At the Parliament of Austria: „Collab-Partner“ Petra Steger, Walter Rosenkranz and „Schildmaiden of the far right“ Eva Vlaardingerbroek

Es war bereits am 20. Februar 2026, als Petra Steger gemeinsam mit Walter Rosenkranz die „Schildmaiden of the far right“, wie sich Eva Vlaardingerbroek selbst auf der Konzernplattform gekannt wissen will, „zu einer Führung durch das „historische Parlament begrüßen durfte“ — das schreibt Petra Steger desselben Tages.

Heute durfte ich gemeinsam mit dem Präsidenten des österreichischen Parlaments, Dr. Walter Rosenkranz, Eva Vlaardingerbroek zu einer Führung durch das historische Parlament in Wien begrüßen. Zwischen prunkvollen Säulen, kunstvollen Stuckarbeiten und geschichtsträchtigen Sälen wird spürbar, was dieses Haus ausmacht: Es ist nicht nur ein beeindruckendes Bauwerk, sondern auch ein Ort, an dem politische Verantwortung über Generationen hinweg sichtbar geworden ist. Vielen Dank für den Besuch Eva!

Petra Steger. Instagram. 20. Februar 2026.

Der „Kriegerin der extremen Rechten“ und „Collab-Partner“ von Petra Steger und Walter Rosenkranz auf „Instagram“ muß diese Wochen zurückliegende Führung gesinnungsgemäß dermaßen tief beeindruckt haben, daß sie erst Wochen später, dafür aber zweimal, am 17. April und am 19. April 2026, in seliger Erinnerung noch schwelgt, aber sprachlos, denn sie wiederholt nur, was Petra Steger bereits am 20. Februar darüber schrieb …


Heute durfte ich gemeinsam mit dem Präsidenten des österreichischen Parlaments, Dr. Walter Rosenkranz, Eva Vlaardingerbroek zu einer Führung durch das historische Parlament in Wien begrüßen. Zwischen prunkvollen Säulen, kunstvollen Stuckarbeiten und…

Eva Vlaardingerbroek. Schildmaiden of the far right. X. 19. und 17. April 2026.

Sie, Vlaardingerbroek, muß von den Eindrücken, die ihr Rosenkranz und Steger bescherten, am 17. April 2026 noch so überwältigt gewesen sein, daß es ihr nicht möglich war, wie es scheint, alles wortwörtlich zu wiederholen, was Petra Steger schrieb. Und auch am 19. April 2026 noch, denn wieder kam sie nicht weiter als bis „Stuckarbeiten und…“

Es war für die „Kriegerin der extremen Rechten“ wohl einfach zu viel, was ihr schon an diesem einzigen Tag von ihren collab partners geboten wurde, das Parlament und dann auch noch der „Akademiker Ball“, an den sie ein paar Tage später erinnert, am 25. April 2026, als sie mit „my friends“

Concern – Google is in a dreamy AI-Mood

Wenn im „KI-Modus“ von dem Konzern Google die Antwort gegeben wird, „Pronoever“ sei ein „rechtskonservatives bis rechtsextremes österreichisches Online-Blog und Nachrichtenportal, das eng mit dem Umfeld der FPÖ und der identitären Szene verknüpft“ sei, dann kann nur geantwortet werden: Concern, Google is in a dreamy AI-Mood.

Wenn das wahr wäre, was im „KI-Modus“ von Google von Pronoever träumt — „dient häufig als Sprachrohr für Akteure der Neuen Rechten“ —, dann wäre die identitäre FPÖ als identitäre FPÖ nicht mehr zu erkennen, denn Pronoever ist das absolute Gegenteil davon. Nichts von dem, was Google im AI-Mood von sich gibt, entspricht der Wirklichkeit und der Wahrheit, nicht einmal das ist die Wirklichkeit und die Wahrheit, daß Pronoever ein „österreichisches Online-Blog“, ein „Nachrichtenportal“ sei — es ist ein Roman der Wirklichkeit.

Was hat Google im KI-Modus nicht schon alles ersonnen? Beispielsweise Mag. Roland Weinert, MAS, MSc betreibe diesen „Blog“.

Und so werden derzeit Roland Weinert die besten Chancen gegeben. Der gebürtige Oberösterreicher war Kabinettschef von Vizekanzler Heinz-Christian Strache und leitet die Präsidialsektion im Wirtschaftsministerium. Weinert genießt in fast allen Fraktionen einen tadellosen Ruf. Niht, dass das für die Entscheidung von Rosenkranz die wichtigste Rolle spielen würde. Aber schaden kann es – wie beschrieben – auch nicht.

Kurier. 3. April 2026. Hohes Haus: Rennen um den wichtigsten Beamtenjob. Nationalratspräsident Walter Rosenkranz muss über einen neuen Parlamentsdirektor entscheiden.

Wenn Pronoever ein Blog wäre, wenn es ein von Roland Weinert betriebener Blog wäre, dann wüßte Walter Rosenkranz recht genau, wer für ihn als Parlamentsdirektor nicht in Frage kommt, nämlich Roland Weinert.

