AI – Smoke grenades

who might soon be
a captain
shame about his knee

der könnte jetzt bald
ein hauptmann sein
schade um sein bein

War cripple 1955. Ernst Jandl.

Die „Kölnische Rundschau“ berichtet am 24. Februar 2024 über einen Prozeß in Deutschland:

Im Haus eines Offiziers wurden Nebelgranaten entdeckt. Die Bundeswehr hat bisher nicht geklärt, wie sie aus ihren Beständen verschwanden.

Vier Nebelgranaten und ein Scheidungsfall – dies sind Zutaten eines Prozesses, der am Euskirchener Amtsgericht begonnen hat. Auf der Anklagebank sitzt der 41 Jahre alte Oberleutnant Rico M. (Namen geändert), der im Kreis Euskirchen lebt. Seine Noch-Ehefrau Vanessa, auch sie Soldatin, sagte am ersten Verhandlungstag als Zeugin aus.

Nach Angaben der Verteidigung führt die Bundeswehr gegen Rico M. ein Disziplinarverfahren. Er selbst sagte, wegen des Fundes sei gegen ihn eine Beförderungssperre verhängt worden. „Ich hätte sonst schon Hauptmann sein können.“

Ein Gutachten soll klären, ob Nebelgranaten unter das Sprengstoffgesetz fallen
Von Interesse ist die Frage, wie Nebelgranaten rechtlich einzustufen sind.

„Ich hätte sonst schon Hauptmann sein können.“ Wie gut, auch für diesen Soldaten, im Frieden zu leben, auch wenn er nicht zum Hauptmann befördert wurde, aber das nicht wie der Soldat im Gedicht von Ernst Jandl wegen seines im Krieg zerschossenen und verlorenen Beines, sondern wegen Nebelgranaten in seiner Garage.

Wer heutigentags in der Garage oder im Wohnzimmer oder wo immer sitzt oder noch stehen kann, hat ebenfalls Nebelgranaten im Schrank, die stets gezündet werden, wenn etwas gewußt werden will, beispielsweise, wer schrieb: „der könnte jetzt bald ein hauptmann sein/schade um sein bein“.

Nebelgranaten des Wissens, Nebelgranaten der Bildung, hergestellt von

Konzernen der tech bros, freiwillig von allen mit schon äußerst seltenen Ausnahmen heimgeschleppt und gehortet, in ihren Glauben, ja, in ihren festen Überzeugungen, Wissen und Bildung zu erwerben und zu vermehren, was aber tatsächlich nur gemehrt wird, ist das Vermögen der tech boys, und diese Vermögen sind keine Nebelgranaten, mit dem aller Einsatz ihrer smoke grenades werden ihnen ihre Reichtümer angehäuft.

Beispielhaft sollen hier die smoke grenades eines einzigen Konzern von zwei Tagen abgebrannt werden, von den willkürlich ausgewählten Tagen 31. Mai 2026 und 1. Juni 2026.

Irgendwer zitiert unerwartet und ungefragt in einer geselligen Runde „der könnte jetzt bald ein hauptmann sein, schade um sein bein“, aber weiß nicht mehr, wer das schrieb. Aber die Runde weiß, wer alles weiß, und in der Sekunde startet sie eine Abfrage, alle in der Runde tippen ein „der könnte jetzt bald ein hauptmann sein, schade um sein bein.“ Und nacheinander lesen dann alle ihre erhaltenen Antworten vor, an diesem 31. Mai 2026.

Und irgendwer trägt dieses Zitat in der festen Überzeugung, wie am Vortag gelesen, es sei von Georg Büchner, gleich weiter, in eine nächste Runde, schon am 1. Juni 2026. Zweifel kommen doch auf in dieser Runde, daß es von Georg Büchner stammen soll, so tippen auch alle in dieser Runde das Zitat ein, und wieder lesen alle ihre Antworten vor:

Dieses Zitat stammt von der Figur Marie aus Georg Büchners berühmten Dramenfragment „Woyzeck“ (entstanden um 1836/37). Marie bewundert darin den stolzen und attaktiven Tambourmajor, der an ihr vorbeimarschiert, und vergleicht ihn insgeheim mit dem körperlich und psychisch geschundenen Soldaten Franz Woyzeck.

Das ist ein markantes und empathisches Zitat, das direkt aus Bertolt Brechts berühmtem Drama „Mutter Courage und ihre Kinder“ stammt. [1] Der Kontext des Zitats Wer sagt es? Der Satz wird von der Köchin (oder je nach Inszenierung von der Courage selbst) über den ältesten Sohn Eilif gesagt. Die Bedeutung: Eilif zeichnet sich im Krieg durch besondere Skrupellosigkeit und „Mut“ aus. Er erringt schnell die Gunst der militärischen Führung und steht kurz vor einer Beförderung zum Hauptmann. Die Tragik: Das „Bein“, um das es schade ist, steht hier metaphorisch für seine Verwundung, seine Verstümmelung oder letztendlich sein bitteres Schicksal. Im Stück zeigt Brecht genau an Eilifs Figur, wie die vermeintlichen „Kriegstugenden“ (wie Aggressivität und Raub) im Krieg belohnt, im kurzen Frieden daneben aber als Verbrechen hingerichtet werden. [1] Der Satz fängt die bittere Ironie des gesamten Stücks perfekt ein: Der Krieg verspricht Karriere und Ruhm, fordert dafür aber immer die körperliche und moralische Unversehrtheit des Menschen.

Dieses Zitat stammt von Götz von Berlichingen aus Johann Wolfgang von Goethes gleichnamigem Drama „Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand“. [1, 2] Er sagt dies im ersten Akt über seinen treuen Knecht Georg, der leidenschaftlich gerne ein Reiter und Soldat werden möchte, dem Götz jedoch scherzhaft prophezeit, er werde wohl eher ein Hauptmann der Infanterie – weil er sich zuvor den Fuß bzw. das Bein verletzt hat und humpelt.

Das ist ein berühmtes Filmzitat! Es stammt aus der legendären deutschen Komödie „Die Feuerzangenbowle“ von 1944. [1, 2] Der genaue Wortlaut des Lehrers Dr. Brett (genannt „Schnauz“) lautet dort: „Der könnte jetzt bald ein Hauptmann sein, schade um sein Bein!“ Die Szene spielt im berühmten Göttinger Klassenzimmer (oft als Kulisse für Studenten- und Schülerstreiche bekannt), in dem der Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer (gespielt von Heinz Rühmann) als Schüler verkleidet seine Lehrer mit allerlei Schabernack in den Wahnsinn treibt. Falls Sie diesen Klassiker oder die Drehorte in der Universitätsstadt einmal selbst besuchen möchten, finden Sie weitere Details zur Filmgeschichte direkt im Göttingen Tourismus Portal.

Das Zitat „Der könnte jetzt bald ein Hauptmann sein, schade um sein Bein“ ist eine berühmte Textstelle aus Carl Zuckmayers Drama Der Hauptmann von Köpenick. Sie bezieht sich auf die tragische Perspektive der Figuren bezüglich des Lebenslaufes. [1, 2, 3] Hintergründe dazu: Die Szene: Der Ausspruch fällt häufig im Kontext der Militärvergangenheit der Hauptfigur oder anderer Soldaten. Er drückt das preußische Ideal aus, dass im alten Kaiserreich ein „gesunder“ Körper die Grundvoraussetzung für eine militärische Karriere war. Das Werk: Carl Zuckmayers berühmte Komödie basiert auf der wahren Geschichte des Schusters Wilhelm Voigt, der sich 1906 als Hauptmann verkleidete, um das Köpenicker Rathaus zu besetzen. [1, 2, 3, 4, 5, 6] Reale Bezüge: Das Stück ist eine bissige Satire auf den Militarismus und Kadavergehorsam der wilhelminischen Ära. [1] Weitere Details und die Möglichkeit, das Stück als Zusammenfassung oder Buch zu entdecken, finden sich bei Goodreads – Der Hauptmann von Köpenick oder im entsprechenden Eintrag auf Wikipedia – Der Hauptmann von Köpenick.

Das ist ein bekanntes Zitat aus der Tragikomödie „Der Hauptmann von Köpenick“ (1831 erschienen, uraufgeführt im selben Jahr) von Carl Zuckmayer.

Dieses Zitat stammt aus Johann Wolfgang von Goethes berühmtem Drama Götz von Berlichingen (später auch oft adaptiert, etwa in der berühmten Verfilmung von 1979). [1, 2, 3] Dort lautet der volle, berühmte Ausruf von Götz an den Kaiser: „Erkühnt euch, mein Hauptmann vor die Füße zu treten! … Vor Ihro Kaiserliche Majestät hab ich, wie immer, den schuldigen Respekt. Er aber, sag ihm, er kann mich im Arsch lecken!“ [1, 2] Die Phrase in Ihrer Variante („Der könnte jetzt bald ein Hauptmann sein, schade um sein Bein.“) ist eine umgangssprachliche Abwandlung, die im Volksmund oft verwendet wird, um den Verlust einer vielversprechenden Karriere oder Chance zu bedauern.

