eine Bildungsministerin gegeben, die sich derart stark dafür einsetzte, daß Jugendliche in der Schule endlich lernen, was die „Kosten für Mensch und Umwelt“ sind, wie in diesem Fall: was die „KI Kosten für Mensch und Umwelt“ …

Mit diesem Bildungsminister werden Jugendliche nun endlich über die „KI-Kosten für Mensch und Umwelt“ unterrichtet werden. Christoph Wiederkehr wird in seinen „Plan Z“ vielleicht schon aufgenommen haben, daß beispielsweise die Dokumentation „KI – Kosten für Mensch und Umwelt“ („Weltjournal+“ vom 4. Februar 2026 des öffentlich-rechtlichen Rundfunks von Österreich) in allen Schulen den Jugendlichen zur Auseinandersetzung, zum Hinterfragen gezeigt werden wird, das ist eine Reportage, die auch in der Erwachsenenbildung mehr als berechtigt wäre. Jugendliche und auch Erwachsene könnten bereits aus dieser Sendung sehr viel lernen, und diese Sendung ist nur ein Beispiel aus den vielen für den wiederkehrisch geplanten Unterricht einsetzbaren vorhandenen Materalien zu dem Fall der KI-Kosten für Menschen und Umwelt. Christoph Wiederkehr selbst wird wohl aus diesen bereits sehr viel gelernt haben, wenn er nun darangehen will, die „Mechanismen“, die „Grundlagen“ …

So werden in den Schulen die Jugendlichen bald lernen, was Christoph Wiederkehr bereits wohl gelernt hat, vielleicht auch anhand dieser Sendung „KI – Kosten für Mensch und Umwelt“. Um es etwas konkreter zu veranschaulichen, ein paar Zitate aus dieser Sendung:

Es gibt einen Hype rund um künstliche Intelligenz und ihr Potential, unsere Welt zu verbessern. Statt zu untersuchen, was diese Technologie für unsere Gesellschaft leisten kann, stellen wir in diesem Film die Frage, was eigentlich nötig ist, um sie zu generieren. Zum Beispiel die Milliarden von Daten, die für das Funktionieren der sogenannten künstlichen Intelligenz notwendig sind. Wer erzeugt sie? Wer bereitet sie auf? Und unter welchen Bedingungen? Sind Systeme der künstlichen Intelligenz wirklich künstlich? Oder steckt doch viel harte menschliche Arbeit dahinter? Hinter den Kulissen braucht es tatsächlich Millionen sogenannter Dataworker, also Datenarbeiter, die die KI-Systeme mit Daten versorgen.

„Was ist künstliche Intelligenz? Das ist eine knifflige Frage und auch ein kniffliges Konzept. Allgemein versteht man unter KI intelligente Systeme, die Aufgaben selbständig ohne menschliche Hilfe erledigen sollten. Doch das ist nicht ganz korrekt. Wenn wir über KI und sogenannte intelligente autonome Systeme sprechen, sprechen wir auch über Menschen, die hinter den Kulissen arbeiten. Die meisten Menschen wissen nicht, daß künstliche Intelligenz viel menschliche Arbeit und Ressourcen benötigt, und Energie, um das zu erzielen. Es ist wahrscheinlich Absicht, daß die meisten das nicht wissen, so wird ein bestimmtes Narrativ, ein Mythos um dieses System erschaffen. Ich denke, es ist eine bewußte Entscheidung, die benötigte Arbeit und die Ressourcen vor den Augen der Öffentlichkeit zu verbergen.“

Auch Insassinnen dieses Frauengefängnisses in Finnland gehören zu den Menschen, die KI-Systeme trainieren. Ein Bauunternehmen hat ein KI-Modul entwickelt und sie als Dataworkerin engagiert. Zu ihren Aufgaben gehört es, Feedback zu den Antworten des Systems zu geben. „Ein Text erscheint und wir müssen bestimmen, ob er korrekt ist oder nicht, indem wir auf Ja oder Nein klicken. Dann erklären wir, was sich am Inhalt ändern sollte. Wenn wir anfangen, bekommen wir drei Euro, nach zwei Monaten Arbeit im Gefängnis bekommen wir 4,62 Euro.“ Für einen Tag Arbeit? „Ja.“

Offen über ihre KI-Jobs zu sprechen, birgt Risiken. Während der Dreharbeiten in Kenia hat ein KI-Gigant mit Sitz in Kalifornien viele unserer Interview-Partner unter Druck gesetzt, kein Interview zu geben. Um sie zu schützen, mußten wir neue Datenarbeiter finden, und in einigen Fällen ihre Identitäten anonymisieren. „Unsere wurde gesagt, daß wir nichts von unserer Arbeit in den sozialen Medien veröffenltichen dürfen. Wir dürfen auch unseren Verwandten nichts über unsere Arbeit erzählen. Dort, wo wir arbeiteten, wurden wir völlig abgeschirmt und durften niemanden sehen, der nicht an Projekten beteiligt war. Ich würde sagen, es war sehr abgeschottet, sehr verschwiegen. Die Daten, die wir verarbeitet haben, stammten größtenteils aus dem Internet, andere kamen aus dem dark web, mindestens neunzig Prozent der Daten. Der Prozentsatz der verstörenden Inhalte in den Datensätzen, die von Open AI übermittelt wurden, lag tatsächlich bei fast einhundert Prozent. Die Daten waren tatsächlich sehr verstörend und sehr toxisch.“ In Kenia wurde erst durch Klagen von Betroffenen das volle Ausmaß der Folgen dieser Arbeit bekannt. Im Zug der Gerichtsverfahren wurde öffentlich gemacht, daß bei vielen kenianischen Datenarbeitern schwerwiegende posttraumatische Belastungsstörungen diagnostiziert wurden. Aber warum? Warum beschäftigen die großen Tech-Konzerne Arbeitskräfte in Kenia, um für einen Hungerlohn Inhalte zu prüfen, die fast ausschließlich toxisch sind? Ziel dieser Arbeit ist es, KI-Systeme beizubringen, bestimmte menschliche Verhaltensweisen nicht nachzuahmen, dazu gehören verbale und physische Gewalt, Vergewaltigung, Mord. Um diese Verhaltensmuster zu erkennen, brauchen KI-Modelle Daten, je feiner und präzischer Menschen diese Daten kategorisieren, desto effektiver kann die KI lernen. Daß diese Arbeit vor allem in den Ländern des globalen Südens erledigt wird, bestimmt der Markt. Dort wird die Datenarbeit gemacht, die sonst niemand übernehmen möchte.

