Robert Musil: „Über die Dummheit. Mit besonderer Berücksichtigung der einheimischen“ – Klaus Amann, KI und Verfassung

Eben erst wurde das Kapitel, ein weiteres Kapitel über Geschichtsklitterung beendet, und schon einen Tag später muß eine weitere gewärtig werden,

aber kann es denn eine Geschichtsklitterung genannt werden, wenn es eine automatisch erstellte Information ist? Geschichtsklitterung wird doch zu einem bestimmten Zweck aus einer bestimmten Gesinnung heraus betrieben, aber welchen bestimmten Zweck aus welcher bestimmten Gesinnung heraus kann KI,

genauer, zu welchem Zweck und welcher Gesinnung folgend können die string pullers behind AI, Geschichtsklitterung betreiben, wenn sie beispielsweise am 27. März 2026 derart informieren:

„Die Poetik des Geistes“ ist eine bekannte Rede von Robert Musil, die er am 12. März 1938 – also unmittelbar vor dem „Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutschland – im Wiener Konzerthaus hielt. Es handelt sich um eine programmatische Äußerung des Autors, die auch die letzte selbstständige Publikation zu seinen Lebenszeiten darstellte. De Gruyter Brill
Kernpunkte der Rede und ihre Wirkung:
Historischer Kontext: Die Rede wurde von den Hörern und Kritikern aufgrund des Zeitpunkts als brisant empfunden.
Thematik: Musil setzt sich darin mit der Rolle des Geistes, der Intellektualität und der Kunst in einer sich verdüsternden poliitischen Lage auseinander. Er plädiert für die Freiheit des Geistes gegenüber der heraufziehenden Barbarei.
Rezeption: Trotz der ernsten Lage wurde die Rede von Wiener Zeitungen freundlichen besprochen.
Verbindung zu Musils Werk: Die Rede spiegelt die intellektuelle Haltung wider, die auch sein monumentales Hauptwerk, den Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ (1930/1933) durchzieht. Dieser Roman thematisiert ebenfalls die Krise des Indiviuums und der Kultur in einer „Wirklichkeit als das ziellose Ergebnis einer Überfülle von Möglichkeiten“.
Musil starb 1942 im Schweizer Exil.

Google. Übersicht mit KI. 27. März 2026.

Selbstverständlich hielt Robert Musil am 12. März 1938 keine Rede, auch nicht eine mit dem Titel „Die Poetik des Geistes“, im Wiener Konzerthaus

Eine automatische Information, eine automatische Bildungsvermittlung ist keine Geschichtsklitterung einer bestimmten Gesinnung zu einem bestimmten Zweck, sondern eine Informationsbastelei, eine Bildungsbastelei aus zusammengestohlenen Daten; bei einem Menschen, der solches von sich gibt, würde es wohl einfach wie kurz als Dummheit abgetan werden. Es ist auch keine Geschlichtsklitterung, weil eine Geschichtsklitterung wird konsequent betrieben, immer wieder vorgebracht, und das ist durch KI nicht der Fall, denn schon wenige Minuten nach dem Obigen wurde das angezeigt:

„Die Poetik des Geistes“ ist der Titel einer Rede von Robert Musil, die im Jahr 1936 als seine letzte selbstständige Publikation zu Lebzeiten veröffentlicht wurde.
Hier sind die wichtigsten Fakten zu diesem Werk laut dem Suchergebnis:
Historischer Kontext: Die Rede wurde von Wiener Zeitungen freundlich aufgenommen.
Rezeption: Die Brisanz der Inhalte wurde sowohl von den Zuhörern im Saal als auch von den
Rezensenten der Druckfassung erkannt.
Bedeutung: Es handelt sich um ein Werk aus der späten Schaffensphase von Robert Musil, das
seine literarischen und gesellschaftlichen Ansichten zusammenfasst. Die Rede ist eng mit Musils Engagement im
kulturellen und politischen Diskurs der Zwischenkriegszeit verbunden.
Quelle: Die Informationen stammen aus einer Publikation von De Gruyter Brill, die sich auf Musils Reden bezieht (vgl. De Gruyter Brill).

Google. Übersicht mit KI. 27. März 2026.

Und wenige Minuten danach dies:

„Die Poetik des Geistes“ ist eine bedeutende, im Jahr 1937 veröffentlichte Rede von Robert Musil, die zugleich als seine letzte selbstständige Publikation zu Lebzeiten gilt.
Wichtige Aspekte zu „Die Poetik des Geistes“:
Entstehung & Kontext: Die Rede wurde in Wien gehalten und von der zeitgenössischen Presse wohlwollend, aber als als brisant wahrgenommen.
Inhalt: In diesem Werk setzt sich Musil mit der Rolle des Geistes, der Intellektualität und der Literatur auseinander. Es spiegelt seine essayistische und kritische Haltung wider, die auch in seinem Hauptwerk „Der Mann ohne Eigenschaften“, zentral ist.
Thematik: Wie in vielen seiner Werke analysiert Musil die Kluft zwischen Ratio (Logik, Wissenschaft) und Seele/Geist (Emotion, Ästhetik), eine Thematik, die er als „Poetik des Geistes“ ausformuliert.
Bedeutung: Diese Publikation wird oft als eine Art „Selbstvergewisserung“ Musils verstanden, in der er seinen eigenen literarischen Ansatz gegen den Zeitgeist und den aufkommenden Faschismus verteidigt. De Gruyter Brill +4
Die Rede ist eng mit seiner intensiven Arbeit an „Der Mann ohne Eigenschaften“ verbunden, an dem er bis zu seinem Tod 1942 arbeitete.

Google. Übersicht mit KI. 27. März 2026.

12. März 1938,

1936 und mit

1937

dann doch einmal das richtige Jahr … Denn:

Robert Musil hielt seinen Vortrag am 11. März 1937 auf Einladung des Österreichischen Werkbundes im Großen Saal des Ingenieur- und Architektenvereins in Wien. Aufgrund des großen Erfolgs wurde die Rede sechs Tage später, am 17. März, wiederholt. Von einer zweiten Wiederholung (vor 400 Hörerinnen und Hörern in der Volkshochschule ‚Volksheim‘ am Ludo Hartmannplatz 7, Wien XVI) am 7. Dezember 1937 berichtet Musil im Tagebuch.

Nachwort. Klaus Amann. Robert Musil. Über die Dummheit. 3. Auflage. 2025. Jung und Jung KG.

Der Titel seiner Rede war nicht „Die Poetik des Geistes“, sondern „Über die Dummheit“, nach einem „Titelentwurf auf einem der Notizblätter“ von Robert Musil: Über die Dummheit. Mit besonderer Berücksichtigung der einheimischen“ —

Und was hat es mit der „Poetik des Geistes“ auf sich? Im Nachwort von Klaus Amann ist die Auflösung zu lesen:

Musils Über die Dummheit erschien im Mai 1937 im Bermann-Fischer Verlag in Wien. Die 48-seitige Broschüre (in der Schriftenreihe ‚Ausblicke‘, in der im selben Jahr auch Paul Valérys Die Poetik des Geistes erschien) war Musils letzte selbstständige Publikation zu Lebzeiten. Die Rede, die mehrere Wiener Zeitungen freundlich besprachen, wurde von den Hörern im Saal wie auch von den Rezensenten der Druckfassung durchaus in ihrer Brisanz erkannt und u. a. als „erbarmungslose Anklage gegen das Nazitum und dessen Schergen gelesen“ (vgl. Corino 2003, S. 1236 f.)

Woher aber hat Klaus Amann seine bildungsreiche Information, im selben Jahr sei auch Paul Valérys Die Poetik des Geistes erschienen? Von einer KI? Und wenn, von welcher KI? Es erschien tatsächlich in der Schriftenreihe Ausblicke vom Berman-Fischer-Verlag im Jahr 1937 ein Buch von Paul Valéry, jedoch mit dem Titel: „Die Politik des Geistes“.

So kann einfach wie kurz gesagt werden, KI stiehlt dumm, setzt das Gestohlene zu etwas vollkommen Wertloses zusammen und verhökert in der dummen Annahme, dabei nicht erwischt zu werden, Blödheiten als Information und Bildungsgut anbieten und verkaufen zu können. Dumm daran aber ist, daß nicht wenige und immer mehr Menschen, derartige Blödheiten von dummy thieves als ernstzunehmende Informationen und als Bereicherung ihrer Bildung aufsaugen und, ebenso dumm, weiter verbreiten.

„Über die Dummheit“ von Robert Musil gab es in den letzten Jahren nicht wenige Neuauflagen, so daß gefragt werden könnte, weshalb mußte Jung und Jung KG auch noch eine Neuerscheinung herausbringen, und dann eine mit dieser Falschinformation im Nachwort von Klaus Amann, wenn es denn nur eine Falschinformation ist?

Es ist menschgemäß zu verlockend, „Über die Dummheit“ wieder und wieder zu verlegen, zumal zu viele Figuren der Gegenwart auch in dieser Rede beschrieben scheinen, wie diese auch in „Science, Liberty & Peace“ von Aldous Huxley aus 1946

Nicht die Rede „Über die Dummheit“, muß zugegeben werden, war ausschlaggebend, zu dieser Ausgabe zu greifen, sondern das Nachwort von Klaus Amann, in dem Hans Kelsen erwähnt wird, um —

hat doch am 25. März 2026 ein identitär patriotischer Parteimann in einer Fernsehsendung, die er wohl als Geschichtsklitterungssendung verstanden hat, eine zur Beruhigung gedacht dienliche Auslegung der Verfassung vorgebracht —

Der Volkskanzler ist ein Begriff, den unsere Verfassung so nicht kennt, und wenn Herbert Kickl Bundeskanzler ist, hat er genau die Möglichkeiten, die die österreichische Verfassung gibt.

ein weiteres Kapitel zur österreichischen Verfassung … Das ist nun in einem weiteren Kapitel zu schreiben, auch wenn „Verfassung“ in der Überschrift des Kapitels steht, so ist dieses Kapitel mit KI und Dummheit bereits mehr als ausgelastet, aber es kann nicht enden, ohne Paul Valéry,

zu dem Thomas Bernhard einfällt, von dem KI, auch von Thomas Bernhard, Fabelhaftes

In „Drei Tage“ von Ferry Radax sagt Thomas Bernhard:

Die Franzosen haben mich außer Valéry überhaupt nie interessiert. Von Valéry der „Herr Teste“. Ist auch ein Buch, das völlig zerlesen ist, ich muß es mir immer wieder neu anschaffen, weil es immer wieder kaputt ist, ausgelesen, zerfranst.

„Dummheit ist nicht meine Stärke.“ Es wird wohl dieser Satz gewesen sein, mit dem sich Thomas Bernhard uneingeschränkt identifizierte, und ihn dazu trieb, diesen immer wieder zur Selbstvergewisserung zu lesen, diesen immer wieder in einer neuen, schönen Ausgabe zu lesen.

Mit „Dummheit ist nicht meine Stärke.“ beginnt „Monsieur Teste, ein Satz, der so leicht zu merken ist, daß das Buch nur einmal und nicht immer wieder angeschafft werden muß, ein Satz, der schon beim ersten Mal aufschlagen in einer Buchhandlung für ein ganzes Leben zu merken ist, das Buch nicht einmal und schon gar nicht mehrmals zu kaufen gebraucht wird, sofern es nur um das Selbsterkennen in diesem einen ersten Satz …

70 Jahre Geschichtsklitterung

Wenn Norbert Nemeth gesehen wird, fällt sofort, ohne es zu wollen, Gottfried Küssel ein, und am 25. März 2026 wurde er wieder gesehen, er war geladen in die Sendung „zur Sache“, um über „70 Jahre FPÖ“ zu sprechen, was und wie und ob die FPÖ in diesen siebzig Jahren …

Wenn Norbert Nemeth gesehen wird, fällt sofort, ohne es zu wollen, ein Begräbnis ein, an dem er in gesinnungsgemäßer Trauer wohl auch aufmerksam dem ehrenreichen und durch das Land hoch ausgezeichneten Grabredner

Es wird wohl ein gesinnungsgemäß ergreifender und bedeutender Leichengang gewesen sein, einer der seltenen Möglichkeiten, sonst auf öffentlichem Grunde nicht zu hörenden Gesang anzustimmen …

Ein Wort fällt in dieser Sendung des österreichischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks allerdings nicht, nämlich: Geschichtsklitterung

Dabei ist die Geschichtsklitterung das Unveränderliche dieser Partei, das Existenzielle dieser Partei, so etwas wie ihr Alleinstellungsmerkmal, das „wesentliche Element“ dieser Partei „die Umdeutung der Geschichte“ — von

Beginn an bis herauf zu Norbert Nemeth am 25. März 2026 …

Wolfgang Geier: Herr Nemeth; Sie gelten als Vertrauer Herbert Kickls, sind Abgeordneter in der FPÖ, sind stellvertretender Klubdirektor, also in der Gegenwart der Partei, Klubobmann, Pardon, in der Gegenwart der Partei verwurzelt. Was, was haben Sie, gibt’s etwas, aus dieser siebzigjährigen Geschichte, die wir da jetzt gesehen haben, daß Sie sich herausnehmen?

Norbert Nemeth: Ja, doch, es ist, äh, die Lehre, daß Österreich eine Partei wie die FPÖ braucht, daß es die FPÖ braucht. Es hat verschiedene Versuche gegeben, äh, die FPÖ zum Verschwinden zu bringen, es hat immer wieder Abspaltungsversuche, das Liberale Forum, das BZÖ, natürlich muß man als Partei natürlich die Möglichkeiten, äh äh, zu solchen unerfreulichen Ereignissen bieten. Aber die sind ja nicht von irgendwo gekommen, sondern das waren gezielte Versuche, äh, Blau verschwinden zu lassen und durch andere Farben zu ersetzen.