Mit dem Begriff „War cripple 1955“ (Kriegskrüppel 1955) ist höchstwahrscheinlich ein historisches internationales Abkommen gemeint: Das „Agreement on the Exchange of War Cripples between Member Countries of the Council of Europe with a view to Medical Treatment“ (Abkommen über den Austausch von Kriegsinvaliden zwischen den Mitgliedsländern des Europarates im Hinblick auf eine ärztliche Behandlung). [1] Dieses Abkommen wurde am 13. Dezember 1955 in Paris unterzeichnet. [1] Das Abkommen von 1955 im Überblick Nach dem Zweiten Weltkrieg standen viele europäische Länder vor der Herausforderung, Hunderttausende schwerverletzte Soldaten und Zivilisten medizinisch zu versorgen. Der Europarat verabschiedete dieses Abkommen, um die länderübergreifende Hilfe zu koordinieren. [1, 2] Ziel: Mitgliedstaaten verpflichteten sich, verletzte Staatsbürger anderer Vertragsparteien aufzunehmen, wenn diese eine spezielle medizinische Behandlung benötigten, die im eigenen Heimatland nicht verfügbar war. [1] Definition: Als „Kriegskrüppel“ (bzw. Kriegsinvalide) wurden im Vertragstext alle Militär- und Zivilpersonen definiert, die infolge von Kriegseinwirkungen eine Amputation oder eine dauerhafte Einschränkung des Bewegungsapparates erlitten hatten. [1] Erstunterzeichner: Zu den ersten Ländern gehörten unter anderem Belgien, Dänemark, Frankreich, die Bundesrepublik Deutschland und Griechenland. [1]

Mögliche Verwechslung: Das Kunstwerk von Otto Dix (1920) [1, 2]
Falls Sie nach einem berühmten Kunstwerk gesucht haben, liegt möglicherweise ein Zahlendreher vor. Der deutsche Maler Otto Dix schuf im Jahr 1920 (nicht 1955) eines der weltweit bekanntesten Anti-Kriegs-Bilder mit diesem Titel: „Die Kriegskrüppel“ (War Cripples). [1, 2, 3] Inhalt: Das Gemälde zeigt vier schwer verstümmelte Veteranen des Ersten Weltkriegs, die mit Prothesen und Rollstühlen mechanisch eine Straße herabmarschieren. [1, 2] Schicksal des Bildes: Es wurde 1937 von den Nationalsozialisten in der Ausstellung „Entartete Kunst“ vorgeführt und gilt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs als zerstört oder verbrannt. Es existieren heute nur noch zeitgenössische Drucke (Kaltnadelradierungen) und Schwarz-Weiß-Fotografien. [1, 2, 3, 4] Suchen Sie nach bestimmten Details zu dem völkerrechtlichen Abkommen von 1955, oder ging es Ihnen primär um das antimilitaristische Kunstwerk von Otto Dix? Teilen Sie mir gerne mit, welchen Aspekt Sie vertiefen möchten.

Das ist ein berühmtes Zitat aus dem Roman „Die Schatzinsel“ (Treasure Island) von Robert Louis Stevenson. Es bezieht sich auf die Figur Long John Silver, den einbeinigen Schiffskoch und späteren Anführer der Piraten. [1] Der Kontext des Zitats Die Täuschung: Silver verlor sein Bein angeblich im Dienst für sein Land. Trelawney hält ihn deshalb für einen bemitleidenswerten, ehrlichen Seemann. Er ahnt nicht, dass Silver in Wahrheit ein gefährlicher Pirat unter dem berüchtigten Captain Flint war Wer sagt es? Squire Trelawney sagt diesen Satz in einem Brief an Dr. Livesey. Worüber? Er beschreibt seine erste Begegnung mit Long John Silver in Bristol.

Sowohl in der Runde vom 31. Mai 2026 als auch in der vom 1. Juni 2026 kommen welche auf die Idee, nicht ganz von den Antworten überzeugt, es mit englischen Übersetzungen zu versuchen, so tippen sie ihre englischen Übersetzungen ein, und sie lesen auch diese Antworten vor:

Dieser Satz stammt aus dem berühmten Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“ (1929) von Erich Maria Remarque. Kontext und Bedeutung Die Szene: Die Worte beschreiben das tragische Schicksal eines Soldaten, der im Ersten Weltkrieg schwer verwundet wurde und ein Bein verloren hat. Die gesellschaftliche Realität: Der Begriff „Kriegskrüppel“ war in der Weimarer Republik die gängige, wenn auch heute anstößige Bezeichnung für schwerbeschädigte Veteranen. Das Zitat bringt die bittere Ironie und die zerstörten Lebensentwürfe einer ganzen Generation auf den Punkt: Ein junger Mann, der wegen seiner Fähigkeiten kurz vor einer Beförderung zum Offizier (Hauptmann) stand, wird durch die Verstümmelung jäh aus dem Leben gerissen und bleibt als Invalide zurück. [1, 2] Das zentrale Thema: Remarque zeigt damit, wie der Krieg die Zukunft, die Hoffnungen und die Körper junger Menschen irreparabel zerstört. [1]

Das von Ihnen zitierte Fragment stammt aus dem berühmten Drama „Draußen vor der Tür“ von Wolfgang Borchert, das 1947 uraufgeführt wurde. In dieser Szene unterhalten sich der Bestatter (der den Tod symbolisiert) und der Straßenfeger (der Gott symbolisiert) auf dem Friedhof über die unzähligen Kriegsopfer und die unbarmherzige Gleichgültigkeit der Welt gegenüber den Kriegsheimkehrern. Der genaue Kontext im Drama Die Figur: Der Satz bezieht sich auf die Hauptfigur Beckmann, einen traumatisierten Soldaten, der mit einer Gasmaskenbrille und einem steifen Bein aus dem Zweiten Weltkrieg nach Hause kommt. Die gesellschaftliche Kritik: Borchert kritisiert mit diesen Zeilen die zynische Denkweise der damaligen Gesellschaft. Ein junger Mann opfert seine Gesundheit im Krieg. Statt Mitgefühl oder echter Hilfe erhält er nach dem Zusammenbruch des Regimes nur oberflächliches Bedauern („schade um sein bein“) oder zynische Kommentare über verpasste Karrierechancen im Militär („könnte jetzt bald hauptmann sein“). Das zentrale Thema: Das Stück ist das Paradebeispiel der deutschen Trümmerliteratur. Es verdeutlicht die absolute Isoliertheit, die physischen sowie psychischen Wunden der Heimkehrer und das Verdrängen der Schuld durch die Zivilbevölkerung.

Das Zitat „Kriegskrüppel der könnte jetzt bald ein hauptmann sein schade um sein bein“ stammt aus dem Roman „Die Rebellion“ (1914) des österreichischen Schriftstellers Joseph Roth. [1, 2] Die Figur Andreas Pum, ein Kriegsveteran, verliert im Krieg ein Bein. Trotz der Auszeichnung für seine Tapferkeit, die ihm unter normalen Umständen eine Beförderung zum Hauptmann ermöglicht hätte, wird er durch seine Behinderung aus der Gesellschaft gedrängt. Der Satz bringt die Tragik des militärischen und gesellschaftlichen Abstiegs durch eine Kriegsverletzung zum Ausdruck. [1, 2]

This quote refers to Johnny Boyle, a character from Seán O’Casey’s famous 1924 Irish play Juno and the Paycock. [1] Context of the Quote The line is spoken by a neighbor in the tenement, commenting on Johnny Boyle’s tragic circumstances. Johnny is a young Irish republican who was severely injured during the turbulent years of the Irish revolutionary period: He lost an arm in the 1916 Easter Rising. He was subsequently shot in the hip/leg during the Irish War of Independence, leaving him with a severe limp and deep psychological trauma. [1] The phrase captures the tragic irony of his life—a young man who showed immense promise and was highly regarded enough to be promoted to captain in the Irish Republican Army (IRA), but whose life and body were completely shattered by the realities of war.

„He might be a captain by now. Shame about his leg.“ You are quoting the iconic classic comedy movie Airplane! (1980). [1]

This specific line is delivered by Elaine Dickinson (played by Julie Hagerty) as she remembers her former lover, the traumatized ex-fighter pilot Ted Striker (played by Robert Hays). It perfectly highlights the film’s signature deadpan, nonsensical humor—worrying about his leg when Ted’s actual problem is severe, paralyzing psychological trauma from the war. [1, 2, 3, 4]

This is a famous line spoken by Captain Jean-Luc Picard (Patrick Stewart) to his old Starfleet Academy classmate, Paul Rice, in the Star Trek: The Next Generation reunion episode (Season 3, Episode 15). [1, 2, 3] When Picard expresses surprise that Rice never advanced beyond the rank of Commander, Rice sadly attributes his stalled career to a severe leg injury.