Es heißt, Träume sollen mit dem aufweckenden ersten Hahnenschrei gleich aufgeschrieben werden. Da es nicht gewußt werden kann, ob irgendwer im Konzern Google die Träume im KI-Modus gleich am Morgen aufzeichnet, soll es hier getan werden, in einem Roman haben durchaus Träume ihren Erzählplatz, sehr vielleicht vor allem dann, wenn es Träume mit Immer-Wieder-Kehrendem sind, die den Erzählfluß zwar aufhalten, aber nicht überflüssig sein müssen, Lesende vielleicht auf den Gedanken bringen: Psychoanalysts might say, that is to concern, this should be deciphered.

Pronoever (pronoever.com) ist ein rechtskonservatives bis rechtsextremes österreichisches Online-Blog und Nachrichtenportal, das eng mit dem Umfeld der FPÖ und der identitären Szene verknüpft ist.

Die Plattform zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

Inhalte: Der Blog veröffentlicht Kommentare, Analysen und Berichte zu Themen wie Remigration, Meinungsfreiheit und nationaler Identität. Er dient häufig als Sprachrohr für Akteure der Neuen Rechten.

Netzwerk: Die Seite wird in wissenschaftlichen Analysen zur „Medienwelt der FPÖ“ und zum Rechtsextremismus in Österreich als relevantes Medium für die Vernetzung und Ideologieverbreitung innerhalb dieser Szenen angeführt.

Akteure: Auf der Seite finden sich Beiträge und Erwähnungen bekannter Figuren wie Martin Sellner oder Eva Vlaardingerbroek, oft im Kontext von Veranstaltungen wie dem Wiener Akademikerball.

Zusätzzlich existiert eine gleichnamige Gaming-App im Google Play Store („prono“), die jedoch in keinem inhaltlichen Zusammenhang mit dem politischen Blog steht.

Google. KI-Modus. 29. April 2026. 12:39.

Pronoever (pronoever.com) ist ein privater, österreichischer Weblog, der von Mag. Roland Weinert, MAS, MSc betrieben wird.

Der Blog zeichnet sich durch eine Mischung aus gesellschaftskritischen, kulturellen und technologischen Themen aus. Die Inhalte sind häufig essayistisch gestaltet und umfassen unter anderem:

Politik & Gesellschaft: Analysen und Kommentare zum aktuellen Geschehen in Österreich und Europa.

Kultur & Klassik: Artikel über Opern (z. B. die Volksoper Wien), klassische Musik und Erinnerungen an bedeutende Künstler wie Christa Ludwig.

Technologie & Digitales: Betrachtungen zu modernen Entwicklungen und deren Einfluss auf die Gesellschaft.

Literatur: Texte mit poetischem Charakter und literarische Bezüge.

Der Betreiber, Roland Weinert, ist im Berufsleben als Sektionschef im österreichischen Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft tätig. Der Blog Pronoever dient ihm als private Plattform für den intellektuellen Austausch abseits seiner beruflichen Funktion.

Google. KI-Modus. 3. April 2026.

Pronoever (pronoever.com) ist ein privates Weblog, das sich vorrangig mit Themen aus den Bereichen Kultur, Gesellschaft und Politik befasst.

Das Blog wird von Rainer Schubert betrieben, einem Philosophen und ehemaligen Professor, der unter anderem an der Universität Klausenburg (Cluj-Napoca) in Rumänien lehrte.

Zentrale Merkmale des Blogs:

Themenspektrum: Die Beiträge decken ein breites Feld ab, von philosophischen Abhandlungen und Kommentaren zum politischen Zeitgeschehen (insbesondere in Österreich) bis hin zu Nachrufen auf Kulturschaffende (z. B. Christa Ludwig).

Stil: Die Texte sind of essayistisch geprägt und spiegeln eine persönliche, intellektuelle Perspektive auf aktuelle und historische Ereignisse wider.

Interessen: Ein wiederkehrender Fokus liegt auf der Verbindung Philosophie, Technik (z. B. Reflexionen über Smartphones) und

Google. KI-Modus. 4. April 2026.

Pronoever (pronoever.com) ist ein privater Weblog aus Österreich, der sich primär mit politischen und gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt.

Inhalte und Schwerpunkte

Der Blog wird von Roland Weiner betrieben und bietet Analysen sowie Kommentare zu verschiedenen Bereichen:

Politik & Wahlen: Der Blog veröffentlicht regelmäßig Beiträge zu aktuellen politischen Entwicklungen und Wahlgängen in Österreich.

Kultur & Gesellschaft: Neben politischen Themen finden sich auch Texte zu kulturellen Aspekten, wie etwa Nachrufe auf Persönlichkeiten (z. B. Christa Ludwig) oder Reflexionen über gesellschaftliche Phänomene.

Technologie: Unter Titeln wie

Google. KI-Modus. 5. April 2026.

Prono ever (oft zusammengeschrieben als pronoever) ist ein privater österreichischer Blog, der sich primär mit politischen und kulturellen Themen auseinandersetzt.

Der Blog wird von Roland Weinert betrieben. Die Inhalte decken ein breites Spektrum ab, darunter:

Politik & Wahlen: Analysen und Kommentare zum politischen Geschehen in Österreich, insbesondere im Vorfeld von Urnengängen.

Kultur: Beiträge zu klassischen Themen wie Oper (z. B. Volksoper oder Nachrufe auf Persönlichkeiten wie Christa Ludwig).

Gesellschaft: Gelegentliche Texte zu technologischen oder gesellschaftlichen Entwicklungen, beispielsweise zum Thema Smartphones.