Woher sie mit ihren „gezielte[n] Versuche“ gekommen sind? Aus der FPÖ,

Heide Schmidt aus der FPÖ,

Jörg Haider noch tiefer aus der FPÖ,

aus der FPÖ …

Wolfgang Geier: Wenn man die Geschichte der FPÖ anschaut, Sie haben selber schon gesagt, da gab’s Abschaltungen, da gab’s Abstürze, warum ist die freiheitliche Parteigeschichte doch um einiges bewegter als die der anderen Parteien?

Norbert Nemeth: Daß die FPÖ nicht eine Partei war, die am Beginn der Republik schon Bestand hatte, keine Lizenz hatte, sondern erst sich später entwickelt hat und im System vielleicht nicht so verwurzelt war wie die anderen, das heißt, immer wieder auf sich selber gestellt war. Dann gab’s bestimmt auch diesen historischen Konflikt des liberalen Lagers und des nationalen Lagers, der heute vollkommen überwinden sind, heute haben wir andere relevante Politikbegriffe, wir pendeln zwischen der elektoralen Demokratie und der liberalen Demokratie, also, ich glaube, in dieser Schnittstelle findet freiheitliche Politik maßgeblich statt.

Norbert Nemeth spricht von der „alliierten Parteilizenz“, und diese hatte der VdU nicht. Die „Streitigkeiten“ innerhalb des Verband der Unabhängigen führten aber nicht zu einer „Abspaltung“, sondern

Am 17. Oktober 1955 schließlich einigten sich der VdU und die Freiheitspartei von Reinthaller in Wien auf den Zusammenschluss zur FPÖ. Damit war der Grundstein für eine Nachfolgepartei gelegt, die das politische Geschehen in Österreich bis zum heutigen Tag entscheidend mitprägen sollte.

Aufmerkenswert, wenn von dem Nemethischen etwas Aufmerkenswertes ist, dann dies:

[W]ir pendeln zwischen der elektoralen Demokratie und der liberalen Demokratie, also, ich glaube, in dieser Schnittstelle findet freiheitliche Politik maßgeblich statt.

Norbert Nemeth. zur Sache. ORF. 25. März 2026.

Wenn Norbert Nemeth „elektorale Demokratie“ ins Feld führt, muß nicht alles zitiert werden, was in dieser Sendung Norbert Nemeth etwa auch zur Europäischen Union sagt, was diese dem „Volk“, so für Norbert Nemeth,

Thomas Jefferson hat einmal gemeint, es gibt zwei Typen von Politikern, die einen mißtrauen dem Volk und die anderen, die identifizieren sich mit dem Volk. Und wir meinen zweiteres. Österreich ist eine demokratische Republik, ihr Recht geht vom Volk aus, und das Modell der liberalen Demokratie, das Sie erwähnt haben, will diesen Demos einhegen, eine demokratisch nicht legitimierte Elite schwingt sich auf, diesen Demos einzuheben und nimmt ihm seine Gesetzgebungskompetenz weg und überträgt sie auf supranationale Organisationen.

Der Volkskanzler ist ein Begriff, den unsere Verfassung so nicht kennt, und wenn Herbert Kickl Bundeskanzler ist, hat er genau die Möglichkeiten, die die österreichische Verfassung gibt.

Das hat ihn jetzt, glaube ich, nicht betroffen gemacht. Der wahre Grund für das Scheitern der Regierungsverhandlungen 2025 war nicht der Streit um das Innenministerium, sondern das war die Frage der ÖVP und vor allem der EVP, der Europäischen Volkspartei, wie hegt man einen Herbert Kickl im Europäischen Rat ein, also die Idee war dahingehend, äh, wenn Herbert Kickl als Kanzler dort die Republik vertritt, und nicht das grüne Licht der ÖVP bzw. von Manfred Weber hat, dann soll er den Saal verlassen und nicht mitstimmen, so kann man natürlich Kanzlerschaft nicht machen, und, äh, vor diesem Hintergrund, weil es nicht gelungen ist und von uns auch keine Bereitschaft gegeben hat, äh, uns hier derartig an die Kette legen zu lassen, hat man dann deutlich gemerkt, daß Ende Jänner hier der Hebel umgelegt wurde und, ich glaube, der wurde nicht in Österreich umgelegt.

aus dessen Gesinnung heraus die „liberale Demokratie“ kein Modell für eine demokratische Republik sein kann, sondern nur eine „elektorale Demokratie“, also eine „defekte Demokratie“, wie es über diese Art von Demokratie auch heißt, und die führt direkt, da er dieser Partei so recht nahe, zu Viktor Orbán als Blaupause für …

Weiter ist aus dem „Weblexikon über die Freiheitliche Partei Österreichs“ des Freiheitlichen Bildungsinsituts am 25. März 2026 zu erfahren:

Bei der zweiten Nationalratswahl im Jahr 1949 konnte der VdU mit der „Wahlpartei der Unabhängigen“ (WdU) rund 11,7 Prozent und 16 Nationalratsmandate erlangen. Die Erfolge setzten sich bei mehreren Landtagswahlen fort. Auch das „Soziale Manifest“ des VdU von 1950 kann als Versuch gewertet werden, die Arbeiterschaft zu gewinnen. Trotzdem wurde der VdU – auch durch das Verhalten von ÖVP und SPÖ – zunehmend politisch isoliert und in der Folge brachen innerhalb des Verbandes Streitigkeiten aus.

Nach Stimmenverlusten bei den Nationalratswahlen 1953 verschärften sich die Gegensätze zwischen dem nationalen und dem liberalen Flügel sowie auch zwischen den vielen ausgeprägten Einzelpersönlichkeiten wie etwa Viktor Reimann, Willfried Gredler, Gustav Zeillinger oder Helfried Pfeifer. Zwar wurde im Mai 1954 vom VdU in Bad Aussee ein neues Programm mit einem verstärkt nationalen Charakter beschlossen und das Gespräch mit der kurz zuvor gegründeten Freiheitspartei gesucht.

Es fällt, wird Bad Aussee gelesen und Kathrin Stainer-Hämmerle in der Sendung mit Norbert Nemeth gesehen, augenblicklich der Ennstaler Kreis ein, es fällt ein, daß zu dieser Zeit, 1954, auf diesem Landstrich auch die „Dichterwochen

Der Ennstaler Kreis wurde 1951 von LAbg. Dr. Alfred RAINER unter der Patronanz von Landeshauptmann ÖR Josef Krainer ins Leben gerufen. Im Schloss Paltenstein und später durch viele Jahre im Hotel „Wasnerin“ in Bad Aussee trafen sich Dichter, Politiker und Wissenschafter, die im Ausseer-Land eine zweite Heimat gefunden hatten. Damit sollte eine Begegnungsbasis für einen Dialog zwischen der Österreichischen Volkspartei mit ihren christlich-sozialen Wurzeln und Vertretern des sogenannten nationalliberalen Lagers auf hohem intellektuellem Niveau geschaffen werden

stattfanden, und zu dem fällt unweigerlich Attersee ein, mit seinem Kreis, dem „Atterseekreis“ …

FPÖ-Denkfabrik Atterseekreis: „Wiederaufbau-Plan für Österreich“ Dieses Bündnis beheimatet die Vordenker in der Freiheitlichen Partei, im sogenannten Atterseekreis wird auf höchster Ebene diskutiert. Geführt wird der Verein von Herbert Kickls Vertrautem Norbert Nemeth.

… von so vielen Seiten keine „gezielte[n] Versuche“, die FPÖ „zum Verschwinden zu bringen“, sondern erfolgreiche Unternehmungen, sie ins Bild zu bringen, auch etwa von dieser Seite, wenn Woche für Woche Heimo Lepuschitz in die fellnerische Anstalt (und immer wieder auch von anderen Medien) geladen wird, der nicht nur redend, sondern schreibend auch etwa für den „Attersee Report“, „Freilich“

Oh, Freilich, was für ein Magazin …

Was für ein Magazin, aufgefüllt auch von einem Fabian Walch, dem Norbert Nemeth und

Nicht einmal im Jahr 2023, wo das 175-Jahr-Jubiläum begangen hätte werden können. Einzig der damalige Dritte Nationalratspräsident Ing. Hofer lud zu einem Vortragsabend ins Palais Epstein, wo namhafte Freiheitliche wie Mag. Norbert Nemeth und Mag. Harald Stefan über die Märzrevolution aber auch über moderne Herausforderungen in diesem Zusammenhang sprachen.

und Harald Stefan gesinnungsgemäße Deuter von Geschichte und Gegenwart — Davon aber genug, weiter mit dem, was FBI …

Aber als bei weiteren Landtagswahlen im Jahr 1954 erhebliche Verluste verzeichnet wurden, zeigte der VdU bereits Zerfallserscheinungen. So kam es im Jahr 1955 zu Verhandlungen zwischen den VdU-Vertretern und der nationalbetonten Freiheitspartei von Anton Reinthaller, die schon bei den oberösterreichischen Landtagswahlen 1955 eine Wahlgemeinschaft mit dem VdU und Parteilosen gebildet hatte.

Das nationalliberale Lager war von der politischen Mitgestaltung in der Gründungszeit der Zweiten Republik vorerst ausgeschlossen. Dies lag auch daran, dass allen ehemaligen Mitgliedern und Parteianwärtern der NSDAP und anderer NS-Formationen – unabhängig davon, ob sie an Verbrechen beteiligt waren oder nicht – die Wahlberechtigung entzogen wurde. Damit gab es in Österreich zur Zeit der ersten Nationalratswahl 1945 etwa 600.000 Bürger „zweiter Klasse“, die von essentiellen politischen Rechten ausgeschlossen waren.

Erst im Frühjahr 1949 gelang Herbert A. Kraus und Viktor Reimann die Gründung des „Verbandes der Unabhängigen“ (VdU). Die Konstituierung dieser neuen Partei fand in Salzburg statt, da in der amerikanischen Besatzungszone eine Parteigründung erheblich leichter war. Der VdU wurde jedoch als Verein angemeldet, da er keine alliierte „Parteilizenz“ erhalten konnte. Der VdU wollte einerseits das historisch gewachsene nationalliberale Lager zurück in die politische Landschaft Österreichs führen – das vor 1938 fast 20 Prozent der Wählerstimmen ausgemacht hatte. Andererseits sollten die aus der politischen Mitgestaltung bis dahin ausgeschlossenen minderbelasteten Nationalsozialisten integriert werden. Diesen war 1947 mit dem „Nationalsozialistengesetz“ ihr aktives Wahlrecht wieder zugestanden worden

Es gab „gezielte Versuche“, wie es Norbert Nemeth nennt, und zwar erfolgreiche Unternehmungen, die FPÖ nicht „zum Verschwinden zu bringen“, sondern diese Partei erfolgreich im „System“ zu etablieren, wenn etwa allein an das „passive Wahlrecht“ und beispielsweise Otto Scrinzi gedacht wird,

oder an Reinthaller und Raab, der bekanntlich nicht aus dem Gesinnungshause der FPÖ,

oder an die Wahlrechtsreform, die der FPÖ bei gleichbleibendem Stimmenanteil sofort mehr Mandate im österreichischen Parlament bescherte

Es wurde also seit Beginn dieser Partei alles getan, um diese Partei nicht „zum Verschwinden zu bringen“, sondern sie am Leben zu erhalten, da sie selbst lebensunfähig war, sie hätte sich selbst zum Verschwinden gebracht, wenn ihr nicht von außerhalb der Partei die größtmögliche Unterstützung …

Wie viele in Österreich dennoch meinen, daß diese Partei, die ohne massiv erbrachte externe Lebenshilfe lebensunfähig, vor langer Zeit schon selbst ausgelöscht hätte, nach wie vor bei diesere ihrer Regierungsbilanz regierungsfähig …

NS Daß das FBI das hervorhebt, was ihm etwa bei Helfried Pfeifer hervorzuheben wert erscheint, wie ebenfalls am 25. März 2026 auf seiner Website gelesen, ist nicht weiter verwunderlich oder zu erwähnen, aber wie Helfried Pfeifer auf der Website des österreichischen Parlaments präsentiert wird, nun, das hätte Helfried Pfeifer wohl gefreut, und es für diese Partei sicher nicht unerfreulich, wohl auch hilfreich, wenn einer ihrer Mannen so allgemein …

Das ist

Am 30. Mai 1938 beantragte er die Aufnahme in die NSDAP und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 6.104.797),[1][2] im selben Jahr wurde seine Dozentur auf Staatslehre und Staatsrecht erweitert. Er stieg 1940 zum außerordentlichen Universitätsprofessor auf und wurde 1944 ordentlicher Universitätsprofessor für Staats- und Verwaltungsrecht. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Pfeifer 1945 aus dem Universitätsdienst entlassen und 1948 nach dem Stande von 1938 als Landesregierungsrat in den Ruhestand versetzt. Im Jahr 1965 erfolgte seine (Wieder)ernennung zum ordentlichen Professor an der Universität Wien.

Als NS-Verwaltungsjurist hat Pfeifer 1941 unter dem Titel Die Ostmark. Eingliederung und Neugestaltung eine Sammlung von grundlegenden Rechtstexten herausgegeben und zustimmend kommentiert, die die Umwandlung des einst unabhängigen Österreich in die nationalsozialistische Ostmark dokumentieren.

