Es gibt diese Zeit, die totgeschlagen werden will, aber nicht totzuschlagen ist, das ist die Wartezeit auf einem Bahnhof, zum Beispiel besonders auf dem Villacher Bahnhof, auch wenn der Villacher Bahnhof nur ein Bahnhof ist, auch wenn Villach nur eine Stadt ist, auf dem und in der auf einen Anschlußzug zu warten ist, so ist der Villacher Bahnhof doch ein Bahnhof, so ist Villach doch eine Stadt, auf dem und in der zehn Minuten Aufenthalt zehn Minuten zu viel sind.
Von wem wohl die Fresken in diesem Durchgangsbahnhof der Durchgangsstadt Villach sind?
Es könnte gedacht werden, diese Frage ist eine willkommene Abwechslung, eine Chance, die zehn Minuten in Villach, die zehn Minuten auf dem Villacher Bahnhof wenigstens gefühlsmäßig schneller vergehen zu lassen, und so wird nach dem Smartphone gegriffen und — Kikeriki:
Das Villacher Bahnhofsfresko ist ein bedeutendes Kunstwerk von Giselbert Hoke aus dem Jahr 1957, das sich in der Eingangshalle des Villacher Hauptbahnhofs befindet. Es gilt als eines der wichtigsten Werke der modernen Kunst im öffentlichen Raum in Kärnten und thematisiert den Übergang und das Reisen.
Künstler: Giselbert Hoke
Entstehungsjahr: 1957
Standort: Eingangshalle/Hauptbahnhof Villach (ÖBB-Bahnhöfe)
Bedeutung: Das Fresko ist ein markantes Beispiel für die
Kunst am Bau der Nachkriegszeit
Weitere Informationen zu Sehenswürdigkeiten in Villach finden Sie
unter anderem beim Hotel SeeRose
Die Fresken im Durchgangsbahnhof der Durchgangsstadt Villach sind keine Fresken, sondern Wandbilder, aber wenn nach Fresken gefragt wird, gibt es eben für KI Fresken in der Schalterhalle im Durchgangsbahnhof, und wenn es Fresken gibt, dann muß es eben wen geben, von dem sie geschaffen wurden, und das wird von KI einzig gewußt, daß es Giselbert Hoke …
Wenn nach Wandbilder gefragt wird, dann gibt es für KI eben auch Wandbilder, aber
Die Wandbilder im Villacher Hauptbahnhof sind ein markantes künstlerisches Merkmal der Empfangshalle. Das bekannteste Werk ist ein großformatiges Wandgemälde, das Szenen aus der Region und die Bedeutung des Eisenbahnknotenpunkts thematisiert.
Details zu den Wandbildern
Motivik: Die Bilder in der Schalterhalle zeigen typische Kärntner Landschaften sowie die Verbindung von Tradition und moderner Mobilität.
Erhaltung: Wie viele historische Bahnhofskunstwerke in Österreich unterliegen auch diese regelmäßigen Erhaltungsmaßnahmen durch die ÖBB, um die kulturelle Identität des Bahnhofs zu bewahren.
Weitere Kunst am Bahnhof:
Bronzestatue: Im Eingangsbereich befindet sich eine Statue zur Anerkennung der Villacher EisenbahnerInnen.
Bahnhofsplatz: Der gesamte Vorplatz wurde künstlerisch neu gestaltet, um den Übergang vom urbanen Raum zum Bahnhof moderner zu gestalten.
von wem die Wandbilder geschaffen wurden, das wird nicht preisgegeben, bei einem Menschen würde vielleicht gesagt werden, er, KI, weiß es nicht, oder, er will es nicht wissen.
Die Wandbilder im Villacher Bahnhof sind eine gemeinschaftliche Gesinnungsarbeit von Utho Christl, Heinrich Ebner, Karl Bauer und Kurt Weiss. 1951, gesinnungsgemäß gemeinschaftlich zu den geänderten Gegebenheiten hingemalt also vor 75 Jahren, gemäß der Signatur auf dem Wandbild von Bauer und Ebner —
Heinrich Ebner, Leiter der NS-Reichskulturkammer Kärnten wurde gemeinsam mit Künstlern gleicher Gesinnung (Karl Bauer und Utho Christl) die Ausgestaltung der Schalterhalle am Villacher Hauptbahnhof anvertraut.