Die Seite fungiert als persönliche Publikationsplattform für Meinungsbeiträge und Berichte aus einer subjektiven, oft fachkundigen Perspektive.

Weiterführende Informationen:

Besuchen Sie das Kategorie-Archiv für Wahlen auf Prono ever für aktuelle politische Analysen.

Informationen zum Betreiber finden Sie im Profil von Roland Weinert auf Meine Abgeordneten.

Google. KI-Modus. 6. April 2026.

Pronoever (pronoever.com) ist ein rechtskonservatives bis rechtsextremes Online-Medium aus Österreich.

Hier sind die wichtigsten Details zur Plattform:

Inhaltliche Ausrichtung: Die Seite veröffentlicht Beiträge zu Themen wie deutscher Identität, Geschichte und Kultur sowie politische Kommentare aus einem deutschnationeln und FPÖ-nahen Spektrum.

Themenbeispiele: Aktuelle Artikel befassen sich beispielsweise mit der Sperrung von YouTube-Kanälen, die deutsches Liedgut verbreiten, oder kritischen Auseinandersetzungen mit der österreichischen Innenpolitik.

Vernetzung: In sozialwissenschaftlichen Analysen wird das Portal als Teil der „Medienwelt der FPÖ“ und des rechtspopulistischen bis rechtsextremen digitalen Ökosystems in Österreich eingeordnet.

Es existiert zudem eine gleichnamige App im Google Play Store („prono prono“), die jedoch ein Gaming-Angebot darstellt und keinen erkennbaren Bezug zum politischen Portal hat. politikberatung.or.at+1

Google. KI-Modus. 30. April 2026. 15:05.

Pronoever (pronoever.com) ist ein rechtskonservatives bis rechtsextremes Online-Medium aus Österreich.

Die Plattform wird häufig im Kontext der FPÖ-nahen Medienwelt genannt und befasst sich thematisch primär mit:

Identität und Kultur: Kritische Berichterstattung über Migration, Islamisierung und den Erhalt „traditioneller deutscher Werte“.

Politische Analysen: Kommentare zum politischen Geschehen in Österreich und Deutschland, oft mit Fokus auf Akteure der AfD oder FPÖ.

Medienkritik: Kritik an Sperren auf Plattformen wie YouTube (z. B. wegen der Veröffentlichung historischer Soldatenlieder) oder an der Berichterstattung des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks.

Das Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (DÖW) und politikwissenschaftliche Analysen führen die Seite als Teil eines Netzwerk von Portalen an, die FPÖ-Positionen stützen oder ideologisch ergänzen.

Google. KI-Modus. 30. April 2026. 17.28.

Prono ever ist eine Webplattform, die sich als Archiv für deutsche Lieder, Geschichte und kulturelle Inhalte versteht.

Hier sind die wichtigsten Details zu dem Projekt:

Inhaltlicher Fokus: Die Seite sammelt und veröffentlicht Beiträge zu historischen Themen, politischen Analysen und kulturellen Identitätsfragen. Sie befasst sich unter anderem kritisch mit Themen wie „Woke-Kultur“ oder politischer Korrektheit.

Hintergrund: Das Portal wird im Kontext rechter Medienangebote in Österreich verortet und veröffentlicht regelmäßig Kolumnen sowie Berichte über Akteure der politischen Rechten.

Kontroversen: Die Plattform geriet medial in den Fokus, nachdem ihr YouTube-Kanal gelöscht wurde. Grund dafür war laut Prono ever die Veröffentlichung eines Soldatenliedes von 1938, was von Vertretern der FPÖ und AfD als Zensur kritisiert wurde.

Online-Präsenz: Neben der eigenen Website ist das Projekt auf verschiedenen sozialen Netzwerken aktiv, um seine Inhalte zu verbreiten. politikberatung.or.at+2

Google. KI-Modus. 1. Mai 2026.

In Träume schleicht sich, heißt es, manchmal die Wirklichkeit ein, wie die Wirklichkeit wirklich ist, so offensichtlich auch bei Google im KI-Modus, wie an diesem 1. Mai 2026, denn „Vertreter der FPÖ und AfD“ haben tatsächlich, also wirklich kritisiert, daß ein „YouTube-Kanal gelöscht wurde …

Was aber nur KI-Modus von Google existiert, was ausschließlich in der Wirklichkeit von Google im KI-Modus wirklich ist, ist ein YouTube-Kanal von Pronoever, der beispielsweise ein Soldatenlied von 1938 veröffentlicht, das vom NSDAP-Mitglied Herms Niel stammt und heutigentags noch ein „DJ Adolfo Hitler“ spielt.

Wenn Pronoever je gelöscht werden würde, Vertreterinnen von diesen beiden Parlamentsparteien würden gesinnungsgemäß das niemals als „Zensur“ kritisieren, denn gesinnungsgemäß wissen sie recht genau, wann „Zensur“ zu schreien ist und wann „Zensur“ nicht zu schreien ist

Die Meinungsfreiheit ist ihnen recht, wenn es ihre heile Meinung …

If Mag. Roland Weinert, MAS, MSc the operator of this Blog, than he could not a candidate for the post of Secretary General of the Austrian Parliament in the eyes of President of the National Council Walter Rosenkranz. But. Only in the AI-Mood of Google Roland Weinert is the operator.