Nach dem Zweiten Weltkrieg vertrat Pfeifer den rechtsradikalen Verband der Unabhängigen bzw. die Wahlpartei der Unabhängigen zwischen dem 8. November 1949 und dem 8. Juni 1956 im Nationalrat und war im Anschluss bis 9. Juni 1959 Nationalratsabgeordneter der ebenfalls rechtsgerichteten Nachfolgepartei FPÖ. Nach seinem Ausscheiden aus dem Parlament 1959 wurde ihm das Große Verdienstkreuz für Verdienste um die Republik Österreich verliehen.

weder auf der Website vom FBI noch vom Parlament Österreichs zu lesen …

NNS Ein Mann fällt unweigerlich, ebenfalls ohne es zu wollen, unweigerlich ein, nämlich Burghard Breitner, der „Engel von Sibirien“, wie etwa das FBI wohl nicht ohne Stolz und ihm zu Ehren erinnert,

der Engel fällt, und zwar ein, wenn daran gedacht wird, was für Mannen in Österreich schon Bundespräsident werden wollten, von ihm bis herauf zur letzten Bundespräsidentschaftswahl …

NNNS In dieser Sendung mit dabei war Norbert Steger, aber mehr ist zu diesem nicht weiter

Museum KL

Die günstigste Gelegenheit für einen neuen Museumsbau, jetzt, da der Karl-Lueger-Platz eine Baustelle ist,

auf der vom müllnerischen Mal nichts als ein Zahnstumpf übriggeblieben ist, auf dem Zahnstumpf also ein Museum aufzubauen, den snag aber zu belassen, als Mal im Museum,

das es sogar für einen Nationalratspräsidenten einst geben sollte können, nur eben nicht auf dem KL-Platz.

Ein Museum auf dem KL-Platz, in das die jetzt noch

vor der Nationalbank stehenden Namenstafeln zu integrieren sind,

erweitert aber endlich um die nach wie vor fehlenden Tafeln mit

ebenfalls allen Namen der Menschen, die …

Und die Hubmaier-Tafel auf dem KL-Platz gehört dann selbstverständlich ebenfalls im Museum untergebracht, so daß diese nicht weiter auf dem KL-Platz einen antisemitsch christlichen Täter propagandiert.

Die günstigste Gelegenheit also für einen neuen Museumsbau ist jetzt, da der KL-Platz eine Baustelle, der aber eine teure und weiter geldverschlingende Baustelle bleiben wird, wenn, einfach wie kurz gesagt, wenn nicht mehr getan wird, als die

bloße Schiefstellung mit dem gesäuberten und herausgeputzten Josef Müllner, mit der Gedenktafel für den Täter Balthasar Hubmaier davor oder dahinter, je nachdem von welcher Seite der KL-Platz betreten wird.

Oh, fabulous world of AI

zu erfahren,

Der Blog wird von Mag. Roland Weinert, MAS, MSc betrieben, der im Berufsleben als Sektionschef im österreichischen Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft tätig ist.

Pronoever (pronoever.com) ist ein privater Weblog aus Österreich, der sich einer Vielzahl von gesellschaftskritischen, kulturellen und technologischen Themen auseinandersetzt.

am 23. März 2026. Wie fabelhaft zu erfahren, daß auch ein „Sektionschef sich mit einer Vielzahl von gesellschaftspolitischen, kulturellen und technologischen Themen auseinandersetzt“, und dafür die modernste Technik einsetzt.

Inhalte und Schwerpunkte

Die Beiträge auf der Seite sind oft essayistisch geprägt und decken unter anderem folgende Bereiche ab:

Politik & Wahlen: Analysen und Kommentare zum politischen Geschehen in Österreich und Europa.

Kultur & Geschichte: Artikel über klassische Musik (z. B. Erinnerungen an Christa Ludwig), Opern (wie die Volksoper Wien) sowie historische und philosophische Betrachtungen.

Literatur & Lyrik: Der Blog enthält auch literarische Bezüge und Texte mit poetischem Charakter.

Oh, fabulous world of AI, die aus der sonst mit ihr herumzuschlagenden Welt mit ihrer schnöden Wirklichkeit entläßt und eintreten läßt in eine schöne neue Weltwirklichkeit,

in der nicht mehr derart Fabelhaftes beispielsweise über Roland Weinert

zu erfahren werden braucht, wie seinerzeit, als die Wirklichkeit mit einer Welt oder die Welt mit einer Wirklichkeit sich begnügte, daß er etwa gemäß „Geschäfts- und Personaleinteilung – Stand 1. März 2026“ im ÖVP-Kabinett von einem christschwarzen oder christtürkisen Minister Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer, in dessen Vertetung einen „Staatspreis Consulting 2025“ zu vergeben ihm eine „Ehre“, oder, daß er „Redenschreiber für Rot und Blau“ und gar viel weiteres noch von ihm zu erfahren ist, und das alles davon erzählt, als wäre Österreich die Blaupause der KI, wie fabelhaft es in Österreich immer schon verstanden wurde, eine ganz eigene Weltwirklichkeit zu erzeugen, in der beispielsweise ein Roland Weinert ein Mann für fast alle Parteien — und alle zusammen haltungsgelenkig, die Parteien und ein Mann wie etwa Roland Weinert, wenn er beispielsweise

Klare Worte vom Obmann der Suevia

Der Obmann der Burschenschaft Suevia, Roland Weinert, hat Unzensuriert.at zum Denkmal und zu dessen Schändung eine Stellungnahme übermittelt. Darin heißt es:

Die Innsbrucker Burschenschaft Suevia hat auf den Totenlisten ihres Denkmals als einen unter mehr als 500 verstorbenen ehemaligen Mitgliedern auch Dr. Gerhard Lausegger angeführt. Er war in der Pogromnacht des Jahres 1938 mitverantwortlich für den grausamen Tod des Leiters der Kultusgemeinde Innsbruck Ing. Berger. Wie in Österreich üblich wurde die mit seiner Person verbundene Tat auch bei uns lange Zeit verschwiegen. Nach intensiver interner Aufarbeitung hat sich die Burschenschaft Suevia dazu entschieden, die historischen Fakten nicht durch eine bloße Streichung des Namens zu leugnen.

Wir haben uns bewusst dafür entschieden, dazu zu stehen, dass auch ein Mensch, der so viel Schuld auf sich geladen hat, bei uns einst Mitglied war. Wir können diese unsagbar grausame Tat und die dahinterstehenden Beweggründe nicht nachvollziehen und die damit verbundene Geisteshaltung liegt uns fern. Es fällt uns daher leicht, uns von Nationalsozialismus und Antisemitismus aufs Schärfste abzugrenzen und zu distanzieren.

Unzensuriert. Burschenschaft. 28. November 2013. Die Früchte der Medienhetze: Denkmal am Innsbrucker Friedhof geschändet.

„KvH SKKH Karl“ im Profil

Ein Blick auf die Website von Karl Habsburg hätte genügt, um ihn zu fragen, weshalb er sich selbst nach wie vor, am 22. März 2026 wieder einmal gelesen, als „SKKH Karl von Habsburg“ bezeichnet, stattdessen aber fragen Nina Brnada, Angelika Hager in der „Profil“-Ausgabe 12 vom 21. März 2026 ob

Stimmt es, das Sie innerhalb des Ordens auch als „kaiserlich-königliche Hochheit“ [SKKH] angesprochen werden?

Und Karl Habsburg braucht nicht zu antworten, warum er sich nach wie vor als „seine kaiserlich-köngliche Hoheit“ bezeichnet, sondern

Im St. Georgs-Orden wird der Respekt vor der Geschichte gepflegt, der Respekt vor der Geschichte von Regionen, Ländern und Staaten, wie natürlich auch von Familien. Daher werden die alten Titel von vielen als Teil des Namens gesehen. Die meisten Freunde nennen mich aber ganz normal Karl.

einfach wie kurz erzählen, daß die „meisten Freunde“ ihn „ganz normal Karl“ …

Gemäß Impressum der Website von Karl Habsburg ist es eine österreichische Website, beheimatet in der Steingasse 25 in 1030 Wien, dessen „Medieninhaber und Eigentümer“ Karl Habsburg ist, der ganz die österreichischen Gesetze respektierend und einhaltend seine Website „Karl von Habsburg“ und auf seiner Website „SKKH Karl von Habsburg“ —

Wenn ein Orden wie der von „SKKH Karl“ derart „Respekt vor der Geschichte, Respekt vor der Geschichte von Regionen, Ländern und Staaten“ pflegt, dann ist es für einen solchen Orden unumgänglich, eine eigene Ordensregierung für Regionen, Ländern und Staaten zu haben, angeführt von „SKKH Karl“ …

In der Steingasse 25 ist, das nur nebenher, das „Haus der Heimat“, in der

Steingasse also auch „SKKH Karl“, dem so viele ehrenreiche „Funktionen“ übertragen, u. a. „Oberster Bandinhaber der katholisch-österreichischen Landsmannschaften“, „Ehrenpräsident Europäischer Militär- und Fallschirmspringerverband EMFV“, „Militärische Traditionsverbände Schützenverbände“, „Österreichische Kameradschaftsverbände“ …

Die Bande mit dem Militär, ein vom

Herrn geknüpfte und nur vom Herrn zu lösende

Bloß auch nebenher, gemäß Impressum ist „Paneuropa“, dessen Ehrenpräsident „SKKH Karl“, ebenfalls in der Steingasse 25, und auf welche herrliche Kunst die „Paneuropa Jugend“ von der Neulinggasse 37 aus zu schauen gesegnet ist, davon wurde schon erzählt, im Zusammenhang mit „SKKH Karl“, der gemäß seiner vom Höchsten gegebenen Stellung eine Generaladjuntatur bedarf, und für jeden Mann in diesem Lande es wohl die höchste Ehre wäre, die Position „Generaladjuntat SKKH“ …

Es ist aber auch eine der vom Höchsten auferlegten Pflichten mit dieser höchsten Position verbunden, etwa die Aufgabe, darauf zu achten, daß „Orden und Ehrenzeichen“ …

Es wird hiermit klar zum Ausdruck gebracht, dass jegliche Orden und Ehrenzeichen, die im Zusammenhang mit dem Erzhaus und dessen Vertretern  stehen, ausschließlich vom Chef des Hauses Österreich gestiftet, ermächtigt und verliehen werden. Diese werden auch ausschließlich vom Chef des Hauses Österreich oder einem von ihm persönlich ermächtigten Vertreter überreicht, dies stets verbunden mit einer Verleihungsurkunde, die als Trageerlaubnis zu werten ist.

Alle anderen Orden und Ehrenzeichen, mögen sie auch durch irreführende Bezeichnungen den Anschein erwecken, in Zusammenhang mit dem Haus Österreich oder der Familie Habsburg-Lothringen zu stehen, sind lediglich als Dekorationen im Sinne von Verkleidungen zu sehen und dürfen nicht als Orden des Hauses Österreich, Habsburg-Lothringen etc. bezeichnet werden.“

Mitglieder des St. Georgs-Ordens ist es nicht erlaubt, Orden im Sinne des oben erwähnten zweiten Absatzes anzunehmen und zu tragen. Grundsätzlich hat der Annahme eines anderen, nicht mit dem Erzhaus zusammenhängenden Ordens die Zustimmung der Ordensregierung oder des Großmeisters vorauszugehen. Explizit von dieser Regelung ausgenommen sind staatliche Orden oder Orden und Auszeichnungen einer anerkannten christlichen Kirche.

Mit dem „Chef des Hauses“, das auch als „Casa Austria“ bezeichnet wird, wie ebenfalls am 22. März 2026 gelesen, con il capo della Casa dei 600 ist familiengemäß „SKKH Karl“ …

Mit den Bildern von Alexandra Unger ist es ein Sechsseiter mit Karl Habsburg geworden, mit Fragen, die die Rechereche auf eine ganz neue Ebene heben, wie beispielsweise diese Frage:

Verzeihen Sie die Frage. Aber wovon leben Sie dann?

Und „SKKH Karl“ antwortet:

Ich habe nach wie vor Radiosender in Holland. Diese habe ich mit Christo Grozev, meinem Freund, dem Aufdeckerjournalisten, gegründet. Christo und ich kennen einandere vom Studium in Bozen. Die niederländischen Medienbeteiligungen sind heute mein finanzielles Hauptstandbein.

Diese Frage von Nina Brnada, Angelika Hager folgt unmittelbar auf die Frage:

Verdienen Sie mit Ihrem ukrainischen Sender Ihren Lebensunterhalt?

Habsburg: Nein. Zweifellos nicht mehr seit dem Jahr 2022. Dort zu bleiben, war keine ökonomische Entscheidung, es ging vielmehr darum vor Ort Präsenuz zu zeigen. Dadurch, dass der Radiosender einem Ausländer gehört, ist er viel weniger Problemen uasgesetzt, als es einer wäre, der womöglich im Besitz ukrainischer Oligarchen ist. In einem Land, das im Krieg steht, gibt es auch Zensur. Aber wir haben ein gutes Arbeitsverhältnis mit den entsprechenden staatlichen Stellen.

Auf der Website „SKKH Karl“ ist am 22. März 2026 auch das zu lesen:

Sein Einkommen erwirtschaftet er als Medienunternehmer in den Niederlanden, der Ukraine, Bulgarien und Österreich.