„Ich habe entschieden, aus dieser KI-Firma auszusteigen. Die Arbeit hat mich sehr mitgenommen. Ich hatte fast alle meine Team-Mitglieder verloren, an meinem letzten Arbeitstag war aus meinem Team niemand mehr da. Ich war die einzige Person, die zu diesem Zeitpunkt noch gearbeitet hat. Es ging mir nicht gut. Es hat mich psychisch sehr belastet, also habe ich beschlossen, bei dieser KI-Firma zu kündigen. Diese großen Firmen wissen, welche Art von Daten sie uns geben, aber sie ignorieren es, sie wissen, wenn sie uns zwanzig Euro, zwanzig oder zehn Dollar oder wie viel auch immer geben, werden wir die Arbeit annehmen, weil wir keine andere Wahl haben. Wir müssen es tun, weil wir kein Geld haben. Ich denke, sie verstehen und wissen sehr gut, was wir tun und welche Auswirkungen die Inhalte auf uns haben, die sie uns geben. Sie wissen, welche Art von Inhalten wir bekommen, sogar die mächtigen Leute, die Manager wissen es. Ich denke, es ist eine Art Opfer, wir werden geopfert, weil wir ihnen die Software bringen. Aber wir sehen im Fernsehen, daß sie Gewinn machen, es ist ein Milliarden-Dollar-Unternehmen, eine milliardenschwere Software, und was ist mit uns? Was haben wir von dieser Software? Das ist sehr unfair. Wir als Afrikaner werden geopfert, um das zu ermöglichen.“

Die Drecksarbeit hinter den Kulissen der KI wird bewußt in Ländern mit schwachen Arbeitsrechten und wenig Alternativen ausgelagert, um Kosten zu minimieren. Und die schockierenden Arbeitsbedingungen zu verschleiern. Es ist ähnlich wie mit dem Plastikmüll aus westlichen Ländern, der nach Kenia exportiert wird, weil die Entsorgung dort günstig möglich ist.

„Es wird Arbeit nach Kenia gebracht, toxische Arbeit. Große KI-Firmen in den westlichen Ländern werden ihnen sagen, daß sie Supersysteme haben, um Ihnen das Gefühl zu geben, daß KI gut und nicht toxisch ist. Aber ich kann sagen, daß ein Großteil der schmutzigen Arbeit hier in Kenia erledigt wird. Unsere Aufgabe ist es, diese Arbeit möglichst im Verborgenen zu erledigen, damit sie in den westlichen Ländern die Vorteile der KI genießen können. Der Datenmüll, der aus den USA nach Kenia gebracht wird, soll in Kenia gereinigt und sortiert werden. Erst wenn er beschlagwortet und bereit ist für die Verwendung in den USA ist, wird er zurückgebracht.“

Open AI ist sich bewußt, welche Auswirkung diese Arbeit auf die psychische Gesundheit der Dataworker in Kenia hat. Wir haben die Probleme, mit denen wir zu kämpfen hatten, angesprochen. Es lag an ihnen, die nötigen Maßnahmen zu ergreifen, aber sie haben nichts getan.“

„Die Problematik der Dataworker und der KI-Arbeit in Afrika, nicht nur in Kenia, ist eigentlich eine Fortsetzung der Apartheid oder des Kolonialismus in Afrika. Es ist etwas das zur Rechenschaft gezogen und gestoppt werden muß. Und das eher früher als später.“

Um die Arbeitsbedingungen der Dataworker zu verbessern, wurden mittlerweile erste Gewerkschaften gegründet. „Es wurde uns nicht erlaubt, Teil einer Gewerkschaft zu sein. Die KI-Firma, für die ich gearbeitet habe, sanktionierte jeden Versuch, den jemand machte, einer Gewerkschaft beizutreten. Machte man es trotzdem, wurde man umgehend gekündigt.“

„Es ist nicht legal, Arbeitnehmern zu verbieten, sich gewerkschaftich zu organisieren. Eines der wichtigsten Übereinkommen der internationalen Arbeitsorganisation ist die Freiheit, eine Gewerkschaft zu gründen und im Kollektiv zu verhandeln. Es ist nicht legal, wenn Unternehmen etwas verbieten. Und das beobachten wir nicht nur in Kenia, sondern in vielen anderen Ländern. Arbeitern wird verboten, sich zu organisieren. Zum Teil wurde ihnen nicht gestattet oder sogar verboten, sich über die Art ihrer Aufgaben miteinander auszutauschen. Was versuchen sie zu verbergen? Daß ihre angeblich bahnbrechenden Algorithmen doch nicht so bahnbrechend sind? Oder verstecken sie die Tatsache, daß ihre Technologien auf Ausbeutung basieren? Ich werde jetzt etwas Gewagtes sagen: Ich glaube nicht, daß es einen Weg gibt, neue Technologien zu entwickeln, ohne der Natur und dem Menschen zu schaden. Technologien basieren auf der Ausbeutung von natürlichen Ressourcen und menschlicher Arbeit. So ist es nun mal. Die entscheidende Frage ist, wie viel sind wir bereit, der Erde zu schaden. Wenn man an die Umweltkosten einer einzigen Chatgpt-Anfrage denkt, sollte man sich fragen, ob das wirklich so wichtig war oder hätte man einfach selber denken können.“

Auch die Umwelt zahlt einen hohen Preis, damit KI-Systeme möglich sind. Die Rechenzentren verschlingen gigantische Mengen an Metallen aus den Tiefen der Erde, Kupfer, Gold, Kobalt, Nickel, Lithium, Wolfram, aber auch eine ganze Liste von seltenen Erden.

