Es ist beim Anhören der gesamten Passage des Gesagten von Andreas Babler sofort zu denken, daß es nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun hat, wenn Andreas Babler sehr frei nach Friedrich Hölderlin von „Kraft durch Freude“ spricht, denn sein Gesagtes hat nichts mit der nationalsozialistischen Gesinnung zu tun, aber mit „ihre Kraft ihre Freude“, wie es Friedrich Hölderlin schrieb, und Christian Hafenecker, der in diesen bablerischen „Sager“ eine „Nabelschau von Bablers dürftigen intellektuellen Fähigkeiten“ zu ersehen weiß, sollte ob seiner Gesinnungsfähigkeiten sofort wissen, weshalb es nicht unpassend ist, auf ein Wort von Friedrich Hölderlin zurückzugreifen.
Beim Lesen des Gesagten von Andreas Babler am 24. April 2026 wird sofort offenkundig, daß alles, was er sagt, in seiner Intention, das absolute Gegenteil von der nationalsozialistischen Gesinnung ist, die Widerrede gegen jedwede faschistische Gesinnung.
4 Minuten, 52 Sekunden Der Eurovision Song Contest zeichnet sich vor allem durch eines aus, dass er ganz Menschen aus Europa und darüber hinaus auch zusammenbringt, dass in unzähligen 5:00 Ländern Menschen vor den Fernseher mitfiebern, manchmal auch mitsingen und so ein Contestpartys veranstalten. 5 Minuten, 8 Sekunden Und besonders ist er für einige Communities auch eine ganzer große Veranstaltung mit großer Bedeutung, denn er bietet von Anfang an 5 Minuten, 16 Sekunden Raum für Vielfalt, für Offenheit, für unterschiedliche Identitäten und Lebensrealitäten, 5 Minuten, 21 Sekunden die alle auf der gleichen Bühne einen Platz finden. United by Music, diese vereinigende Kraft durch Freude, 5 Minuten, 29 Sekunden Offenheit und Vielfalt. Das ist die wunderschöne Idee des europäischen Song Contest, die heute wieder besonders 5 Minuten, 36 Sekunden aktuell ist, wenn man sich auch die geopolitische Lage auch zu Gemüte führen muss. Diese Idee der Zusammenarbeit hat 5 Minuten, 44 Sekunden auch den ORF und viele Kultureinrichtungen dazu bewogen, ein kulturelles Rahmenprogramm für den ESC zu gestalten.
Erheiternd daran ist, Christian Hafenecker erachtet darüber eine Presseaussendung gleich am 24. April 2026 als notwendig, auf deren Inhalt einzugehen, keine Notwendigkeit besteht, ist es doch allzu bekannter Wiederkau.
Erheiternd daran ist auch, daß die fellnerische Umsonst ebenfalls gleich darüber berichtet, am 24. April 2026.
Generell ist hierzu zu sagen, bei jedweder verwendeter Phrase kommt es stets auf den Gesinnungshintergrund an, und das auch und vor allem bei von Nationalsozialistinnen gestohlenen Formulierungen.
Und der Gesinnungshintergrund von Andreas Babler ist in keiner Weise mit dem etwa von Christian Hafenecker identisch.
Soher gibt es keinen Grund, das von Andreas Babler Gesagte je zu erwähnen, darüber gar sich zu ereifern. Daß in Österreich aber auch einem Andreas Babler die durch Nationalsozialisten von Friedrich Hölderlin gestohlene Variante einfällt, sagt mehr über Österreich als über Andreas Babler selbst aus, in dem das Gestohlene immer noch präsenter ist als das Original, der zusammengestohlene Nazi-Sprech unbewußt derart präsent ist, Österreich derart davon indoktiniert ist, daß beispielsweise aktuell es Andreas Babler unbewußt passierte. Und das ist wohl auch ein Grund für die Wahl- und zurzeitigen Umfrageerfolge der hafeneckerischen Parlamentspartei, gerade in Österreich, in diesem derart zugerichteten Österreich.