Wie gut im Gegensatz zu seinem Großvater, dem „SKKH Karl“, der bloß „seine Grundsätze“ erwirtschaftet hat, ein „Einkommen“ in „den Niederlanden, der Urkraine, Bulgarien und Österreich“ —

Und über Christo Grozev ist zu erfahren:

2003 zog Grozev nach Wien. Das US-Medien-Unternehmen ›Metromedia‹, für das er damals arbeitete, hatte hier einen Sitz und wollte Grozev vor Ort. Einen Tag nach dem Umzug stieg sein Arbeitgeber aus dem Radiogeschäft aus und schloss den Standort in Wien. 

Grozev blieb und absolvierte während der darauffolgenden Jahre mehrere Ausbildungen an der ehemaligen Wiener Privatuniversität IMADEC. Dort lernte er Karl Habsburg-Lothringen kennen, mit dem Grozev seither das Medien-Investitions-Unternehmen ›BG Privatinvest‹ betreibt. Habsburg beschreibt ihn als ›hochintelligent‹ und erinnert sich, dass Grozev bereits 2001, als sich die beiden kennenlernten, großes Interesse an Künstlicher Intelligenz und dem Internet hatte. 

Vor mehr als einem Jahrzehnt kauften Grozev und Habsburg gemeinsam einige der auflagenstärksten Tageszeitungen in Sofia. Ziel war es, den Investigativjournalismus in der Region zu stärken. Sie wollten die Zeitungen nicht Oligarchen oder staatlichen Akteuren überlassen. Doch der Plan ging nicht auf. ›Wir wurden hereingelegt‹, sagt Grozev.

Der Aufklärer. Der Investigativ-Journalist Christo Grozev deckt mit digitalen Recherchen die Verbrechen russischer Geheimdienste auf. Wieso lebt der Bulgare ausgerechnet in Wien? Text: Thomas Winkelmüller. DATUM Ausgabe November 2022.

Ein Sechsseiter mit Bildern, davon ein ganzseitiges Bild als Inszenierung, wie es einem „SKKH Karl“ nur gefallen, freuen kann, auf einem Stuhl wie auf einem …

Ein Sechsseiter, der auch nicht Unlustiges enthält, freilich wenn auch von allen Beteiligten nicht so gemeint. Aber es kann und es muß auch nicht, auf all die Fragen und all die Antworten eingegangen, diese gar zitiert werden. Daß „SKKH Karl“ nicht alles weiß, was seine Großmutter so von sich gab, wurde in einem Kapitel schon erzählt, wie es eben so in Familien üblich ist, Geheimnisse voreinander zu haben,

aber das Großmütterliche ist doch zu lustig, um es nicht zitieren:

Bei unseren Recherchen sind wir auf ein Zitat von Ihrer Großmutter, der früheren Kaiserin Zita, gestoßen. Als Adolf Hitler nach dem Einmarsch der Nazis 1938 in der Schatzkammer nach dem legendären gelten Florentiner, dem mit 137 Karat viertgrößten Diamenten weltweit, fahnden ließ, habe sie ihm angeblich ausrichten lassen: „Der Florentiner wird erst aus seinem Versteck kommen, wenn der nächsten Kaiser von Österreich-Ungarn gekrönt werden wird.“ Kennen Sie das Zitat?

Die Kirche ist meine Freundin. Nein, so formulierte es „SKKH Karl“ nicht, sondern:

Die Kirche ist mein Freund. Deswegen bin ich mit öffentlichen Kommentaren sehr vorsichtig.

Das war die Antwort auf die Frage, ebenso lustig schon wie seine gegenderte Antwort:

Kürzlich titulierte der Wiener Dompfarrer Toni Faber den Zölibat in einem Interview als „alten Zopf“. Wie stehen Sie zu solchen Lockerungen innerhalb der katholischen Kirche?

Wenn „SKKH Karl“ geantwortet hätte: Der Papst ist mein Freund, gut, und nicht weiter erwähnenswert, aber die Kirche der Freund und die Kirche nicht die Freundin

Das auf diese Weise zu gendern, die Kirche ist mein Freund, wenn es doch gar nicht notwendig ist, zu gendern, da das grammatische Geschlecht es doch so leicht macht, sich vom Gendern zu befreien. Welchem Mann fiele es ein — und wenn ja, was für Reaktionen, Vermutungen, Getuschel wären die Folge? — zu sagen: Der Mann ist meine Freundin

Das ist vielleicht doch zu zitieren, die letzten Absätze, die auch nicht unheiter im Zusammenhang mit Demokratie.

Ist es für Sie auch eine Frage der Kontinuität, dass Sie keine klare Antwort auf die Frage Armin Wolfs gegeben haben, ob Sie sich als rechtmäßigen Kaiser dieses Landes sehen?

Habsburg: Ich bin ja nicht in einer Position, wo ich gewisse Antworten geben muss. Ich muss darauf keine direkte Antwort geben. Was mich interessiert, ist die heutige Zeit und was jetzt geschieht. Für mich funktioniert unser politisches System im Großen und Ganzen, und es hat über die letzten sieben Jahrzehnte beweisen, dass es eine tragfähige, sichere, gute Struktur für unseren Kontinent gibt.

Sehen Sie die Österreicher noch immer als Ihre Untertanen?

Habsburg: Hätte ich mich dann in einer demokratischen Wahl gestellt?

Warum antworten Sie dann nicht mit einem klaren Nein auf die Frage, ob Sie sich als rechtmäßiger Kaiser Österreichs sehen?

Habsburg: Die nächste Frage, die dann immer kommt, ist: „Wie stehen Sie denn zur Republik?“ Und da sage ich: Kein System ist immerwährend. Für mich gibt es gewisse Begriffe, die haben in der Politik nichts verloren. Immerwährend. Niemals. Das sind Begriffe, die eigentlich aus dem Religionsbereich stammen und nicht in die Politik gehören. Ich glaube, dass ich ein besserer Demokrat bin als viele andere.

Es ist doch schon lange ein Wettstreit im Gange, zu dem sich damit nun auch „SKKH Karl“ angemeldet hat, am Laufen, wer denn die bessere Demokratin ist, von Viktor Orbán bis …

Ja, „auch auf den Straßen Wiens“ wird demonstriert, wer denn der bessere Demokrat ist, etwa „Anhänger Pahlavis, der für „SKKH Karl“ „zweifellos eine integrative Persönlichkeit“

Ob „SKKH Karl“ es ausgezeichnet fände, selbst eine Rolle spielen zu können, etwa von ihm ein überlebensgroßes Plakat auf dem Heldenplatz, in seiner Komtur Hofburg in die Höhe gehalten werden würde, selbstverständlich nicht von Untertanen, sondern von besseren Demokratinnen

Worüber … redet

So — Das bisher schlechteste Parteitagsergebnis fuhr Andreas Babler mit 52,7 Prozent im Jahr 2023 ein. — könnte über das „Parteitagsergebnis“ im Jahr 2026 geschrieben werden, wenn es ebenso beschrieben werden würde, wie „Falter“ darüber „redet“, nicht gehört, aber gelesen in der Ausgabe 11/26, also derart ungenau, wobei sich die Frage stellt, ist es schlicht ungenau, ist es einfach fehlendes historisches Wissen oder ist diese eingesetzte Ungenauigkeit, dieses vorgegebene historische Fehlwissen ein Mittel zum Zweck?

Es ist wahr, daß Pamela Rendi-Wagner, wie Falter redet, „das bisher schlechteste Parteitagsergebnis mit 75 Prozent im Jahr 2021“ einfuhr, allerdings bei ihrer Wiederwahl, bei ihrer ersten Wahl im Jahr 2018 wurde sie mit 97,8 Prozent zur neuen Parteivorsitzenden der SPÖ gewählt, bekam damit bei ihrer Erstwahl mehr Stimmen als Christian Kern, Alfred Gusenbauer, Viktor Klima, Franz Vranitzky, Adolf Schärf, Bruno Kreisky.

So wie Falter darüber redet, könnte geschrieben werden, also ohne Hinweis darauf, daß es seine Wiederwahl war, daß Andreas Babler das bisher schlechteste Parteitagsergebnis mit 52,7 Prozent im Jahr 2023 einfuhr, am Sonderparteitag am 3. Juni 2023, allerdings gab es bei seiner Erstwahl einen zweiten Kandidaten, bei der Erstwahl von Pamela Rendi-Wagner am 23. November 2018 hingegen gab es keine zweite Kandidatin, als sie mit 97,8 Prozent gewählt wurde, womit sie um ein 28 Prozent besseres Ergebnis erzielte als Bruno Kreisky am 1. Februar 1967, er, Bruno Kreisky, fuhr damals als einziger Kandidat 69,8 Prozent ein.

Bei seiner Wiederwahl am 7. März 2026 fuhr Andreas Babler mit 81,51 Prozent gerade einmal 6,17 Prozent mehr als Pamela Rendi-Wagner bei ihrer Wiederwahl mit 75,34 Prozent ein.

Wenn also, so wie es Falter in der Ausgabe 11/26 beredet, alles weggelassen wird, also Wiederwahl, Erstwahl, mehr als eine Kandidatur, und nur von Parteitag geredet wird, kann gesagt werden, das bisher schlechteste Parteitagsergebnis fuhr Andreas Babler mit 52,7 Prozent ein, und Bruno Kreisky mit 69,8 Prozent das zweitschlechteste Parteitagsergebnis …

[Abseits davon fällt dazu ein, weil aktuell in Österreich wieder einmal eine Frau eine hohe und höchste Position übernehmen darf, wenn ein Mann fehlt, war es doch auch in der SPÖ so, als Christian Kern im Jahr 2018 nicht mehr wollte, weil ihm wohl seine Position, nur mehr Abgeordneter im österreichischen Parlament sein zu sollen, für ihn zu gering erschien, so durfte eine Frau, also Pamela Rendi-Wagner, es werden, um das zu tun, auch sie, was Frauen in Österreich dürfen, wenn Männer fehlgegangen: die Kohlen aus dem Feuer holen …]

Worüber …

… redet

Der rote Parteitag

Andreas Babler hat es nicht leicht. Die Umfragewerte sind im Keller, der Boulevard kampagnisiert gegen ihn wegen einer Medienreform, und die Parteigranden in den Ländern wetzten wieder die Messer. Nun aber hat der Medienminister die feindliche Übernahme auf dem SPÖ-Parteitag abgewehrt. Der Vizekanzler erzielte 81,51 Prozent bei 600 abgegebenen Delegiertenstimmen. Die Wahlbeteiligung auf dem Parteitag lag bei 98,5 Prozent. Im Jahr 2023 erhielt Babler 88,8 Prozent. Das bisher schlechteste Parteitagsergebnis fuhr Pamela Rendi-Wagner mit 75 Prozent im Jahr 2021 ein.

Falter. 11/26.

Zur schlichten Ungenauigkeit, zum einfach fehlenden historischen Wissen kommt noch eine Formulierungsakrobatik hinzu, wenn „feindliche Übernahme“ geschrieben wird, als wäre Andreas Babler ein Firmlein, das von einem Konzern geschluckt werden will — ist doch „feindliche Übernahme“ ein sonst aus der Wirtschaft berüchtigter Begriff —, aber, Falter zum Glück, das Firmlein wehrte es ab, und das ganz ohne gegen eine zweite Kandidatin antreten zu müssen; sonderlich, „feindliche Übernahme“ zu schreiben, als handelte es sich bei einer demokratischen Partei nicht um eine selbstverständliche demokratische Gepflogenheit, wenn es zu einem Parteivorsitzwechsel von einem Parteimitglied zu einem anderen Parteimitglied in einer Parteitagswahl kommt; von einer „feindlichen Übernahme“ zu schreiben, das wäre wohl angebracht, wenn eine zu rasch großgewordene und extrem expandierungswillige Partei eine kleingewordene und dadurch leicht zu schluckende Partei …

„Feindliche Übernahme“, es machte beinahe neugierig, wer das geschrieben haben könnte, eine Autorin wird nicht genannt; ob es wer war, die ihren Freund-Feind-Einteiler-Schmitt genau gelesen hat?

Es ist nun soviel von Prozenten die Rede gewesen, daß es nicht ohne Prozente von Umfragen enden kann. Welche Prozente erreichte Pamela Rendi-Wagner außerhalb von Parteitagen und welche Prozente erreicht Andreas Babler außerhalb von Parteitagen?

Menschgemäß können nicht alle Umfrageergebnisse aus der Zeit des Parteivorsitzes von Pamela Rendi-Wagner angeführt werden, auch nicht alle aus der bisherigen Zeit des Parteivorsitzes von Andreas Babler gelistet werden. Aber als Momentaufnahme und das scheint passend, sind doch Umfragen über deren grundsätzliche Fragwürdigkeit hinaus nichts anderes als Momentaufnahmen, eine Umfragemomentaufnahme aus der Zeit des Parteivorsitzes von Pamela Rendi-Wagner:

Pamela Rendi-Wagner und die SPÖ gewinnen immer mehr Vertrauen in der Bevölkerung. Das zeigt eine aktuelle Umfrage im Kurier: SPÖ-Chefin Rendi-Wagner ist erstmals in Kanzlerfrage Nr. 1. Die SPÖ führt in Sonntagsfrage mit 26 %.

SPÖ. 28. November 2021.

Yet another of the political slalom carvers

In Stallhofen angekommen, noch auf dem Weg zum Ambrosi-Museum weitere Informationen eingeholt, wie leicht das heutzutage möglich ist, sogar im Gehen Informationen abzurufen, und diese im Gehen erhaltenen weiteren Informationen reichen dafür völlig aus, zu entscheiden, das Ambrosi-Museum doch nicht zu betreten, sofort kehrt zu machen, nach Verbindungen zu suchen, um aus Stallhofen rasch wieder herauszukommen.