„Die meisten Menschen verbinden KI nicht mit dem Abbau seltener Erden, da die Infrastruktur der KI im letzten Jahrzehnt unsichtbar gemacht wurde. Ein gutes Beispiel ist die Cloud. Während wir dieses Wolkensymbol auf unserem Laptop sehen, denken wir nicht darüber, daß es eigentlich keine Wolke am Himmel ist, sondern ein Lager mit einer Menge von Servern. Es ist schwer vorstellbar, daß die Cloud einfach ein riesiges Gebäude mit einer Menge von Computern ist. Ich denke, es war Absicht, daß die Infrastruktur, die hinter der künstlichen Intelligenz steckt, zu verbergen. Gäbe es mehr Transparenz in der KI-Lieferkette könnten wir die Umweltauswirkungen dieser Technologie besser berücksichtigen. Wenn wir volle Transparenz darüber haben, wie viele Wasser für den Abbau von Mineralien für die Herstellung von KI-Chips verwendet wird und wie viel Wasser die Stromversorgung der Rechenzentren verbraucht, wüßten wir, wie die KI und ihre Infrastruktur zum Klimawandel beitragen. Dabei geht es nicht nur um Wasser, sondern auch um Strom und Land. Dann könnten wir besser entscheiden, ob wir diese Technologie angesichts der Klimakrise wirklich brauchen. Wird das unsere gesellschaftlichen Probleme im nächsten Jahrzehnt lösen?“

Die großen Unternehmen der KI-Branche denken tatsächlich, daß die künstliche Intelligenz in der Lage sein wird, die Klimakrise und viele andere zukünftige Bedrohungen zu bewältigen. Der Entwicklung dieser Technologie wird alles untergeordnet. Auch die Kosten für Mensch und Umwelt.

„Manchmal muß man ein paar Eier aufschlagen, um ein Omelett zu machen. Das Leid der Menschen im globalen Süden ist schlimm, aber relativ gesehen sind ihre Opfer nur ein Molekül, ein Tropfen im Ozean. Sie sind sehr, sehr unbedeutend, wenn man sie mit den gewaltigen unergründlichen Wohlstand der Zukunft vergleicht. Mit diesem utopischen Aspekt des langfristigen Denkens wird die Ausbeutung der Menschen im globalen Süden moralisch gerechtfertigt. Das ist ein Grund, warum diese sehr langfristig orientierte Ideologie meiner Meinung nach sehr gefährlich ist. TESCREAL steht für eine Gruppe von Ideologien, die in Silicon Valley in den vergangenen zehn Jahren erheblichen Einfluß gewonnen haben. Das T steht für Transhumanismus. Diese Idee besagt, daß wir modernste Technologien einsetzen sollten, um den menschlichen Körper radikal zu verändern, und ein neues menschliches Wesen zu erschaffen, die superintelligent und unsterblich sind und so weiter. Das ist ein zentraler Gedanke des Transhumanismus und des Langfristdenkens oder Longtermismus, also das L in TESCREAL. Es steht für eine Ideologie, die um eine technofuturistische Zukunftsvision herum aufgebaut ist. In dieser Vision kolonisieren wir so viel Zugängliches vom Universum wie möglich. Und erschaffen die größte multigalaktische Zivilisation, die möglich ist.“

„Diese Ideologie hat in Silicon Valley großen Einfluß gewonnen. Elon Musk ist ein begeisterter Anhänger. Er hat gesagt, daß der Longtermismus mit seiner eigenen Philosophie übereinstimmt. Dieser Ansatz hat stark zu dem aktuellen Wettlauf um die Entwicklung von AGI, künstlicher Allgemeinintelligenz, beigetragen. AGI steht für Artificial general intelligence. Man kann AGI so definieren: Es gibt eine Art breite Klasse von künstlicher Intelligenz und AGI ist eine Untergruppe. Künstliche Intelligenz bezieht sich auf jedes künstliches Informationsverarbeitungssystem. Wie beispielsweise ein Taschenrechner. AGI hingegen ist mindestens auf menschlichem Niveau. Und dann gibt es noch eine Untergruppe, die Superintelligenz. Sie wird als ein System definiert, das in jedem kognitiven Bereich menschliche Fähigkeiten erreicht und dabei sogar das Beste übertrifft, das die Menschheit leisten kann. Viele in Silicon Valley, die an AGI arbeiten, wie Open AI, DeepMind, xAI, gegründet von Elon Musik, glauben, daß eine steuerbare küntliche Allgemeinintelligenz uns helfen könnte, eine utopische Zukunft zu gestalten. In dieser Zukunft kolonisieren wir den Weltraum und gestalten den Menschen durch eine fortschrittliche Technologie zu einer postmenschlichen Spezies um. Allerdings könnte eine unkontrollierbare AGI die Menschheit auslöschen. Daher wird AGI als möglicherweise wichtigste Technologie betrachtet, die wir entwickeln können.“

Den Begriff TESCREAL hat Emil P. Torres gemeinsam mit der ehemaligen Google-Mitarbeiterin Timnit Gebru geprägt. Damit wird eine Reihe von Ideologien zusammengefaßt, die die Entwicklung von KI vorantreiben. Das Ziel hinter dieser Ideologien hört sich an wie ein Science-Fiction-Projekt. Technologisch verbesserte unsterbliche Postmenschen sollen das bekannte Universum kolonisieren. Diese postmenschliche Zukunft liegt noch in weiter Ferne, aber die Vertreter der KI-Entwicklung denken in Jahrtausenden. Sie halten ihre Zukunftsvision für so verlockend, daß sie alle Schäden für Mensch und Umwelt rechtfertigt. Die Überzeugung, daß technologischer Fortschritt alle Herausforderungen der Menschheit lösen wird, hält Emil P. Torres für gefährlich.