Kärnöl. 4. Oktober 2007. Werner Koroschitz. Rede in der Villacher Bar Cafe Lücke am 27. September 2007.
Gesinnungsgemäß dabei war auch Kurt Weiss, auch ein Wandschönerer, dem die klopeinerische Urlaubsregion es verdankt,
die recht schöne Landschaft durch seine Wandverschönerungen noch recht schöner ..
Beinahe wäre, endlich im rasch aus Villach herausbringenden Zug sitzend, der Idee nachgegeben worden, in Klagenfurt auszusteigen, um die Fresken in der Banhofshalle, die tatsächlich von Giselbert Hoke sind, zu sehen, aber Kärnten auf dem schnellsten Weg zu verlassen, ließ diese Idee rasch wieder verwerfen. Weder die Schönheit des Landes Kärnten noch die Schönheit des Landes Steiermark mit seiner schmucken und wohl freskenlosen neuen Station „Weststeiermark“ konnten davon ablenken, was alles zur Rede von Werner Koroschitz einfiel, zu von ihm erwähnten Namen und Begriffen, als wäre seit der Zeit als die Schönerer ans Werk gingen, die Wände in der Villacher Bahnhofshalle zu freskieren, so frisch, als wäre seitdem gerade einmal ein Tag vergangen …
1938 sind in Kärnten die Landhausfresken von Anton Kolig auf Betreiben der nationalsozialistischen Kulturwächter abgeschlagen worden. Anlässlich des 10. Jahrestages der Kärntner Volksabstimmung im Jahre 1930 wurde Anton Kolig auf Betreiben des Abwehrkämpfers und Nationalsozialisten Hans Steinacher mit der Schaffung der Landhaus-Fresken beauftragt. Die Wandgemälde Koligs entsprachen vollends den Ansprüchen der völkischen Ideologie. Seine Darstellung deutscher Wehrhaftigkeit gegen den slawischen Feind, sowie der patriarchalische Geist seiner Fresken wäre durchaus mit dem Blut und Boden Mythos der Nazimalerei vereinbar gewesen, nicht aber deren spontane, lustbetonte Ausführung. Die expressive Malerei Koligs war den Nazis fremd und ihre Abschlagung zielte auf die Vernichtung des Fremden. Die Fresken wurden zerstört und durch das berühmt-berüchtigte nationalsozialistische Huldigungswerk Suitbert Lobissers ersetzt. Und dies obwohl Anton Kolig spätere Repräsentanten des NS-Regimes in der Bildszene „das Gastmahl“ verewigt hatte, es waren dies der Schriftsteller deutscher Scholle Josef Friedrich Perkonig sowie der Verantwortliche für die Slowenendeportationen Alois Maier Kaibitsch.
In den 1950er Jahren bezeichnete der Journalist Viktor Reimann Wotrubas Phantasie schlichtweg als krankhaft. Während Fritz Wotruba im internationalen Kunstbetrieb in einer Reihe mit Henry Moore und Pablo Picasso gestellt wurde, sollte er als Lehrender von der Akademie der bildenden Künste in Wien vertrieben werden, weil seine Kunstauffassung angeblich die Jugend verderbe. 1951 wurde hingegen in Salzburg anlässlich der österreichischen Leistungsschau „Volksnahe Kunst“ der Kärntner Maler Karl Truppe als heimatverbundener Künstler präsentiert, das war nur konsequent, hatte er doch schon Adolf Hitler seine Volkstreue bewiesen.
Im Jahr davor wurde der zur Spitzenklasse moderner Kunst zählende Fernand Léger von österreichischen Kunstkritikern schlichtweg als idiotischer Künstler vorgestellt. In nationalsozialistischer Diktion wurden die ebenfalls in Österreich gezeigten Reproduktionen moderner Künstler, darunter Picasso, Leger und Paul Klee mit den Prangeraufschriften „Dekadenz und Untermenschentum“ versehen. Letztendlich implizierte der Kalte Krieg einen permanenten Kulturkampf gegen alle linken KünstlerInnen. Zu Pablo Picassos „Friedenstaube“, dem Symbol des 1949 gegründeten Weltfriedensrates schrieben die Salzburger Nachrichten 1950, das die Weltfriedensleute jene Leute seien, „die Picassos Friedenstaube im Knopfloch und die Handgranate in der Tasche tragen.“ Ähnlich äußerte sich die katholische „Furche“.