Kikeriki Kikeriki Kikeriki —

In Stallhofen befindet sich das Gustinus-Ambrosi-Museum, das dem Leben und Werk des bedeutenden österreichischen Bildhauers und Lyrikers Gustinus Ambrosi (1893-1975) gewidmet ist.
Standort: Das Museum ist im ehemaligen Wohnhaus und Alterssitz des Künstlers untergebracht, den er sich in der weststeirischen Marktgemeinde Stallhofen eingerichtet hatte.
Inhalt: Es zeigt eine Vielzahl seiner weltberühmten Plastiken, Entwürfe und schriftstellerischen Werke. Besonders hervorzuheben sind die Porträtbüsten bedeutender Persönlichkeiten wie Rainer Maria Rilke, Stefan Zweig und Gerhart Hauptmann.
Bedeutung: Das Museum gilt als kulturelles Kleinod der Region „Schilcherland und Lipizzanerheimat“ und bewahrt das Erbe eines Künstlers, der unter anderem Ritter der französischen Ehrenlegion war.
Künstlerisches Schaffen: Ambrosi war ein international anerkannter Bildhauer, der bereits in jungen Jahren (mit 16) durch sein Werk „Der Mann mit dem gebrochenen Genick“ bekannt wurde.
Verbindung zu Stallhofen: In seinen späteren Jahren zog er sich nach Stallhofen zurück, wo er bis zu seinem Tod wirkte.
Weitere Standorte: Neben dem Museum in Stallhofen gibt es das Gustinus Ambrosi Museum im Augarten in Wien, das einen weiteren Teil seines Nachlasses beherbergt. Weitere Details zu Öffnungszeiten und Veranstaltungen findest du direkt auf der Websie der Marktgemeinde Stallhofen.

KI-Modus. 18. März 2026.

Das Museum eines Künstlers zu besuchen, der

1963 klagte er den Kunstkritiker Alfred Schmeller, weil er ihn „einen Bildhauer mittlerer Güte“ genannte hatte. Die Sache warf viel Staub auf und dann wurde Ambrosi auch noch ein großer Auftrag für ein Denkmal entzogen; Ambrosi zog sich verbittert nach Stallhofen in der Steiermark zurück, wo er seinen Alterssitz zu bauen begann. Das Haus dient heute als Museum und Ausstellungsraum seiner Skulpturen.

https://biografien.zierlart.at/gustinus-ambrosi/. Gelesen am 18. März 2026.

mit einer Klage seinen Stellenwert erstreiten will …

Das Museum eines Künstlers zu besuchen, der u. a. ein Schüler von Josef Müllner

Nach Beendigung des Studienjahrganges 1947/48 trat er nach 38 Jahren Lehrtätigkeit unter Monarchie, Erster Republik, austrofaschistischem Ständestaat, NS-Diktatur und Zweiter Republik in den Ruhestand. Zu seinen Schülern zählten eine Vielzahl der einflussreichsten Bildhauer des NS-Regimes, darunter die NS-Größen Josef Thorak, Gustinus Ambrosi und Robert Ullmann, sowie Franz Barwig der Jüngere, Alfred Crepaz, Emmerich Kerle, Albin Lanner, Hans Plangger, Walter Pochlatko, Robert Propf, Alfons Riedel, Josef Franz Riedl und Rudolf Schmidt. Weitere wichtige Schüler Müllners waren Heinz Leinfellner, József Árpád Murmann und Walter Ritter.

Wikipedia. Gelesen am 18. März 2026

war, von Josef Müllner,

oh, und was für Beschulte darunter,

wie Heinz Leinfellner, der heute noch in der Wiener Staatsoper zu bestaunen ist, so braucht das stallhofenerische Museum eines müllnerischen Schülers nicht mehr besucht werden.

Das Museum eines Künstlers zu besuchen, der auch Gedichte schrieb, wie „Die Sonette an Gott“, „Die Sonette an Savonarola“, „Die Sonette an Machiavelli“, es will gar nicht in ein Museum gegangen werden, um vielleicht in diesem zu lesen, was er an Savonarola oder worauf er bei Machiavelli verfiel …

Schließlich auch das, was auf der Website der Marktgemeinde Stallhofen am 18. März 2026 zu

Lebenslauf von Gustinus Ambrosi (1893-1975)

Leben und Werk von Gustinus Ambrosi

veröffentlicht ist, das lädt nicht dazu ein, das Museum zu besuchen, vielleicht hätte es Gustinus Ambrosi selbst kaum anders geschrieben, schon einmal geübt dafür mit seiner Klage um seine Bedeutung gegen den von 1969 bis 1979 gewesenen Direktors des österreichischen Museums des 20. Jahrhunderts im Wiener Schweizergarten …

Daraus etwas zu zitieren, braucht es nicht, nur dies, weil es zu einem weiteren Künstler führt, dem in Österreich seit kurzem wieder recht viel Aufmerksamkeit,

In Leopold Blauensteiner, dem Generalbeauftragten für die bildende Kunst des Landeskulturamtes der NSDAP
und Landesleiter des Reichsamtes der bildenden Künste hatte Ambrosi einen erbitterten Feind, der mit allen
Mitteln versuchte, weitere Auftragsvergaben an Ambrosi zu unterbinden und ein Berufsverbot zu erwirken. Letzteres Bemühen blieb ohne Erfolg, auch konnte Blauensteiner die Aufnahme Ambrosis in die Reichskammer der
bildenden Künste nicht verhindern.

dem Leopold Blauensteiner „in einer Art Mentorfunktion“

Schon die paar Passagen aus

Der österreichische Bildhauer Gustinus Ambrosi –
sein Leben und Schaffen von der Monarchie bis in die 2. Republik
Diplomarbeit
zur Erlangung des akademischen Grades
einer Magistra der Philosophie
an der Karl-Franzens-Universität Graz
vorgelegt von Stefanie LEITNER
Graz, 2011

genügen völlig aus, geben den letzten Ausschlag, das Museum nicht zu betreten, Stallhofen auf dem schnellsten Weg wieder zu verlassen —

Er fragte den Papst, weshalb die Werke d’Annunzios auf den Index gesetzt worden seien, und kritisierte die Duldung des modernen Kirchenbaus, in dem keine religiöse Ursprünglichkeit mehr zu finden sei.

Während des Nationalsozialismus schuf Ambrosi außer drei Ausnahmen aus dem Familien- und Bekanntenkreis keine Porträtbüsten mehr. Er selbst bezeichnete die Zeit des Krieges und der Nationalsozialisten als eine „für ihn tote Zeit“ und arbeitete hauptsächlich an seinen Gedichten. Er tritt als Künstler bis auf wenige Ausnahmen kaum in Erscheinung. Die Vereinigung Bildender Künstler Steiermark, die Ambrosi noch in der Monarchie aufgenommen hatte und bei der er bis zum Ende der 30er Jahre Kunstwerke ausstellte, wurde 1939 aufgelöst.81 Noch vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs erhielt Ambrosi den Auftrag, für den Garten der Reichskanzlei in Berlin 4 dekorative Brunnenfiguren aus dem Themenbereich der griechisch-römischen Mythologie zu schaffen. Es handelte sich um die Figuren Narziss, Venus, Diana und Bacchus. Infolge des herrschenden Materialmangels während des Krieges konnten nur zwei Skulpturen in Bronze gegossen werden.

Hitler ließ für den von ihm geschätzten Ambrosi außerdem in Linz ein Ateliergebäude planen, das wegen des Kriegsverlaufs allerdings nicht gebaut wurde. Auch an Ambrosis Kolossalwerk „Promethidenlos“ zeigten die Nationalsozialisten großes Interesse.

Um 1939 wünschten Vertreter der Luftwaffe das Werk für das Reichsluftfahrtministerium in Berlin zu erwerben. Albert Speer führte mit Ambrosi die Verhandlungen, der für sein Werk 400.000 Reichsmark, eine ganze Villa mit Park und ein Atelier dazu forderte. Das Ministerium stimmte Ambrosis Forderungen zu, trotzdem wurde der Handel nie abgeschlossen.82

Am 13. Mai 1944 hatte Adolf Hitler in Berchtesgaden mit seinem Baumeister Albert Speer eine Konferenz, in der er ihm mitteilte, dass Generalbaurat Hermann Giesler Gustinus Ambrosi Aufträge für Linz geben solle. Walter Hofmann, der Leiter der Zentralabteilung für Kultur und Propaganda wohnte dieser Besprechung ebenfalls bei und merkte an, er wolle informiert werden, sollten die Aufträge von Ambrosi nicht eingehen.84 Zur tatsächlichen Ausführung dieses Vorhabens kam es allerdings nicht, da kriegsbedingt alle Linzer Projekte sowie die Projekte zur künstlerischen Gestaltung der Reichskanzlei zurückgestellt wurden.

In der Zeit des Nationalsozialismus korrespondierte Ambrosi wenig, da die Gestapo ihn überwachte. Er hatte viele Künstler und Schriftsteller in seinem engeren Freundeskreis, die ins Ausland flüchten mussten oder die von den Nazis als Feinde des Regimes betrachtet wurden.

Da es während des zweiten Weltkriegs für einen Bildhauer wie Ambrosi in Europa kaum Aufträge gab und er wegen massivem Materialmangel auch keine Kolossalwerke schaffen konnte, um seinen künstlerischen Drang zu
befriedigen, wendete Ambrosi sich in den Kriegsjahren seinen Gedichten zu. Er schuf neue, überarbeitete und ergänzte bereits früher gedichtete Werke.

Am 3. Juni 1945 betrat Ambrosi zum ersten Mal nach den Kämpfen das nördliche Gebäude seines Ateliers, wo sich seine Arbeitsräume befanden, und hatte ein Bild der Zerstörung vor sich. Durch die Bombentreffer auf die
Gebäude war die Zwischenwand des südlich anstoßenden Ateliers des Bildhauers Roder zusammengefallen, Ambrosis Skulptur „der opfernde Abel“ war auf sein „Promethidenlos“ gefallen. Das „Promethidenlos“ war in
großem Maße beschädigt, die Zehen des rechten Fußes der männlichen Figur waren mit einem Hammer weggeschlagen, ebenso der große Zeh des rechten Fußes und das Glied. Der weiblichen Figur war ein Spalt als
Geschlechtsteil eingekratzt und der Bauch dieser weiblichen Figur war mit schwarzer, chinesischer Tinte bespritzt und mit schwarzer Ölfarbe beschmiert worden. Da Ambrosi sein kolossales Werk so geschändet vor fand, war er am Boden zerstört und schrieb an seinen Freund Hans Albert Kaiser:

„…Gott ist mein Zeuge, wie ich als armer Mensch mit 18 Jahren die Skizzen zu diesem Kolossalwerk schuf, mir jahrein jahraus das Brot verweigerte, sparte, sparte, sparte, 46 Büsten schuf, um das Geld in einen einzigen Marmorblock zu legen… und dann schuf ich im Weltkrieg 1915-1918 in unsäglichen Entbehrungen dieses Werk…
im Mai 1918 warf ich den Hammer endlich weg, ich war so er schöpft, daß ich die Triebe von den Holunderbüschen vor der Türe im Prater wie eine Ziege fraß, ich wog 53 Kilogramm, dreiundfünfzig Kilogramm… Mein Arzt Dr. Kipper erklärte, daß ich plötzlich Tuberkulose bekommen werde, denn ich sei gänzlich unterernährt und
überarbeitet… und da machen ein paar Narren sich den Spaß, das Werk so eines aufopferungsvollen Kulturmenschen, der ich bin, auf so viehische Art zu verstehen.“90

In den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg besichtigten vier wichtige Österreichische Politiker die Arbeitsstätten von Gustinus Ambrosi. Es waren Bundespräsident Dr. Karl Renner, Bundeskanzler Dipl. Ing. Leopold Figl,
Bundeskanzler Ing. Julius Raab und der Bundesminister für Wiederaufbau, Dr. Fritz Bock.114

Am 25. Juli 1948 sandte Ambrosi einen längeren Brief an den damaligen Vizekanzler Dr. Adolf Schärf und wies darin auf die kulturelle Situation und die mangelnde Auftragslage für die österreichischen Künstler hin. Auch
äußerte er den Wunsch, unter anderen Persönlichkeiten auch den Bundespräsidenten modellieren zu wollen:


„Ich hätte längst ein Denkmal gemacht für Mahler, Wildgans, Kienzl, Liszt, Peter Altenberg, Karl Kraus, Alfons Petzold, Otto Wagner, Gustav Klimt, Egon Schiele, Popper-Lykeus, Wagner-Jauregg, Hugo von Hoffmannsthal- sie alle, außer Liszt, sind bei mir am Tisch gesessen, mancher hat bei mir übernachtet… Auch Rilke sollte zumindest eine Büste im Stadtpark erhalten…“153

Dieses Schreiben sandte Schärf auch an Bundespräsident Renner weiter welcher am 24. Oktober 1948 mit Gustinus Ambrosi in Eisenstadt zusammentraf. Nicht nur der Bundespräsident, sondern auch die burgenländische Landesregierung und das Unterrichtsministerium wollten eine Büste von Ambrosi herstellen lassen. Nach diesem persönlichen Treffen entschied sich der Bundespräsident dafür, für Ambrosi Modell zu sitzen. Im Frühjahr 1949 bekam Ambrosi von Bundesminister Dr. Felix Hurdes, den Auftrag Bundespräsident Dr. Karl Renner zu porträtieren:

„Im Sinne der gepflogenen Rücksprachen wird Ihnen hiermit der Kunstauftrag zur Herstellung einer lebensgroßen Bronzebüste des Herrn Bundespräsidenten Dr. Karl Renner erteilt…“154

Vor dem Tod des Bundespräsidenten hatte Ambrosi ihm einen Ausstellungskatalog seiner Ausstellung im französischen Kulturinstitut in Wien,- die vom 28. Mai bis 15. Juni 1951 stattfand, zugesandt. Die Ausstellung zeigte ein letztes Mal einen Querschnitt durch Ambrosis bildhauerisches Schaffen in den Jahren 1909 bis 1950 und konnte einen Besucherrekord von 14223 Personen verzeichnen. Der Bundespräsident war vom Ausstellungskatalog sehr begeistert und am 29. Juni 1951 besuchte Körner Ambrosis Ausstellung. Von diesem Besuch sind zwei Gesprächsblätter vorhanden, Ambrosi dankte darin dem Bundespräsidenten für seinen Besuch und drückte die Hoffnung aus, dass der Staat ihm ein neues Atelier bauen würde.176 Er zeigte Körner Fotos von seinem zerstörten Atelier im Prater und von den darin zerstörten Werken. Auf ein zweites Blatt schrieb er:

„…man sollte die ganze Wiener Jugend vor diese großen Photos sinnloser Verwüstung führen, damit sie den Krieg verachten lernt177

Gustinus Ambrosi bevorzugte es, seinen Urlaub in Österreich zu verbringen, und fuhr jahrzehntelang gerne nach Geistthal und Kainach; beide Orte liegen in geringer Entfernung nordwestlich der steirischen Hauptstadt. In Kainach hielt er sich im so genannten Oswaldgraben in einer Hütte auf, die Kissoldhube genannt wurde. Die malerische Landschaft bot ihm die ideale Atmosphäre für sein dichterisches Schaffen. Neben Ambrosi schätzten auch der Dichterarzt Dr. Hans Kloepfer und der steirische Kulturpolitiker und Volkskundler Dr. Hanns Koren die malerische Umgebung des Oswaldgrabens.

Ambrosi plante, sich auf Dauer im Oswaldgraben niederzulassen. Die Objekte, die ihm dort angeboten wurden, entsprachen allerdings nicht seinen Vorstellungen und mit zunehmendem Alter zeigten sich die Nachteile einer
solch entlegenen und schwer erreichbaren Gegend. So änderte Ambrosi seine Pläne und gedachte, sich stattdessen in Stallhofen in der Steiermark ein Haus für seinen Lebensabend zu errichten.

Ambrosi betrachtete den Bau seines Hauses als sein letztes großes Kunstwerk und ließ seinen ganz eigenen, humanistisch geprägten Geschmack in das Haus einfließen. Er wollte ein Gesamtkunstwerk schaffen und schloss damit an die historischen Vorbilder der Wiener Werkstätte wie Fritz Wärndorfer, Josef Hoffmann und Koloman Moser an. Das Haus selbst ist von einem kleinen Garten umgeben, in dem sich ein Ateliergebäude befindet. Auch der 1938 von den Nazis gestürzte Dollfuß-Kopf befindet sich seit 1990 im Garten des Ambrosi-Hauses.

Als Gegenleistung für diese Schenkung erwartete sich Ambrosi von der Stadt Graz und dem Land Steiermark eine Leibrente ab seinem 80. Geburtstag, vor der nach seinem Tod 60% auf seine Frau Beata übergehen sollte. Schon zuvor, nachdem sein vom Staat zur Verfügung gestelltes Atelier im zweiten Weltkrieg zerstört worden war, hatte Ambrosi einen ähnlichen Deal mit der Republik Österreich abgeschlossen.

Der Leichnam wurde am 4. Juli nach Graz überführt, um 14 Uhr hielt der Gemeinderat der Stadt Graz die Trauerfeierlichkeiten für Gustinus Ambrosi am St. Leonhard Friedhof ab, wo Ambrosi als Ehrenbürger der Stadt
Graz ein Ehrengrab erhielt. Der damalige Bürgermeister von Graz, Dipl. Ing. DDr. Alexander Götz, hielt den Nachruf.


Ambrosi wird immer wieder vorgeworfen, unkritisch und ohne Rücksichtnahme auf die politische Situation alle Aufträge unabhängig angenommen zu haben. Als Künstler, der sein Einkommen durch Aufträge erhielt, wäre
es ihm schwer möglich gewesen, Aufträge aus politischen Gründen abzulehnen, lebte er doch in einer turbulenten, politisch bewegten Zeit. Liesbeth Wächter-Böhm kritisierte etwa Ambrosis Stellungswechsel vom Dollfußporträtisten zum Großplastiker im Auftrag Albert Speers und weiter zum prominenten Künstler der zweiten Republik. Jan Tabor nannte Ambrosi den „prominenten Bildhauer sämtlicher österreichischer Staatsformen
dieses Jahrhunderts“.204 Harald Sterk schreibt am 26.10.1978 in der Arbeiterzeitung über Gustinus Ambrosi:

„Als konservativer, nicht von der Experimentierlust der Modernen angekränkelten Akademiker (und guter Handwerker) hatte er auch alle Voraussetzungen zum offiziellen Porträtisten und nützte sie ohne Zweifel und Zaudern. Er lieferte, was (von vielen) gefragt war: äußere Ähnlichkeit und einen kräftigen Schuß Idealisierung dazu.
Er porträtierte Künstler und Päpste, Universitätsprofessoren und Politiker, wobei er keinen Unterschied machte, welcher Richtung sie angehörten – ob sie etwa Demokraten oder Faschisten waren. Die Mussolini-Büste (1924 entstanden) im Ambrosi Museum zeigt einen Mann mit energischem Kinn und rotzig aufgeworfenen Lippen,
der vor Kraft und Entschlossenheit strotzt. Im österreichischen Ständestaat war er eine Art Hofbildhauer, später hat er es dann wieder mit den Demokraten gehalten und ist dabei oft sehr genau zu Werke gegangen. Bei den Büsten von Renner und Figl etwa sind die Brillen abnehmbar…“205

In einer Zeitspanne von mehr als einem halben Jahrhundert porträtierte Gustinus Ambrosi Marxisten und Christlich Soziale, Juden und Faschisten, Päpste und Fürsten, Kapitalisten, Künstler und interessante Charakterköpfe. Er fühlte sich lebenslang als freier und unabhängiger Künstler, der sich dem Einfluss der Zeit, in der er lebte, nicht entziehen konnte. Seine Porträts sind für die Österreichische Geschichte wichtige zeithistorische Dokumente und sind als Zeugen ihrer Zeit und als Kunstwerke zu betrachten.

Ohne das Hinführen-Lassen durch KI wäre wohl niemals der Zug verlassen worden, um in Stallhofen ein Museum aufsuchen zu wollen, von einem Künstler, der vielleicht noch von Interesse ist, für die Stallhoferischen, und das auch nur, wenn sie an Sonntagen nicht wissen, wie ein Sonntag zu verbringen ist, wenn es regnet und keine slalom carving races on TV

Der „Dollfuß-Kopf im Garten des Ambrosi-Hauses“ führt nicht nur aus Stallhofen heraus, sondern auch zu Peter Diem, der gemäß Impressum, gelesen am 18. März 2026, ein „Hauptherausgeber“ von „Austria Forum“, und auf seiner eigenen Website ist am 18. März 2026 zu lesen: eine recht besondere Argumentation, um doch noch zu Denkmälern für

Seipel, zu dessen Ehre beispielsweise erst 1949 der Universitätsplatz sein Name gegeben wurde,

Dollfuß,

Schuschnigg

zu kommen —

Seipel – Dollfuß – Schuschnigg

Dass weder Ignaz Seipel (1876-1932) noch Engelbert Dollfuß (1892-1934) und schon gar nicht Kurt Schuschnigg (1897-1977) in Wien Denkmäler erhalten haben, obwohl sie in den schwersten Zeiten unseres Vaterlandes das Amt des Bundeskanzlers ausübten, erklärt sich aus einer immer noch nicht voll aufgearbeiteten jüngsten Vergangenheit – ihre Verdienste müssten zunächst fair gegen ihre Fehler aufgewogen werden. Niemand bezweifelt heute mehr, dass die Ausschaltung des Parlaments, das Verbot demokratischer Parteien und die Verhängung von Todesurteilen gegen Aufständische schwere politische Fehler waren, die zum Untergang Österreichs beigetragen haben. Vielleicht würde sogar bei einem Überwiegen der Fehler über die Vorzüge ein sichtbares Mahnmal für solche Staatsmänner Sinn machen. Allerdings erst dann, wenn sich so etwas wie eine „Denkmal-Pädagogik“ entwickelt hätte, die Denkmäler nicht ohne ausreichende, zum Nachdenken anregende Erklärungen aufstellt.

Am 20. Oktober 1935 wurde in St. Pölten eine vom Schöpfer des Heldendenkmals am äußeren Burgtor, Rudolf Wondracek gestaltete Stele zum Gedenken an den von den Nazis ermordeten Bundeskanzler Dr. Engelbert Dollfuß, enthüllt. Das Denkmal wurde 1938 zerstört. 

Im Grazer Rosarium stellte der Bildhauer Gustinus Ambrosi (1893-1975), Schöpfer von rund 2400 Skulpturen, Lyriker und Essayist,  am 25. Juli 1937 eine Dollfuß-Büste auf. Der auf einem  hohen Sockel stehende Dollfuß-Kopf wurde am 12. März 1938 von der  Grazer Berufsfeuerwehr mit Ketten umschlungen und unter  stürmischen „Sieg-Heil“-Rufen der Zuseher zu Boden gestürzt.  Der stark beschädigte Kopf ist erhalten und wurde anlässlich der  Ausstellung „Kunst und Diktatur“ vor dem Wiener Künstlerhaus 1994  ausgestellt.

The Crow of AI at Villach: Cock-a-Doodle-Doo

Es gibt diese Zeit, die totgeschlagen werden will, aber nicht totzuschlagen ist, das ist die Wartezeit auf einem Bahnhof, zum Beispiel besonders auf dem Villacher Bahnhof, auch wenn der Villacher Bahnhof nicht mehr als ein Bahnhof ist, auch wenn Villach nicht mehr als eine Stadt ist, auf dem und in der auf einen Anschlußzug zu warten ist, so ist der Villacher Bahnhof ein Bahnhof, so ist Villach eine Stadt, auf dem und in der zehn Minuten Aufenthalt zehn Minuten zu viel sind.

Und doch ist es unumgänglich, die zehn Minuten in Villach, auf dem Villacher Bahnhof zu verbringen, in der Eingangshalle, wie an diesem 17. März 2026, die zehn Minuten irgendwie herumzubringen, und bei dem Herumbringen der zehn Minuten fallen die Wände in der Eingangshalle auf, Mauern, die zu sehen das Warten auf den Anschlußzug die Reisenden zwingt.

Von wem wohl die Fresken in diesem Durchgangsbahnhof der Durchgangsstadt Villach sind?

Es könnte gedacht werden, diese Frage ist eine willkommene Abwechslung, eine Chance, die zehn Minuten in Villach, die zehn Minuten auf dem Villacher Bahnhof wenigstens gefühlsmäßig schneller vergehen zu lassen, und so wird nach dem Smartphone gegriffen und — Kikeriki Kikeriki Kikeriki

Das Villacher Bahnhofsfresko ist ein bedeutendes Kunstwerk von Giselbert Hoke aus dem Jahr 1957, das sich in der Eingangshalle des Villacher Hauptbahnhofs befindet. Es gilt als eines der wichtigsten Werke der modernen Kunst im öffentlichen Raum in Kärnten und thematisiert den Übergang und das Reisen.
Künstler: Giselbert Hoke
Entstehungsjahr: 1957
Standort: Eingangshalle/Hauptbahnhof Villach (ÖBB-Bahnhöfe)
Bedeutung: Das Fresko ist ein markantes Beispiel für die
Kunst am Bau der Nachkriegszeit
Weitere Informationen zu Sehenswürdigkeiten in Villach finden Sie
unter anderem beim Hotel SeeRose

Als hätten die drei Tage zuvor wieder einmal nicht einsichtig werden lassen, allein die drei Tage zuvor hätten endgültig belehrt haben müssen, daß das von AI nur Kikeriki — Kireriki — Kikerikicock a doodle doo doodle doo doo

Die Fresken im Villacher Bahnhof sind nicht von Giselbert Hoke, wie hätten diese auch von ihm sein können, wenn Werke von Giselbert Hoke zur damaligen Zeit sogar für ein Haus in der Bundeshauptstadt zu modern waren …

Die Fresken im Durchgangsbahnhof der Durchgangsstadt Villach sind keine Fresken, sondern Wandbilder, aber wenn nach Fresken gefragt wird, gibt es eben für KI Fresken in der Schalterhalle im Durchgangsbahnhof, und wenn es Fresken gibt, dann muß es eben wen geben, von dem sie geschaffen wurden, und das wird von KI einzig gewußt, daß es Giselbert Hoke

Wenn nach Wandbilder gefragt wird, dann gibt es für KI eben auch Wandbilder, aber

Die Wandbilder im Villacher Hauptbahnhof sind ein markantes künstlerisches Merkmal der Empfangshalle. Das bekannteste Werk ist ein großformatiges Wandgemälde, das Szenen aus der Region und die Bedeutung des Eisenbahnknotenpunkts thematisiert.
Details zu den Wandbildern
Motivik: Die Bilder in der Schalterhalle zeigen typische Kärntner Landschaften sowie die Verbindung von Tradition und moderner Mobilität.
Erhaltung: Wie viele historische Bahnhofskunstwerke in Österreich unterliegen auch diese regelmäßigen Erhaltungsmaßnahmen durch die ÖBB, um die kulturelle Identität des Bahnhofs zu bewahren.
Weitere Kunst am Bahnhof:
Bronzestatue: Im Eingangsbereich befindet sich eine Statue zur Anerkennung der Villacher EisenbahnerInnen.
Bahnhofsplatz: Der gesamte Vorplatz wurde künstlerisch neu gestaltet, um den Übergang vom urbanen Raum zum Bahnhof moderner zu gestalten.

von wem die Wandbilder geschaffen wurden, das wird nicht preisgegeben, bei einem Menschen würde vielleicht gesagt werden, er, KI, weiß es nicht, oder, er will es nicht wissen, oder, er verheimlicht es …

Die Wandbilder im Villacher Bahnhof sind eine gemeinschaftliche Gesinnungsarbeit von Utho Christl, Heinrich Ebner, Karl Bauer und Kurt Weiss. 1951, gesinnungsgemäß gemeinschaftlich zu den geänderten Gegebenheiten hingemalt also vor 75 Jahren, gemäß der Signatur auf dem Wandbild von Bauer und Ebner —

Heinrich Ebner, Leiter der NS-Reichskulturkammer Kärnten wurde gemeinsam mit Künstlern gleicher Gesinnung (Karl Bauer und Utho Christl) die Ausgestaltung der Schalterhalle am Villacher Hauptbahnhof anvertraut.