„Die Technologie wird uns nicht vor den Gefahren retten, die durch vorherige Technologien entstanden sind. Tatsächlich hat das Streben nach künstlicher Intelligenz bereits weltweit Schäden verursacht, wie erhebliche Umweltauswirkungen, die Ausbeutung von Arbeitern im globalen Süden und so weiter. Es gibt keinen Grund zu glauben, daß noch leistungsfähigere Systeme als die derzeitigen KI-Modelle plötzlich alles verbessern und die Menschen von diesen Technologien profitieren, anstatt Schaden zu erleiden. Mehr Technologie bedeutet auch mehr Risiko. Die Vorstellung, daß alle Probleme durch noch fortschrittlichere Technologien gelöst werden, basiert meiner Meinung nach nicht auf historischen Fakten und hat keine Grundlage in der Realität.“

„Das Langfristdenken oder Longtermismus ist eine der einflußreichsten Ideologien unserer Zeit, von denen die meisten Menschen noch nichts gehört haben. Der Ansatz vertritt eine elitäre Zukunftsvision. Und der Drang, diese Vision zu verwirklichen, ist ein zutiefst antidemokratisch. Diese Sichtweise beeinflußt die Handlungen und die Entscheidungen der Menschen in Silicon Valley. Diese Entscheidungen gestalten nicht nur unsere aktuelle Welt, sondern auch die Zukunft unserer Kinder und wahrscheinlich unserer Enkelkinder. Das ist mein Argument, warum es so wichtig ist, dieses Thema zu verstehen.“

„Für den Technologiesektor war die Wiederwahl von Donald Trump ein echter Segen. Elon Musk ist schon im Wahlkampf mit ihm aufgetreten und hat Millionen von Dollar investiert. Wir können davon ausgehen, daß der Technologiesektor von dieser Regierung immens profitieren wird. Ich glaube, wir haben noch ein einzelnes Unternehmen oder eine Gruppe von Unternehmen mit so viel Macht, Geld und Einfluß gesehen wie heute mit den Tech-Unternehmen. Gibt es Wege, das besser zu machen? Ja, sehr einfach. Diese Unternehmen haben genügend Mittel, um ihre Mitarbeiter fair zu bezahlen, sie tun es aber nicht und glauben, damit durchzukommen, weil die Menschen nicht genug informiert sind, um zu verstehen, was wirklich passiert. Angesichts der menschlichen Kosten müssen wir uns fragen, ist das Leid der Arbeiter für ein vermeintlich größeres Wohl der Menschheit gerechtfertigt? Ich würde die Arbeiter selbst fragen.“

„Manchmal denke ich, die Welt ist ungerecht. Die am meisten arbeiten, verdienen am wenigsten. Daran kann man wohl nichts ändern. Man muß einfach weiterarbeiten, jeden Tag aufstehen und arbeiten, das ist alles. Es erfordert viel Energie, harte Arbeit und Opfer. Das kommt nicht von allein.“

Nach diesem Einblick hinter die Kulissen der künstlichen Intelligenz kehren wir zu den Aussagen der großen Tech-Bosse zu Beginn des Films zurück. Haben wir ihre Worte immer noch die gleiche Wirkung?

„Es ist tatsächlich ein Kontinent mit Hundertmilliarden kostenlosen Arbeitskräften entdeckt, für uns.“ Nat Friedman, KI-Labor Meta Superintelligence Labs

„Es ist nicht trivial. KI hat das Potential, unsere Zivilisation zu zerstören. Aber es würde nicht wie in dem Film Terminator ablaufen, weil die Intelligenz in Rechenzentren sitzt, Roboter sind nur Mittel zum Zweck. Elon Musk

„Einige Roboter werden Arbeitsplätze zerstören, einige Roboter werden Menschen töten, doch insgesamt halte ich den Trend für unglaublich positiv.“ Sam Altman, Ceo von Open AI

Diese Unternehmen propagieren eine unglaublich positive Zukunftsvision für die Menschheit dank künstlicher Intelligenz. Doch dieses technologische Paradies basiert auf Leid und Ausbeutung. Alles dreht sich um Optimierung. Optimierung von Prozessen, Optimierung von Dividenden, Ressourcen und die Optimierung von Menschen. Nach den ausgebeuteten Arbeitern im globalen Süden, nach den ausgetrockneten Flüssen, der aufgeheizten Atmosphäre stellt sich die Frage, wer werden die nächsten Opfer im Namen der künstlichen Intelligenz sein.

Das, was oben beispielhaft aus vorhandenen Materialien über KI zitiert wurde, wird wohl nicht auf dem wiederkehrischen Lehrplan zu finden sein, so kann die Ansicht, Christoph Wiederkehr sei ein Kollaborateur der Aufklärung wieder verworfen werden, ihn einen Kollaborateur der string pullers behind AI zu nennen, käme wohl einer Überbewertung seiner Bedeutung in diesem Fall gleich, er ist wohl, einfach wie kurz gesagt, eine kostenlose Arbeitskraft, wie Nat Friedman sie nennt, die „für uns“ kostenlos arbeitet, also für Friedman und für alle anderen bros dieser kolonialistischen Branche. Es sind noch nicht „Hundertmilliarden kostenlose Arbeitskräfte“, aber wenn bedacht wird, wie viele, wie viele, gar viele kostenlos für KI werbend arbeiten, sind es weltweit wohl doch schon Millionen von Menschen, die kostenlos das Geschäft durch positive, allzu positive Darstellungen der KI der techbros betreiben, und Christoph Wiederkehr ist eben eine der kostenlosen Arbeitskräfte, freiwillig und unentlohnt freudig tätig im KI-Heer der broligarchs zum unerschöpflichen Füllen von deren Kassen, das menschgemäß kein demokratisches Heer ist, weil Heer und Demokratie einander ausschließen.