Und das weiß der zurzeitige Nationalratspräsident recht genau, so kann Roland Weinert ihm gesinnungsgemäß weiter ein recht willkommener Kandidat für den Posten des Parlamentsdirektors im österreichischen Parlament …

„die bei den identitären Aktien“

Das Aufmerkenswerteste an dem, was „my friends“ von „Schildmaiden of the far rights“ („Kriegerin der extremen Rechten“) am 29. April 2026 auf der Konzernplattform von sich gibt, ist nicht: „Kickl distanziert sich nicht.“ Das Aufmerkenswerteste daran ist die Untertitelung des von „my friends“ angehängten Videos von einer vermutlich gestrigen Stellungnahme des Christian Hafenecker:

die bei den identitären Aktien

Wer die Untertitelung herstellte, vermag nicht gesagt werden, vielleicht war es „my friends“, vielleicht war es die Partei des Christian Hafenecker, mit Gewißheit kann nur gesagt werden, die Untertitel sind nicht vom ORF, wie es leicht zum Nachprüfen ist, wenn der zur Stellungnahme des Christian Hafenecker eingespielte Ausschnitt aus dem Interview von Margit Laufer mit Herbert Kickl vom 6. April 2026 aufgerufen wird. Vor der Einspielung des mit Untertiteln unterlegte Video

die bei den identitären Aktien

redet Christian Hafenecker von

Friedrich Peter zum Beispiel, der maßgeblicher Architekt der Wahlrechtsreform gewesen ist, in dieser Republik, die dafür verantwortlich war, daß Stimmen für kleine Parteien genausoviel zählen wie für große, hat man alles ausgeblendet. Da ist es rein um Polemik gegangen. Damit man sich sozusagen wieder in diese Stimmung hineinversetzen können und wissen, wie der ORF tickt, würde ich jetzt bitten, einen kurzen Ausschnitt, eine Videoeinspielung zu machen, wo es genau diese ZIB History betrifft.

Und es wird der Ausschnitt mit dem aufmerkenswerten Untertitel eingespielt:

die bei den identitären Aktien

Christan Hafenecker redet dann weiter:

Und genau das ist der springende Punkt. Meine sehr geehrte Damen und Herren, man sieht […]

„die bei den identitären Aktien“

„Aktien“, deutlicher könnte es nicht übersetzt werden, worum es tatsächlich geht, und dafür hat recht besonders eine dieser Parlamentspartei ein Mandat im österreichischen Nationalrat, die etwa mit ihrer führenden

Mitwirkung in einem fernen Land von Österreich mehr als genug bereits bewiesen hat, wofür sie mit ihrer Partei steht …

Am 6. Mai 2026 wird es im Resselpark hochkarätig

Die Garantie dafür, daß es hundertprozentig hochkarätig werden wird, wie immer, wenn es gesinnungsgemäß zum Vortrage geht, sind zwei Männer, die sprechen werden, einmal für Maximilian Krauss der Mann mit Namen „Heinzlmeier“ und einmal für dessen Gesinnungsgemeinschaft der Mann mit Namen „Heinzlmaier“ …

Kommt zum Vortragsabend am 6. Mai! Prof. Heinzlmeier spricht darüber, wie linker Extremismus und Islamismus unsere Jugend gefährden. Wir freuen uns auf euer Kommen! Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Maximilian Krauss. 27. April 2026. Konzernplattform.

Bei dermaßen angesagten Hochkarätigen, die wie nichts für Hochkarätiges stehen, werden wohl Menschen von nah und fern ins Resselpark

vielleicht wird es sogar Eva Vlaardingerbroek wieder einmal und diesmal für ein langes Wochenende nach Wien verschlagen, hat sie, „Schildmaiden of the far right“, doch erst vor kurzem, am 25. April 2026, in seliger Erinnerung an ihr Wochenende in Österreich einen beeindruckenden Schnappschuß von Heinzlmaier oder von Heinzlmeier

Ba-Ba-Babble of a string as „my friends“ from „Schildmaiden of the far rights“

Es kann nicht anders sein, eine Strippe, die „my friends“ von „Schildmaiden of the far rights“, kann eben nur strippengemäß la-la-lallen, wie sie es eben wieder am 21. April ’26 tut, und dabei ist es stets gleichgültig, ob die

Strippe es in deutscher Sprache tut, ob „my friends“ es in englischer Sprache tut, es ist immer ein La-La-Lallen, it’s always a Ba-Ba-Babble, wie wieder einmal am 25. April 2026 —

Und das ist bereits seit ihrem ersten La-La-Lallen auf dieser Plattform und wo sonst auch immer noch in keiner Weise je nicht lesbar und je nicht hörbar, also je zu beachten, je zu erwähnen —

hätte es nicht diese sonderliche Begleiterscheinung, daß dieses La-La-Lallen Tausende von Menschen animiert, es mit einem „Herz“ auszuzeichnen, es gar zu teilen und also weiterzuverbreiten, und das allein ist zu beachten, das allein ist zu erwähnen, was alles mit einem „Herz“ gekennzeichnet wird, was alles weiterverbreitet wird, und das nicht nur von einem Menschen, sondern von tausenden, wie es etwa bis zum 28. April 2026 wieder mal —

Es braucht dazu keinen sogenannten Faktencheck, um zu wissen, daß das geherzte und geteilte La-La-Lallen und Ba-Ba-Babble nichts ist als eine La-La-Lallelei

Seit dem 21. April 2026 und seit dem 25. April 2026 herzen und teilen also Tausende von Menschen, la-la-lallen das:

Warum hört man eigentlich nichts mehr vom Dalai Lama? Früher war er in den Medien sehr präsent, jetzt ist er von der Bildfläche verschwunden. Ein Grund dafür könnte sein, was er 2016 gesagt hat. Auf dem Höhepunkt der „Flüchtlinge willkommen“-Hysterie erklärte er vor einem schockierten liberalen Journalisten, dass Deutschland den Deutschen gehöre und die Flüchtlinge nach Hause gehen sollten. Seitdem ist er völlig von der Bildfläche verschwunden.