Kärnöl. 4. Oktober 2007. Werner Koroschitz. Rede in der Villacher Bar Cafe Lücke am 27. September 2007.

Gesinnungsgemäß dabei war auch Kurt Weiss, auch ein Wandschönerer, dem die klopeinerische Urlaubsregion es verdankt,

die recht schöne Landschaft durch seine Wandverschönerungen noch recht schöner ..

Beinahe wäre, endlich im rasch aus Villach herausbringenden Zug sitzend, der Idee nachgegeben worden, in Klagenfurt auszusteigen, um die Fresken in der Banhofshalle, die tatsächlich von Giselbert Hoke sind, zu sehen, aber Kärnten auf dem schnellsten Weg zu verlassen, ließ diese Idee rasch wieder verwerfen. Weder die Schönheit des Landes Kärnten noch die Schönheit des Landes Steiermark mit seiner schmucken und wohl freskenlosen und wandbildlosen neuen Station „Weststeiermark“ konnten davon ablenken, was alles zur Rede von Werner Koroschitz einfiel, zu von ihm erwähnten Namen und Begriffen, als wäre seit der Zeit als die Schönerer ans Werk gingen, die Wände in der Villacher Bahnhofshalle zu freskieren, so frisch, als wäre seitdem gerade einmal ein Tag vergangen …

1938 sind in Kärnten die Landhausfresken von Anton Kolig auf Betreiben der nationalsozialistischen Kulturwächter abgeschlagen worden. Anlässlich des 10. Jahrestages der Kärntner Volksabstimmung im Jahre 1930 wurde Anton Kolig auf Betreiben des Abwehrkämpfers und Nationalsozialisten Hans Steinacher mit der Schaffung der Landhaus-Fresken beauftragt. Die Wandgemälde Koligs entsprachen vollends den Ansprüchen der völkischen Ideologie. Seine Darstellung deutscher Wehrhaftigkeit gegen den slawischen Feind, sowie der patriarchalische Geist seiner Fresken wäre durchaus mit dem Blut und Boden Mythos der Nazimalerei vereinbar gewesen, nicht aber deren spontane, lustbetonte Ausführung. Die expressive Malerei Koligs war den Nazis fremd und ihre Abschlagung zielte auf die Vernichtung des Fremden. Die Fresken wurden zerstört und durch das berühmt-berüchtigte nationalsozialistische Huldigungswerk Suitbert Lobissers ersetzt. Und dies obwohl Anton Kolig spätere Repräsentanten des NS-Regimes in der Bildszene „das Gastmahl“ verewigt hatte, es waren dies der Schriftsteller deutscher Scholle Josef Friedrich Perkonig sowie der Verantwortliche für die Slowenendeportationen Alois Maier Kaibitsch.

In den 1950er Jahren bezeichnete der Journalist Viktor Reimann Wotrubas Phantasie schlichtweg als krankhaft. Während Fritz Wotruba im internationalen Kunstbetrieb in einer Reihe mit Henry Moore und Pablo Picasso gestellt wurde, sollte er als Lehrender von der Akademie der bildenden Künste in Wien vertrieben werden, weil seine Kunstauffassung angeblich die Jugend verderbe. 1951 wurde hingegen in Salzburg anlässlich der österreichischen Leistungsschau „Volksnahe Kunst“ der Kärntner Maler Karl Truppe als heimatverbundener Künstler präsentiert, das war nur konsequent, hatte er doch schon Adolf Hitler seine Volkstreue bewiesen.

Im Jahr davor wurde der zur Spitzenklasse moderner Kunst zählende Fernand Léger von österreichischen Kunstkritikern schlichtweg als idiotischer Künstler vorgestellt. In nationalsozialistischer Diktion wurden die ebenfalls in Österreich gezeigten Reproduktionen moderner Künstler, darunter Picasso, Leger und Paul Klee mit den Prangeraufschriften „Dekadenz und Untermenschentum“ versehen. Letztendlich implizierte der Kalte Krieg einen permanenten Kulturkampf gegen alle linken KünstlerInnen. Zu Pablo Picassos „Friedenstaube“, dem Symbol des 1949 gegründeten Weltfriedensrates schrieben die Salzburger Nachrichten 1950, das die Weltfriedensleute jene Leute seien, „die Picassos Friedenstaube im Knopfloch und die Handgranate in der Tasche tragen.“ Ähnlich äußerte sich die katholische „Furche“.

Angesichts der Hetze gegen Cornelius Kolig, angesichts der kärntenweit inbrünstig geförderten Heimattümelei und Brauchtumswochen, glaubt man die Kärntner Sehnsucht nach einer heilen „Lobisser-Welt“ förmlich mit den Händen greifen zu können, eine Welt freilich, in der – wie auf Lobissers Landhausfresken – Männer der SS und SA für die entsprechende Ordnung sorgen.

Und wer wissen will, was Jörg Haider unter Demokratie versteht, muss einen Umweg über die Kunst machen. Denn durch nichts wird Haiders innerer Volkszorn mehr aufgestachelt als durch die kulturelle Linke, durch „Kulturanarchisten“, „Kulturmafiosi“ und „Sozialschmarotzer“, die sich im „Faulbett üppiger Subventionen“ suhlen. Er nennt sie „pseudo-intellektuelle Taugenichtse, Wichtigtuer und Faulenzer, die Häuser besetzen und Sozialhilfe beziehen“. Diese Ausfälle haben System. Haider und seine Programmdesigner sind nämlich besessen von der Vorstellung, die ästhetische Moderne und der westliche Liberalismus seien zwei Seiten einer Medaille. Aus deren Sicht ist die moderne Kunst ein Killervirus im Körper der Macht und ihrer Ökonomie. Haider spricht in Die Freiheit, die ich meine von einem „zu führenden, werteverteidigenden Kulturkampf, der erst die Überwindung des linken Kulturfaschismus ermöglicht.“

Die Grundsätze der FPÖ, so Haider vor Jahren in der rechtsextremen Zeitschrift Aula, „seien in einer Politik der sozialen Volksgemeinschaft zu verwirklichen.“

Also doch die Sehnsucht nach einem nationalistischen Lobisser-Land.

Auch die Kärntner Traditionalisten behaupteten ihre Stellung. Darunter befanden sich jene Paradekünstler, die den NS-Kunstbetrieb mitbestimmt hatten und mit Aufträgen verwöhnt wurden. Wie im übrigen Österreich, kamen auch in Kärnten wieder bekannte NS-Künstler zum Zuge. Die Nazikünstler Sepp Dobner, Heinrich Ebner, Otto Bestereimer wurden in Villach mit öffentlichen Aufträgen betraut.

Von Sepp Dobner stammte das monströse Denkmal für Kärntens verstorbenen NS-Gauleiter Hubert Klausner am Villacher Zentralfriedhof, daneben schuf er diverse Hitler- und Mussolinibüsten. Ausgerechnet Sepp Dobner wurde von der Stadt Villach mit der Schaffung eines Denkmals für die Opfer des Nationalsozialismus beauftragt.

Heinrich Ebner, Leiter der NS-Reichskulturkammer Kärnten wurde gemeinsam mit Künstlern gleicher Gesinnung (Karl Bauer und Utho Christl) die Ausgestaltung der Schalterhalle am Villacher Hauptbahnhof anvertraut.

Von Otto Bestereimer können wir in der Magdalenerstraße ein Wandbild zum Wiederaufbaumythos aus dem Jahre 1955 bewundern.

1946 waren die drei gemeinsam mit anderen Traditionalisten bei einer Ausstellung des Kärntner Kunstvereines vertreten. Gezeigt wurden u. a. Blumenbilder und Aquarelllandschaften, die laut „Volkszeitung“ in dankenswerter Weise der Lobisser Tradition verbunden waren. Während die ehemaligen Nazimaler bei dieser Ausstellung wohlwollend zur Kenntnis genommen wurden, verunglimpflichte die „Volkszeitung“ Maria Lassnigs ausgestellte Aktstudien als Pornographie.

Die von Arnulf Rainer und Maria Lassnig 1951 im Klagenfurter Künstlerhaus organisierte, erste österreichische Ausstellung „unfigurative Malerei“ wurde von der sozialistischen Tageszeitung „Neue Zeit“ als „großstädtischer Snobismus“ abgetan, der dem Publikum den Geschmack an der modernen Malerei verdirbt.

1956 fühlte sich das „gesunde Volksempfinden“ der Kärntner nach der Enthüllung der von Giselbert Hoke geschaffenen und von Picasso inspirierten Klagenfurter Bahnhoffresken derart beleidigt, das Hoke schließlich das Land verlassen musste. Über Wochen und Monate hinweg tobte in Kärnten die Debatte über die „Entartung der Kunst“, vom Abschlagen seiner Fresken war die Rede.

Nach dem Ableben des Bundespräsidenten Adolf Schärf beauftragte die Stadt Villach im Jahr 1965 den Wiener Nazi-Kitschkünstler Gustinus Ambrosi mit der Anfertigung einer Schärf Büste, die im Jahr darauf in Warmbad enthüllt wurde. In einem Brief an Jakob Clementschitsch in Villach erklärte sich der All-Regime Opportunist Ambrosi bereit „für Villach etwas Großartiges zuschaffen.“ Weiter schreibt er: „Dass es dir am Herzen liegt, dass Villach ein wirkliches Kunstwerk erhält, begreife ich, denn du bist aus alter Kultur und heute leben wir im Zeitalter des absoluten Bluffes.

Heute gelten Kunstfalotten mit ihrem ganzen Mist und üblen Anhang bei Presse, Rundfunk, und so weiter als Götter – dieser ganze Aushub aus der Gosse wird einmal liquidiert, denn die Zeit arbeitet daran, dass immer doch nur alles Echte und Gute übrig bleibt.

Die Fresken im Klagenfurter Bahnhof, die von allen mir bekannten Kunstfreunden als Mist und Schund bezeichnet werden, sind ja genügend Anschauungsunterricht, wohin wir schon gelangt sind.“ In einem Brief an den Villacher Bürgermeister Gottfried Timmerer ereiferte sich Gustinus Ambrosi gegen die Moderne: „Es wird mich herzlich freuen wenn sie zu mir nach Wien kommen werden und zwar mit dem guten und aufrechten Herrn Jakob Clementschitsch, dem es auch am Herzen liegt, dass seine Vaterstadt nicht zum Tummelplatz volksfremder Hirnjongleure werde.“

Nach der Enthüllung der Büste schrieb Robert Stolz an den damaligen Bürgermeister Timmerer ein Telegramm, worin er der Stadt Villach gratulierte, dass sie „den größten lebenden österreichischen Bildhauer Gustinus Ambrosi dieses Monument in Auftrag gegeben hat.“ (1966). Das war 1966, zwei Jahre davor war der von den Traditionalisten geächtete Fritz Wotruba auf der documenta in Kassel vertreten, ebenso wie 1959 und posthum 1977.

Nicht nur, kann wieder einmal festgestellt werden, KI von Google informiert bildungsreich über Vergangenheit und Gegenwart, sondern auch Chatgpt, wie am heutigen Tag, 17. März 2026, ein weiterer Beispielfall verdeutlicht, also der Beispielfall Gustinus Ambrosi allein im Vergleich zu dem, was in der Rede von Werner Koroschitz zu …

Gustinus Ambrosi (1893–1975) war ein österreichischer Bildhauer, Lyriker und Philosoph, der durch seine Porträtbüsten und allegorischen Plastiken internationale Anerkennung erlangte. Trotz seiner frühen Ertaubung widmete er sein Leben der Kunst und gilt als einer der bedeutendsten österreichischen Bildhauer des 20. Jahrhunderts.