Christoph Wiederkehr kann stolz auf seine Freiwilligenarbeit für die Strippenzieherinnen hinter der KI sein, er füllt nicht nur mit seinem bescheidenen Beitrag ihre Taschen, sondern leistet auch seinen unentlohnten Teil zur Ausdehnung ihrer Macht, denn Geld allein reicht ihnen bei weitem nicht, sie träumen von einer staatenlosen Welt, in der ihr Wort Recht, Rechtsstaatlichkeit ausgelöscht ist, alle Menschen ihrer Willkür unterworfen sind, stimmlos und rechtlos wie ihre robots and apps.

Und wo überall auf der Welt sie es schon versuchten und weiter unerbittlich versuchen, staatliche Rechtssysteme auszuhebeln, von Honduras bis …

Christoph Wiederkehr kann nicht stolz auf seine unentlohnte Freiwiligenarbeit sein, denn er weiß nicht, daß er diese Arbeit leistet, oder, er ist überzeugt davon, eine ganz andere Arbeit zu leisten, Arbeit etwa für Demokratie, Bildung, während er im Fall KI tatsächlich seine kostenlose Arbeitskraft zur Verfügung stellt, in den Dienst von boy gangsters, die ihn mit höchster Wahrscheinlichkeit gar nicht kennen und soher gar nicht zu schätzen wissen werden, was er für sie und ihre KI-Ideologie in Österreich leistet, für sie wird er, einfach wie kurz gesagt, einer der vielen, vielen, vielen namenlosen und ihnen unbekannten menschlichen Arbeitskräfte sein, die ihnen nicht einmal einen Cent kosten, die sie nicht einmal anheuern müssen, denn diese vielen, vielen unentlohnten namenlosen menschlichen Arbeitskräfte heuern sich selbst an, ungefragt, lechzen danach, für die boy bros laufen zu dürfen, um deren Macht- und Geldmaschine KI in der Gesellschaft breitest zu implementieren, für diese kostenlosen Arbeitskräfte brauchen die cons nicht einmal Nummern zu vergeben, nicht einmal als Nummern sind die kostenlosen Arbeitskräfte den tech cons bekannt, und die kostenlosen Arbeitskräfte selbst meinen dabei, keine Nummern zu sein, sondern Menschen mit Namen und gar bedeutenden Aufgaben, wie sie beispielsweise eine Bildungsministerin zu erfüllen hätte, wenn sie nicht gerade ihre ganze Arbeitskraft zum Wohle der KI, genauer, zum Macht- und Geldwohl der string pullers …

Jedes Wort, das Christoph Wiederkehr für sich am 3. Februar 2026 in der Tageszeitung „Der Standard“ veröffentlichen ließ, würden die string pullers, würde es ihnen je vorgelesen werden, gerührt sich anhören und vorbehaltlos unterschreiben, sähen es ebenso und säten es zur KI-Preisung selbst ebenso aus, sehen sie sich doch selbst ebenso als Humanistinnen wie sich Christoph Wiederkehr als „Humanist“ sieht …

Warum weniger Latein im Gymnasium mehr Humanismus bedeutet

Der Vorschlag, die Lateinstunden im Gymnasium zu reduzieren, um Platz für Informatik, künstliche Intelligenz, Demokratie- und Medienbildung zu machen, hat zu viel Diskussion geführt. Kritisiert wurde dieser Vorschlag insbesondere von Personen, die Sorge um die humanistische Bildung haben. Doch als Humanist, der selbst eine humanistische Bildung genießen durfte, bin ich der festen Überzeugung, dass genau diese Änderungen notwendig sind, um den Humanismus zu retten.

Humanistische Bildung wird in Österreich leider häufig verkürzt mit einer starken Fixierung auf Latein im Gymnasium gleichgesetzt. Im Mittelpunkt des Humanismus steht allerdings die Idee der Humanitas – also die Bildung des Menschen zu einem freien, selbstbestimmten Individuum, das in der Lage ist, seine Welt zu verstehen und vernunftgeleitet zu gestalten. Heutzutage sind die Anforderungen, dieses Ideal zu erfüllen, andere als bei der Gründung des Gymnasiums in seiner jetzigen Form vor über 170 Jahren. Wir müssen die humanistische Bildung und damit auch das Gymnasium an die Anforderungen unserer Zeit anpassen, denn: Tempora mutantur, nos et mutamur in illis – die Zeiten ändern sich, und wir uns in ihnen.

Ein wichtiger Pfeiler humanistischer Bildung ist die Kritikfähigkeit. Früher lernte man vor allem an lateinischen Texten, den eigenen Geist zu schulen. Das ist aus meiner Sicht noch immer wertvoll, aber längst nicht mehr ausreichend. Heute findet der Kampf um die Wahrheit nämlich im digitalen Raum statt. Medienbildung und Informatik-Kompetenz sind daher die logische Fortsetzung der klassischen Philologie. Angesichts von Desinformation, Filterblasen und KI-generierten Inhalten ist die Fähigkeit, Quellen zu prüfen und Informationen einzuordnen, die wichtigste Voraussetzung für eine freie Meinungsbildung. Wer Medienkompetenz lehrt, schützt die Würde des Individuums im 21. Jahrhundert.