That sounds exactly like a line from Star Trek (2009). When Captain Christopher Pike is discussing James T. Kirk’s potential with Spock, he remarks: [1] „He could already be a captain. Shame about his leg.“ He was referring to Kirk’s impressive academic scores and potential, while humorously noting the (fictional) injury he sustained during the [Kobayashi Maru test] at Starfleet Academy. [1]

This line is a famously dry, memorable exchange from the film Being Charlie Kaufman (an unproduced script by Kaufman). It perfectly captures that signature blend of dark humor and mundane tragicomedy as two roommates discuss an upstairs neighbor. [1]

This quote is spoken by Robert Gilbert about Abe in the movie The Menu (2022). [1] Context of the Quote The Meaning: Robert says this mockingly during the dinner as a fake-sympathetic joke about Abe’s career progression, despite both of them being wealthy tech executives. The Speaker: Robert (played by John Fields) is one of the three „tech bros“ dining at Hawthorne. The Subject: He is referring to his friend and colleague Abe (played by Mark St. Cyr).

The „war cripple soon to become a captain“ refers to the iconic character Captain Hook (originally James Hook) from J.M. Barrie’s classic tale Peter Pan.

That line calls back to Captain Lawrence Oates, the legendary Antarctic explorer who famously walked to his death in a blizzard so his team could survive. He did make it to captain in the 6th Inniskilling Dragoons, but a severe Boer War bullet wound left his leg shattered and in constant pain, making the grueling trek to the South Pole even more agonizing. [1, 2] A fascinating piece of history, especially given the harsh toll of the Antarctic

It sounds like you are referencing the iconic scene from the 1994 film Forrest Gump, where Forrest speaks with Lieutenant Dan after the war. [1, 2] The exact exchange from the movie perfectly matches your sentiment: Lieutenant Daniel Taylor: „I’m here to try out my sea legs.“ Forrest Gump: „But you ain’t got no legs, Lieutenant Dan.“ [1] Later, after Forrest becomes a successful shrimp boat captain, Lieutenant Dan returns to serve as his first mate, having famously overcome his devastating war injury by getting „magic legs“ made of titanium. [1, 2, 3] For tips on how to build upper body strength and maintain endurance like Lieutenant Dan or other resilient pop culture captains

This line is a memorable quote spoken by the character Mr. Gibbs about Captain Jack Sparrow in Pirates of the Caribbean: The Curse of the Black Pearl.

Bewerbungsvideo für eine Sommertour

Von Bruno Kreisky wird auch das nicht wenigen noch in Erinnerung sein, daß seine Telefonnummer im Telefonbuch stand, um mit ihm sprechen zu können, ohne Umwege, direkt, persönlich, ohne vorheriges Ausfüllen eines um teures Steuergeld erstellten Fragebogens, der dann noch wieder um teures Steuergeld geprüft, ausgewertet werden mußte, um dann Ausgewählte auf Steuergeldtelefonkosten anzurufen oder auf Steuergeldportokosten brieflich zu kontaktieren, daß sie ausgewählt, mit dem Bundeskanzler zu telefonieren. Sie konnten ihn einfach direkt, persönlich, ohne Umwege und auf eigene Telefonkosten anrufen, und dabei erfuhr der Bundeskanzler, von dem ein halbes Jahrhundert später ein im Bundeskanzleramt Herumgehender meint, es in Konferenzräumen und in Sitzungen nicht zu erfahren, direkt, persönlich, ohne Umwege, was die Menschen wirklich beschäftigt, was sie bewegt

Freilich war es ein PR-Gag, aber ein PR-Gag, aus dem etwas entstand, das bis heute in Österreich einen wichtigen Bestand hat: die Volksanwaltschaft.

Was wird aus der Sommer-Tour 2026 der Ex-Wetteransagerin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Österreichs mit Christian Stocker entstehen?

Das Bundeskanzleramt hat einen YouTube-Kanal, und auf diesem bewirbt es seit dem 14. Mai 2026 die Sommer-Tour „Österreich im Gespräch“ der Ex-Wetteransagerin mit Christian Stocker — wie viele wohl von den 57 Menschen, die das Video bis heute, 30. Mai 2026, auf YouTube gesehen haben, werden dazu animiert worden sein, den um teures Steuergeld erstellten und um teures Steuergeld noch zu prüfenden Fragebogen zu ihrer vollständigen Durchleuchtung auszufüllen, um direkt, persönlich, ohne Umwege für die Sommertour 2026 der Ex-Wetteransagerin mit Christian Stocker ausgewählt und also zu dieser auf Steuergeldkosten eingeladen zu werden?

Zum Bewerbungsvideo des Christian Stocker auf YouTube sind „Kommentare deaktiviert“. Das dürfte vielleicht dem Steuergeldsparwillen geschuldet sind, denn auch und noch einen Fragebogen zu erstellen zu dem Zweck der Prüfung, wer könnte ausgewählt werden, einen Kommentar zu schreiben, wem könnte die Kommentarfunktion aktiviert werden, dürfte doch in Zeiten der Sparnotwendigkeiten als eine nicht zu verantwortende Ausgabe …

Dem Bewerbungsvideo von Christian Stocker für die Sommertour 2026 der Ex-Wetteransagerin fällt das Verdienst zu, Bruno Kreisky indirekt in Erinnerung gebracht zu haben, und zwar dadurch, daß im Video aus dem Bundeskanzleramt Österreichs ein Bild von einem Bundeskanzler zu sehen ist, in dessen Amtszeiten war Bruno Kreisky Staatssekretär, Außenminister …

Ach, Erinnerungen, es fällt noch eine ein, von einem Mann, der aber nicht auf den Sommer wartete, sondern schon im Mai vor sechs Jahren auch in Österreich unterwegs war, direkt, persönlich, ohne Umwege und ohne teuren Steuergeldfragebogen, allerdings nicht ohne von den Menschen etwas zu erbitten, um mit ihm direkt, persönlich, ohne Umwege — die Wege zu beflaggen, auf eigene und nicht Steuergeldkosten …

Oh, Erinnerungen, freilich war er, der auch einmal im Bundeskanzleramt war, im Sommer ebenfalls unterwegs, beispielsweise vor sieben Jahren zur Rosshütte, auf dieser Wanderung führte er viele Gespräche, direkt, persönlich, ohne Umwege und ohne Steuergeldfragebogen, um zu erfahren, was sie wirklich beschäftigt, was sie bewegt … Es wurde, jedenfalls ist nichts bekannt darüber, nicht einmal abgefragt, ob sie für eine Wanderung in guter körperlicher Verfassung … Enstand beispielsweise aus dieser Sommertour 2019 des ohne Umwege Direkten und Persönlichen etwas, das heute noch Bestand hat, gar einen wichtigen Bestand?

Im Bewerbungsvideo für die Sommertour 2026 mit der Ex-Wetteransagerin im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Österreichs ist Christian Stocker mit einem von ihm in seinen Händen haltenden Papier zu sehen, und dieses Papier wiederum erinnert an ein Foto, das nicht im Bundeskanzleramt aufgenommen wurde, aber es zeigt einen Mann, der auch einmal im Bundeskanzleramt war, es zeigt diesen mit einem flatternden Papier …

Das Bewerbungsvideo für die Sommertour 2026 mit der Ex-Wetteransagerin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks der Republik Österreich ruft weiter in Erinnerung,

wie sehr Christian Stocker es am ohne Umwege Direkten, Persönlichen gelegen ist, wie recht viel ihm zum ohne Umwege Direkten, Persönlichen einfällt, so etwa beispielhaft zu Beginn des Jahres 2026 mit der Volksbefragung zur Verlängerung des Wehrdienstes, denn das, was er dazu in Konferenzräumen, Sitzungen direkt, persönlich ohne Umwege erfuhr, war —

Wie aus einem PR-Gag vor weit einem halben Jahrhundert etwas wurde, das heute noch in Österreich von Bedeutung ist, daran erinnerte Hans Werner Scheidl vor acht Jahren in der Tageszeitung „Die Presse“, am 2. August 2018:

Da gibt es aber auch eine Behörde, die im fashionablen Palais Rottal (Singerstraße) residiert. Haben Sie es schon erraten? Und das kam so: Als Bruno Kreisky 1970 Kanzler wurde, ließ er als PR-Gag verkünden, dass er im Wiener Telefonbuch stehe: „Kreisky, Dr. Bruno, Wien XIX, Armbrustergasse 15, 37 51 18“ (später übrigens 37 12 36). Mit der Zeit wurde das aber denn doch äußerst lästig. Die Leute probierten einfach aus, ob „der Alte“ wirklich abhob. Ehekräche sollte er schlichten, Beschimpfungen wegstecken, Lob einheimsen, Bitten um Beförderungen etc. Seine Mitarbeiter erinnern sich an eine Regennacht, in der sie mit ihm an einer Rede gearbeitet hatten. Um Mitternacht rief eine alte Dame an, weil der Regen durchs schadhafte Dach in ihr Haus drang. Kreisky mobilisierte die Döblinger Feuerwehr. Schließlich wurde es dem Geplagten zu bunt. Er entrierte im Parlament die Installierung eines „Ombudsmans“ nach skandinavischem Muster. Daraus wurde letztlich die Volksanwaltschaft. Mit drei Personen. Von jeder Partei einer, wie das halt so üblich ist in Österreich.