Why don’t you hear anything about the Dalai Lama anymore? He was really big in the media; now he disappeared. Maybe one reason is what he said in 2016. At the peak of the „refugees welcome“ hysteria, in front of shocked liberal journalist, he said that Germany belongs to Germans, and Refugees should go home. Since then, he totally disappeared.

Wenn diese Tausenden von Menschen für eine bloße Sekunde ihr Gedächtnis bemüht hätten, wäre ihnen mit Sicherheit eingefallen, was sie allein Monat für Monat im Jahr 2025 über Dalai Lama in den und wohl auch von ihnen konsumierten Medien gelesen haben werden, und im Jahr 2026 auch über den „Grammy“, mit dem Dalai Lama in seinem 91. Lebensjahr erstmals ausgezeichnet wurde.

Für das von ihnen geherzte und geteilte La-La-Lallen werden sie keinen Grammy erhalten, und es ist nicht gewiß, ob sie dafür, wenn es diesen Preis gäbe, einen Granny erhielten, eine Nominierung jedoch sehr vielleicht, um sie halt nicht ganz ihrer Wehklage zu überlassen, daß sie so gar nicht beachten zu werden …

NS Seit dem 22. April ’26, um noch ein und letztes Beispiel für das La-La-Lallen auf aber nicht nur dieser Konzernplattform anzuführen, gleich wieder das geherzt und geteilt: „We will make millions leave.“ In welcher Währung es Millionen sein werden, ist nicht angegeben, das aber scheint jenen, die das herzen und teilen, egal zu sein, in welcher Währung — die Hauptsache, es sind Millionen, Millionen, denn in jedem Fall sind ja Millionen in jeder Währung viel Geld, da kommt es ihnen wohl nicht darauf an, ob es Dollar-Millionen, Euro-Millionen, Rubel-Millionen, Zloty-Millionen …

Kein schönerer Titel im ganzen Land

Nach seinem bebilderten Blutige-Hände-Buch nun das nächste Buch im Verlag des Wolfgang Dvorak-Stocker, für den Deutschland und genauso Österreich wieder deutscher

Was auf der Konzernplattform am 27. April 2026 von diesem Mann zu lesen ist, ist weniger als Werbung für den Buchkauf zu verstehen, sondern mehr als beschwörende Aufforderung an sich und die Seinen selbst, das zu tun, was ihnen in ihrem Innersten lange schon klar ist, aber sie bislang zu träge waren, es auch zu tun, so greifen sie nun verzweifelt darüber zu ihrem letzten Mittel: die Eigenantreibung.

Möge ihnen die Eigenantreibung und die Eigenbeschwörung gelingen, nun endlich, mit diesem Buch, zu dem sonst nichts zu sagen ist — außer: kein schönerer Titel im ganzen Land:

AB NACH HAUSE

Porträt des Hochkarätigen als Patrioten

Eva Vlaardingerbroek, „Schildmaiden of the far right“ (Kriegerin der extremen Rechten) hat auf der Konzernplattform am 25. April 2026 einen Schnappschuß zu ihrer Schilderung von einem Wochenende in Österreich gesandt, der ein derart gehaltvoller Schnappschuß ist — nahezu zur ewigen Aufbewahrung.

Visited Austria this weekend to speak at a event on freedom of speech and meet with my friends Martin Sellner & to discuss Martin’s Institute for Remigration.

We attended the Akademiker ball and I also got a wonderful tour of the beautiful Aust…

Es muß der Kriegerin der Schnappschuß selbst ebenso recht lieb wie der „event on freedom of speech“ sein, daß sie diesen Monate später verschickt,

war doch der letzte Akademikerball im Jahr 2026 bereits am 20. Februar, und nicht an dem April-Wochende mit dem 25. April, falls die Kriegerin sich selig an den letzten Ball erinnert und nicht an irgendeinen aus den Jahren davor …

Das Besondere an ihrem Schnappschuß ist auch, daß die Kriegerin mit keinem Schnappschuß von „my friends“ ihre Erinnerung schmückt,

denn der Mann unter dem Wort „Patriots“ ist nicht der Mann, den sie als „ihren Freund“ bezeichnet,

sondern ein Mann, von dem bekannt ist, daß er, wann immer Hochkarätiges es zu besprechen gilt, dazu eingeladen wird, und je hochkarätiger der Besprechungsgegenstand, desto höher auch der dafür ausgesuchte Besprechungsort …

Im Angesicht eines solchen Schnappschusses von einem derart hochkarätigen Mann dauert es wieder einmal, kein Mensch der Malkunst zu sein, um nach diesem Schnappschuß — er wird aufgrund seiner recht vielen hochkarätigen Verpflichtungen nicht die Zeit haben, um Modell zu sitzen — menschgemäß ein Bild in Öl

vielleicht aber läßt sich noch eine Malerin finden, deren Kunst diesem Mann ebenbürtig, die ihn in seiner ganzen Pracht in Öl malt, er es sich dafür vielleicht sogar einrichten kann, für sein Portrait Modell zu sitzen.