Antike Ideale

Zudem ist der Humanismus untrennbar mit der Idee des Bürgers verbunden, der Verantwortung für das Gemeinwesen übernimmt. Die antiken Ideale von Rhetorik und politischer Partizipation sind bis heute aktuell. Doch angesichts globaler Krisen und populistischer Tendenzen reicht es nicht mehr aus, über die römische Republik zu lesen; man muss die Mechanismen der eigenen Demokratie verstehen und praktizieren. Demokratiebildung befähigt zum Diskurs und zur aktiven Rolle in einer Gesellschaft, deren Zusammenhalt fragil geworden ist.

Die Feinde der Freiheit und des Humanismus kommen nicht nur von außen, sie sind vermehrt mitten unter uns. Wir müssen auf der Hut sein, um unsere humanistische Lebensweise zu verteidigen. Die Anpassung der Lehrpläne im Gymnasium ist ein Beitrag zu dieser kulturellen Selbstverteidigung. Wenn wir den Humanismus stärken wollen, müssen wir ihn an die Fragen der Gegenwart heranführen und die Jugendlichen in der Schule auf ein Leben in einer immer komplexeren und unsicheren Welt vorbereiten.

Isabelle Daniel, das Interview mit der politischen Chefredakteurin. Künstliche Intelligenz statt Latein, das ist unter anderem der Plan Z von Bildungsminister Christoph Wiederkehr und warum die NEOS gar nicht erfreut waren über den, wie Sie es nennen, unabgesprochenen Plan von Andreas Babler, dem roten Vizekanzler, ein Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige zu machen. Überhaupt die Stimmung so in der Koalition ist. Das möchte ich jetzt den Neosbildungsminister Christoph Wiederkehr fragen. Schönen guten Abend.

Christoph Wiederkehr: Schönen guten Abend.

Äh fangen wir damit an. Ich glaube, es gibt wenige Schüler, die wahrscheinlich jetzt bittere Tränen weinen, weil sie nicht mehr Latein lernen müssen, sondern stattdessen äh künstliche Intelligenz. Aber was heißt das konkret eigentlich? Wie lernt man künstliche Intelligenz?


Es geht hier um eine größere Veränderung, die notwendig ist, weil sich unsere Gesellschaft auch rasant verändert hat. Der Plan ist, neue Themen, die in der Gesellschaft wichtig sind, mehr in die Schule zu bringen, damit die Jugendlichen noch gut auf das Leben vorbereitet sind. Das konkret mehr Medienbildung, das ist Demokratiebildung und das ist mehr Informatik. Informatik soll eine Stunde dazu gewinnen, um dort auch die Themen der künstlichen Intelligenz mehr hineinzubringen. Da geht’s um den kritischen Umgang, da geht’s darum, auch die Grundlagen der künstlichen Intelligenz zu verstehen, um so diese auch besser anwenden und kritisch hinterfragen zu können.

Das stimmt. Und drum ist es auch nicht mehr sinnvoll, eine Programmiersprache zu lernen. Noch vor 5 Jahren hätte man gesagt, Programmiersprachen lernen ist sinnvoll, braucht man mittlerweile nicht mehr, aber die Grundzusammenhänge. Und wir leben in einer informatischen Gesellschaft, das Internet ist überall. Die künstliche Intelligenz wird noch viel wichtiger auch im Berufsleben und es ist wichtig, daß die Jugendlichen qualifiziert lernen, damit umzugehen und auch die Mechanismen der Informatik verstehen, weil nur das, was man versteht, kann man auch hinterfragen und dann anwenden.

Ja, das ist ein guter Punkt. Sie sprechen jetzt auch quasi die kritischen Punkte vielleicht der KI ein bißchen an und die Medienkompetenz, die man aber auch in dem Bereich an Schüler weitergeben muß Jetzt sehe ich das fast tagtäglich, daß selbst Erwachsene sich sehr schwer tun mittlerweile auf Instagram oder TikTok oder ich weiß nicht wo, äh den Unterschied zwischen KI generierten Content und echten Content zu erkennen und wir wissen, daß die KI rasante Fortschritte machen wird. Wie wollen Sie das denn in den Schülern äh in den Schulen wirklich kompetent rüberbringen? Weil sind Sie sicher, dass die Lehrer Experten sind?

Sie sprechen einen sehr wichtigen Punkt an. Es wird immer schwieriger auch wahr von falsch zu unterscheiden. Geht mir manchmal so auf manchen Social-Media-Plattformen, wo nicht gekennzeichnet ist, daß es KI generiert ist und es unglaublich gefährlich ist für unsere Demokratie und deshalb müssen wir genau diesen kritischen Umgang mit Medien, mit Social Media beispielsweise, mit der KI in der Schule viel mehr etablieren.

Sind jetzt schon alle Lehrpersonen dafür super geschult? Sicher nicht, weil sich auch alles so schnell verändert. Es gibt aber eine große Bereitschaft auch des Lehrpersonals sich hier vorzubilden, weiterzubilden und es geht auch um einen gemeinsamen Austausch in der Klasse. Man kann sich z. B. Interviewsendung, man kann sich unsere Sendung anschauen und kritisch hinterfragen, wie wurden die Fragen gestellt, wie hat der Politiker geantwortet. Das soll auch in der Schule vorkommen und dafür werden wir in Zukunft ein Raum schaffen.

Mhm. Äh jetzt haben Sie ja haben wir schon über die Social Media geredet und wie heikel das ist. Jetzt ist in Frankreich ein Gesetz beschlossen worden schon, also und da gibt es nicht einmal eine Regierungsmehrheit für den Präsidenten Emmanuel Macron, äh ein Social Media Verbot unter 15. Das ist auch das, was schon Australien gemacht hat, sehr viele andere andenken. Jetzt ist der Medienminister, sagen wir mal so, und der rote Vizekanzler rausgegangen vor wenigen Tagen und hat gesagt, er bereitet jetzt auch einen Gesetzesentwurf für ein Socia-Media-Verbot für unter 14-Jährige vor. Das ist auch etwas, das zu Digitalisierungsminister Alexander Pröll z. B. Interviews bei mir wiederholt gesagt hat, ähm sie scheinen davon mäßig erfreut zu sein, auch weil es nicht abgesprochen war. Was heißt das?