Portfolio

Eva Schütz bewirbt sich, ist zu lesen, für den Posten der Generaldirektorin des öffentlich-rechtlichen Rundfunks der Republik Österreich, und wenn sie es würde — wer würde das nicht heiß begrüßen —, was würden dann für goldige Zeiten anbrechen …

Es würde Eva Schütz dafür auch ein Personal benötigen, das sie dabei recht tatkräftig zur Seite steht, und was für ein Glück für Eva Schütz, es gibt dieses Personal in Österreich, oh, glückliches Österreich, auch für den Bereich der Kunst gibt es dieses Personal in Österreich sonderzahl …

Es sind zu viele in Österreich, aber ein paar sollen stellvertretend hervorgehoben werden, die Eva Schütz dabei zur Seite stehen könnten, damit der ORF das wird, was sie wurden, u. v. a. m. frei von Kunst im Gesinne ihrer Freiheit, wie sie diese meinen

Eben erst, am 28. Mai 2026, hat Albert Fortell eine erste Favoritenposition für das Schütz-Team spätestens damit auf einer Konzerplattform erschrieben:

Ein leidenschaftliches Plädoyer, mit Inbrunst (hat aber nichts mit der vom Kunstsachverständigen Herrn Vizekanzler gehypten „Brunz-Kunst“ auf der Biennale zu tun) vorgetragen. Ich bin ja keine Experte, aber kippe förmlich in die vom Herrn Vizekanzler und Experten (!) gehypten Kippunkte. Hörens- und sehenswert……

Das Recht auf einen Fixplatz in der Schütz-Staffel hätte wohl Laura Sachslehner spätestens nun …

Kunstfreiheit ist wichtig. Aber warum sollen Steuerzahler Projekte finanzieren, die völlig am Publikum vorbeigehen? Der Kulturbetrieb wirkt immer öfter wie eine Spielwiese für rote Funktionäre und linke Projekte. Ganze Folge von „Unbequem ehrlich“ jetzt auf YouTube. #UnbequemEhrlich#Kulturpolitik#SPÖ#Steuergeld

Exxpress. X. 28. Mai 2026.

Eine Performance mit Urin der Besucher – gefördert mit 600.000 Euro vom Bund. Und auch frühere Auftritte sorgten bereits für massive Kritik. Warum soll der Steuerzahler solche Projekte finanzieren? Ganze Folge von „Unbequem ehrlich“ mit @l_sachslehner jetzt auf YouTube. #UnbequemEhrlich#Kulturpolitik#Steuergeld#Politik

Exxpress. X. 27. Mai 2026.

Aber auch aus einem weiteren Grund müßte Eva Schütz sie unbedingt in ihr Team mitnehmen, vielleicht gleich als erste Programmdirektorin, denn Laura Sachslehner sorgte stets nicht nur für ein absolut aktuelles Programm, sondern auch für ständige Wiederholungen des Besten aus einst Schützens verantwortetem Programm, wie aus ihrem Portfolio, als wäre es ein nachgereichtes zusätzliches Bewerbungsportofolio zum abgegebenen reichhaltigen Bewerbungsportfolio der Eva Schütz —

Wiener Festwochen: Millionen an Steuergeld – und immer wieder Aufregung. Antisemitismus-Vorwürfe, radikale Ideologie, verurteilte RAF-Terroristen als Redner. Warum wird so etwas weiter öffentlich finanziert? Ganze Folge von „Unbequem ehrlich“ mit @l_sachslehner jetzt auf YouTube. #UnbequemEhrlich #Kulturpolitik #Wien #Steuergeld

Exxpress. 28. Mai 2026. X.

Und wenn es um Befreiung von Kunst geht, wie es u. v. a. m. Albert Fortell und Laura Sachslehner verstehen, dürfen in einer Schütz-Staffel zwei Männer, die ebensoviel davon verstehen, nicht fehlen: Gerald Grosz und der ebenfalls so sprachgewaltige aber vielleicht noch nicht so spracheinfallsreiche Wolfgang Fellner … Das sind bei weitem nicht alle in Österreich, die als ihr zur Seite stehendes Personal in Frage kämen, und es ist wohl ungerecht, nur die zu erwähnen, die sich selbst derart hervorheben, sich positionieren, in den Vordergrund drängeln, so wenigstens noch ein Paar —

Vergessen werden dürfen dabei gesinnungsgemäß nicht der kunstlernwillige Leo Lugner sowie

Lisa-Schuch-Gubik, die nicht nur ebenso profund über Kunst zu sprechen weiß, sondern ebensoviel von Fernsehen versteht wie Eva Schütz selbst …

Der Zeit Gesinnung, Gesinnung der Kunst

Was für eine Mühe, noch 2022 wieder ein Einsatz, widerlegen zu wollen, daß Günther Mittergradnegger ein NSDAP-Mitglied gewesen sei, keine Mühe wird es 2025 für Johann Kogelnig wohl gewesen sein, Günther Mittergradnegger zu malen; schaffe er, Kogelnig, ein Portrait doch ungefähr an einem bezirksgerichtsfreien Wochenende

Wie recht doch Johann Kogelnig in seiner Kunstauffassung geht, es müsse nicht erst erklärt werden, was zu sehen ist, und so müssen seine Portraits nicht erst erklärt werden, was sie zeigen, denn sie zeigen alles, was sie sind, sie verbergen nichts, nicht einmal die Motive, warum wer wann gemalt wird, es muß nur bei Betrachtung der Portraits über den Bilderrahmen hinausgedacht werden.

Die Mühe von Wilhelm Wadl für Günther Mittergradnegger niedergelegt im

Sonderdruck aus CARINTHIA I 2022 / 212. Jahrgang
Zeitschrift für geschichtliche Landeskunde von Kärnten
Verlag des Geschichtsvereines für Kärnten, Klagenfurt

„Ich bin nicht registrierungspflichtig“ –
Günther Mittergradneggers angebliche NSDAP-Mitgliedschaft

Was wendet Dr. Wilhelm Wadl dafür doch auf einundzwanzig Seiten alles auf, das ist, einfach wie kurz gesagt, so seriös, wie eben Wilhelm Wadl nur seriös sein kann. Darauf einzugehen, hieße, ein Interesse daran zu haben, ob Günther Mittergradnegger ein NSDAP-Mitglied gewesen sei oder kein NSDAP-Mitglied gewesen sei, aber was er gewesen oder was er nicht gewesen war, das ist in keiner Weise von Belang.

Beim Lesen der wadlischen Bemühungen um Günther Mittergradnegger am 28. Mai 2026 fällt der Name doch von einem auf, von dem erst vor kurzem etwas erzählt wurde, nicht wegen der Vergangenheit, sondern wieder wegen der Gegenwart, immer wegen der Gegenwart …

Im zweiten Abschnitt ging die Kommission ausführlicher auf 16 Personen ein, die „in unter schiedlicher Form über das gewöhnliche ‚Mitläufertum‘ und gesellschaftsimmanenten Opportunismus hinausgehend mit dem Schreckensregime des Nationalsozialismus verbunden waren, ohne jedoch deswegen eine Umbenennung der Straße zu empfehlen.“3 Unter den so eingestuften Persönlichkeiten finden sich einige mit einem engen persönlichen Bezug zu Günther Mittergradnegger, wie z. B. Anton Anderluh (Lehrer, später Direktor an der LBA) und Georg Graber (Landesschulinspektor) sowie Hans Steinacher, dessen militärischer Vorgesetzter an der Eismeerfront.

Ach, der enge persönliche Bezug, oh, wie viele enge persönliche Bezüge es doch gibt, die sind auch in Kärnten keine Ausnahmen … es wäre erhellend und zugleich, weil es ohnehin bekannt ist, müßig, einen Rezitationsabend, in Kärnten einen besonderen Rezitationsabend zum 10. Oktober, der heuer auf den … fällt, zu den engen persönlichen Bezügen zu veranstalten, muß bei einem weiteren von Wilhelm Wadl genannten Namen gedacht werden, von Georg Graber bis Franz Podesser und weiter bis Wilhelm Rudnigger und weiter bis Dinklage und weiter bis, und weiter, weiter bis —

Es muß von Franz Podesser kein enger persönlicher Bezug zu Günther Mittergradnegger unbedingt vorhanden gewesen sein, aber etwas wird es doch gewesen sein müssen, das Günther Mittergradnegger zu Franz Podesser hinzog, ihn, Podesser, zu vertonen,

Franz Podesser war ein Kärntner Mundartdichter, Sägearbeiter in Radl und NSDAP-Ortsgruppenleiter von Trebesing. Er veröffentlichte Gedichte, Tagebucheinträge, aber auch auch Prosa und schrieb für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Komponisten wie Günther Mittergradnegger oder Justinus Mulle vertonten einige seiner Gedichte zu Kärntnerliedern. Trebesing widmete ihm einen Gedenkstein und Klagenfurt benannte eine Gasse nach ihm. Wikipedia weiß mehr über den Dichter.