Wichtige Fakten

Geboren: 24. Februar 1893, Eisenstadt, Österreich
Gestorben: 1. Juli 1975, Wien (Suizid)
Tätigkeit: Bildhauer, Dichter, Philosoph
Bekannte Werke: Promethidenlos, Der Mann mit dem gebrochenen Genick, zahlreiche Porträtbüsten
Museum: Ambrosi-Museum im Wiener Augarten

Frühe Jahre und Ausbildung

Ambrosi wurde als musikalisch hochbegabtes Kind geboren, verlor jedoch mit sieben Jahren durch eine Meningitis sein Gehör. In einer Taubstummenanstalt in Prag entdeckte er die Bildhauerei. Nach Lehrjahren in Prag und Graz studierte er an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Josef Müllner und Edmund Hellmer. Bereits mit fünfzehn Jahren schuf er das Werk Der Mann mit dem gebrochenen Genick, das ihm den Staatspreis für Plastik einbrachte.

Künstlerische Entwicklung

1913 erhielt Ambrosi auf Empfehlung von Kaiser Franz Joseph I. ein Staatsatelier im Wiener Prater. Sein Stil verband Einflüsse von Auguste Rodin mit der italienischen Renaissance und dem Barock. Neben monumentalen allegorischen Skulpturen schuf er Hunderte Porträtbüsten bedeutender Persönlichkeiten – darunter Papst Pius XI., Rainer Maria Rilke, Karl Renner und Julius Raab.

Spätere Jahre und Nachwirkung

Nach der Zerstörung seines Ateliers im Zweiten Weltkrieg errichtete der Staat ein neues Atelier samt Museum, das 1978 als Gustinus-Ambrosi-Museum eröffnet wurde. Ambrosi hinterließ über 2 000 plastische Werke und eine umfangreiche lyrische Hinterlassenschaft, darunter den Gedichtband Die Sonette an Gott. Heute bewahrt die 1978 gegründete Gustinus Ambrosi-Gesellschaft sein künstlerisches Erbe.

Chatgpt. 17. März 2026

In Graz die Idee, auszusteigen, um das „Ehrengrab“ von Gustinus Ambrosi, überhaupt die Friedhöfe zu besichtigen — Graz, Stadt der Gräber ehren … In Graz auszusteigen, was für eine Idee, eine Idee, die sogleich zu verwerfen ist, und sie wurde in der Sekunde verworfen. Auf der Weiterfahrt nach Stallhofen statt einer Buchlektüre doch weiter mit dem Abfragen von Informationen, auch noch über Friedhöfe und Ambrosi …

Der österreichische Bildhauer Gustinus Ambrosi befand sich zu Lebzeiten (ca. 1965) in Warmbad Villach, um den Standort für ein von ihm geschaffenes Denkmal zu wählen laut dieser Quelle. Er war eng mit Leopold Figl befreundet und engagierte sich in Kärnten künstlerisch. Spezifische Informationen zu einer Bestattung oder einem eigenen Denkmal Ambrosis auf einem Villacher Friedhof gehen aus den Ergebnissen nicht hervor.  Zusammenhang: Ambrosi war mit der Auswahl eines Denkmals für Dr. Adolf Schärf in Warmbad Villach beschäftigt, als ihn die Nachricht vom Tod seines Freundes Leopold Figl erreichte, wie unipub.uni-graz.at berichtet. Friedhöfe in Villach: Der städtische Waldfriedhof in St. Martin ist einer der Hauptfriedhöfe, wie villach.at informiert. Es ist keine direkte Verbindung von Gustinus Ambrosi zu einer Grabstätte auf einem Villacher Friedhof in den Daten enthalten.

Übersicht mit KI. 17. März 2026.

„Es ist keine direkte Verbindung von Gustinus Ambrosi zu einer Grabstätte auf einem Villacher Friedhof in den Daten enthalten“, so nach den erhaltenen KI-Daten, aber wer sich außhalb der KI-Realität und also in der Wirklichkeit informiert, wird beispielsweise das erfahren:

Nacktheit am Friedhof

Aber auch bei einem Streifzug über die Friedhöfe von Villach lässt sich viel berührendes und kurioses entdecken. Wie z.B. einen Grabstein am Villacher Zentralfriedhof, den der Künstler Gustinus Ambrosi vor rund 80 Jahren im Auftrag der Kaufmannsfamilie Pippan schuf. Dabei handelt es sich um eine nackte Trauernde. „Die hat damals einen großen Skandal ausgelöst. Die Zeitung fragte sich, ob ein nackter Hintern auf einen Friedhof gehört, darüber wurde heiß diskutiert und es gab Schmieraktionen. Heute stört das Grabmal niemanden mehr“, so Chronist Gernot Rader.

ORF. Kärnten. 3. November 2019.

In Stallhofen angekommen, fällt beim Verlassen des Zuges dieser Satz von Gernot Rader ein: „Heute stört das Grabmal niemanden mehr“, eine Beurteilung, die, muß auf dem Weg zum Ambrosi-Museum gedacht werden, wohl auch eine der Wandbilder in der villacherischen Durchgangsschalterhalle —

KIDIKI

und schon ist, wie nicht anders zu erwarten, am 16. März 2026, was KI bildet, anders als am 15. März, anders als am 14. März 2026, was KI in diesem Fall als Beispiel zu Prono ever bildet, informiert …

Es kann aber darauf verzichtet werden, ein weiteres Mal anzuführen, was KI informiert, bildet, denn was KI um 6.59 Uhr bildet, informiert KI um 8.27 Uhr anders und um 8.37 Uhr wieder anders als um 8.53 Uhr und um 9.29 Uhr, um 11.26 Uhr, um 11.27 Uhr, um 15.25 Uhr, 15.29, 15.37, 15.38, 16.48 … und das allein, wie an diesem Beispiel wieder einmal abzulesen ist, am 16. März 2026, nun, darin ist KI verläßlich, im Sekundentakt anders zu bilden, zu informieren, wer also meint, in der einen Minute sich informiert, gebildet zu haben, ist in der nächsten Minute schon informationsmäßig, bildungsmäßig hinterher, wenn KI Bildungsinstanz und Informationsinstanz, zu der KI mehr und mehr gemacht wird

Wer Spaß daran findet sollte, kann nachsehen, was wird KI an Bildung an diesem 16. März 2026 zum Beispiel um 18.04 Uhr und um 18.05 Uhr und um 18.05.01 Uhr und …

Es könnte gemeint werden, von KI wenigstens korrekt zum Beispiel über ein Impressum informiert zu werden, nun, falsch gemeint, wie ebenfalls am 16. März 2026 …

Was an diesem Beispielfall auch abzulesen ist, wieder einmal, ist das, was bei einem Menschen Beharrlichkeit, Sturheit, Uneinsichtigkeit, Unbelehrbarkeit genannt werden würde, wenn ein Mensch einmal etwas erzählt hat, erzählt er das immer und immer wieder und immer und immer wieder etwas anders, fügt etwas hinzu, läßt etwas weg, fügt einmal das hinzu, läßt einmal das weg, und es ist selten ganz richtig, sehr oft sogar ganz falsch,

jedoch so falsch wie das von KI ist es von Menschen nur dann, wenn sie bewußt Unrichtiges, Unwahres, wenn sie Unlauteres mit voller Absicht

Schwuppkiwupp

Kidiki und …

Prono ever (pronoever.com) ist ein privates Blog-Projekt von Mag. Roland Weinert

… jedenfalls KI bildet so am 14. März 2026, und auch am 15. März 2026 bildet KI:

Pronoever (pronoever.com) ist ein persönlicher Weblog, der von Roland Weinert betrieben wird.

KI bildet am 14. März 2026 aber noch mehr:

Hier sind die wichtigsten Eckpunkte zum Blog:
Inhalte: Der Blog umfasst persönliche Reflexionen, Kommentare zum politischen Geschehen in Österreich sowie Texte zu gesellschaftlichen und kulturellen Themen 0.4.1, 0.4.5.
Themenspektrum: Die Beiträge reichen von Wahlanalysen („Vor dem Urnengang“) bis hin zu Nachrufen (z. B. für Christa Ludwig) oder technikkritischen Texten über Smartphones 0.4.1., 0.4.5., 0.4.6.
Hintergrund: Roland Weinert betreibt die Seite als persönliches Forum abseits seiner offiziellen Funktion im Ministerium 0.4.1.

Noch mehr bildet KI am 15. März 2026:

Der Blog befasst sich mit einer Vielzahl von Themen, wobei ein deutlicher Schwerpunkt auf gesellschaftspolitischen und kulturellen Inhalten liegt:
Politik & Gesellschaft: Der Autor veröffentlicht Analysen und Kommentare zum politischen Geschehen in Österreich, etwa zu Wahlen („Vor dem Urnengang“) oder gesellschaftlichen Entwicklungen.
Kultur: Es finden sich Beiträge zu klassischer Musik, Oper und Nachrufen auf bedeutende Persönlichkeiten der Kunstwelt, wie etwa Christa Ludwig.
Technologie & Medien: Auch kritische Betrachtungen zur Nutzung von Smartphones oder zur Medienlandschaft sind Teil des Inhaltsspektrums.
Der Name der Seite leitet sich vermutlich von einem Wortspiel oder Pseudonym ab, das eng mit der Person Roland Weinert verknüpft ist, der unter anderem im österreichischen Staatsdienst tätig ist.

PS KI ist das Objekt der Bildungshoffnung eines durch und durch Demokratiebeflissenen

PPS Wenn von KI ein Name von einem Kapitel ausgelesen wird, wie in diesem Fall von Christa Ludwig, dann kann es für KI nur um „Nachrufe auf bedeutende Persönlichkeiten der Kunstwelt, wie etwa Christa Ludwig“, handeln, auch wenn es keine Nachrufe sind.

PPPS Das ist von KI nicht unrichtig gebildet, „auch kritische Betrachtungen von Smartphones oder zur Medienlandschaft Teil des Inhaltsspektrums“ seien, ist doch auch am 14. und 15. März 2026 mittels Smartphone bildungsreich von KI über Roland Weinert zu …

PPPPS Was KI bildet, ist das, was KI ausliest, und ob Roland Weinert erfreut darüber sein wird, was KI von ihm aus dem Ausgelesenen ausbildet, am 14. und am 15. März 2026, vermag nicht gesagt zu werden, KI hat seinen Namen aus einem Kapitel automatisch ausgelesen, und wenn ein Name in einem Kapitel genannt ist, wie in diesem Fall der Name Roland Weinert, so kann es für KI nur der Name der Person sein, die die Autorin ist, aber Roland Weinert ist nicht der Autor.

PPPPPS Aber schon am 16. März 2026 kann für KI eine andere Person als Roland Weinert die Autorin von Prono ever sein, wie es beispielsweise KI bildungsreich am 7. Februar 2026,

Pronoever (pronoever.com) ist ein kritischer Blog, der sich primär mit der österreichischen Innenpolitik und gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt.
Kerninhalte und Ausrichtung
Themen: Die Beiträge behandeln häufig das Handeln politischer Parteien wie der ÖVP und der FPÖ, aktuelle Wahlen in Österreich sowie historische und medienkritische Analysen.
Perspektive: Der Blog verfolgt einen oft provokantzen und analytischen Stil. Er greift Themen wie Rassismus in der Lehre, die österreichische Medienlandschaft und Gedenkkultur auf.
Autoren: Einzelne Beiträge werden Autoren wie Bruno Burchhart zugeordnet, der dort über anderem über historische Persönlichkeiten wie Friedrich Ludwig Jahn schreibt.
Der Blog dient als Plattform für Kommentare, die gängige politische Narrative hinterfragen und kritisch beleuchten.

oder am 22. Jänner 2026 ebenso bildungsreich von KI:

Prono ever (oft zusammengeschrieben als pronoever) ist ein österreichischer politischer Blog, der von Bernd Kopper betrieben wird.
Hier sind die wichtigsten Merkmale des Mediums:
Inhaltliche Ausrichtung: Die Website publiziert regelmäßig Kommentare, Analysen und Meinungsbeiträge zum politischen Geschehen in Österreich. Die Inhalte werden häufig als dem rechten bzw. freiheitlichen Spektrum (FPÖ-nah) zugehörig eingeordnet.
Themen: Der Blog befasst sich intensiv mit Parteipolitik, Medienkritik und gesellschaftlichen Debatten, wobei oft eine kritische Haltung gegenüber der aktuellen Regierung oder anderen politischen Institutionen eingenommen wird.
Autor: Hauptautor und Verantwortlicher ist Bernd Kopper, der auch auf anderen Plattformen als Publizist in Erscheinung tritt.
Die Plattform dient primär als digitaler Publikationsort für politische Texte und verfügt über ein umfangreiches Archiv, das bis weit vor das Jahr 2020 zurückreicht.

Ein Bernd Kopper kommt aber in keinem Kapitel vor. Wie KI also Bernd Kopper bilden kann, ist ein Rätsel, wie auch anders, ist doch KI insgesamt ein einziges Rätsel, und doch wieder gar kein Rätsel, sondern, einfach wie kurz gesagt,

ein bildungsleeres Programm von jenen, die hinter KI:

von Kopp — und Kopp kommt in nicht wenigen Kapiteln vor — zu Kopper ist nicht weit, also für KI ist von Kopp zu Kopper nicht weit — eins, zwei, drei ki-gerattert und schon ist Kopp Kopper, oder, von KI wird irgendwo sonst auch noch „BK“ ausgelesen und schwuppkiwupp ist irgendwer „Hauptautor und Verantwortlicher“, also alle, nur nicht wer es tatsächlich ist.