Es gibt die gleiche Problemanalyse, nämlich daß wir bei unter 14-Jährigen zu wenig Kinderschutz im Netz haben. Da sehen Kinder auf Social Media brutalste Kriegsverbrechen oder pornografischen Inhalt. Vor dem müssen wir Kinder schützen. So oder extremistischen auch das ja massiv. Extremistische Influencer sind ganz stark und es gibt einen Jugendschutz im öffentlichen Raum, nämlich wie lange dürfen Kinder ausgehen und sowas braucht man auch im digitalen Raum.

„Wir brauchen in diesem Land die hellsten Köpfe und keine finsteren Gestalten“

René Benko and Mark Mateschitz could be the first winners of the Christian-Stocker-Award-for-Industriousness – Christian Stocker, who knows that „we need the brightest minds in this country and not sinister statures“

Am 30. Jänner 2026 hielt Christian Stocker, der in Erinnerung bleiben wird als der fleißigste saltoschlagende Bundeskanzler, eine aufmerkenswerte Rede, und die aufmerkenswerteste Passage daraus ist wohl diese:

Deshalb bin ich als Bundesparteiobmann der Volkspartei aus Überzeugung hier völlig klar. Es wird mit mir keine Vermögens- oder Erbschaftssteuer geben. Wir sind die einzige Kraft in diesem Land, die dafür steht und auch garantiert, daß man sich durch Arbeit und Fleiß etwas schaffen kann und es auch behalten kann. Wir werden das auch weiterhin tun.

So viel „Arbeit und Fleiß“ sollte nicht nur durch keine von ihm angesprochenen Steuern allein belohnt, für so viel „Arbeit und Fleiß“ muß eine eigene Auszeichnung für die Verdienten um „Arbeit und Fleiß“ geschaffen werden, die es verdient, den Namen jenes Mannes zu tragen, der das so klar erkennt und klar benennt, „daß man sich durch Arbeit und Fleiß etwas schaffen kann“, so eine Auszeichnung verdient einzig den Titel Christian Stocker —

Christian-Stocker-Award-for-Industriousness

Die ersten Preisträger des Christian-Stocker-Award-for-Industriousness könnten nur sein, darüber gibt es keinen Zweifel, jedwede Jury könnte keine anderen dafür as first erkoren, als René Benko und

Mark Mateschitz. Robert Vitek schreibt in der Tageszeitung „Kleine Zeitung“ in der ersten Februar-Woche 2026 zwar davon,

[w]enn man die Ungleichheit zwischen arm und reich auf die Kategorien faul und fleißig umlegt, bleibt nur mehr eine auf Permanenz gesetzte Beleidigung für 99,9 % der Bevölkerung[,]

aber es ist keine diffamierende, denunzierende „Beleidigung für 99,9 % der Bevölkerung“, sondern der Nächstenliebe christlich geprägt gemeinte Ansporn zu „Arbeit und Fleiß“, um eben auch das zu schaffen, was 0,1 % schaffen wie — oh, so viele bros, die für den Christian-Stocker-Award zu nominieren wären — einfach wie kurz beispielsweise genannt: Peter Thiel, also eine Ermunterung von all jenen, die Robert Vitek stellvertretend aufzählt:

Liebe Ärzte, Rechtsanwälte, Notare, Universitätsprofessoren, Geschäftsführer und sonstige Gutverdienende, ihr seid alle faule Hunde im Vergleich zu unseren Multimilliardären.

Ein weiterer aufmerkenswerter Satz soll aber doch noch von ihm zitiert sein, dieser fiel in der Rede gegen sein Ende hin:

Wir brauchen in diesem Land die hellsten Köpfe und keine finsteren Gestalten.

Ein Artikel macht noch keine Karriere

Menschgemäß kann in einer Kurzbesprechung von Gelesenem, wie in jener von Robert Misik in der Wochenzeitung „Falter“, Ausgabe 5/26, nicht differenziert werden, aber es einen „exzellenten Überblick“ zu nennen, „wer verstehen will, auf welche ‚Denker‘ sich die neue Rechte bezieht“, ist gewagt.

Selbstverständlich spielen die in seinem Buch „Politische ‚Klassiker‘ der neuen Rechten – Antidemokratische Denker aus der Weimarer Republik“ genannten sechs Männer eine wesentliche Rolle, doch die „neue Rechte“, wie sie Armin Pfahl-Traughber in seinem Titel nennt, in seinem Buch selbst eine Differenzierung versucht zu unternehmen, bastelt sich ein Bezugssystem, das weit über bloß sechs Männer hinausgeht, sie zieht alles heran, was sie nur heranziehen kann, und es würde überraschen, aus welchen Schriften sie ihre Weltanschauungen zieht. Eine Liste der Herangezogenen steht im Kapitel „Freiheitliche Gemein-Schaft zu wählen, ist freiwilliger Selbsteintritt in die Welt der Psychiatrie“, eine Liste von Schriften und Schreibenden, die weit über die sechs Männer …

Selbstverständlich sind etwa

Arthur Moeller van den Bruck,

Ernst Niekisch,

Carl Schmitt,

Ernst Jünger,

Oswald Spengler,

darunter, unter so vielen, wenn dazu noch an jene erinnert werden darf, die ein Lesekreis in seinen Lektürerunden durchnimmt, dann … Ein Lesekreis, für dessen Lesekreistitel nicht einer der sechs Männer Pate stand, sondern Ray Bradbury …