wie ihn, Podesser, auch Justinus Mulle vertonte … Persönlich eng wird es wohl zwischen ihnen, Mittergradnegger, Mulle, Glawischnig gewesen sein, die zusammen die „Gründung des St. Veiter Kreises“ …

Justinus Mulle, das ist über ihn zu erfahren, am 28. Mai 2026: „Österreichisches Musiklexikon online, Verlag der österreichischen Akademie der Wissenschaften“:

Mulle, Justinus
* 3.3.1891 Lebmach/K, † 29.3.1966 St. Veit an der Glan/K. Komponist und Lehrer. Besuchte die Klagenfurter Lehrerbildungsanstalt. Ab 1910 war er als Volksschullehrer u. a. in Zweikirchen/K tätig. Im Ersten Weltkrieg Truppenoffizier, danach im Kärntner Abwehrkampf. Nach dem Ersten Weltkrieg wirkte M. bis zu seiner Pensionierung als Volksschuldirektor in St. Veit. Neben dem Geigenspiel, das er infolge einer Kriegsverletzung aufgeben musste, beschäftigte sich M. nach 1920 v. a. mit der Vertonung hochdeutscher Texte. Mit G. Glawischnig schrieb er bekannte Kärntnerlieder (St. Veiter Kreis). Der J.-M.-Preis wurde von der Witwe M.s erstmals 1981 für die Pflege der Lieder des St. Veiter Kreises, im speziellen des M.-Liedes, vergeben.
Ehrungen
Prof.-Titel; Ehrenring der Stadt St. Veit; Ehrenbürger von Liebenfels/K; Ehrenmitglied des Kärntner Sängerbundes und zahlreicher Gesangvereine.
Werke
Kärntnerlieder (Untarn Lattasteig zuabe is an Alm schean grean, Wann i furt muaß in di Fremd, Ulrichsberglied, Weise vom Glantalboden, Turracher Lied, Die Liab is a Traman, Summaabnd, Hamgeahn); Chöre.
Literatur
A. Kreuzer, Kärntner. Biographische Skizzen 19./20. Jh. 1996; G. Mittergradnegger in K. Dinklage (Hg.), Heimatbuch des Bezirkes St. Veit an der Glan 1956; E. Jung-Mittergradnegger/R. Jung, Günther Mittergradnegger – Lebensmosaik 2013; K. Grafschafter in A. Besold et al., St. Veit an der Glan 1997.

Was und wer vertont wird, alles und alle zugleich, auch darin sind in Kärnten die künstlerisch Tätigen keine Ausnahme, beispielsweise Justinus Mulle, der nicht nur Podesser vertonte, sondern auch „Lasst die roten Fahnen wehn“ von Thekla Merwin, die in Auschwitz …

Was für ein Unterschied zwischen den Gesinnungen von Merwin und Podesser, und doch beide von Justinus Mulle vertont, Mulle, ein Komponist, zu dem einfach wie kurz wohl auch gesagt werden könnte, ein Mann für alle Gesinnungszeiten. Jedwede Gesinnung auf Verlangen belegbar vorweisen zu können, zu allen Gegebenheiten, besonders aber in denen mit dem herrschenden Wahlspruch:

Der Zeit Gesinnung, Gesinnung der Kunst …

„In höchstem Ausmaß“

In der Presseaussendung des Pressedienstes der Parlamentsdirektion Österreichs am 22. Mai 2026 wird in erschöpfender Transparenz erzählt, wie es dazu kam, daß Roland Weinert ab dem 1. August 2026 für Walter Rosenkranz der Parlamentsdirektor sein wird, und vor allem, warum „Sektionschef Roland Weinert als einziger Bewerber als für die Nachfolge in höchstem Ausmaß geeignet“ …

Nebenher gesagt, es spricht für die Qualität von österreichischen Medien, schon vor der Entscheidung der Kommission im Begutachtungsverfahren es richtig gewußt zu haben, wem die „besten Chancen“ in der Vergabe der Position des Parlamentsdirektors einzuräumen sind. Und wer wäre denn auch „in höchstem Ausmaß“ geeigneter für diese, als eben Roland Weinert?

Roland Weinert, einer, der bereits für Vizekanzlerinnen arbeitete, deren Namen werden in der Presseaussendung des Pressdienstes der Parlamentsdirektion und auch in der Parlamentskorrespondenz Nr. 457 vom 22. Mai 2026 nicht genannt, das war, um ihre Namen nicht gänzlich dem Vergessen anheimzugeben, einmal die Vizekanzlerin „Susanne, geh Du voran“, mit vollständigem Namen Susanne Riess-Passer, die vom damaligen die FPÖ Führenden den Marschbefehl erhielt,

und das war einmal Vizekanzler Heinz-Christian Strache, und wer von solchen Führenden schon einmal das Vertrauen besaß, für sie zu arbeiten, dem ist immer wieder zu vertrauen, sind doch einstige Führende dieser Partei, wie gerade aktuell zu betonen bemüht wird, im Vergleich und also im wesentlichen Unterschied zum zurzeitigen Führenden dieser Partei selbst zu werten als tadellose, denen vertraut werden kann – im Nachhinein. Und wer also schon einmal für Tadellose im Vergleich zum Zurzeitigen arbeitete, kann selbst doch nur im höchsten Maße tadellos sein,

„in höchstem Ausmaß geeignet“ für jedweden, nein, für jedweden höchsten Posten in der Republik Österreich … Das wird der Kommission des Begutachtungsverfahren und dem Nationalratspräsidenten die Entscheidung für Roland Weinert vielleicht erleichtert haben, denn über einen, der nun seit mindestens fünfundzwanzig Jahren den Höchstführenden bestens bekannt ist, mußte wohl keine Prüfung mehr durch Dritte beauftragt werden …

Das wird der Kommission des Begutachtungsverfahren und dem Nationalratspräsidenten die Entscheidung für Roland Weinert vielleicht auch erleichtert haben, denn über einen, der nun seit mindestens einem Vierteljahrhundert den Höchstführenden bestens bekannt ist, mußten keine aufwendigen Erkundigungen mehr eingeholt werden,

das wäre vielleicht für Roland Weinert nicht so recht förderlich gewesen, hätte eine KI-Abfrage zutage befördert, was er betreibe, wobei aber einzuschränken ist, es wäre sehr darauf angekommen, an welchem Tag und zu welcher Stunde oder gar zu welcher Minute eine derartige KI-Abfrage …

Was Roland Weinert darüber hinaus „in höchstem Ausmaß geeignet“ für die Position des Parlamentsdirektors für die Kommission und für den zurzeitigen Nationalratspräsidenten machte, wird wohl auch seine kritische Sicht auf die eigene Person gewesen sein,

„Da habe ich einmal in meinem Leben einen großen Fehler gemacht“, sagt Roland Weinert über seinen Schmiss.

Die Presse. 17. September 2019. Julia Neuhauser. Roland Weinert: Redenschreiber für Rot und Blau. Roland Weinert, Generalsekretär in Heinz-Christian Straches Beamtenministerium und begeisterter Burschenschafter, arbeitete früher auch für sozialdemokratische Minister.

aber einen „großen Fehler“ ewig bildlich festzuhalten, wäre allzu nachträglich, so besitzt das Parlament unter dem zurzeitigen Nationalratspräsidenten die zu vergebende Gnade, von ihm, Roland Weinert, ein parlamentarisches Foto zu seinem offiziellen zu machen, auf dem der „große Fehler“nicht sofort oder eigentlich gar nicht auffallen wird, vor allem jenen, die vom einbekannten „großen Fehler“ nicht erfahren haben, oder, denen dieser in Vergessenheit geriet …

Was wird dereinst für Herbert Kickl im Vergleich zu seiner Nachfolgerin ins Treffen geführt werden, auch etwas in der Art, wie nun etwa für Heinz-Christian Strache zum Unterschied zu seinem Wiedergänger?

Als Heinz-Christian Strache die FPÖ von 2005 bis 2019 anführte, sei „Remigration“ wohl bloß ein im von einem Freiheitlichen geführten Magazin harmloser Begriff gewesen, nun aber, jetzt aber ist „Remigration“ ein „Kampfbegriff der Identitären“, so sagt es der derzeitige Innenminister in Österreich …

Innenminister Karner motivierte das zu einer Klarstellung: „Remigration ist ein Kampfbegriff der Identitären“, sagte er. Im Unterschied zum früheren blauen Parteichef Heinz Christian Strache habe Kickl jede Distanzierung von den Rechtsextremen aufgegeben.

Der Standard. Streit um „Remigration“ bei Asylreform-Beschluss. 21. Mai 2026.