Angesichts der Hetze gegen Cornelius Kolig, angesichts der kärntenweit inbrünstig geförderten Heimattümelei und Brauchtumswochen, glaubt man die Kärntner Sehnsucht nach einer heilen „Lobisser-Welt“ förmlich mit den Händen greifen zu können, eine Welt freilich, in der – wie auf Lobissers Landhausfresken – Männer der SS und SA für die entsprechende Ordnung sorgen.
Und wer wissen will, was Jörg Haider unter Demokratie versteht, muss einen Umweg über die Kunst machen. Denn durch nichts wird Haiders innerer Volkszorn mehr aufgestachelt als durch die kulturelle Linke, durch „Kulturanarchisten“, „Kulturmafiosi“ und „Sozialschmarotzer“, die sich im „Faulbett üppiger Subventionen“ suhlen. Er nennt sie „pseudo-intellektuelle Taugenichtse, Wichtigtuer und Faulenzer, die Häuser besetzen und Sozialhilfe beziehen“. Diese Ausfälle haben System. Haider und seine Programmdesigner sind nämlich besessen von der Vorstellung, die ästhetische Moderne und der westliche Liberalismus seien zwei Seiten einer Medaille. Aus deren Sicht ist die moderne Kunst ein Killervirus im Körper der Macht und ihrer Ökonomie. Haider spricht in Die Freiheit, die ich meine von einem „zu führenden, werteverteidigenden Kulturkampf, der erst die Überwindung des linken Kulturfaschismus ermöglicht.“
Die Grundsätze der FPÖ, so Haider vor Jahren in der rechtsextremen Zeitschrift Aula, „seien in einer Politik der sozialen Volksgemeinschaft zu verwirklichen.“
Also doch die Sehnsucht nach einem nationalistischen Lobisser-Land.
Auch die Kärntner Traditionalisten behaupteten ihre Stellung. Darunter befanden sich jene Paradekünstler, die den NS-Kunstbetrieb mitbestimmt hatten und mit Aufträgen verwöhnt wurden. Wie im übrigen Österreich, kamen auch in Kärnten wieder bekannte NS-Künstler zum Zuge. Die Nazikünstler Sepp Dobner, Heinrich Ebner, Otto Bestereimer wurden in Villach mit öffentlichen Aufträgen betraut.
Von Sepp Dobner stammte das monströse Denkmal für Kärntens verstorbenen NS-Gauleiter Hubert Klausner am Villacher Zentralfriedhof, daneben schuf er diverse Hitler- und Mussolinibüsten. Ausgerechnet Sepp Dobner wurde von der Stadt Villach mit der Schaffung eines Denkmals für die Opfer des Nationalsozialismus beauftragt.
Heinrich Ebner, Leiter der NS-Reichskulturkammer Kärnten wurde gemeinsam mit Künstlern gleicher Gesinnung (Karl Bauer und Utho Christl) die Ausgestaltung der Schalterhalle am Villacher Hauptbahnhof anvertraut.
Von Otto Bestereimer können wir in der Magdalenerstraße ein Wandbild zum Wiederaufbaumythos aus dem Jahre 1955 bewundern.
1946 waren die drei gemeinsam mit anderen Traditionalisten bei einer Ausstellung des Kärntner Kunstvereines vertreten. Gezeigt wurden u. a. Blumenbilder und Aquarelllandschaften, die laut „Volkszeitung“ in dankenswerter Weise der Lobisser Tradition verbunden waren. Während die ehemaligen Nazimaler bei dieser Ausstellung wohlwollend zur Kenntnis genommen wurden, verunglimpflichte die „Volkszeitung“ Maria Lassnigs ausgestellte Aktstudien als Pornographie.