Bis dahin kann nur eines getan werden, und möge sich damit der Mann des Hochkarätigen vorerst bescheiden, den Schnappschuß von ihm in einen ihn würdigenden Rahmen einzupassen.

Unzensuriert tritt ein für Dr. Ludwig und Erika

Es ist beim Anhören der gesamten Passage des Gesagten von Andreas Babler sofort zu denken, daß es nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun hat, wenn Andreas Babler sehr frei nach Friedrich Hölderlin von „Kraft durch Freude“ spricht, denn sein Gesagtes hat nichts mit der nationalsozialistischen Gesinnung zu tun, aber mit „ihre Kraft ihre Freude“, wie es Friedrich Hölderlin schrieb, und Christian Hafenecker, der in diesen bablerischen „Sager“ eine „Nabelschau von Bablers dürftigen intellektuellen Fähigkeiten“ zu ersehen weiß, sollte ob seiner Gesinnungsfähigkeiten sofort wissen, weshalb es nicht unpassend ist, auf ein Wort von Friedrich Hölderlin zurückzugreifen.

Beim Lesen des Gesagten von Andreas Babler am 24. April 2026 wird sofort offenkundig, daß alles, was er sagt, in seiner Intention, das absolute Gegenteil von der nationalsozialistischen Gesinnung ist, die Widerrede gegen jedwede faschistische Gesinnung.

4 Minuten, 52 Sekunden Der Eurovision Song Contest zeichnet sich vor allem durch eines aus, dass er ganz Menschen aus Europa und darüber hinaus auch zusammenbringt, dass in unzähligen 5:00 Ländern Menschen vor den Fernseher mitfiebern, manchmal auch mitsingen und so ein Contestpartys veranstalten. 5 Minuten, 8 Sekunden Und besonders ist er für einige Communities auch eine ganzer große Veranstaltung mit großer Bedeutung, denn er bietet von Anfang an 5 Minuten, 16 Sekunden Raum für Vielfalt, für Offenheit, für unterschiedliche Identitäten und Lebensrealitäten, 5 Minuten, 21 Sekunden die alle auf der gleichen Bühne einen Platz finden. United by Music, diese vereinigende Kraft durch Freude, 5 Minuten, 29 Sekunden Offenheit und Vielfalt. Das ist die wunderschöne Idee des europäischen Song Contest, die heute wieder besonders 5 Minuten, 36 Sekunden aktuell ist, wenn man sich auch die geopolitische Lage auch zu Gemüte führen muss. Diese Idee der Zusammenarbeit hat 5 Minuten, 44 Sekunden auch den ORF und viele Kultureinrichtungen dazu bewogen, ein kulturelles Rahmenprogramm für den ESC zu gestalten.

Erheiternd daran ist, Christian Hafenecker erachtet darüber eine Presseaussendung gleich am 24. April 2026 als notwendig, auf deren Inhalt einzugehen, keine Notwendigkeit besteht, ist es doch allzu bekannter Wiederkau.

Erheiternd daran ist auch, daß die fellnerische Umsonst ebenfalls gleich darüber berichtet, am 24. April 2026.

Generell ist hierzu zu sagen, bei jedweder verwendeter Phrase kommt es stets auf den Gesinnungshintergrund an, und das auch und vor allem bei von Nationalsozialistinnen gestohlenen Formulierungen.

Und der Gesinnungshintergrund von Andreas Babler ist in keiner Weise mit dem etwa von Christian Hafenecker identisch.

Soher gibt es keinen Grund, das von Andreas Babler Gesagte je zu erwähnen, darüber gar sich zu ereifern. Daß in Österreich aber auch einem Andreas Babler die durch Nationalsozialisten von Friedrich Hölderlin gestohlene Variante einfällt, sagt mehr über Österreich als über Andreas Babler selbst aus, in dem das Gestohlene immer noch präsenter ist als das Original, der zusammengestohlene Nazi-Sprech unbewußt derart präsent ist, Österreich derart davon indoktiniert ist, daß beispielsweise aktuell es Andreas Babler unbewußt passierte. Und das ist wohl auch ein Grund für die Wahl- und zurzeitigen Umfrageerfolge der hafeneckerischen Parlamentspartei, gerade in Österreich, in diesem derart zugerichteten Österreich.

Es kommt also stets auf den Gesinnungshintergrund an, wer was wann verbreitet, beispielsweise ein Eiernockerlbild, den Marsch Erika,

wie aktuell und konkret am 20. April 2026 wieder einmal, und derartige Gesinnungsverbreitungen sind von Andreas Babler unbekannt.

Nicht immer ist der Gesinnungshintergrund erst zu klären, zu oft ist die Gesinnung offensichtlich, ist im Vordergrund die Gesinnung, wie etwa, aktuell und konkret, bei dem Mann, der sich nach dem Österreicher nennt, und am 23. April 2026 auf einer Konzernplattform verbreitet, wofür er sogleich Tausende von Herzen und Teilungen erhält, die Welt schulde dem Österreicher eine Entschuldigung. Der nach dem Österreicher sich Nennende ist aber allein in dieser Aprilwoche 2026, ist aber allein in diesem April 2026 nicht die einzige Person auf dieser Konzernplattform, die ihre Gesinnung, die ihr einzig Hintergrund und Vordergrund ist, dermaßen offen bekennt.