Oh, es sind so viele, daß diese nicht noch einmal aufgezählt zu werden brauchen, einen Einblick gibt das Kapitel „Vachement réalité“

Antonio Gramsci nicht zu erwähnen, wenn von diesen Kreisen gesprochen wird, trägt nicht dazu bei, zu verstehen, was für eine Bastelschaft das ist …

Es ist auch viel „Bildungsbürgerliches“ dabei, allein wenn an das von dieser Schaft recht geliebte Wort

„Metapolitik“ gedacht wird, ein Begriff, den sie von keinem der sechs Männer haben

Goethe selbstverständlich,

Hölderin natürlich,

Körner freilich,

Schiller,

Jahn,

Arndt

„Peter Thiel nennt sich Schmittianer“, schreibt Robert Misik, ja, aber, einfach wie kurz gesagt: ohne Mises und Hayek, also ohne den wirtschaftlichen Bezugsrahmen, der wesentlich, ist es unvollständig.

Und was das bedeutet, dafür braucht nur ein Land exemplarisch genannt zu werden: Honduras — Barbara Kolm nun mit Sitz im österreichischen Parlament kann darüber recht Auskunft geben.

„Jünger wiederum, später auch in der Bundesrepublik verehrt, startete seine Karriere beim Völkischen Beobachter.“ Schreibt Robert Misik.

„Sein erster dezidiert politischer Artikel erschien 1923 im NSDAP-Organ ‚Völkischer Beobachter‘, was Jüngers frühe Nähe […]“, schreibt Armin Pfahl-Traughber richtigerweise.

Aber die Karriere von Ernst Jünger begann weit früher, etwa mit „In Stahlgewittern“, 1920, „Der Kampf als inneres Erlebnis“, 1922 … Wessen Karriere, wenn es so gesagt werden darf, im „Völkischen Beobachter“ begann, ist die von Rudolf Bayr, die als Intendant des Landesstudios Salzburg vom öffentlichen-rechtlichen Rundfunk Österreichs endete.

„Eine neue Generation von Neonazis ist entstanden,

zugleich hat sich ein Milieu der radikalen Neuen Rechten verhärtet,

das immer stärker in die FPÖ hineinwirkt — das hat gerade der aktuelle ‚Rechtsextremismusbericht‘ im Auftrag von Innen- und Justizministerium verdeutlicht.“ Schreibt Robert Misik.

Wenn allein an die Gründung dieser Parlamentspartei gedacht wird, wäre es einmal der Überlegung wert, was aus dieser Partei über Jahrzehnte herauswirkt …

Und noch mehr und dringender zu überlegen ist es wohl, wie förderlich ist das Milieu, zum Beispiel in Österreich, für diese Kreisrechten, die stets nur um Altes, Verbrauchtes, Unbrauchbares, Vergangenes und nichts Neues, nichts Brauchbares und nichts Förderliches kreisen, daß diese so recht breit herauswirken und so recht breit und immer mehr hinwirken können in die Gesellschaft.

Armin Pfahl-Traughber spricht in seinem Buch auch das „Institut für Staatspolitik“ an, und mit diesem „Institut“ stellt sich unweigerlich die Frage ein, wer sind in der Gegenwart die „Denker“, auf die sich diese Kreise beziehen? Das „Institut für Staatspolitik“ wurde längst aufgegeben, und gegründet wurde „Menschenpark“ …

„Menschenpark“ — an Peter Sloterdijk hat der „Salonfaschist“ denken müssen, nicht an die sechs Männer einer untergegangenen Zeit, bei seiner Gründung, an Peter Sloterdijk, der ein neues Buch angekündigt hat,

das am 20. April, so hat es Peter Sloterdijk verkündet, am 20. April 2026 erscheinen wird.

Josef Müllner would be delighted to shake his hand

Das fragt James David Vance auf der Konzernplattform (platform of the bro’s concern, abbreviated: broscon) X am 30. Jänner 2026: „Would you gladly shake his hand if you ever met President Trump in person?“

Und zum Schütteln, Beuteln, Rütteln gehört menschgemäß ein Lied, zur traditionell nostalgischen Erinnerung an den Geschüttelten.

Was für ein Glück doch, es muß kein neues Lied geschrieben werden, das Lied gibt es schon, es braucht nur noch in das Englische übersetzt werden.

Vorschläge dafür gibt es, von KI, an diesem 2. Februar 2026:

Die englische Übersetzung für „Dr. Lueger hat mir die Hand gereicht“ (bekannt aus dem Lied, z.B. von Georg Kreisler) lautet: „Dr. Lueger shook hands with me“ oder „Dr. Lueger has shaken my hand“. Dr. Lueger = Dr. Lueger (Wiener Bürgermeister, 1844-1910) hat die Hand gereicht = shook hands / has shaken hands mir = with me / my hand  Die Zeile bezieht sich oft auf den umstrittenen Wiener Bürgermeister Karl Lueger und wird in Liedern als Zitat verwendet. 

Nun wurde er am 29. Jänner 2026 vom KL-Platz abtransportiert, der Geschüttelte, auf dem KL-Platz aber geblieben ist sein gesinnungsverwandter Schöpfer, der harrt seiner Säuberung und seines Herausputzens …

Menschgemäß hat Georg Kreisler das Lied weder getextet noch komponiert, aber für KI —

kompetent und gebildet wie die bros von Vance und Trump, die KI anschaffen

ist es eben Georg Kreisler und nicht Robert Katscher, der aus Österreich emigrieren mußte, als die recht patriotische Zeit des Lueger-Schöpfers gekommen war …

Der, der auf KL-Platz zum Herausputzen und zum Säubern weiter unverrückbar steht, würde die Frage von James David Vance wohl mit Begeisterung und gleich hingestrecktem Arm bejahen, würde sich recht freuen, ihm die Hand zu schütteln …