Und am 21. Mai 2026 wurde im österreichischen Parlament der FPÖ attestiert, in der Debatte um den Rechtsextremismusbericht, ach, sie hätten bloß „Remigration“ übernommen, von den „Identitären“, aber unter Heinz Christian Strache im Unterschied zur zurzeitigen FPÖ …

Es scheint, in Österreich Folklore zu sein, kaum gibt es eine neue Anführerin der FPÖ, einen Unterschied zu den vorangegangenen Anführern der FPÖ verlautbaren zu müssen, der die vorangegangenen Anführerinnnen in ein positives Licht tauchen, sie milde zu berurteilen, wie es jetzt vermehrt für Heinz Christian Strache geschieht,

wie es auch bereits für Jörg Haider geschah, etwa, aber nicht nur durch Ariel Muzicant

dass es einen Konnex zwischen den in letzter gehäufter auftretenden Neonazi-Vorfällen unter Jugendlichen und der Politik von Seiten der FPÖ gibt. „Hier wird eine Stimmung erzeugt, wo man sich auf die Schenkel klopft und sagt: ‚Na, jetzt haben wir es den Juden wieder hinein gesagt.“ Das sei kein Zufall, sondern dahinter würden sich „personelle Netzwerke“ und „fließende Verbindungen“ verbergen, die man mit freiem Auge erkenne, wie zum Beispiel rund um den verurteilten Auschwitz-Leugner John Gudenus. In dieser Dichte habe es das in der Haider-FPÖ nicht gegeben, hält der Chef der Kultusgemeinde fest, ohne dass er der FPÖ des Strache-Vorgängers eine Absolution erteilen möchte. Muzikant: „Dass, was Dirnberger jetzt sagt, wäre in dieser kruden Dummheit unter Haider nicht passiert.“

Einen Unterschied, einen Vergleich zu seinem Nachgänger stellte der Mann aus der Partei des Innenministers nicht an, aber eine um eine milde Beurteilung kam er nicht umhin, das, auch das wurde bereits erzählt, im Kapitel FPÖ, 2016: „Idealisten der NS-Bewegung“:

Schließlich gab der damalige Bundeskanzler Leopold Figl 1952 in der Zeugeneinvernahme zu Protokoll, er habe es Reinthaller zu verdanken, dass er im Mai 1943 nach seiner Rückkehr aus Dachau sein konfisziertes Vermögen binnen vier Tagen zurückbekam. Reinthaller habe ihn als „Kollegen“ angesprochen und ihm einen Posten in der damaligen Gaubauernschaftsführung angetragen. Reinthaller sei ein sehr gemäßigter, idealistischer Nationalsozialist gewesen, der die Selbständigkeit Österreichs nicht untergraben wollte.

Diese Aussagen Anton Reinthallers könnten zweifellos auch in einer zeitgenössischen Rede von FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache aufscheinen. Dies beweist, wie groß die ideelle Kontinuität innerhalb der FPÖ zwischen 1956 und 2016 ist.

Österreich zuerst 1956-2016. 60 Jahre FPÖ.

Da gibt es einen, der weder Justizministerin noch Innenminister ist, der keinen Unterschied macht, keinen Vergleich anstellt, der einfach stolz darauf ist, von Heinz-Christian Strache und Norbert Hofer für ein Bild in ihre Mitte …

Und schließlich, Heinz-Christian Strache selbst stellte keinen Vergleich an, machte keinen Unterschied zwischen ihm und Herbert Kickl, denn er, Heinz-Christian Strache, holte, einfach wie kurz gesagt, seinen Wiedergänger als Innenminister.

Wie wird also heftig jetzt gegen den Nachgänger auf dem Parteiführungstuhl gewettert, und wie wird über ihn gesprochen werden, wenn er dereinst nicht mehr die Partei anführt, wird ihm dasselbe gnädige Schicksal ereilen, ebenso milde und nachsichtig beurteilt zu werden wie seine Vorgängerinnen auf dem Parteiführungsstuhl?

Bei vielleicht nicht wenigen Menschen, von denen gehofft wird, sie vergessen alles, wird möglicherweise doch etwas haften bleiben, und zwar, daß es bloßes tagesparteipolitisches Geplänkel ist, denn im Nachhinein sind doch alle Wiedergängerinnen seit, schnell wie kurz gesagt, Anton Reinthaller Harmlose, sobald sie nicht mehr auf dem Parteiführungsstuhl …

Aber harmlos sind sie alle nicht, die je auf dem Führungstuhl dieser Partei saßen, sitzen und werden, sie sind voller Harm und fügen Harm zu, darin gibt es nach deren jeweiligen Absetzung zwischen ihnen keinen Unterschied, können nachträglich keine Vergleiche zwischen ihnen gezogen werden, die für den einen oder die andere auf dem Parteiführungsstuhl spräche …

Drum prüfe, wen ins Parlament wählen

Es gab in den letzten Wochen wieder einmal Aufregungen um Mitarbeiterinnen von einer Parlamentspartei im österreichischen Parlament, eine Aufregung, die nicht verstanden werden kann, denn gesinnungsgemäß können die Abgeordneten dieser Parlamentspartei je keine anderen Mitarbeiter beschäftigen.

Das also soll nicht im Parlament bekannt gewesen sein, wer im Parlament ein- und ausgehen kann? Mitarbeiter, die „unter Beob­ach­tung des Ver­fas­sungs­schut­zes — auf­grund eines Nahe­ver­hält­nis­ses zur Iden­ti­tären Bewe­gung — [stehen]“, sollen im Parlament nicht bekannt gewesen sein, obgleich

[…] Stärkung der parlamentarischen Kontrolle durch Erweiterung der Berichtspflichten der Verfassungsschutzbehörden an das Parlament […]

es im beschlossenen geänderten Bundesgesetz in 2021 noch einmal ausgeweitet … Die Mitarbeiter einer Parlamentspartei im österreichischen Parlament sollen bislang kein Thema in den verpflichteten Berichten der Verfassungschutzbehörden an das Parlament gewesen sein, obwohl das Parlament zu den Einrichtungen in Österreich zu zählen ist, das nach dem Gesetz eine „verfassungsmäßige Einrichtung“ ist?

Der Verfassungsschutz dient dem Schutz der verfassungsmäßigen Einrichtungen […]

Aber vielleicht waren Mitarbeiterinnen dann und wann Thema im „ständigen Unterausschuss des Ausschusses für Innere Angelegenheiten“. Und es ward vielleicht stets zur Übereinkunft gekommen worden, es solle bleiben, wie es sei. Was für Konsequenzen hätte es sonst auch geben können? Hätte die Parlamentspartei auf die ihre betreffenden Mitarbeiter verzichten müssen, neue Mitarbeiterinnen anstellen müssen? Sind doch „die Abge­ord­ne­ten des Natio­nal­rats grund­sätz­lich frei in der Aus­wahl ihrer Mit­ar­bei­ter“ … Und welche neue Mitarbeiter hätten die Abgeordneten denn dann anstellen können, außer die ihnen gesinnungsgemäß recht?

Oh, wer wird nicht zum Ein- und Ausgehen im Parlament begrüßt, nicht nur mit „Freude“ und „großer Ehre“ begrüßt, sondern durch das Parlament geführt, nicht von einem Mitarbeiter, sondern höchstpersönlich vom Nationalratspräsidenten …

Eine, die sich selbst den Titel „Schildmaiden of the far right“ verlieh, kann nur von einer nationalrätlichen Moderatorin für das gesinnungsgemäße Fernsehen interviewt werden, von Lisa Schuch-Gubik, so profund wie Eva Vlaardingerbroek am 23. Februar 2026 mit ihr über den „Angriff der Meinungsfreiheit“ sprach,

so profund kann Lisa Schuch-Gubik selbst mit sich sprechen, beispielsweise über Kunst, am 7. Mai 2026 …

Es sind halt stets die Mitarbeiterinnen, die Aufregungen verursachen,

bloß die Mitarbeiter, wie im aktuellen Fall wieder, zu prüfen, zu durchleuchten,

und nicht deren gesinnungsgemäßen Arbeitgeberinnen, von denen gefordert wird, wie nicht nur einmal,

sie sollen sich von ihren Mitarbeitern trennen …

Aus all dem kann es daher nur eine Konsequenz geben, und zwar, dafür einen Teil der Schlagzeile von Christina Traar ausborgend, um dann zu wissen und wesentlich, zu entscheiden, wer im Parlament arbeitet:

Drum prüfe, wen ins Parlament wählen.

Drum prüfe, wer hier arbei­tet

Obwohl meh­rere par­la­men­ta­ri­sche Mit­ar­bei­ter der FPÖ vom Ver­fas­sungs­schutz beob­ach­tet wer­den, dür­fen sie im Hohen Haus ein- und aus­ge­hen. Wie kann das sein?