Den Eigner dieser Konzernplattform zur unverheimlichten Gesinnungsverbreitung zu verteidigen, sieht ein derber Schnitzer als seine Pflicht …

Wenn es stimmt, was die fellnerische Umsonst am 24. April 2026 schreibt,

In dem YouTube-Video der Veranstaltung auf der Homepage des Babler-Ministeriums ist der oben zitierte Passus von Babler noch zu hören. An gleicher Stelle auf der Homepage sieht die Wiedergabe des Original-Zitates allerdings anders – günstiger für Babler – aus: In einer langen Zitat-Kachel hat man die Stelle umformuliert, dort heißt es: „United by music: Vereint durch Freude, Offenheit und Vielfalt – das ist die wunderschöne Idee des ESC.“

dann kann das nur als eine unnötige Umformulierung angesehen werden, mehr dienlich den Hafeneckerischen, denen es nun in ihren gesinnungsgemäßen Kram recht paßt. „Kraft durch Freude“ stehenzulassen, das wäre das Richtige, um, wenn als notwendig erachtet, den Hinweis ergänzt, es gehe zurück und beziehe sich auf Friedrich Hölderlin, den zu zitieren, dagegen kann auch die hafeneckerische Parlamentspartei nichts haben,

denn sie zitieren ihn selbst, schmücken ihre Bastei-Badende mit einem Vers von Hölderlin,

und darüber hinaus ist Friedrich Hölderlin dem diese Partei anführenden kleinen Gebirgsjäger ein Lieblingsdichter — Vielleicht hätte Christian Hafenecker vorab seinen ihn anführenden kleinen Gebirgsjäger fragen sollen, wessen Vers der mit Kraft und Freude sein könnte, ehe er Andreas Babler das Falsche vorwirft.

Wie sehr es auf den Gesinnungshintergrund und auf den Gesinnungsvordergrund ankommt, bei allem was den Nationalsozialismus betrifft, hat erst drei Tage zuvor, am 21. April 2026, gesinnungsgemäß Unzensuriert mit ihrem Eintreten für Dr. Ludwig erneut belegt:

Ohne Vorwarnung gelöscht: “YouTube” erklärt Krieg gegen deutsche Heimatlieder

Es geht dabei vor allem um das Marschlied „Erika“, von dem Unzensuriert berichtet, es sei ein beliebtes Soldatenlied der Wehrmacht gewesen, im Kern sei es jedoch ein schlichtes Liebeslied mit starkem Heimatgefühl, völlig legal und in Deutschland nicht verboten. Sie ruft dazu auch einen von der AfD Bayern zur Hilfe.

Ja, es ist ein derart schlichtes Liebeslied von einem NSDAP-Mitglied, Herms Niel, daß es heutigentags noch aufgelegt wird, beispielsweise von „DJ Adolfo Hitler“ …

Diese hafeneckerische Parlamentspartei, die es nun seit siebzig Jahren in Österreich gibt, hat mit ihrer Geschichtsklitterung, wie diese am 25. März 2026 wieder einmal im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Österreich anzuhören war, bis zum heutige Tage wohl viel dazu beigetragen, daß das zusammengestohlene Vokabular des Nationalsozialismus auch von Menschen, die nichts mit dessen Gesinnung zu tun haben, unbewußt …

Andreas Babler unterlief aber, entgegen der fellnerischen Umsonst, kein „derber Schnitzer“, er hat unbewußt statt Friedrich Hölderlin die gestohlene Formulierung der Nationalsozialistinnen …

Was tatsächlich ein „derber Schnitzer“ ist, das sollten die Fellnerischen eigentlich wissen, denn Woche für Woche sitzt in ihrer Fernsehanstalt ein „derber Schnitzer“ … Sie sollten es eigentlich wissen, nein, sie werden es recht genau wissen, so bewußt wie er von ihnen Woche für Woche eingesetzt wird.

Und wenn der derbe Schnitzer zur AfD nach Deutschland eingeladen ist, dann kann es schon vorkommen, daß er ein „Jagdmesser“ mitnimmt, mit dem er nicht nur in öffentlicher Rede fuchtelt, sondern mit dem er wohl auch an seine Weltanschauung unentwegt schnitzt,

auch vortragbar Woche für Woche bei den Fellners, aber nicht nur, so etwa auch bei Mateschitz, dessen

Fernsanstalt ebenfalls eine der Lichtgestalten,

zu denen es die hafeneckerische Parlamentspartei hinzieht in ihrem nie versiegenden Gesinnungshunger nach Erleuchtung …

Abuses of Countries. No more comedy. By Donald Trump.

Von Thomas Bernhard gibt es das aus seinen Schriften zusammengetragene Buch „Städtebeschimpfungen“. Und nun das Buch Abuses of Countries No more comedy. By Donald Trump.