Es kommt also stets auf den Gesinnungshintergrund an, wer was wann verbreitet, beispielsweise ein Eiernockerlbild, den Marsch Erika,
wie aktuell und konkret am 20. April 2026 wieder einmal, und derartige Gesinnungsverbreitungen sind von Andreas Babler unbekannt.
Wenn es stimmt, was die fellnerische Umsonst am 24. April 2026 schreibt,
In dem YouTube-Video der Veranstaltung auf der Homepage des Babler-Ministeriums ist der oben zitierte Passus von Babler noch zu hören. An gleicher Stelle auf der Homepage sieht die Wiedergabe des Original-Zitates allerdings anders – günstiger für Babler – aus: In einer langen Zitat-Kachel hat man die Stelle umformuliert, dort heißt es: „United by music: Vereint durch Freude, Offenheit und Vielfalt – das ist die wunderschöne Idee des ESC.“
dann kann das nur als eine unnötige Umformulierung angesehen werden, mehr dienlich den Hafeneckerischen, denen es nun in ihren gesinnungsgemäßen Kram recht paßt. „Kraft durch Freude“ stehenzulassen, das wäre das Richtige, um, wenn als notwendig erachtet, den Hinweis ergänzt, es gehe zurück und beziehe sich auf Friedrich Hölderlin, den zu zitieren, dagegen kann auch die hafeneckerische Parlamentspartei nichts haben,
denn sie zitieren ihn selbst, schmücken ihre Bastei-Badende mit einem Vers von Hölderlin,
und darüber hinaus ist Friedrich Hölderlin dem diese Partei anführenden kleinen Gebirgsjäger ein Lieblingsdichter — Vielleicht hätte Christian Hafenecker vorab seinen ihn anführenden kleinen Gebirgsjäger fragen sollen, wessen Vers der mit Kraft und Freude sein könnte, ehe er Andreas Babler das Falsche vorwirft.
Wie sehr es auf den Gesinnungshintergrund und auf den Gesinnungsvordergrund ankommt, bei allem was den Nationalsozialismus betrifft, hat erst drei Tage zuvor, am 21. April 2026, gesinnungsgemäß Unzensuriert mit ihrem Eintreten für Dr. Ludwig erneut belegt:
Ohne Vorwarnung gelöscht: “YouTube” erklärt Krieg gegen deutsche Heimatlieder
Es geht dabei vor allem um das Marschlied „Erika“, von dem Unzensuriert berichtet, es sei ein beliebtes Soldatenlied der Wehrmacht gewesen, im Kern sei es jedoch ein schlichtes Liebeslied mit starkem Heimatgefühl, völlig legal und in Deutschland nicht verboten. Sie ruft dazu auch einen von der AfD Bayern zur Hilfe.
Ja, es ist ein derart schlichtes Liebeslied von einem NSDAP-Mitglied, Herms Niel, daß es heutigentags noch aufgelegt wird, beispielsweise von „DJ Adolfo Hitler“ …
Andreas Babler unterlief aber, entgegen der fellnerischen Umsonst, kein „derber Schnitzer“, er hat unbewußt statt Friedrich Hölderlin die gestohlene Formulierung der Nationalsozialistinnen …
Was tatsächlich ein „derber Schnitzer“ ist, das sollten die Fellnerischen eigentlich wissen, denn Woche für Woche sitzt in ihrer Fernsehanstalt ein „derber Schnitzer“ … Sie sollten es eigentlich wissen, nein, sie werden es recht genau wissen, so bewußt wie er von ihnen Woche für Woche eingesetzt wird.
Und wenn der derbe Schnitzer zur AfD nach Deutschland eingeladen ist, dann kann es schon vorkommen, daß er ein „Jagdmesser“ mitnimmt, mit dem er nicht nur in öffentlicher Rede fuchtelt, sondern mit dem er wohl auch an seine Weltanschauung unentwegt schnitzt,
auch vortragbar Woche für Woche bei den Fellners, aber nicht nur, so etwa auch bei Mateschitz, dessen





















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