Wer diese Zutritts­mög­lich­keit will, muss an der Direk­tion Staats­schutz und Nach­rich­ten­dienst (DSN) vor­bei, die erst nach einer Sicher­heits­über­prü­fung grü­nes Licht für die begehrte Karte gibt. Dort wurde unter ande­rem geprüft, ob gegen mich je ermit­telt wurde, ich unter Alko­ho­lein­fluss beim Auto­fah­ren erwi­scht wurde oder ob ich ein Nahe­ver­hält­nis zu Grup­pen habe, bei denen eine Bereit­schaft für Straf­ta­ten erkenn­bar ist. Nach­dem nichts davon auf mich zutrifft, gab’s die Karte. Diese Über­prü­fung müs­sen auch Rei­ni­gungs­kräfte sowie Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in der Kan­tine oder der Par­la­ments­di­rek­tion beste­hen. Die Abge­ord­ne­ten wer­den nicht über­prüft, sie sind demo­kra­tisch gewählte Volks­ver­tre­ter. Das gilt jedoch auch für ihre par­la­men­ta­ri­schen Mit­ar­bei­ter, „Pamis“genannt. Und wie eine Recher­che von „ORF-Report“ und „Stan­dard“zeigt, hät­ten einige Pamis der FPÖ eine sol­che Über­prü­fung nicht geschafft. Zwi­schen zehn und zwan­zig Per­so­nen ste­hen dem­nach unter Beob­ach­tung des Ver­fas­sungs­schut­zes – auf­grund eines Nahe­ver­hält­nis­ses zur Iden­ti­tären Bewe­gung. Die FPÖ rea­gierte nicht auf die Vor­würfe.

Bei den ande­ren Par­teien ist die Empö­rung groß, For­de­run­gen nach einer Geset­zes­än­de­rung wur­den laut. Dar­über, wie eine sol­che zustande kom­men könnte, gehen die Mei­nun­gen aus­ein­an­der. Ursprüng­lich hieß es, das könne nur mit den Stim­men aller Par­teien gesche­hen, dann war doch von einer ein­fa­chen Mehr­heit im Natio­nal­rat die Rede. Alles blickte bald auf den „Chef des Hohen Hau­ses“, Natio­nal­rats­prä­si­dent Wal­ter Rosen­kranz (FPÖ). Nach einer Sit­zung der Prä­si­diale des Natio­nal­ra­tes zeigte sich die­ser vor­erst unbe­ein­druckt. „Zei­tungs­be­richte alleine sind mir zu wenig“, erklärt er, er wolle sich zunächst mit der DSN bera­ten.

Die Abge­ord­ne­ten des Natio­nal­rats sind grund­sätz­lich frei in der Aus­wahl ihrer Mit­ar­bei­ter, das ist gut so. Und eine Beob­ach­tung durch den Ver­fas­sungs­schutz allein ist noch kein Beweis für gro­bes Fehl­ver­hal­ten. Den­noch muss es an einem Ort wie dem Par­la­ment, an dem es unter ande­rem in diver­sen Unter­aus­schüs­sen Zugang zu teils hoch­sen­si­blen Infor­ma­tio­nen gibt, mög­lich sein, genauer hin­zu­schauen, wer sich dort restrik­ti­ons­frei bewegt. Und zwar bei allen Par­teien. Das hat nichts mit Gesin­nungs­ver­bo­ten zu tun, son­dern mit Sicher­heit. Dass die FPÖ eine Behin­de­rung ihrer Arbeit befürch­tet, ist wenig nach­voll­zieh­bar. Die DSN hat wohl kaum die per­so­nelle Aus­stat­tung dafür, alle Pamis zu beob­ach­ten, nur um Par­teien zu schi­ka­nie­ren. Das geschieht bei ent­spre­chen­den Anhalts­punk­ten. Drum prüfe, wer das Par­la­ment betritt.

Kleine Zeitung. Christina Traar. 17. Mai 2026.

Kurz zur Herkunft des Begriffs „Remigration“, wieder einmal aus gegebener Notwendigkeit

Es ist doch erstaunlich, wie gegen alles Wissen, am 21. Mai 2026 im österreichischen Parlament der FPÖ lediglich zugestanden wird, den Begriff „Remigration“ bloß übernommen und diesen nun in das österreichische Parlament zu bringen, wie gestern so auch heute wieder, in der Debatte um den Bericht zum Rechtsextremismus, wie sie, die FPÖ, sich „radikalisiert“ habe,

sie, die FPÖ, aber unter Heinz-Christian Strache noch „rote Linien“ und

unter Norbert Hofer überhaupt

Die Justizministerin zitiert am heutigen Tag im Parlament „my friends“ von Eva Vlaardingerbroek, die erst im Februar 2026 zu Besuch war bei Nationalratspräsident Walter Rosenkranz im österreichischen Parlament, und zwar damit, daß „my friends“ geschrieben habe, es solle mitgeholfen werden, daß „Remigration“ in das Parlament —

Eine Stelle aus dem „Rechtsextremismusbericht“ soll doch zitiert werden, nicht wegen der Strippe, sondern weil einer vorkommt,

der zwar seinen Stuhl nicht im Nationalrat hat, aber doch nach einer Pause seit Juni 2025 wieder einen im Wiener Gemeinderat und Landtag hat, und der sich eben erst so recht einfallsreich …

Auch Sellner gab eine solche ab und empfahl darüber hinaus zwei Kandidaten für Vorzugsstimmen, die ihm „in den letzten Jahren sehr positiv aufgefallen“ seien: den oberösterreichischen Partei jugend-Obmann Silvio Hemmelmayr und den ehemaligen Wiener Landtagsabgeordneten Leo Lugner (geb. Kohlbauer). „Helft mit das [sic] Remigration ins Parlament kommt“, so Sellners Aufforderung.639 Das Versprechen, „Remigration ins Parlament“ zu bringen, war auch der zentrale Claim von Hemmelmayrs Vorzugsstimmenkampagne gewesen.640

Und ein Abgeordneter verweist darauf, er habe das Buch von „my friends“ als Strippe, wie sie sich selbst schon mal bezeichnet, gelesen

Es werden auch heute die Angestellten erwähnt, die für Abgeordnete der FPÖ im Parlament arbeiten, davon ist aber in einem weiteren Kapitel zu erzählen, denn das mit den Mitarbeiterinnen und der Parlamentspartei ist ein Kapitel für sich.

Hier soll es nur um den Begriff „Remigration“ gehen, den sie, die FPÖ, wie es ihr heute im Parlament vorgehalten wird, bloß übernommen habe. Tatsächlich aber, einfach wie kurz gesagt, wurde der Begriff vom Parlament hinausgetragen, um genau zu sein, bereits im Jahr 2015 hat ein Abgeordneter der FPÖ, der zu dieser Zeit dieses Magazin führte, in der „Zur Zeit“ schreiben lassen: „Remigration zu fördern“. Der Strippe wird „Remigration“ erst so recht zugeschrieben, seit der Zusammenkunft in Potsdam, und das war im November 2023. Das Buch der Strippe mit dem Titel „Remigration“ — der „Plagiatsjäger“ würde wohl schon in dem Titel ein Plagiat erkennen — wurde im März 2024 veröffentlicht, also neun Jahre nachdem in der ZZ bereits über „Remigration“

Übrigens, dieser Abgeordnete der FPÖ ist nach einer Pause nun wieder seit Oktober 2024 im Nationalrat als Abgeordneter, betraut auch mit der ehrenvolle Aufgabe eines Kultursprechers.

Remigration“ ist nicht der einzige Begriff, es gibt weitere Begriffe, die von der Parlamentspartei außerhalb des Parlaments übernommen wurden, die wiederum …

NS Idealistisch wußten Abgeordnete der FPÖ den „Rechtsextremismusbericht“ in der heutigen Debatte zu deuten, allen voran ein Abgeordneter, dem Geschichte zu deuten wohl eine aus Idealismus gespeiste Pflicht

Austrian connection

Es wurde bereits erzählt, wer aus Österreich mit Palantir verbunden ist, mit einem Konzern, zu dem in medialen Berichten besonders das Wort „umstritten“ hervorsticht, und auch das Wort „Klage“ ist kein seltenes Wort in medialen Berichten zu diesem Konzern.

Es braucht nicht auf all die Berichte eingegangen werden, es kann auch nicht auf all die Berichte eingegangen werden, denn es sind zu viele, und es ist auch nicht notwendig, auf all die Berichte einzugehen, denn all diese vielen Berichte sind für jeden Menschen zugänglich, der sich über diesen Konzern aktuell informieren will.

So wichtig das Aktuelle auch ist, so unbedingt die neuesten Nachrichten zu beachten sind, so schnell gerät das für den Tag Berichtete in Vergessenheit, was aber je nicht vergessen werden darf, ist der Hintergrund von solchen Konzernen, wie ihn beispielsweise auch

Volker Weiss in „Katechon – Zur Wiederkehr der politischen Theologie in der Gegenwart“ zur unbedingten Berücksichtigung und Klarstellung beschreibt, veröffentlicht im Verlag Cotta in 2026:

Denn im selben Jahr, als er diese Warnung aussprach, ging die von Thiel mitgegründete Firma Palantir an die Börse. Sie war nach einem „sehenden Stein“ aus Tolkiens Fantasy-Abenteuer benannt und sollte Analysesoftware für gigantische Datenmengen entwickeln. Weltweit interessieren sich staatliche Sicherheitsbehörden für dieses Produkt. Die Parallelen zu Thiels dystopischen Visionen sind frappierend. Letztlich beschreiben seine Warnungen die eigene Tätigkeit, doch er schafft es, seine Unternehmungen darzustellen, als stünden sie im Kampf gegen das Böse. Andernorts prognostizierte er für die Zukunft ein enges Zusammenwirken von KI und Drohnentechnologie, warnte jedoch nicht vor dem Entfallen des „menschlichen Faktors“, sondern vor allem davor, „die KI zu verteufeln“. Der „Drang“ nach menschlicher Kontrolle führe seiner Ansicht nach „wieder zur Frage des Antichrists, zur Forderung nach weltweiter Regulierung. Das macht mir mehr Angst als das Risiko der neuen Technologie“.13 Seine Wortwahl verdeutlicht, dass Thiel demokratische Kontrolle von Hochtechnologie und das Beharren auf menschlicher Entscheidungsfähigkeit in ihrer Anwendung ernsthaft als teufliche Versuchung ansieht.