Daß es das Buch Länderbeschimpfungen noch nicht gibt, liegt vielleicht daran, es wird einfach nicht gewußt, wie es angelegt werden soll. Als eine Komödie von Donald Trump? Als eine Tragödie von Thomas Bernhard? Es spräche viel davon, es nicht als Erzählung, sondern einfach als Dramlolett von Thomas Bernhard herauszubringen, mit einer einzigen sprechenden Figur, nämlich Donald Trump, und was Donald Trump in diesem Dramolett zu sprechen hat, ist das, was eben Donald Trump je sagt, über Länder, in der Art also wie Thomas Bernhard über Städte aber auch Länder schrieb, etwa in seinem Weltverbesserer:

Montreux ist ein kaltes Loch
in welchem sich jeder dritte den Tod holt
In der Schweiz fühle ich mich immer
wie in die Falle gelockt

Nicht ein frei erfundenes Dramolett aber, sondern, einfach wie kurz gesagt, ein Dokumentardramolett, und das beginnt je mit dem, was Donald Trump stets zuletzt

Und dann kommt die komplette Familie
aus China oder Indien oder einem anderen
Höllenloch hinterher

von sich gibt, also mit dem letzten Spruch soll jede Aufführung beginnen. Ein Dokumentardramolett das jedenfalls stets aktuell zu halten ist, da doch kein Monat vergeht, in dem Donald Trump nicht etwas über ein Land weiß, was bis dahin kein Mensch weiß, ebenso umfassend informiert und ebenso umfassend gebildet wie Thomas Bernhard, wenn dieser ebenfalls nicht nur aber auch über Städte und Länder …

Das Bühnenbild für dieses Dokumentardramolett ein eirundes Büro,

und die Regieanweisung ebenfalls so einfach wie kurz: Während der gesamten Aufführung sitzt Donald Trump in seinem goldenen Autostuhl, seine nackten Füße in einem mit dampfendem Goldwasser gefüllten goldenen Lavoir, sein Diener mit goldenem Haar in einem goldenen Paillettenrock wäscht ihm während der gesamten Aufführung die Füße, während er, Donald Trump, über Länder und Menschen spricht, wobei er den Namen seines Dieners immer wieder ausruft, um sich seines Dieners volle Aufmerksamkeit zu sichern:

Die komplette Familie
aus China
Jesus
Indien

Das wäre ein zu „Städtebeschimpfungen“ passender weiterer Band.

Heutigentags hätte Thomas Bernhard vielleicht den Plan aufgegeben, ein Stück über einen rennfahrenden Geistesmenschen zu schreiben, dafür aber mit seiner Vorliebe für hochgestellt begüterte Geistesmenschen

ein Stück mit dem einfachen wie kurzen Titel Trump … Und vielleicht hätte er es in seiner Selbstverwertung ganz nach seinem Stück Elisabeth II. geschrieben, in dem ein Herr Herrenstein im Rollstuhl sich ängstigt, während seine vom Neffen Eingeladenen auf das Eintreffen der Königin in Wien warten, Herrenstein sich also davor fürchtet, verlassen, alleingelassen zu werden, denn sein Bettdiener Richard, der nach Amerika, nach Kalifornien will, könnte Herrenstein endgültig verlassen für das von ihm Richard unterstellte neue Verhältnis mit Herrn Dr. Schuppich …

Lustig

Eva Schütz ist doch immer wieder lustig, und das konnte am 23. April 2026 auf der Konzernplattform X wieder einmal gelesen werden, wie lustig Eva Schütz ist:

Während Politiker pathetisch auf die Barrikaden gehen, ist dem normalen Österreicher ehrlich gesagt egal, ob ZARA noch existiert. Gibt’s nicht ZARA, gibt’s drei andere NGOs. Und genau das ist das Problem: Ein aufgeblähter NGO-Apparat, finanziert mit Steuergeld – und wenn man spart, ist der Aufschrei riesig. Weil es auch einfach angenehm ist, sich finanzieren zu lassen über staatliche Förderungen. Mehr dazu von @EvaSchutz in #exxpresslive!

Eva Schütz, die lustige Chefredakteurin von Exxpress, aber eine derart gefördertes Medium selbstgenannte Organisation kann sich eine zweite lustige Chefredakteurin leisten: Laura Sachslehner.

Lustige gab es immer schon bei Exxpress, heutigentags so mancher ungerecht schon vergessen …

Soviel Lustigkeit macht subventionslustig, und deshalb genau das ist kein Problem: Ein nicht aufgeblähter Apparat, finanziert mit keinem Steuergeld.

„41.259“ Euro Förderung sind kein Steuergeld, sondern — lustig auch, daß die 2025 staatlich ausgeschüttete Förderung an Exxpress aus dem Titel „Qualitätsjournalismusförderung“ …

… Während Eva Schütz pathetisch auf den Barrikaden ist der normalen Österreicherin ehrlich gesagt egal, ob Exxpress — gibt’s nicht … und was gibt es? Da gibt es noch NIUS von der VIUS SE & Co. KGaA, die beteiligt mit 77,33 % an Exxpress.

Die VIUS SE & Co. KGaA wird gerichtlich und außergerichtlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin VIUS Management SE, Berlin (Amtsgericht Charlottenburg, HRB 245682 B), diese vertreten durch ihre geschäftsführenden Direktoren Julian Reichelt und Vera Regensburger.

Julian Reichelt, geschäftsführender Direktor von VIUS Management SE und für NIUS verantwortlich im Sinne des Pressegesetzes in Deutschland, ist auch immer wieder lustig —