Die von Arnulf Rainer und Maria Lassnig 1951 im Klagenfurter Künstlerhaus organisierte, erste österreichische Ausstellung „unfigurative Malerei“ wurde von der sozialistischen Tageszeitung „Neue Zeit“ als „großstädtischer Snobismus“ abgetan, der dem Publikum den Geschmack an der modernen Malerei verdirbt.
1956 fühlte sich das „gesunde Volksempfinden“ der Kärntner nach der Enthüllung der von Giselbert Hoke geschaffenen und von Picasso inspirierten Klagenfurter Bahnhoffresken derart beleidigt, das Hoke schließlich das Land verlassen musste. Über Wochen und Monate hinweg tobte in Kärnten die Debatte über die „Entartung der Kunst“, vom Abschlagen seiner Fresken war die Rede.
Nach dem Ableben des Bundespräsidenten Adolf Schärf beauftragte die Stadt Villach im Jahr 1965 den Wiener Nazi-Kitschkünstler Gustinus Ambrosi mit der Anfertigung einer Schärf Büste, die im Jahr darauf in Warmbad enthüllt wurde. In einem Brief an Jakob Clementschitsch in Villach erklärte sich der All-Regime Opportunist Ambrosi bereit „für Villach etwas Großartiges zuschaffen.“ Weiter schreibt er: „Dass es dir am Herzen liegt, dass Villach ein wirkliches Kunstwerk erhält, begreife ich, denn du bist aus alter Kultur und heute leben wir im Zeitalter des absoluten Bluffes.
Heute gelten Kunstfalotten mit ihrem ganzen Mist und üblen Anhang bei Presse, Rundfunk, und so weiter als Götter – dieser ganze Aushub aus der Gosse wird einmal liquidiert, denn die Zeit arbeitet daran, dass immer doch nur alles Echte und Gute übrig bleibt.
Die Fresken im Klagenfurter Bahnhof, die von allen mir bekannten Kunstfreunden als Mist und Schund bezeichnet werden, sind ja genügend Anschauungsunterricht, wohin wir schon gelangt sind.“ In einem Brief an den Villacher Bürgermeister Gottfried Timmerer ereiferte sich Gustinus Ambrosi gegen die Moderne: „Es wird mich herzlich freuen wenn sie zu mir nach Wien kommen werden und zwar mit dem guten und aufrechten Herrn Jakob Clementschitsch, dem es auch am Herzen liegt, dass seine Vaterstadt nicht zum Tummelplatz volksfremder Hirnjongleure werde.“
Nach der Enthüllung der Büste schrieb Robert Stolz an den damaligen Bürgermeister Timmerer ein Telegramm, worin er der Stadt Villach gratulierte, dass sie „den größten lebenden österreichischen Bildhauer Gustinus Ambrosi dieses Monument in Auftrag gegeben hat.“ (1966). Das war 1966, zwei Jahre davor war der von den Traditionalisten geächtete Fritz Wotruba auf der documenta in Kassel vertreten, ebenso wie 1959 und posthum 1977.
Gustinus Ambrosi (1893–1975) war ein österreichischer Bildhauer, Lyriker und Philosoph, der durch seine Porträtbüsten und allegorischen Plastiken internationale Anerkennung erlangte. Trotz seiner frühen Ertaubung widmete er sein Leben der Kunst und gilt als einer der bedeutendsten österreichischen Bildhauer des 20. Jahrhunderts.
Wichtige Fakten
Geboren: 24. Februar 1893, Eisenstadt, Österreich
Gestorben: 1. Juli 1975, Wien (Suizid)
Tätigkeit: Bildhauer, Dichter, Philosoph
Bekannte Werke: Promethidenlos, Der Mann mit dem gebrochenen Genick, zahlreiche Porträtbüsten
Museum: Ambrosi-Museum im Wiener Augarten
Frühe Jahre und Ausbildung
Ambrosi wurde als musikalisch hochbegabtes Kind geboren, verlor jedoch mit sieben Jahren durch eine Meningitis sein Gehör. In einer Taubstummenanstalt in Prag entdeckte er die Bildhauerei. Nach Lehrjahren in Prag und Graz studierte er an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Josef Müllner und Edmund Hellmer. Bereits mit fünfzehn Jahren schuf er das Werk Der Mann mit dem gebrochenen Genick, das ihm den Staatspreis für Plastik einbrachte.