Mit solch biblisch aufgerüsteter Rhetorik lässt sich auch gegen andere „trügerische“ Sicherheiten moderner Gesellschaften zu Felde ziehen: gegen Alters- und Gesundheitsfürsorge, betriebliche Mitbestimmung und Gleichstellungsvorschriften, Umweltschutz und verbriefte Menschenrechte. Schmitt notierte schon 1949: „Der Katechon, das ist der Mangel, das ist Hunger, Not und Ohnmacht.“ 14 Längst bleibt es nicht mehr nur bei Thiels öffentlichkeitswirksamen Interviews, in Trumps Maga-Bewegung und ihren europäischen Bewundern konkretisiert sich diese Haltung in der Politik. In der von ihnen angestrebten Welt müssen derartige Sicherheiten fallen, beschränkten sie doch ein Unternehmertum in seiner freien Entfaltung, das sich in den Tech-Oligarchen im Maga-Umfeld vom Schlage Elon Musks, Mark Zuckerbergs, Layrre Ellisons, Jeff Bezos‘ oder eben Thiels personifiziert.

Ganz in diesem Sinne hat Thiel bereits 2009 sein „Glaubensbekenntnis“ für das radikal-libertaristische Cato Institute in Washington ausformuliert, das sich ebenfalls dem Kampf gegen jede gesellschaftliche Regulierung verschrieben hat, da es diese als Angriff auf die individuelle Freiheit wertet. Er halte es für möglich, schrieb Thiel, dass „das Schicksal der Welt von den Bemühungen einer einzelnen Person abhängen“ könne, die „die Maschinerie der Freiheit aufbaut oder propagiert“ und die Welt damit „für den Kapitalismus sicherer“ mache.15 In diesem Text lamentierte der Unternehmer auch die Folgen des Frauenwahlrechts und prägte die Maxime, dass Freiheit und Demokratie nicht mehr miteinander vereinbaren seien.

Wie Felix Schilk nachzeichnet, zeigt sich die Wirkung der „Diskursmacht“ solcher Deutungsangebote darin, dass „unter Rückgriff auf die katechontische Form der Apokalyptik heroische Subjekte auf den Plan gerufen werden, deren Regime sich die unheroische Masse unterwerfen soll“.16 Vor dem Hintergrund dieses cäsarischen Szenarios steht die in der Kreisen der Tech Bros gerne verwendete „römische“ Ästhetik in einem ganz anderen Licht.

Thiels Berufung auf die Paulus-Briefe hat eine regelrechte Welle kritischer Essays, mitunter auch aus fachtheologischer Perspektive, hervorgerufen, die von einer leichtfertigen Politisierung der Motive warnen.17 Auch der langjährige Leiter der katholischen Friedensorganisation Pax Christi, Wolfgang Palaver, warnt vor dieser Paulus-Auslegung. Als Dialogpartner des Unternehmers, den er an der Universität Stanford kennengelernt hatte, fasste der Theologe Thiels Weltsicht im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung nochmals zusammen. Sie bestehe aus uneingeschränktem Vertrauen in Technologie und eienr vehementen Ablehnung von „Regulierung und Sicherheitsdenken“ vor allem seitens Staaten und internationalen Organisationen. Hinweise „auf drohenden Klimakollaps oder eine atomare Katastrophe“ hinderten für Thiel nur die Entfaltung. Auch Palaver identifiziert die Bibel als eine Quelle dieses unternehmerischen Weltbildes. Thiel beziehe sich, neben der Johannes-Apokalypse, auf „eine Stelle bei Paulus, wonach der Antichrist mit Frieden und Sicherheit lockt, um die Menschen irrezuführen“. Um diesen Sieg des Antichristen zu verhindern, setze er auf Vance und Trump, da diese „die Globalisierung zurückdrehen, die Demokratie und staatliche Institutionen zerstören, um so für etwas Neues Platz machen.

Weniger Kontrolle und Regulierung und freie Hand für Unternehmer.“18 Ein steinreicher Hochtechnologie-Unternehmer mit exzellenten Verbindungen und apokalyptischer Erwartung, der seine politische Haltung mit biblischen Bezügen untermauert, das klingt nach dem Szenario eines James-Bond-Films, konnte aber im Tech-Kapitalismus Realität werden. Vor diesem Hintergrund schreibt Helmut Kellershohn, dass „Peter Thiels Aneignung der Lehre vom Katechon, Antichrist und Armageddon [als] politisch-theologische Selbstermächtigungsstrategie verstanden werden“ sollte.19 Das ist umso mehr zu bedenken, wenn dieser Mann dem Us-Vizepräsidenten J. D. Vance fördert, der im Gegensatz zu Donald Trump seine Zukunft noch vor sich hat.

Volker Weiss. Katechon. Zur Wiederkehr der politischen Theologie in der Gegenwart.
Cotta. 2026. Seite 25, 26, 27, 28.

Das also ist über den Hintergrund von Palantir auch durch das Buch von Volker Weiss zu erfahren, aber auch über die „Gefolgsleute“ in Europa im allgemeinen und in Österreich im besonderen, die sich für das Thielsche begeistern, wobei nicht erwartet wurde, daß die ehemalige Politikerin aus Österreich, die irgendwann zum Studieren auf der Universität Stanford nach den Vereinigten Staaten von Amerika aufbrach, zur führenden Mitarbeiterin von Palantir sich wandeln werde, wobei nicht gewußt wird und nicht gesagt werden kann, ob sie lediglich für diesen Konzern arbeitet, ohne jedoch von der geistigen Zugerichtetheit begeistert zu sein. Wer sich für das Thielsche in Europa im allgemeinen und in Österreich im besonderen begeistert, ist keine Überraschung, sondern das Erwartbare, und vielleicht wird in einem weiteren Kapitel noch von diesen erzählt werden, was Volker Weiss zu ihnen schreibt.

„Was BBB?“

Wenn Leo Lugner auch noch Johann Kogelnig in der Lugner-City ausstellt, dann ist er wohl ein erstmöglicher Anwärter darauf, Wendelin Mölzer als Kultursprecher seiner Partei ablösen zu können,

aber auch Gerald Grosz sollte um seine „Zwetschken“ bei den Fellners zu bangen beginnen, scheint doch Leo Lugner drauf und dran zu sein, ihn in seiner Verbalkunst übertrumpfen zu beginnen, wie er, Lugner, mit dieser seiner letzten Kostprobe …

Vielleicht aber auch nicht, daß Leo Lugner Wendelin Mölzer und Gerald Grosz ablöst, sondern der Mann, mit dem Leo Lugner darüber so profund zu plaudern weiß, scheint doch dieser der einfallsreichere …

Mann: Du, Leo, wir müssen was für unseren Mitarbeiter des Monats tun.

Leo Lugner: Du meinst den Urin-Andi?

Mann: Den BBB.

Leo Lugner: Was BBB?

Mann: Den Brunzbecken B[…].

Leo Lugner: Das ist gut, ja. Der hat doch so einen Film, oder?

Vor Johann Kogelnig aber könnte Alf Poier von den Lugners noch ausgestellt werden, vielleicht ergab sich anläßlich der Poier-Vernissage in der Galerie Kaiblinger dafür bereits ein erstes Anbahnungsgespräch? In der Kunstbetrachtung steht Leo Lugner Wendelin Mölzer keinen Deut nach …

Auch Österreich hat seine ganz eigenen Ausnahmekünstler – wie Alf Poier, der neulich im Rahmen seiner Vernissage wieder eindrucksvoll gezeigt hat, dass Kunst und Humor bei ihm seit jeher eine besondere Verbindung eingehen.

Facebook. Mai 2026. Leo Lugner – I woa a Leben lang a Kasperl. Alf Poier.

Der Moderator, der Wendelin Mölzer und Johann Kogelnig gemeinsam vor dem Mikrofon hatte, meinte, „rechte Partei“ sei ein „weitläufiger Begriff“. So weitläufig ist der Begriff nicht, aber das wird Leo Lugner dem Moderator vielleicht einmal in einer „blauen Viertelstunde“ selbst profund erläutern können — Leo Lugner, der

Deine Rechte
Stimme im
Wiener Rathaus

diesen Begriff recht eng führt, und das bereits, als er noch Kohlbauer hieß, den Begriff gesinnungsgemäß eng ausführte, etwa nach Deutschkreutz