Künstlerische Entwicklung
1913 erhielt Ambrosi auf Empfehlung von Kaiser Franz Joseph I. ein Staatsatelier im Wiener Prater. Sein Stil verband Einflüsse von Auguste Rodin mit der italienischen Renaissance und dem Barock. Neben monumentalen allegorischen Skulpturen schuf er Hunderte Porträtbüsten bedeutender Persönlichkeiten – darunter Papst Pius XI., Rainer Maria Rilke, Karl Renner und Julius Raab.
Spätere Jahre und Nachwirkung
Nach der Zerstörung seines Ateliers im Zweiten Weltkrieg errichtete der Staat ein neues Atelier samt Museum, das 1978 als Gustinus-Ambrosi-Museum eröffnet wurde. Ambrosi hinterließ über 2 000 plastische Werke und eine umfangreiche lyrische Hinterlassenschaft, darunter den Gedichtband Die Sonette an Gott. Heute bewahrt die 1978 gegründete Gustinus Ambrosi-Gesellschaft sein künstlerisches Erbe.
Chatgpt. 17. März 2026
In Graz die Idee, auszusteigen, um das „Ehrengrab“ von Gustinus Ambrosi, überhaupt die Friedhöfe zu besichtigen — Graz, Stadt der Ehrengräber … In Graz auszusteigen, was für eine Idee, eine Idee, die sogleich zu verwerfen ist, und sie wurde in der Sekunde verworfen. Auf der Weiterfahrt nach Stallhofen doch die Informationseinholung über Friedhöfe und Ambrosi …
Der österreichische Bildhauer Gustinus Ambrosi befand sich zu Lebzeiten (ca. 1965) in Warmbad Villach, um den Standort für ein von ihm geschaffenes Denkmal zu wählen laut dieser Quelle. Er war eng mit Leopold Figl befreundet und engagierte sich in Kärnten künstlerisch. Spezifische Informationen zu einer Bestattung oder einem eigenen Denkmal Ambrosis auf einem Villacher Friedhof gehen aus den Ergebnissen nicht hervor. Zusammenhang: Ambrosi war mit der Auswahl eines Denkmals für Dr. Adolf Schärf in Warmbad Villach beschäftigt, als ihn die Nachricht vom Tod seines Freundes Leopold Figl erreichte, wie unipub.uni-graz.at berichtet. Friedhöfe in Villach: Der städtische Waldfriedhof in St. Martin ist einer der Hauptfriedhöfe, wie villach.at informiert. Es ist keine direkte Verbindung von Gustinus Ambrosi zu einer Grabstätte auf einem Villacher Friedhof in den Daten enthalten.
Übersicht mit KI. 17. März 2026.
„Es ist keine direkte Verbindung von Gustinus Ambrosi zu einer Grabstätte auf einem Villacher Friedhof in den Daten enthalten“, so nach den KI-Daten, aber wer sich informiert, wird erfahren:
Nacktheit am Friedhof
Aber auch bei einem Streifzug über die Friedhöfe von Villach lässt sich viel berührendes und kurioses entdecken. Wie z.B. einen Grabstein am Villacher Zentralfriedhof, den der Künstler Gustinus Ambrosi vor rund 80 Jahren im Auftrag der Kaufmannsfamilie Pippan schuf. Dabei handelt es sich um eine nackte Trauernde. „Die hat damals einen großen Skandal ausgelöst. Die Zeitung fragte sich, ob ein nackter Hintern auf einen Friedhof gehört, darüber wurde heiß diskutiert und es gab Schmieraktionen. Heute stört das Grabmal niemanden mehr“, so Chronist Gernot Rader.
ORF. Kärnten. 3. November 2019.
In Stallhofen angekommen, fällt beim Verlassen des Zuges dieser Satz von Gernot Rader ein: „Heute stört das Grabmal niemanden mehr“, eine Beurteilung, die, muß auf dem Weg zum Ambrosi-Museum gedacht werden, wohl auch eine der Wandbilder in der villacherischen Schalterhalle —


































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